[EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Ehemals das EU IV-MP „Friss oder Stirb!“ und das EU IV-MP "Dominor et morere!"

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Dynamite
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Dynamite » 14. Januar 2018 10:43



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Asar85
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Asar85 » 14. Januar 2018 12:20

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Stellungnahme des britischen Parlaments zum Aufruf des russischen Zaren.


Der Aufruf des russischen Zaren zum Krieg gegen die Osmanen wurde im britischen Parlament gehört. Daraufhin entfachte eine Debatte, um die Zukunft der britischen Handelsposten am Golf von Aden. Niemand kann jetzt mit Gewissheit sagen, welche Richtung das britische Parlament einschlagen wird. Jedoch ist klar, dass der Handel im Golf von Aden von entscheidendem Interesse für den globalen Handel ist.

Bei der Debatte im britischen Parlament bildeten sich zwei Parteien. Die eine Partei, die den Royalisten angehört, forderte die militärische Durchsetzung begrenzter Interessen. Die andere Partei, die von den Handelshäusern unterstützt wird, fordert eine diplomatische Lösung. Treibende Kraft der zweiten Partei ist das Handelshaus der Molukken, welche eine Übereinkunft mit dem jemenitischen Herrscher und damit verbundene diplomatische Zugeständnisse fordert.

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Der Ausgang dieser Debatte ist von entscheidender Bedeutung für die zukünftigen britischen Beziehungen zum osmanischen Reich und dessen Feinde.




Britische Schiffe auf dem Weg zum Golf von Aden.

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Zuletzt geändert von Asar85 am 14. Januar 2018 13:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon C__H_R_I__S » 14. Januar 2018 12:41

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Mr XEM
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Mr XEM » 14. Januar 2018 17:54

Königreich Frankreich

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Bekanntmachung


An die Herrscher der Welt.

Louis XII von Gottes Gnaden König von Frankreich ist nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, dass es für Frankreich an der Zeit ist einen neuen diplomatischen Weg zu beschreiten. In seiner Weitsicht ist seine Hoheit zu dem Entschluss gekommen, dass es für Frankreich am besten ist seine Bündnisse und Verträge zeitlich zu begrenzen, um so besser auf die sich wandelnde politische Lage in der Welt reagieren zu können. In seiner Weisheit hat seine Hoheit beschlossen eine neue Zeitrechnungseinheit mit dem Namen Spieltag einzuführen. Alle Verträge und Bündnisse mit Frankreich werden ab jetzt auf die Länge eines Spieltages begrenzt und müssen dann neu verhandelt werden. Ausgenommen seien Staatsehen.

Weiterhin wird bekannt gegeben, dass das französische Ministerium für diplomatische Angelegenheiten, ab jetzt von Sonntags 23:00 bis Mittwoch 08:00 geschlossen hat um die hervorragende Arbeit zu würdigen, welche seine fleißigen Mitglieder verrichten. Die Poststelle wird in der Zeit geöffnet bleiben, so dass Vorschläge und Anfragen eingereicht werden können. Die Bearbeitung und Beantwortung findet aber erst ab Mittwoch statt.

Im Auftrag von seiner Hoheit Louis XII von Gottes Gnaden König von Frankreich

Herzog Jules Leroy
Marquis de Caracas
Leiter des französischen Ministeriums für diplomatische Angelegenheiten

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Mr XEM » 15. Januar 2018 01:18

Kaiserreich Frankreich

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Aus den Chroniken Frankreichs


Unter der weisen und gerechten Herrschaft von Louis XII(5,6,6) blühte Frankreich auf und erlebte einen die da gewesenen Aufschwung. Der von ihm eingeleitete Ausbau der Wirtschaft, die Weiterentwicklung der französischen Provinzen und der durch den pfälzischen Bestrafungsfeldzug erhaltene Prestigegewinn führte zum Ausruf des französischen Kaiserreichs. Die Wünsche des Volkes berücksichtigend fand unter ihm auch die Konvertierung des Herrscherhauses zum Protestantischen Glauben statt. In seine Herrschaft fällt auch die Eroberung Vauds und Korsikas von Italien, sowie der Eroberungsfeldzug gegen Portugal welcher mir dem Wechsel von einer Flottenbasis in Südafrika sowie mehrerer Provinzen in Südamerika endete. Der letztgenannte Sieg sowie der Beginn der Kolonisierung auf den amerikanischen Kontinenten führte mit der Gründung von französisch Brasilien zur ersten französischen Kolonialnation.
Mit seinem Tod im April des Jahres 1630 endete seine 51 Jährige Herrschaft welche Frankreich einen Platz an der Sonne verschaffte.

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Französische Kolonisten handeln mit Eingeborenen in Ostamerika

Ihm folgte sein Sohn Henri III(5,3,0) auf den Kaiserthron. Während seiner Herrschaft kam die von Louis XII eingeleitete Aufschwung Frankreichs etwas ins stocken. Nur 8 Jahre nachdem er den Thron bestiegen hatte, verstarb Henri III bei einem Unfall während eines Manövers mit seinen Truppen.
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Rebellen überfallen eine französischen Siedlertreck in Xhosa(Südafrika)

So folgte ihm im Oktober 1638 seine 18 Jährige Stieftochter Adèlaïde I(6,5,6) auf den Thron, welche sich am Anfang ihrer Herrschaft an ihrem Vorgänger Louis XII orientierte.
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Portait von Kaiserin Adèlaïde I nach ihrer Krönungszeremonie

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Dynamite » 15. Januar 2018 10:02

