[EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

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Mr XEM
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Mr XEM » 20. Dezember 2017 23:38

Königreich Frankreich

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Bekanntmachung


Der Sieg, der gegen die muslimischen Invasoren errungen wurde, musste unter hohen Verlusten von Menschenleben und Gold erstritten werden. Dem Gegenüber stehen die geringen Landgewinne, die das vereinte christliche Heer erkämpfen konnten. Die Anstrengungen die die von Gott auferlegte Prüfung erfordert, den Osmanen aus Europa zu vertreiben und das heilige Land von dessen Tyrannei zu befreien, sind immens und verlangen von den Länder der heiligen Koalition alles ab.
Eine Lehre die wir aus dem vorangegangen Sieg ziehen konnten, ist das neben tapfer streitenden Soldaten auch eine florierende Wirtschaft wichtig ist.
Um zu verhindern, dass die heilige Mission durch die Gier von Sündern in Gefahr gebracht wird, gibt der König von Frankreich, in Absprache mit dem im Exil lebenden Papst bekannt, das jedweder Versuch den Handel im Ärmelkanal zu stören als Angriff auf die Christenheit gewertet wird.
Der König von Frankreich behält sich vor, in den nächsten 30 Jahren Angriffe auf den Handel im Ärmelkanal sowie auf die dort handelnden Partner, mit kriegerischen Maßnahmen zu beantworten.
Die heilige Aufgabe, die Gott uns zu Prüfung unseres Glaubens sandte, darf nicht gefährdet werden. Daher appellieren wir an das Pflichtgefühl eines jeden Christen der heiligen Mission nicht im Wege zu stehen sondern sich gar an ihr zu beteiligen und uns dem vollständigen Sieg über die Ungläubigen ein Stück näher zu bringen.
Zuletzt geändert von Mr XEM am 20. Dezember 2017 23:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Dynamite » 27. Dezember 2017 18:23

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- Mogulreich -
Das Reich des indischen Padischah



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Flagge unseres Reiches






- Der Anfang einer Supermacht -
- Die große Indische Eroberung des Moguls -


Rasante Eroberungen in Indien stärken das Mogulreich

Seit der Gründung unseres glorreichen Reiches, wussten wir, dass wir zur Herrschaft über ganz Indien berufen sind. Um dieses Ziel zu erreichen war unsere Führung zu jedem Opfer bereit. Nachdem wir siegreich im Kriege gegen die Qing sowie Ming Chinesen waren, taten wir etwas Überraschendes. Anstatt dem einstigen Kriegsgegner Hass entgegen zu bringen, schickten wir Tribut um die alten Beziehungen aus der Zeit der Timuriden wieder aufleben zu lassen. Dadurch hatten wir freie Hand in Indien, welche wir durchaus zu nutzen wussten. Unser edler Herrscher Padischah Râfi I. führte erbarmungslosen Krieg gegen zahlreiche indische Staaten. In nur wenigen Jahren eroberte er die Westküste Indiens fast vollständig. Manche sprachen davon, dass er wahrhaftig ein Erbe Timurs ist, fiel doch ein Fürst nach dem anderen zu seinen Füßen. Dass er so schnell expandieren konnte, ist sicherlich seinem taktischen Genie geschuldet. Doch die Expansion hatte auch eine Schattenseite…sie wurde als äußerst aggressiv angesehen. Padischah Râfi I. war als Silberzunge bekannt, der jeden von seiner Sache überzeugen konnte. Doch diese Zunge war nicht nur silber, sie war auch äußerst locker. So machte er keinen hehl daraus, was seine Ziele sind und offenbarte so an vielen Stellen die aggressive Natur unserer Expansion. Sein Sohn, Padischah Al‘Dynam II., konnte diese Dinge nicht ungeschehen machen. Daher entschied er sich diesen Ruf einfach zu leben und weiter zu expandieren. So wurden weite Teile in Süd-Zentralindien erobert und fast ganz Nordindien. Bis auf die Bengalen gibt es in Indien keine wirkliche Konkurrenz mehr für das Mogulreich.

