[EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

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Flügelhusar
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon Flügelhusar » 7. Oktober 2018 07:54

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ಅಳೋ ಗಂಡ್ಸನ್ನು ನಗೋ ಹೆಂಗ್ಸನ್ನು ನಂಬಬಾರದು

Glaube nie einem Mann der häufig weint noch einer Frau die alles weglächelt


Der Spion


Der erste große indische Krieg war in vollem Gange. Harihara Ummattur war des Kämpfens schön müde. Viel zu viele junge Männer hat er schon fallen gesehen. Als Schlachtfeld-Diplomat war er stets für die Kommunikation zwischen der Armee der Stadt des Sieges und den Armeen der tapferen Timuriden und mächtigen Nepalesen zuständig. Es war Nacht und man belagerte eine wichtige Festung im Norden von Bahmanis. Es war ruhig. Der Feind war nicht zu sehen. Harihara nutzte die Gelegenheit und zog sich in sein Zelt zurück, um einen Brief an seine Frau zu schreiben.

Harihara Ummattur hat geschrieben:Liebe Mangammal,

ich hoffe dir geht es gut. Wie geht es unseren Kindern? Wenn ich wieder zurück bin, werden sie bestimmt schon größer sein. Werden Sie mich kennen ihren Vater? Zu lange dauert dies hier alles. Der Krieg ist immer noch nicht vorbei. Tausende junge Männer sah ich fallen, viele sind durch meine Hand gestorben. Manchmal verfolgen Sie mich im Schlaf. Ich kriege SIe nicht aus dem Kopf. Die arme Jugend, womit haben Sie es verdient? Diese blutrünstigen Bahamani und Mewari sehen einfach kein Ende. Sie kämpfen mit allen Mitteln. Es wird sogar gesagt, dass Sie mittlerweile, auch schon Frauen in den Kriegsdienst zwingen. Ein Krieg auf Tod und Verderben. Dieser Krieg übersteigt alles. Mutwilllig zerstören unsere Gegner ihr eigenes Land, um nur gewinnen zu können. Was für unwürdige Gegner, die kein Maß kennen.

Hoffentlich findet dieser Krieg bald ein Ende. Die Festung wird bald fallen und wir können sicher davon ausgehen, dass wir Sie einnehmen können. Und wenn dann alles hier vorüber ist, kann ich endlich Heim und euch wiedersehen. Wir werden wieder vereint sein. Sag den Kindern, dass ich sie Liebe. Auch dich liebe Mangammal vermisse ich voller Sehnsucht. Pass auf dich auf. Ich liebe dich. Bald werden wir uns hoffentlich wiedersehen.

In Liebe dein

Harihara


Ein Note kommt mit einer wichtigen Nachricht von den TImuriden ins Zelt. Er übernimmt eine Nachricht an den Maharadscha und übergibt diesem den Brief an seine Frau. Gleich am morgen hat sich der Bote in die Heimat aufgemacht. Harihara klärte noch ein paar letzte Details mit dem ersten Artillerie-Regiment und machte sich vormittags auf zu seinem Maharadscha. Mittags kamm er mit seinem Gefolge im Lager des Maharadscha an. Es war stickig und die Sonne hing schwer am Himmel.



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Tatsächlich eine Frau am kämpfen als Spionin der Bahmani, dachte sich Harihara nach dem das Chaos vorüber war. Der Maharadscha kämpfte immer überlegt und besonnen, kein Wunder, dass er stets die Situation beherrschte.

Die Spione wurden alle verhaftet und für immer weggesperrt. Die Belagerung der nördlichen Festung wurde bald gewonnen. Man hörte der Feind sammelte sich und konnte die Information gewinnen, dass er in Raipur eine Entscheidungsschlacht suchte. Wir mussten uns vorbereiten.




Aufruf ans Volk und seine Verbündeten


Maharadscha Rama sendete einen Brief in die Stadt des Sieges und an seine zwei Verbündeten. Gerade kämpfte er in der Schlacht von Raipur, deshalb nur ein paar kurze Worte.