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- Mogulreich -
Das Reich der indischen Padischah



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Flagge unseres Reiches






- Der 2. Koalitionskrieg gegen indische Koalition -
- Erneuter Sieg gegen Osmanen -


Von indischen Ansprüchen und russischer Gier

Die Osmanen scheinen nicht aus ihrer ersten Niederlage gelernt zu haben. Sie wussten, dass wir ihre Einmischung in Indien nicht tolerieren und sie wussten, dass in einem Koalitionskrieg kein separater Frieden möglich ist. Wir sahen uns gezwungen zu handeln um den osmanischen Einfluss in Indien auf Dauer zu beenden. Wenn ein einzelner Krieg gegen die Koalition nicht reicht um dem Osmanen zu zeigen, dass er auf die Friedensverhandlungen einer Koalition keinerlei Einfluss hat, dann müssen es eben zwei sein. Manch ein Heide gab von sich, dass der Krieg gegen die Koalition feige war und dass wir die Osmanen direkt hätten angreifen müssen. Doch wieso? Wir wollen kein Land vom Osmanen, wir wollen Land in Indien. Deshalb griffen wir die Inder an, die der Osmane zu schützen versuchte. Wenn er dazu nicht im Stande ist oder dadurch große Nachteile in Friedensverhandlungen hat, so ist das nicht unser Problem sonder das des Osmanen. Wir suchten nur den Krieg um Indien, daher war Indien unser Ziel. Doch wir müssen eingestehen, dass das Resultat des Krieges nicht so indisch war wie von uns gewünscht. Der Grund hierfür ist die russische Beteiligung.

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Wir konnten stark wachsen, bald ist Indien vollständig vereint


Die vorangegangenen Konflikte haben gezeigt, dass das Osmanische Reich im Einzelkampf gegen uns die klare Oberhand hat. Wir konnten einen Krieg alleine nicht gewinnen, daher suchten wir schon früh den Kontakt zum russischen Zarenreich. Die Beziehungen waren gut, die Russen wollten kämpfen. Doch dieser Kampfeswille war es, der uns im letzten Krieg zum Zug zwang. Die Koalition anzugreifen war ein Plan der schon lange feststand. Zu jener Zeit wussten wir nichts von den polnischen Plänen. Als jener zweite Krieg kurz bevor stand, wurden die Russen unruhig, sie wollten unbedingt den Krieg gegen die Osmanen führen - komme was wolle. Sie bedrängten uns und sagten, dass wenn wir nicht sofort die Koalition angreifen, würden sie den Krieg auf der Krim beginnen. Wir wehrten ab, mussten wir in Indien doch erst Truppen in Stellung bringen. Als wir soweit waren, hatten Polen und Schweden bereits den Krieg erklärt. Wir zögerten, doch unsere russischen Verbündeten drängten umso heftiger, wollten sie doch unbedingt kämpfen. So erklärten wir den zweiten Krieg gegen die Koalition.

Die Osmanen wurden von vielen Seiten bedrängt, doch sie kämpften weiterhin tapfer. Viel Ehre wurde auf ihrer Seite von Allah bezeugt. Russische Verbände stießen im Norden der Türkei ins Feindesland vor und suchten die Schlacht. Diese sollten sie bekommen und katastrophal scheitern. Sie wurden von den Osmanischen Verbänden zurückgedrängt. Unsere Armeen waren derweil aufgeteilt, etwa zwei Drittel kämpften im Westen und ein Drittel in Indien. Im Westen konnten wir schnell vorstoßen und standen bereits an der Mittelmeerküste, als die Russen im Norden geschlagen wurden. Wir zogen uns zurück, war doch offensichtlich, dass wir alleine nicht die Schlacht suchen konnten. Wir warteten auf die russischen Verbände, welche sich jedoch Zeit ließen. So wurden alle Besetzungen von uns durch die Osmanen wieder zurückerobert. Wir warteten, doch zu unserem Glück zogen die Osmanen ab um erneut gegen die Polen zu ziehen. Wir besetzten erneut weite Teile der Türkei, wir standen sogar in Ankara. Doch dann war die Zeit der osmanischen Rache gekommen. Gemeinsam mit Österreichischen und Preußischen Söldnern, was mit einigem Kopfschütteln gesehen wurde, griffen die Osmanen an. Die Schlacht war knapp, russische und unsere Truppen vereint konnten den Osmanen standhalten. Dennoch verloren wir die Schlacht am Ende, die Schuld dafür geben wir den Österreichern, dessen 20.000 Mann sicherlich das Zünglein an der Waage waren. Wir können den Habsburgern seit jenem Krieg nicht mehr ernsthaft abnehmen, dass sie eine Art christliches Bollwerk für Europa wären. Sie sind schwach und verweichlicht geworden...doch dies ist wohl ein anderes Thema.

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Der letzte Erbe der Tughluq führte uns in dieser Schlacht an. Man beachte die hinterhältigen Österreicher, welche die Schlacht noch wenden sollten.