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Unsere Ausdehnungen im Jahre 1582


Mit dieser massiven Expansion kam ein extremer Reichtum in unser Reich. Einerseits wurde in den Kriegen viel Gold erbeutet, andererseits strömte Gold aus den neuen Provinzen bis nach Persien. Dadurch war es uns möglich die Armee zu vergrößern und nun stellen wir eins der größten Heere der Welt. Durch die guten Beziehungen zum russischen Zaren und dem Schutz des chinesischen Kaisers ist unser Reich gesichert. Doch wir dürfen uns nicht auf dieser Sicherheit ausruhen, davon ist Padischah Al‘Dynam II. überzeugt. Aktuell formiert sich unter einigen kleinen Staaten in Indien eine Koalition gegen uns. Diese Koalition erhält Unterstützung aus dem osmanischen Reich und Portugal. Während die Portugiesen leicht davon zu überzeugen waren, dieses Vorhaben bleiben zu lassen, geben sich die Osmanen stur. Wer mag es ihnen verübeln, von vielen werden die Osmanen als stärkste Nation der Erde angesehen. Doch diese Narren waren nie im Mogulreich. Wir sind ein würdiger Gegner für die Osmanen, durch unser Gold, durch unsere Armee, durch unsere Bündnisse. Bis jetzt haben die Osmanen den Konflikt mit gutem Grund gemieden, sie wussten, dass sie Krieg an zwei Fronten nicht gewinnen können. Doch nun werden sie übermütig durch den Kampf gegen die christlichen Heiden. Sollten sie sich nicht aus den indischen Belangen halten, werden sie einen Feind im Osten bekommen, den sie fürchten müssen. Wir haben den Osmanen ein Ultimatum gestellt und warten bis heute auf eine Antwort. Sollte nichts mehr kommen, so werden die Waffen sprechen. Und Allah sei unser Zeuge, die Waffen haben in den letzten 150 Jahren noch nie gegen uns gesprochen!

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Padischah Râfi I. schrieb ein Buch welches sicher noch in Jahrhunderten als Meisterwerk gefeiert werden wird. Selbst die Osmanen lehren ihre Soldaten die Taktiken von Padischah Râfi I.


Doch die letzten Jahre waren nicht nur durch Krieg und Expansion geprägt. Unser weiser Herrscher Padischah Al‘Dynam II. hatte bereits vor seiner Herrschaft Nachforschungen über die mysteriöse Herrschaft Padischah Al‘Dynam I. angestellt. Diese führten verwunderlicherweise nach Georgien. Allem Anschein nach, befindet sich dort ein geheimer Palast, der vom Stamm der Osseten bewacht wird. Dort hatte Padischah Al‘Dynam I. seine Zeit verbracht…jedoch nicht alleine. Verschiedene Zaren besuchten diesen Palast, der ebenfalls einen Eingang nördlich des Kaukasus Gebirges hat. Doch auch Mitglieder der Osmanischen Dynastie, der polnischen, ja sogar manche Habsburger waren Gäste. Über diese Dinge findet man jedoch nirgendswo Berichte. Aktuell arbeitet Padischah Al‘Dynam II. an einem Buch über jenen Palast, welches es exklusiv hier veröffentlichen möchte. Mit allen dreckigen Details über Drogen, Huren und fleischfressende Elefanten. Bis dieses Werk fertig gestellt ist, bittet er darum, dass andere Autoren über dieses Thema schweigen. Er bittet um Geduld, es wird nicht mehr lange dauern…


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Ein kluger Diplomat als Herrscher schafft bei jeder Gelegenheit Freunde, nicht Feinde!



__________________________________________________________________________



Die Herrscher seit Timur:

Timur-i Lang [4-4-5] (1370-1405):
- Der Glorreiche Vater unseres Reichs! -

Khalil Timurid [1-3-2] (1405-1409):
- Verspielte die Macht Timurs durch Verschwendung & Leichtsinn -


Shah Rukh Timurid [4-3-5] (1409-1447):
- Gelehrter (-5% Techkosten), Architektonischer Visionär (-10% Baukosten) & Wohlwollend (-5% Freiheitsstreben) -
- Einte die Timuriden mit weiser Hand -


Ala Al-Dawla Abd Allah Timurid [3-3-2] (1447-1472):
- Streng (5% Disziplin) & Gut beraten (Berater +1) -
- Eroberte West-Persien sowie West-Dehli und integrierte Khorasan, Fars und Afghanistan ins Reich -


Mîrzâ II. Timurid [3-4-4] (1472-1473):
- Silberzunge (+20% Beziehungen) -
- Umwarb ein Jahr lang unsere Vasallen und festigte ihre Loyalität -


Schah Rukh II. Timurid [2-4-6] (1473-1491):
- Gerecht (-2 Unruhe) & Kontaktreich (Kosten Berater -20%) -
- Etablierte die Marken Georgien & Kasachstan und sicherte den Irak -


Nichtos Miguelos I. Timurid [3-6-5] (1491-1504):
- Kontaktreich (Kosten Berater -20%) & Rechtschaffen (Jährliche Legitimität +1) -
- Baute erste diplomatische Kontakte mit Ming auf und eroberte Dehli vollständig -