Der Krieg ging weiter, es gab erneutes hin und her, Belagerungen und Rückeroberungen. Entscheidend für uns war es, dass der Krieg in Indien gewonnen wurde. Dadurch konnten große Truppenverbände unserer Vasallen als auch von uns selbst nach Westen ziehen. Dort kam es zu mehreren Schlachten, die der Osmane mehrheitlich verlor. Und so mussten die Osmanen einsehen, dass Frieden im Osten gesucht werden muss. Dies war der Moment, wo die Russen für ihren Beistand einen hohen Zoll verlangten. Sie wollten die ganze östliche Krim in diesem Krieg fordern. Die Osmanen waren erschrocken und selbst wir hielten dies für eine überzogenen Forderung. Wir selbst hatten keine Forderung an die Osmanen, wir wollten nur Indien. So versuchten wir mehr oder weniger zwischen Russen und Osmanen zu vermitteln. Doch die russische Sturheit ließ sich zu keinem Kompromiss bewegen. Sie wollten alle Provinzen auf der Krim oder sie würden weiter kämpfen. Die Osmanen waren am Ende gezwungen, jenen Frieden anzunehmen. Uns wurde dazu das Versprechen gegeben, sich nicht mehr in indische Koalitionen einzumischen. Eine weise Entscheidung.

Wir zogen aus dem heiklen Ende des Krieges direkte Konsequenzen. Der russische Preis für eine Beteiligung in einem Krieg gegen die Osmanen ist uns zu hoch geworden. Die Russen haben tapfer gekämpft und militärisch ihre Forderungen sicher verdient. Dennoch ist die Art und Weise der Eroberung der Krim fragwürdig. Uns waren im Krieg die Hände gebunden...doch danach nicht mehr. Daher lösten wir das Bündnis mit Russland auf der Stelle auf. Wir wünschen weiterhin freundschaftliche Beziehungen, suchen aber vorerst keine militärische Allianz mehr. Sollen die Russen auf der Krim glücklich werden, wir suchen unser Glück lieber weiterhin ungestört in Indien.


Das Haus Timurs ist zurück auf dem Thron

Kurz nach Gründung des Mogulreich verschwand die Dynastie Timurs von unserem Thron. Nun, nach vielen Jahren unter der Dynastie der Tughluq, sind die Erben Timurs wieder auf unserem Thron! Grund dafür war eine Frau, eine Frau von ungeheurer Intelligenz und Schönheit. Sie bestieg unseren Thron entgegen der Kritik vom Klerus und herrschte Weise über unser Reich. Der Erbe aus dem Hause Tughluq verstarb nach einiger Zeit und ein Kind unserer weisen Herrscherin ist nun der rechtmäßige Erbe. Das Fortbestand der Timuriden auf dem Thron der Mogule ist somit gesichert.

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Ihre Geschichte ist sehr bewegt und voller Abenteuer


Unsere weise Herrscherin Nur Jahan tötet Tiger, reitet Elefanten und tut Wunder an jeder Ecke. Wir bereuen es nicht, dass sie nun unser Reich lenkt. Manche religiösen Führer beschweren sich und wollen keiner Frau folgen. Doch auf wundersame Weise verschwinden diese Menschen oft spurlos. Wir werden sehen, ob die Zukunft noch weitere Abenteuergeschichten über Nur Jahan hervorbringen wird.





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Die Herrscher seit Timur:

Timur-i Lang [4-4-5] (1370-1405):
- Der Glorreiche Vater unseres Reichs! -

Khalil Timurid [1-3-2] (1405-1409):
- Verspielte die Macht Timurs durch Verschwendung & Leichtsinn -


Shah Rukh Timurid [4-3-5] (1409-1447):
- Gelehrter (-5% Techkosten), Architektonischer Visionär (-10% Baukosten) & Wohlwollend (-5% Freiheitsstreben) -
- Einte die Timuriden mit weiser Hand -


Ala Al-Dawla Abd Allah Timurid [3-3-2] (1447-1472):
- Streng (5% Disziplin) & Gut beraten (Berater +1) -
- Eroberte West-Persien sowie West-Dehli und integrierte Khorasan, Fars und Afghanistan ins Reich -


Mîrzâ II. Timurid [3-4-4] (1472-1473):
- Silberzunge (+20% Beziehungen) -
- Umwarb ein Jahr lang unsere Vasallen und festigte ihre Loyalität -


Schah Rukh II. Timurid [2-4-6] (1473-1491):
- Gerecht (-2 Unruhe) & Kontaktreich (Kosten Berater -20%) -
- Etablierte die Marken Georgien & Kasachstan und sicherte den Irak -


Nichtos Miguelos I. Timurid [3-6-5] (1491-1504):
- Kontaktreich (Kosten Berater -20%) & Rechtschaffen (Jährliche Legitimität +1) -
- Baute erste diplomatische Kontakte mit Ming auf und eroberte Dehli vollständig -


Ahmad II. Timurid [3-2-5] (1504-1532):
- Verschlossen (Spionageabwehr +20%), Unbestechlich (Korruption -0,05) & Mutiger Kämpfer (Nahkampf Armeeanführer +1) -
- Gründete das Mogulreich und war zeitweilig Tributstaat der Ming -


-~< Gründung des Mogulreichs durch Ahmad II. >~-

Al'Dynam I. Timurid [5-5-2] (1532-1534):
- Fruchtbar (Nachfolgerwahrscheinlichkeit +50%) -
- War permanent An- wie auch Abwesend, hatte einen großen Harem -


Râfi I. Tughluq [3-4-4] (1534-1563):
- Silberzunge (Beziehungen verbessern +20%), Lockere Zunge (Spionageabwehr -20%) & Taktisches Genie (Manöver Anführer +1) -
- War siegreich gegen Quing&Ming, begann die große Eroberung Indiens & sicherte die Westküste Indiens -


Al'Dynam II. Tughluq [4-5-2] (1563-1595):
- Navigator (Rumpfstärke +10%), Gesetzgeber (Autonomie monatlich -0.05) & Wohlwollend (Freiheitsstreben -5%) -
- Eroberte Nordindien & Süd-Zentralindien, vasallisierte Zentralindien und war siegreich im ersten Krieg gegen die Osmanen -