Ahmad II. Timurid [3-2-5] (1504-1532):
- Verschlossen (Spionageabwehr +20%), Unbestechlich (Korruption -0,05) & Mutiger Kämpfer (Nahkampf Armeeanführer +1) -
- Gründete das Mogulreich und war zeitweilig Tributstaat der Ming -


-~< Gründung des Mogulreichs durch Ahmad II. >~-

Al'Dynam I. Timurid [5-5-2] (1532-1534):
- Fruchtbar (Nachfolgerwahrscheinlichkeit +50%) -
- War permanent An- wie auch Abwesend, hatte einen großen Harem -


Râfi I. Tughluq [3-4-4] (1534-1563):
- Silberzunge (Beziehungen verbessern +20%), Lockere Zunge (Spionageabwehr -20%) & Taktisches Genie (Manöver Anführer +1) -
- War siegreich gegen Quing&Ming, begann die große Eroberung Indiens & sicherte die Westküste Indiens -


Al'Dynam II. Tughluq [4-5-2] (1563-heute):
- Navigator (Rumpfstärke +10%) & Gesetzgeber (Autonomie monatlich -0.05) -
- Eroberte Nordindien & Süd-Zentralindien und wagt es den Osmanen zu drohen -



Für den Padischah!
Für Allah!
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Mr XEM
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Mr XEM » 4. Januar 2018 16:12

Königreich Frankreich

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Während Feldarzt Claude Bertrand durch die große Lücke in der Stadtmauer direkt neben dem Kärntnertor ritt, fiel sein Blick auf das Tor selbst.
Es hatte, im Gegensatz zu der Stadtmauer, dem Beschuss durch die Osmanen bis zum Schluss standgehalten. Allerdings hatte der wochenlang anhaltende Kanonenhagel seinen Tribut gefordert und nun war es einsturzgefährdet. Nicht mehr lange und die Bresche der Osmanen wäre so groß gewesen, dass die Verteidiger die Stadt nicht mehr hätten halten können und so hatten die französischen Armeen die Stadt in letzter Sekunde unter hohen Verlusten entsetzen können. Es war ein wichtiger Sieg gewesen.
Die osmanischen Truppen waren auf dem Rückzug und wiedereinmal marschierte das französische Heer gen Süden. Die ersten Truppenteilen müssten kurz vor der ungarisch osmanischen Grenze sein. Wiedereinmal war das Ziel die Eroberung Konstantinopels. Mehrfach hatte sie den Besitzer gewechselt, doch der Krieg dauerte immer noch an. Die anfängliche Hoffnung nach einem Krieg de Blitz war schnell zunichte gemacht und so wog das Kriegsglück seit Jahren hin und her.

Feldarzt Claude Bertrand (Öffnen)
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Seine Haare waren während des Krieges grau geworden und sein Sohn, zu Kriegsbeginn noch 13 Jahre alt, marschierte inmitten der Hauptkräfte, welche nach dem Sieg nicht mal eine ganze Nacht hatten ruhen können, bevor sie sich wieder in Marsch gesetzt hatten. Das war schon fast eine Woche her. Eine Woche in der Claude sich um die Verletzten der Entsatzheere und der Belagerten gekümmert hatte. In den ersten zwei Tagen hatte er mehrere Sägen verbraucht. Noch Tage nach dem letzten Schuss hatten Soldaten um ihr Leben gerungen. Nicht alle würden ihre Heimat wieder sehen.

"ranzösisches Feldlazarett am Rande der Stadt (Öffnen)
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Am Kahlenberg stieß er zu den restlichen Teilen des Feldlazarettes. Von hier aus hatte er die Stadt zum ersten Mal gesehen. Obwohl es nur Tage her war kam es ihm vor als wären es Monate.
Auf raten des polnischen Prinzen, welcher die französische Armee als Verbindungsoffizier begleitete und die Gegend von vorherigen Besuchen kannte, ging die Artillerie auf dem Berg in Stellung und deckte von dort den Angriff der Fußtruppen, welche den Berg hinab den Osmanen in den Rücken fielen. Der polnische Prinz hatte, zusammen mit einer kleinen Schar polnischer Husaren, die französische Kavallerie bei dem Sturmangriff angeführt, welcher letztendlich die entscheidende Wende gebracht hatte.
Doch hatte sie auch die entscheidende Wende im Krieg gebracht? Claude bezweifelte es. Zu oft hatten die Osmanen nach einer Niederlage zurück geschlagen. Zu oft war in den letzten Jahren auf einen süßen Sieg ein bittere Niederlage gefolgt.