Shâh'Alam I. Tughluq [2-2-3] (1595-1597):
- Freidenkend (Ideenkosten -5%) -
- Starb verfrüht durch einen angesägten Balkon im Palast -


- Von 1597 bis 1611 herrschte ein Regenschaftsrat für [b]Al'Dynam III. über unser Reich -[/b]

Al'Dynam III. Tughluq [5-2-3] (1611-1615):
- Gutherzig (Kriegsmüdigkeit -0.05) -
- Nach langer Regentschaft für seinen Thron, entschied er sich nach vier Jahren Herrschaft zugunsten von Nur Jahan abzudanken -


Herrscherin Nur Jahan Timurid [3-4-4] (1615-heute):
- Gelehrter (Technologiekosten -5%), Kontaktreich (Beraterkosten -20%) & Unfruchtbar (Nachfolgerwahrscheinlichkeit -25%) -
- Erste Frau an der Macht, siegreich gegen die Osmanen und expandierte stark in Indien -



Für die Padischah!
Für Allah!
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Declaminius » 17. Januar 2018 16:18

Osmanisches Reich

دولت علیه عثمانیه

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Bericht zur Lage der Nation im internationalen Vergleich - 1646


1. Entwicklung

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Diagramm

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Daten

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2. Einnahmen

1444-1478

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1478-1510

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1510-1543

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1543-1582

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1582-1608

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1608-1646

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Anmerkungen (Öffnen)
Aufgrund mangelnder Informationen bzw. Abstieg in die Irrelevanz sind folgende Nationen nur teilweise oder gar nicht vertreten:
  • Qing - ab Dynastie-Gründung bis 1582 inkludiert
  • Japan - seit 1543 inkludiert
  • Malayasia - bis 1582 inkludiert




3. Handel

Tabelle

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Diagramm

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Daten

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4. Armeeverluste

4.1. 1608 - 1646

Tabelle

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Diagramm

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4.2. Gesamt

Tabelle

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Diagramm

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4.3. Armeeverluste über Zeit

Diagramm

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Daten

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Anmerkungen (Öffnen)
Bevölkerungsanteil:
Unter der Annahme 1 Entwicklung = 10.000 Gesamtbevölkerung über einen Zeitraum von 20 Jahren:
Bevölkerungsanteil = jährliche Armeeverluste / ( 500 * (Entwicklung-Spieltags-Ende + Entwicklungs-Spieltagsanfang)/2)

Expansionseffizienz:
Expansionseffizienz = Entwicklungsänderung (absolut) / Gesamtverluste * 100
1% = 10.000 Verluste / Entwicklungsgewinn
10% = 1.000 Verluste / Entwicklungsgewinn
100% = 100 Verluste / Entwicklungsgewinn

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Flügelhusar » 21. Januar 2018 02:06

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Auf der Suche nach Geduld


Kalter Schnee


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Schneebedeckte Brücke


Es schneite. Langsam deckten die Wolken das ganze Land mit einer weißen kalten Decke zu. Alles war in Ruhe. Alles war still. Kein Laut. Kein Ton. nichts. Der Himmel ließ immer mehr Schnee fallen. Die weiße Decke wurde immer Dicke. Der Schneefall wird immer dichter und stärker. Kalt alles erstarrt. Taichang rührt sich nicht. Es ist zu kalt. Er zittert nicht mal. Wie lang noch wird es schneien? Der Schnee erstickt alle grün und alles Leben unter seiner Decke. Kein Atmen mehr möglich. Alles in Ruhe. Alles Still. Allein mit dem Himmel allein. Nur er weiß wie es weiter geht. Der Himmel. Steht entschied der Himmel für Stillstand. Kälte. Ruhe. Hab Geduld. Geduld! Wie lange noch? Wann geht es weiter? Welcher Schritt kommt als nächster? Mache ich alles richtig? Stillstand? Wirklich? Jetzt? Ruhe? Geduld? Taichang rührte sich nicht und war voller Unruhe. Er war vollkommen still und in seinem Herzen nur Lärm. Bereit zu gehen und doch musste er stehen bleiben. Er beobachtete den Schnee. Leise. Der Schneefall wurde immer weniger. Bis er ganz aufhörte. Er konnte wieder sehen. Es war still. Ruhe. Kein Ton. kein Laut. Kein Leben? Bewegung? Da! Oder doch nicht? Von weitem Schneehasen. Auf der Such nach Nahrung. Leben in dieser kalten Wüste. Eine erstarrte Brücke und doch intakt. Intakt,um drüber zu gehen.Er musste stehen bleiben. Konnte sich nicht bewegen. Die Unruhe trieb Spott mit ihm er konnte es nicht aushalten.

Kaiser Taichang riss seine Augen auf. Er war völlig nass. Er war in seinem Schlafgemach. Er stand aus dem Bett auf. Er ging zum Fenster. Er schaute heraus und es regnete.