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon C__H_R_I__S » 6. Januar 2018 09:54


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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Flügelhusar » 7. Januar 2018 02:49

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Auf der Suche nach dem Kind


Musik am Hofe


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Kinder beim Spielen




Der dreijährige Jianpei und seine 2 Jahre ältere Schwester spielten im Garten mit einer Katze. Seine Schwester zog den Stock samt Feder hinter sich her und die kleine Katze folgte auf Schritt und Tritt und griff immer wieder die Feder an. Jianpei Schwester hob den Stock immer hoch und die Katze sprang jedes mal ins Leere. Verdutzt schaute sie sich immer um. Die Kinder lachten und das Lachen erfüllte den Garten mit Freude. Kaiser Longqing beobachtet seine Kinder beim Spielen und freute sich an ihrem Lachen. Und wieder bereitete sich die Katze auf einen Angriff vor. Die Feder lang wieder auf den Boden und bewegte sich wild. Als sie Ruhte sprang die Katze. Leere. Nichts. Die Kinder lachten. Die Feder war oben und die Katze wunderte sich wieder. Danach gab die Schwester ihrem Bruder den Stock mit der Feder und er konnte auch die Katze jedes mal überlisten und wieder lachten sie. Auch der Kaiser musste lachen. Die Hofmusiker spielten nebenbei Musik. Die Harmonie der Welt erklang im ganzen Garten, im Palast und in der ganzen verbotenen Stadt. Schließlich konnte die Katze die Feder erfolgreich attackieren und Jianpei spielte mit der Katze, bis diese vor Schreck floh, weil er niesen musste. Wieder lachten die Kinder auf. Sie tanzten zur Musik der Hofmusiker. Die Katze schaute hinter einem Baum auf die Kinder wie sie tanzten. Sie tanzten und liefen. Dann drehten sie sich auf der Stelle. Immer schneller. Schneller. Schneller. Schneller, schneller und schneller. Als die Musik aufhörte, hörten die Kinder auf sich zu drehen und ließen sich freudig ins Gras fallen und sahen wie der ganze Garten samt Himmel sich drehte. Die Musiker fingen wieder an und nun riefen die Kinder ihren Vater den kaiser, dass er zusammen mit ihnen tanzen sollte. Er gab nach, obwohl er nicht tanzen wollte und tanzte mit den Kindern. Zum Schluss fingen sie sich wieder an zu drehen und wurden wieder immer schneller. Schneller, schneller und Schneller. Musik stopp. In den Boden fallen lassen. Die ganze Welt drehte sich jetzt. Der Kaiser und seine Kinder ließen sich ins Gras fallen. Der Himmel drehte sich. Longqing schloss seine Augen.

Der Himmel drehte sich und es wurde schon dunkel. Die Sterne zeigten sich schon am Himmel. Ein Stern leuchtete besonders stark. Schon wieder drehte sich der Himmel und mit ihm die ganze Welt. Der Kaiser schloss die Augen. Als er sie wieder öffnete war es schon dunkel und er alleine im Garten. Er schaute sich um. Niemand da. Er allein mit dem Himmel allein. Ein junger Kaiser. Herrscher über die bekannte Welt. Hier allein im Garten. Nur er und der Himmel. Er bewunderte die Sterne am Himmel. Er staunte. Plötzlich bewegte sich was. Er hörte Schritte im Garten. Er schaute sich um. Eine kleine Gestalt bewegte sich in der Westseite des Gartens. Lief im Zickzack auf ihn zu und dann wieder weg. Er schaute und es war die Katze. Beruhigt schaute er wieder in den Himmel. Wieder bewegte sich etwas nun von der anderen Seite im Osten. Er schaute und es kam wieder eine kleine Gestalt auf ihn zu diesmal größer. Vorsichtig ging sie auf ihn zu. Longqing war neugierig und nervös zugleich. Wer könnte das sein? Es war ein kleiner Junge. Er lief mit kleinen Schritten auf ihn zu und umarmte ihn. Der kleine Junge sagte sagte: Hab keine Angst!

Kaiser Lonqing riss seine Augen auf. Er war völlig nass. Jianpei blickte ihn von oben in seine Augen und lachte. Longqing lachte auch. Sein Sohn hat ihn mit einem kleinen Eimerchen Wasser auf über den Kopf geschüttet. Er hob sein Kind in die Höhe und umarmte es dann. Er schickte dann auch bald seine Kinder in den Palast. Schließlich musste sie schlafen gehen, die Sonne verschwand langsam Richtung Westen und der Himmel kleidete sich in Rot. Bald zogen auch schon Wolken auf Nur ein Stern war am Himmel zu sehen. Longqing ging in sein Gemächer und bereitete sich auf den Schlaf vor. Schon in seinem Bett liegend dachte über den Traum im Garten nach. Vielleicht ist der gleiche Stern am Himmel wie in meinem Traum?