Der Aufstieg von Liangzhou


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Handelsposten in Liangzhou


Aufzeichnungen eines in Liangzhou stationierten Kavalleristen hat geschrieben:Der lange Krieg gegen die rothaarigen Barbaren blockierte die meisten Seehandelswege. Aufgrund dieser Tatsache wurde die Seidenstrasse wieder von großer Bedeutung. Plündernde Qing-Horden bedrohten den Handel über die Seidenstrasse und deshalb befahl die Kaiserinmutter die Großer Mauer zu raparieren und auszubauen.
Dies half vor allem Liangzhou und vielen anderen Städte an der Seidenstrassse zum Aufschwung. Der Handel florierte Händler aus Russland, Europa und Indien machten sich über die Seidenstrasse wieder auf dem Weg, um mit unserem mächtigen Reich zu handeln. Gewürze, Tee, Papier, Rind, Weizen, Hirse, Eisen, Kupfer, Waffen, Jade alles wurde in Liangzhou gehandelt.Die Stadt vibriert vom Handel. Sie ist voller Leben. Liangzhou war eine kleine Oase an der Seidenstrasse und somit ein geeigneter Posten für alle Händler für eine kleine Pause.Hier bioeten sie ihre Waren an und machten sich wieder auf den Weg ins Herz des Reiches Der Mitte.


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Reparatur-Arbeiten an der großen Mauer


Einritzung eines Arbeiters in der Großen Mauer hat geschrieben:Ich habe fertig!


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Das neue Tor der Großen Mauer in Liangzhou


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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon C__H_R_I__S » 21. Januar 2018 05:24

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Asar85 » 21. Januar 2018 10:11

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Die Opiumkriege


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Ein Bild der einstigen Handelsposten und Botschaften in China.


Der erste Opiumkrieg

Nach den gescheiterten Verhandlungen mit dem chinesischen Kaiser und Überfälle auf den britischen Handelsposten in Korea, entschied man sich im Parlament dazu andere Wege zu gehen. Es folgte die obligatorische Kriegserklärung.


Verlauf des Krieges.

Nach ersten kleineren Seegefechten in der südchinesischen See kam es nach an Landung britischer Truppen zum Kampf um die Philippinen. Nach ersten Scharmützeln im Norden der Philippinen folgte im inneren des Landes die Entscheidungsschlacht. Dieser erste Hieb des britischen Empires saß so fest, dass die Vorbereitung des Feindes mit einem Schlag über den Haufen geworfen waren. Daraufhin konnten die kompletten Philippinen erobert werden, ohne nennenswerten Wiederstand. Verzweifelte Versuche zusätzliche chinesische Truppen auf den Philippinen einzuschiffen wurden durch die Royal Navy unterbunden.
Nach dem gewonnenen Kampf um die Philippinen folgte der Kampf um Nordamerika. Hierzu wurde der Verbündete der kolonialen Union, die Niederlande, zu Hilfegerufen. Dieser kämpfte verwegen auf dem nordamerikanischen Kontinent jedoch ohne Erfolg. Nach zahlreichen Niederlagen musste die koloniale Union in eine defensive Position in Nordamerika gehen. Grund hierfür waren die neu aufgestellten Armeen mit 100000 Mann der nordamerikanischen Indianer die für die Chinesen kämpften. Dieser 10 Jahre andauernde Kampf entwickelte sich zu einer Pattsituation.
Parallel zu dem Kampf um Nordamerika wurden die Inseln im Pazifik durch die Royal Navy besetzt.
Im 20. Jahr des Krieges kam es aufgrund eines Fehlers der Admiralität, zum übersetzen chinesischer Truppen auf Sumatra. Daraufhin fielen 2 Provinzen an die chinesische Armee. Aufgrund der Kriegsmüdigkeit des niederländischen Verbündeten und der Kooperation der Portugiesen mit dem chinesischen Kaiser, wurde ein möglicher Frieden im Parlament diskutiert. Dabei ist es den Abgeordneten bitter schwergefallen Zugeständnisse zu machen, nachdem die Royal Army die Philippinen nun 20 Jahre lang besetzt hatten, jedoch war es notwendig einen Frieden zu arrangieren. Daraufhin veranlasste das Parlament einen weißen Frieden mit dem chinesischen Reich auszuhandeln.


Folgen des Krieges.

Als Resultat der Friedensverhandlungen konnten weder die chinesische noch die britische Seite gebietsgewinne gut machen. Hunderttausende Soldaten und Seeleute ließen ihr Leben für den Krieg, um so die Versorgung Chinas mit Opium sicherzustellen.



Der zweite Opiumkrieg

Nach 5 Jahren der Neustrukturierung Seiten Chinas und Großbritanniens wurde der zweite Opiumkrieg ausgerufen. Durch die Neuausrichtung Frankreichs konnte ein neuer Verbündeter gewonnen werden. Das Bündnis mit den Niederlanden und damit die koloniale Union wurde seitens der Niederlande aufgelöst, durch einen abgelehnten Ruf zu den Waffen.


Verlauf des Krieges.

Unmittelbar nach der Kriegserklärung haben feindlichen Truppen auf den Philippinen ein Angriff Richtung Süden gestartet. Daraufhin besetzten die Feinde die dortigen britischen Siedlungen. Die Gegenoffensive der französischen und britischen Truppen ließ nicht lange auf sich warten und in der ersten Schlacht konnte ein entscheidender Sieg davontragen werden.

Weitere britische Truppen und Schiffe wurden Richtung Asien entsendet.

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Ein Bild der ersten Schlacht der französischen und britischen Truppen gegen die Chinesen.