Er stand aus dem Bett auf. Er ging zum Fenster. Er schaute heraus und es regnete.




Der Aufstieg von Hebei


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Papier- und Druckindustrie von Hebei


Hebei. Adam Schall von Bell schreibt einen Brief an seinen Mitbruder Franz Xaver.

Adam Schall von Bell hat geschrieben:Lieber Franz!

Der Kaiser sandte mich nach Hebei. Wir arbeiteten zusammen mit chinesischen Ingenieuren an der Druckerpresse. Mit Erfolg konnte wir sie an den europäischen Standard bringen und sogar verbessern. Die Schnellste Druckerpresse auf der ganzen Welt. Zuallererst durfte wir auch die Bibel drucken, die ich dir mit diesem Brief zusende. In zwei Jahren bildete sich ein ganz neuer Industriezweig aufgrund der Druckerpresse in Hebei. Zum Dank erhielten wir in Hebei ein Gebäude für unseren Orden. Der Kaiser ist hoch zufrieden mit uns. Sogar christliche Minister arbeiten im Nei-ko.

Ich hoffe es geht dir gut. Sei gesegnet mein Freund!

gez,
Adam Schall von Bell



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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Dynamite » 7. Januar 2018 12:21



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Ende der Beiträge zum vierten Spieltag!

Ergebnis der Wahl der besten Beiträge & ausgesprochene Belohnungen:
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Toxic » 12. Januar 2018 14:56

Herzogtum Brandenburg


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- Die Bestrebungen des Hauses von Schwarzburg -


Lang schon arbeiten wir auf das eine Ziel hin, eine glorreiche respektierte Landmacht zu werden und es ist wahr meine Freunde, wir sind diesem Ziel näher als je zuvor. Nicht ohne Grund, schließt sich das Volk Norddeutschland bereitwilliger wie je zuvor unserer stolzen Nation an. Den Menschen unseres kleinen, aber dennoch stolzen Herzogtums geht es prächtig kaum jemand muss in Armut leben, was vor allem an der ungeheuerlichen Disziplin liegt die jeden Bürger schon von klein auf in die Wiege gelegt wird. Soldaten aus Brandenburg kämpfen tapfer bis zum letzten Mann und würden alles tun um die Ziele ihres Lehnsherren zu äußerster Zufriedenheit zu erfüllen. Dies konnte man im Neapolitanische Krieg zwischen Italien und den Mächten Iberiens besten beobachten, bei dem unsere Truppen zeigten das auch eine kleine, jedoch bis zum äußersten ausgebildete Truppe einen Krieg entscheiden kann. Wir gaben den Iberern eine Verschnaufspause und sie gaben uns einen Beitrag zu unseren Wohlstand dafür. Geld alleine ist aber nicht das was uns wichtig war in diesen Krieg, im allerersten Sinne wollten wir uns einen Ruf verschaffen, den wir nun durch diesen Erfolg besitzen. Mit dem Haus von Schwarzburg ist nicht zu scherzen, wir werden weiterhin daran arbeiten, unsere Vision einen stolzen Staat der in die Geschichtsbücher eingehen wird, zu erschaffen.

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon C__H_R_I__S » 13. Januar 2018 15:14

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Asar85 » 13. Januar 2018 15:48

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Eine diplomatische Depesche aus London an den brandenburgischen Herzog

Seit gegrüßt Herzog,

ich kann euch verkünden das, dass britische Parlament euren Bestrebungen wohlwollenden entgegen sieht. Außerdem hegt der britische Thronfolger große Begeisterung für die Kultur der norddeutschen. Daher kann ich euch Mitteilen, das der britische Geldmarkt ab sofort für euch und eure Kaufleute geöffnet ist. Dies ermöglicht es euch bei Bedarf, günstige und großvolumige Kredite bei britischen Banken aufzunehmen. Des Weiteren strebt das Parlament die Gründung eines Bündnis, zwischen Britanien und Brandenburg an.

Mit freundlichem Gruß der britische Diplomat
George Villiers, 1. Duke of Buckingham

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Mr XEM » 13. Januar 2018 17:21

Ich werde zu beginn des morgigen spieltags alle meine bündnisse auflösen und mich neu ausrichten um mal eine neue dynamik nach europa zu bringen. Alle abmachungen die ich bisher getroffen habe werden erstmal ausgesetzt und können neu verhandelt werden.

Da ich nicht zu hause bin und keine lust habe mit dem handy großartig was zu tippen gibt es die bekanntmachung erstmal in dieser form.