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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Dynamite » 21. Januar 2018 17:38



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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Flügelhusar » 21. Januar 2018 18:25

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Der erste philippinische Krieg


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Seeschlacht in der Straße von Johore


Die rothaarigen Barbaren verloren erst ihren Stützpunkt in Korea und erklärten uns aus unerklärlichen Gründen den Krieg ohne mit uns vorher gesprochen zu haben. Mit der Absicherung, dass Ihnen die Europäer nicht zur Gefahr wurden führten Sie einen totalen Krieg, um die Philippinen. Sowohl der Norden als auch der Süden gehört dem chinesischen Kaiserreich. Nur die kleinen Inseln der Philippinen sind in der Hand der europäischen Kolonialmächte. Um ihre Hunger nach mehr Land und Inseln zu stillen griffen uns diese Barbaren hinterhältig an. Zum Glück war eine Armee bestehend aus Söldner auf den Philippinen, die sich in den Bergen von Ifugao verschanzen konnten. Mühevoll wurden Einheimische rekrutiert, da über Seeweg keine Soldaten zu den Philippinen gebracht werden konnten. Leider war die Rekrutierung nicht erfolgreich genug und eine schier große Überzahl von rothaarigen Barbaren konnte unsere Söldner schlagen. Das war der Zeitpunkt, an dem wir die Kontrolle über die Philippinen verloren.
Doch der Krieg war noch nicht zu Ende, das Kriegsministerium war zuversichtlich, dass die rothaarigen Barbaren ihren Anspruch auf die Philippinen auf Dauer nicht durchsetzen konnten und so war auch das chinesische Volk voller Mund und kämpfte mit Elan. Die Barbaren mit den roten Haaren versuchten durch ausgeklügelte taktische Manöver auf dem chinesischen Festland zu landen und Provinzen zu besetzen. Doch die überlegene chinesische Armee konnte jeden Angriff aufs Festland erfolgreich abwehren.
In Nordamerika konnten wir zuerst von Kalifornien viele indianische Söldner und Rekruten in unsere Armee aufnehmen und marschierten Richtung Ostküste. Auf dem Weg konnte ein Sieg nach dem anderen gegen die Barbaren errungen wurden. Doch bald riefen die rothaarigen Barbaren ihren Verbündeten die Niederlande hinzu und es kam auch in Nordamerika zu einer Kehrt wende als unsere indianische Infanterie vor Detroit geschlagen werden konnte von den vereinten Kräften der tapferen Kolonisten.

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Als bald zogen wir uns wieder in die Rocky Mountains, wie es die rothaarigen Barbaren nennen, zurück. Die Indianer zeigten uns ihre Verstecke und unsere Truppen verschanzten sich dort in einem Gebirgspass der nach Kalifornien führt in Bannock. Sehr Bald kamen auch die Niederländer in Bannock an und wagten sich langsam den Pass hoch. Sie rechneten nicht mit der chinesischen Armee und wurden komplett überrascht und ihre Armee durch die taktischen Fähigkeiten unseres Generals Bao Xia fast vollständig zerstört. Die Niederländer flohen in die Steppen von Apsaalooke. Bao Xia setzte sofort nach und konnte alle demoralisierten Niederländer wenig später gefangen nehmen. Doch noch war der Krieg in der neuen Welt nicht gewonnen. Immer noch tummelten sich Massen von tapferen Kolonisten und klugen Niederländern in den Wäldern der Ostküste.

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Nach den erfolglosen Versuchen zur Landung auf chinesischem Festland beschlossen die Admiräle der Royal Navy die Truppen nach Kalifornien zu Schiffen und zusammen mit den Niederländern unsere Truppen in der neuen Welt zu schlagen. Mehrere Manöver konnten zunächst durch das taktische Geschick unserer Generäle abgewehrt werden. Während die Schiffe der Royal Navy durch das Wetter und ohne Material für Reparaturen an Bord sich im schlechten Zustand befanden. Durch die Große Armee fingen sie auch bald an zu hungern. Dann landeten Sie doch endlich in Kumeyaay, wo Sie bereits eine chinesische Armee erwartete. Es sah nach einem leichten Sieg aus. Doch die halbverhungerten Barbaren kämpften tapfer wie ein ausgehungerter Wolf um sein Essen. Schließlich kamen auch noch die Niederländer und halfen ihrem Verbündeten und unsere Truppen mussten sich geschlagen geben und zogen sich zurück. Jedoch verloren die Barbaren mehr als 30 Schiffe durch dieses Manöver was durch die Gier und den Hochmut der Admiräle der Royal Navy geprägt war.

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Durch diesen Erfolg peitschten die rothaarigen Barbaren die niederländischen Truppen nach Norden, um die restlichen Truppen unseres Kolonialreiches zu zerstören. Doch unsere Generäle konnten unsere Soldaten schnell wieder kampfbereit machen. Unsere mutigen Kämpfer verschanzten sich in Yokuts und konnten die Niederländer wieder in einen Hinterhalt führen. Die komplette Armee der Niederländer wurde zerstört. Kurz darauf konnten wir die rothaarigen Barbaren und die tapferen Kolonisten in Bohogue besiegen.

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Währenddessen planten die chinesischen Admiräle in Guangzhou die britische Blockade-Flotte zu zerstören. Man bekam nämlich die Nachricht aus der neuen Welt, dass mehr als 30 Schiffe durch die Gier der Barbaren-Admiräle der Royal Navy untergegangen sind. Zusätzlich konnte man unsere Schiffe auf einen neuen Schiffstyp verbessern. Man witterte die Chance und zermürbte einen großen Teil der Royal Navy vor Guangzhou. Man trat jedoch den Rückzug an, um keine Schiffe zu verlieren. Die Admiräle der Royal Navy erkannten ihren Fehler jetzt und machten noch einen größeren Fehler. Während unsere Schiffe schnell repariert wurden, hoben die Barbaren die Blockade auf. Unsere Admiräle nutzen die Chance und folgten der Flotte in die Straße von Johore, wo sich diese mit der Niederländischen Ostindienflotte zusammentat. Diese Schlacht wurde zu einem Desaster für die Royal Navy und brach ihren Ruf als unbezwingbare Seemacht. Alle Großkampfschiffe wurden zerstört und Admiral Chengzhang Chen konnte sogar 4 Schiffe erbeuten.

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Der Frieden von Tondo


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Nach der Seeschlacht in der Straße von Johore sahen die Barbaren ein, dass Sie den Krieg nicht gewinnen konnten. Ihre Kolonien in der Neuen Welt wurden zur Hälfte besetzt und ihre Flotte lag am Meeresgrund vor Johore und Kalifornien. Der gerade zweijährige Zaiji, Erbe des himmlischen Mandats, war mit auf Tondo bei der Friedenskonferenz dabei und beschrieb es paar Jahre später den Chronisten der Ming-Archive, in denen er sich oft aufhielt, so:

Zaiji hat geschrieben:Ganz viele Männer mit spitzen Stöcken und vielen Geschenken für mich und meinen Papa kamen zu uns. Viele waren witzig gekleidet und hatten komische Augen. Sie guckten böse und waren traurig. Sie kamen auf ganz großen Schiffen zu uns, sagten sie uns. Danach ging ich mit meinen Geschenken spielen, da mein Papa und die witzigen Menschen über langweilige Dinge redeten.


Die Friedenskonferenz endete mit einem weißen Frieden. Viele tapfere Männer mussten ihr Leben für den so wertvollen Frieden lassen.

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon C__H_R_I__S » 26. Januar 2018 20:57

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Dynamite » 27. Januar 2018 12:40

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- Mogulreich -
Das Reich des indischen Padischah



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Flagge unseres Reiches






- Osmane im Einzelkampf bezwungen -
- Erneuter Sieg gegen Osmanen -


Sunniten zurechtgewiesen & Indien fast vollständig vereint!

Die letzten Jahre waren stets erfolgreich für unser mächtiges Reich. DIe Osmanen wurde in einem fairen Kampf, Land gegen Land, geschlagen. In Indien besitzen nur noch die Bengalen einen kleinen Landabschnitt. Doch dieser wird bereits nächstes Jahr in unser Reich eingegliedert werden.

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Unsere Ausdehnungen im Jahr 1685!


Der Krieg gegen den Osmanen verlief sehr eindeutig. Zu Anfang wurden sogar mehrere Armeen der Osmanen vollständig vernichtet. Die Osmanen zogen sich darauf sehr weit zurück um ihre Armee neu aufzubauen. In dieser Zeit stießen wir weiter in Anatolien vor. Wir standen bereits kurz vor Ankara, als die Osmanen wieder auftauchten und unsere Belagerung von Trebizond sprengen wollten. Um dies z verhindern mussten wir die osmanische Offensive abfangen. Es war ein äußerst schlechtes Gebiet für eine Schlacht, wir hatten damit schwer zu kämpfen. Doch unsere überragenden Generäle und tapferen Soldaten konnten trotzdem den Sieg davontragen.

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Die entscheidende Schlacht bevor die Osmanen sich aus Anatolien vollständig zurückziehen mussten und schließlich kapitulierten.


Der Krieg wurde schneller und leichter gewonnen als von uns erwartet. Siegestrunken führten wir die Armeen nach Indien, wo die letzten verbliebenen Prinzen angegriffen wurden. Viel Land wurde gewonnen, viel Gold geplündert. Es war eine glorreiche Zeit für unser Land und unter der Herrschaft der weisen Herrscherin Nur Jahan auch für die Frauen des Landes.

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Eine besondere Persönlichkeit!

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Auch diese Frau diente unserem Reich.


Erstaunlicherweise befehligten mehrere Generälinnen unsere Armeen. Die alten Gelehrten murrten, doch mussten selbst sie eingestehen, dass diese Frauen ebenso fähig oder noch fähiger waren die Armeen zu führen als manche Männer. Es führte zu einer großen Diskussion unter schiitischen Gelehrten und mit viel Druck von unserer weisen Herrscherin Nur Jahan kam es zu mehreren Reformen und einer Ausdehnung von Rechten von Frauen in der mogulischen Gesellschaft. Diese sind natürlich noch nicht ganz im Volk angekommen, doch es ist ein Schritt in eine neue Richtung.

Nicht alle waren damit zufrieden...so kam es zu zahlreichen Aufständen und Rebellionen. Diese wurden mit eiserner Hand niedergeschlagen. Die Herrschaft der Mogule ist absolut. Auch die Hinduisten, welche mittlerweile als Minderheit in Indien betrachtet werden können, rebellierten. Über die Handelsregionen verbreiteten unsere Händler die wahre, schiitische Religion. Nur noch im Osten von Indien gibt es hinduistische Mehrheiten in der Bevölkerung. Dies führte zu Unmut.

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Natürlich hatten diese dreckigen Rebellen keine Chance.


Heute steht unser Reich stark da. Viel wurde gebaut, viel aufgerüstet und modernisiert. Der Handel blühte stark auf und das Land befindet sich im Wohlstand. Es ist eine gute, ja fast goldenen Zeit. Allah hat uns gesegnet! Gepriesen sei er!