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Basileus Tom » 13. Januar 2018 21:21

Grande Repubblica d'Italia

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Italien nimmt die Ankündigung Frankreichs nach einer Neuausrichtung der Außenpolitik sehr positiv wahr. Endlich wird das starre Bündnissystem im Westen aufgelöst, wir hoffen das diese neue Politik vor allem die Kolonialstaaten treffen wird. Italien steht natürlich jederzeit zu Gesprächen über die gemeinsame Zukunft bereit.

Niemand hat die Absicht Frieden zu erhalten.
"Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul" - Priamos

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Declaminius » 14. Januar 2018 01:54

Osmanisches Reich

دولت علیه عثمانیه

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Bericht zur Lage der Nation im internationalen Vergleich - 1582


1. Entwicklung

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Diagramm

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Daten

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2. Einnahmen

1444-1478

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1478-1510

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1510-1543

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1543-1582

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1582-1608

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Anmerkungen (Öffnen)
Aufgrund mangelnder Informationen bzw. Abstieg in die Irrelevanz sind folgende Nationen nur teilweise oder gar nicht vertreten:
  • Qing - ab Dynastie-Gründung bis 1582 inkludiert
  • Japan - seit 1543 inkludiert
  • Malayasia - bis 1582 inkludiert




3. Handel

Tabelle

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Diagramm

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Daten

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4. Armeeverluste

4.1. 1582 - 1608

Tabelle

Bild

Diagramm

Bild

4.2. Gesamt

Tabelle

Bild

Diagramm

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4.3. Armeeverluste über Zeit

Diagramm

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Daten

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Anmerkungen (Öffnen)
Bevölkerungsanteil:
Unter der Annahme 1 Entwicklung = 10.000 Gesamtbevölkerung über einen Zeitraum von 20 Jahren:
Bevölkerungsanteil = jährliche Armeeverluste / ( 500 * (Entwicklung-Spieltags-Ende + Entwicklungs-Spieltagsanfang)/2)

Expansionseffizienz:
Expansionseffizienz = Entwicklungsänderung (absolut) / Gesamtverluste * 100
1% = 10.000 Verluste / Entwicklungsgewinn
10% = 1.000 Verluste / Entwicklungsgewinn
100% = 100 Verluste / Entwicklungsgewinn

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Flügelhusar » 14. Januar 2018 03:16

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Auf der Suche nach Hoffnung


Licht im Dunkeln


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Reisende zwischen Bergen und Flüssen


Longqing blickte von einem großen Berg auf die Berglandschaft des Wuyi-Gebirges. Unter dem Berg war ein Fluss. Über Ihn erstreckten sich die letzten Sonnenstrahlen in glühendem Rot. Bis Sie schließlich mit der Sonne zusammen ganz verschwanden. Es wurde leise. Man hörte keine Tiere mehr. Es wurde Dunkel und man sah fast nicht mal mehr seine Hand vor den eigenen Augen. Der Mond leuchtete nur schwach. Longqing war allein. Keiner ist ihm hierher gefolgt. Der Kaiser allein. Allein mit dem Himmel allein. Alles so dunkel. Ist China so dunkel? Auf einem dunklen Weg? Auf einen Weg der ins nichts führt? Der Himmel war klar. Longqing schaute zum Himmeln hinauf und erkannte den Stern wieder, den er als junger Mann schon einmal im kaiserlichen Garten gesehen hat. Nur dieser eine Stern leuchtete. Er war ruhig. Keine Sorgen. Jetzt kein Kaiser sein. Einfach nur er und der Himmel. Stille. Dunkel. Obwohl es ruhig war war er unruhig. Er sehnte sich nach Licht. Er sehnte sich nach der Sonne. Er sehnte sich nach Wärme. Die Kälte umarmte ihn und er fing an zu zittern. Longqing schaute in die Weite. Im Tal regte sich etwas. Er sah Licht. Ein Bote? Das kleine licht wurde stärker. Reisende? Wer ist so spät unterwegs? Vor allem in dieser Dunkelheit? Warum verschlingt diese Dunkelheit sie nicht? Wer ist das? Das Licht wird immer stärker. So viele? Der Kaiser wunderte sich. Die Felsen wurden von unten immer heller angestrahlt. Das ganze Tal leuchtete. Feuer? Feuer! Der Kaiser schreckte auf und verlor sein Gleichgewicht. Er machte einen Schritt nach vorne. Einen Schritt ins leere. Kein Halt. Freier Fall Richtung Fluss.

Kaiser Lonqing riss seine Augen auf. Er war völlig nass. Er war in seinem Schlafgemach. Er stand aus dem Bett auf. Er ging zum Fenster. Er schaute heraus und es regnete.