__________________________________________________________________________



Die Herrscher seit Timur:

Timur-i Lang [4-4-5] (1370-1405):
- Der Glorreiche Vater unseres Reichs! -

Khalil Timurid [1-3-2] (1405-1409):
- Verspielte die Macht Timurs durch Verschwendung & Leichtsinn -


Shah Rukh Timurid [4-3-5] (1409-1447):
- Gelehrter (-5% Techkosten), Architektonischer Visionär (-10% Baukosten) & Wohlwollend (-5% Freiheitsstreben) -
- Einte die Timuriden mit weiser Hand -


Ala Al-Dawla Abd Allah Timurid [3-3-2] (1447-1472):
- Streng (5% Disziplin) & Gut beraten (Berater +1) -
- Eroberte West-Persien sowie West-Dehli und integrierte Khorasan, Fars und Afghanistan ins Reich -


Mîrzâ II. Timurid [3-4-4] (1472-1473):
- Silberzunge (+20% Beziehungen) -
- Umwarb ein Jahr lang unsere Vasallen und festigte ihre Loyalität -


Schah Rukh II. Timurid [2-4-6] (1473-1491):
- Gerecht (-2 Unruhe) & Kontaktreich (Kosten Berater -20%) -
- Etablierte die Marken Georgien & Kasachstan und sicherte den Irak -


Nichtos Miguelos I. Timurid [3-6-5] (1491-1504):
- Kontaktreich (Kosten Berater -20%) & Rechtschaffen (Jährliche Legitimität +1) -
- Baute erste diplomatische Kontakte mit Ming auf und eroberte Dehli vollständig -


Ahmad II. Timurid [3-2-5] (1504-1532):
- Verschlossen (Spionageabwehr +20%), Unbestechlich (Korruption -0,05) & Mutiger Kämpfer (Nahkampf Armeeanführer +1) -
- Gründete das Mogulreich und war zeitweilig Tributstaat der Ming -


-~< Gründung des Mogulreichs durch Ahmad II. >~-

Al'Dynam I. Timurid [5-5-2] (1532-1534):
- Fruchtbar (Nachfolgerwahrscheinlichkeit +50%) -
- War permanent An- wie auch Abwesend, hatte einen großen Harem -


Râfi I. Tughluq [3-4-4] (1534-1563):
- Silberzunge (Beziehungen verbessern +20%), Lockere Zunge (Spionageabwehr -20%) & Taktisches Genie (Manöver Anführer +1) -
- War siegreich gegen Quing&Ming, begann die große Eroberung Indiens & sicherte die Westküste Indiens -


Al'Dynam II. Tughluq [4-5-2] (1563-1595):
- Navigator (Rumpfstärke +10%), Gesetzgeber (Autonomie monatlich -0.05) & Wohlwollend (Freiheitsstreben -5%) -
- Eroberte Nordindien & Süd-Zentralindien, vasallisierte Zentralindien und war siegreich im ersten Krieg gegen die Osmanen -


Shâh'Alam I. Tughluq [2-2-3] (1595-1597):
- Freidenkend (Ideenkosten -5%) -
- Starb verfrüht durch einen angesägten Balkon im Palast -


- Von 1597 bis 1611 herrschte ein Regenschaftsrat für [b]Al'Dynam III. über unser Reich -[/b]

Al'Dynam III. Tughluq [5-2-3] (1611-1615):
- Gutherzig (Kriegsmüdigkeit -0.05) -
- Nach langer Regentschaft für seinen Thron, entschied er sich nach vier Jahren Herrschaft zugunsten von Nur Jahan abzudanken -


Herrscherin Nur Jahan Timurid [3-4-4] (1615-1669):
- Gelehrter (Technologiekosten -5%), Kontaktreich (Beraterkosten -20%) & Unfruchtbar (Nachfolgerwahrscheinlichkeit -25%) -
- Erste Frau an der Macht, mehrfach siegreich gegen die Osmanen und expandierte stark in Indien -


Jahândâr Shâh I. Timurid [4-1-3] (1669-heute):
- Naiver Enthusiast (Beziehungen Verbessern -20%) & Fanatisch (Missionarsstärke +1%)] -
- Wird Indien endlich vollständig vereinen! -



Für den Padischah!
Für Allah!
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] „#NoMadMonday"

Beitragvon Declaminius » 28. Januar 2018 01:11

Osmanisches Reich

دولت علیه عثمانیه

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Bericht zur Lage der Nation im internationalen Vergleich - 1685


1. Entwicklung

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Daten

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2. Einnahmen

1444-1478

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1478-1510

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1510-1543

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1543-1582

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1582-1608

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1608-1646

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1646-1685

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Anmerkungen (Öffnen)
Aufgrund mangelnder Informationen bzw. Abstieg in die Irrelevanz sind folgende Nationen nur teilweise oder gar nicht vertreten:
  • Qing - ab Dynastie-Gründung bis 1582 inkludiert
  • Japan - seit 1543 inkludiert
  • Malayasia - bis 1582 inkludiert




3. Handel

Tabelle

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Diagramm

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Daten

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4. Armeeverluste

4.1. 1646 - 1685

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4.2. Gesamt

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4.3. Armeeverluste über Zeit

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Daten

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Anmerkungen (Öffnen)
Bevölkerungsanteil:
Unter der Annahme 1 Entwicklung = 10.000 Gesamtbevölkerung über einen Zeitraum von 20 Jahren:
Bevölkerungsanteil = jährliche Armeeverluste / ( 500 * (Entwicklung-Spieltags-Ende + Entwicklungs-Spieltagsanfang)/2)

Expansionseffizienz:
Expansionseffizienz = Entwicklungsänderung (absolut) / Gesamtverluste * 100
1% = 10.000 Verluste / Entwicklungsgewinn
10% = 1.000 Verluste / Entwicklungsgewinn
100% = 100 Verluste / Entwicklungsgewinn