Der Aufstieg von Guangzhou


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Ernte in Guangzhou


Durch den Aufstieg des globalen Handels und der immer stärkeren Präsenz der Europäer in Ostasien, wuchs Guangzhou sehr schnell. Viele Menschen vom Land zogen in die Stadt. Handel und neue Ideen waren überall in der Stadt zu spüren. die Außenbezirke Guangzhou versorgten nahezu den gesamten chinesischen Süden mit allen nötigen Lebensmitteln und vor allem mit hochwertigen Weihrauch. Vor allem Portugal und Spanien waren stets an dem Weihrauch interessiert. Es dauerte nicht lange bis sich die ersten Jesuiten hier anfingen zu missionieren. Schließlich war es auch nicht weit von Macau. Auch als südlicher Flottenstützpunkt der kaiserlichen Seestreitkräfte und einem großen Dock wurde Guangzhou zu einer der wichtigsten Städte Chinas. Die Christen marschierten hier von Macau aus weiter. Jesuiten und chinesische Christen konnten bald die Mehrheit in der Stadt bilden.

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Karte eines europäischen Händlers von Guangzhou (Kanton)





Matteo Ricci


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Auszug aus Riccis Tagebuch


Matteo Ricci hat geschrieben:[...]
Ich konnte an diesem Tag ein paar meiner chinesischen Mitarbeiter in Macau zu Christen taufen. Es ist eine Freude mit ihnen zu arbeiten.
[...]
Heute bekam ich einen Brief aus Nanjing. Kaiser Longqing will mich in Nanjing sehen. Ich habe eine gewisse Hoffnung das es was Gutes ist.
[...]
Der Kaiser stellte mich kaiserlichen Kartograph ein. jetzt kann ich mich der Kartographie und der Mission mit besseren Mitteln bedienen.
[...]
Aus Macau kam die Nachricht, dass viele chinesische Konvertiten auszogen nach Guangzhou. Warum?
[...]


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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Asar85 » 14. Januar 2018 10:27

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Diplomatische Depesche an den chinesischen Kaiser.




Werter Kaiser von China,

die Handelshäuser in Europa haben zunehmend an Einfluss gewonnen. Der globale Handel dominiert nun auch das Handelszentrum im Ärmelkanal und somit die Handelshäuser in Londons.

Nach Eröffnung eines ersten Handelspostens in Korea, kommen die ersten kostbaren chinesischen Waren in Europa an. Aufgrund der regen Nachfrage der englischen Bevölkerung nach den kostbaren Keramiken und anderen chinesischen Waren, sind die Handelshäuser sehr daran interessiert weitere Handelsposten in drei chinesischen Handelszentren zu errichten. Sollte der chinesische Kaiser sich bereit erklären und damit einverstanden sein, drei Handelsposten in den jeweiligen Handelsregionen zu überlassen, würden die Handelshäuser im Gegenzug Opium nach China importieren. Dieses im Jemen produzierte Gewürz Verspricht dem Konsumenten Stunden des Wohlgefühlt. Grade in China wo man Stunden der Behaglichkeit, ob beim Spiel mit Katzen oder bei guter Musik zuschätzenweiß, ist diese Ware genau das richtige Genussmittel für den kaiserlichen Hof und das Volk.

Bitte lasst uns von eurer Entscheidung wissen.

Der britischen Regierung ist es sehr daran gelegen positive Beziehung mit dem chinesischen Kaiserreich sicherzustellen.


Hochachtungsvolle Grüße.
Britischer Diplomat Frederik Reuters, Duke of Norfolk

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Dynamite » 14. Januar 2018 10:40

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- Mogulreich -
Das Reich des indischen Padischah



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Flagge unseres Reiches






- Der Koalitionskrieg gegen den Osmanen -
- Bruderkrieg endet mit Sieg für Mogulreich -


Mysore besiegelt das Schicksal von Täbris

Der Mogul steht zu seinem Wort, daher erklärte das Mogulreich der alten Koalition, nach Ablauf der Frist für den Osmanen, den Krieg. In Indien wurde der Kriegsführer Mysore zügig vernichtet. Die wohl größten Schlachten wurden jedoch im Irak gefochten. Dort standen 120.000 Unserer Männer gegen 200.000 Osmanen. Auch wenn im Feld bewiesen wurde, dass unsere Truppen von der Qualität den Osmanen ebenbürtig sind, so gewann doch die Masse.

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In einem gewagten Angriff testete unser Heer die Osmanische Armee im Feld


Wir suchten Beistand bei Russland um dies auszugleichen. Die Osmanen zogen sich darauf zurück und suchten die Schlacht auf der Krim, wo sie russischen Verbände überraschen und schlagen konnten. Hätten Mogul und Zar ihre Truppen vereint, wäre sicherlich die Schlacht zu unseren Gunsten verlaufen. Doch dazu sollte es nicht kommen, die Kriegsführer in Mysore suchten Frieden, einen den wir nicht länger ignorieren konnten ohne den indischen Adel zu verärgern.

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Verluste gab es eher auf Osmanischer Seite, die indischen Staaten hatten kaum Truppen


Resultat des Krieges war, dass der kleine Staat Täbris Teil unseres Reiches wird. Dadurch verliert der Osmane seinen schiitischen Vasallen, welcher ihm 10% Nahkampfangriff durch seine Religionsschule gewährt hatte. Ebenso ist die Grenze wieder eindeutig und ohne Löcher im Hinterland. Wir präsentieren hier nun die Ausdehnungen unseres Reiches im Jahr 1608:

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Die zahlreichen Vasallen in Indien sind der Versuch friedlicher Expansion.


Heute steht unser Reich erneut in einer Lage wie zum letzten Beitrag. Erneut gibt es eine Koalition und erneut sind die Osmanen ein Teil davon. Anscheinend haben sie nichts aus ihrer bitteren Niederlage gelernt. Hätten wir keinen Regentschaftsrat, würden wir hier jetzt wohl erneut mit Krieg drohen. Doch es wird wohl erst einmal bei einem Ausdruck unserer Missgunst bleiben. Schämt euch, sunnitischer Bruder! Richtet eure Macht lieber gegen die Heiden, nicht eure muslimischen Brüder.


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Geschichten aus dem Moguler Garten



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Die Herrscher seit Timur:

Timur-i Lang [4-4-5] (1370-1405):
- Der Glorreiche Vater unseres Reichs! -

Khalil Timurid [1-3-2] (1405-1409):
- Verspielte die Macht Timurs durch Verschwendung & Leichtsinn -


Shah Rukh Timurid [4-3-5] (1409-1447):
- Gelehrter (-5% Techkosten), Architektonischer Visionär (-10% Baukosten) & Wohlwollend (-5% Freiheitsstreben) -
- Einte die Timuriden mit weiser Hand -


Ala Al-Dawla Abd Allah Timurid [3-3-2] (1447-1472):
- Streng (5% Disziplin) & Gut beraten (Berater +1) -
- Eroberte West-Persien sowie West-Dehli und integrierte Khorasan, Fars und Afghanistan ins Reich -


Mîrzâ II. Timurid [3-4-4] (1472-1473):
- Silberzunge (+20% Beziehungen) -
- Umwarb ein Jahr lang unsere Vasallen und festigte ihre Loyalität -


Schah Rukh II. Timurid [2-4-6] (1473-1491):
- Gerecht (-2 Unruhe) & Kontaktreich (Kosten Berater -20%) -
- Etablierte die Marken Georgien & Kasachstan und sicherte den Irak -


Nichtos Miguelos I. Timurid [3-6-5] (1491-1504):
- Kontaktreich (Kosten Berater -20%) & Rechtschaffen (Jährliche Legitimität +1) -
- Baute erste diplomatische Kontakte mit Ming auf und eroberte Dehli vollständig -


Ahmad II. Timurid [3-2-5] (1504-1532):
- Verschlossen (Spionageabwehr +20%), Unbestechlich (Korruption -0,05) & Mutiger Kämpfer (Nahkampf Armeeanführer +1) -
- Gründete das Mogulreich und war zeitweilig Tributstaat der Ming -


-~< Gründung des Mogulreichs durch Ahmad II. >~-

Al'Dynam I. Timurid [5-5-2] (1532-1534):
- Fruchtbar (Nachfolgerwahrscheinlichkeit +50%) -
- War permanent An- wie auch Abwesend, hatte einen großen Harem -


Râfi I. Tughluq [3-4-4] (1534-1563):
- Silberzunge (Beziehungen verbessern +20%), Lockere Zunge (Spionageabwehr -20%) & Taktisches Genie (Manöver Anführer +1) -
- War siegreich gegen Quing&Ming, begann die große Eroberung Indiens & sicherte die Westküste Indiens -


Al'Dynam II. Tughluq [4-5-2] (1563-1595):
- Navigator (Rumpfstärke +10%), Gesetzgeber (Autonomie monatlich -0.05) & Wohlwollend (Freiheitsstreben -5%) -
- Eroberte Nordindien & Süd-Zentralindien, vasallisierte Zentralindien und war siegreich im ersten Krieg gegen die Osmanen -


Shâh'Alam I. Tughluq [2-2-3] (1595-1597):
- Freidenkend (Ideenkosten -5%) -
- Starb verfrüht durch einen angesägten Balkon im Palast -


- Seit 1597 herrscht ein Regenschaftsrat -



Für den Padischah!
Für Allah!
Si vis pacem, para pacem
~*~ Dynamite auf Steam ~*~