Maharadscha Rama II Sangama hat geschrieben:
Mein geliebtes Volk und meine treuen Verbündeten,

der Feind versucht uns zu spalten. Spione durch säen unser Land und treiben ihr Unwesen. Der Gegner zwingt schon Frauen, damit diese ihr Leben für ihre blutrünstige Expansion lassen. Wir müssen in dieser Stunde alle zusammenhalten es gibt kein zurück. Entweder der Gegner oder wir. Vereint euch und bleibt voller Hoffnung. Nie wurde die Stadt des Sieges im Stich gelassen vom geliebten Sieg.

gez.

Maharadscha Rama II Sangama


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KirKanos
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon KirKanos » 7. Oktober 2018 13:31

Name / Länge u. Aufwand / Layout u. Gestaltung / Kreativität u. Qualität / Gesamt / Belohnungsstufe


Elequendi 8 9 7 24 III.

Miguel 5 6 4 15 II.
DieEnte 6 3 6 15 II.
Wassergeist3 3 3 4 10 II.

Maeki 3 3 3 9 I.
Hansa 2 2 2 6 I.
Civil 2 2 2 6 I.


Umfrage;


Die Umfrage Sangars fehlt.

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Wasserge1st
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon Wasserge1st » 9. Oktober 2018 18:19

Kaiserreich Japan



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Grosses ist zu Berichten aus dem Land der aufgehenden Sonne. Geflüstert wurde es in den Gassen und Hinterhöfen Kyotos schon lange doch getraute es sich niemand, das unvorstellbare auszusprechen die Familie der Ashikagas deren Interessen immer die des Landes und deren Bewohner waren und nie den eigenen Vorteil über das Wohl der Allgemeinheit stellten, waren bereit grosses zu wagen. Nach dem Vorbild unseres Schwesternreiches Korea wurde nun die Monarchie eingeführt und ein neuer glanzvoller Name soll ab sofort unsere Nation schmücken. Das Kaiserreich Japan erblickt das Antlitz dieser Welt und wird diese um so vieles bereichern. Davon sind wir und alle Bewohner überzeugt, das vertrauen in unsere Führung ist gefestigt und unerschütterlich.

Verlautbarung des "fliessenden Windes" grösste Marktsprechervereinigung Zentraljapans.


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Voller Freude wartete das Volk auf die ersten Entscheidungen und Weisungen unseres neuen Staates, doch dies hatte niemand erwartet.Den Krieg war es, der Einzug erhielt in unsere Reihen. Wilde Barbaren griffen immer öfter unsere mutigen Siedler in fernen Reichen an, um das mit Schweiss, Tapferkeit und harter Arbeit erbaute wieder zu nehmen. Als selbst die verständnisvollsten Diplomaten kein weiterkommen sahen und das ganze in einem schauerlichen geradezu bestialischen Verbrechen gegen unsere Gesandtschaft gipfelte. War unsere Führung gezwungen den verabscheuungswürdigen Pfad der Gewalt zu beschreiten.
Wir waren ohne Gnade und Erbarmen. Es war blutig und schmerzvoll, doch leider unvermeidbar. Viele Unschuldige auf beiden Seiten musste ihr Leben lassen, weil diese sogenannten Stammesführer nur den Weg der Unvernunft und rohen Gewalt kannten. Das Klagen unseres grossherzigen Führers war weit über den Kaiserpalast hinaus zu vernehmen und speist noch bis heute die Flüsse im Umland unserer grossen Hauptstadt.
Trotz all dem Leid können oder müssen wir vermelden das wir gesiegt haben und nun dieses neuen Fruchtbare Land erschliessen und befrieden können, um auch diesem Teil der Welt Wohlstand und Frieden zuteil werden zu lassen.

Ashikaga Jotsu, Hofschreiber des Kaisers


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Doch kaum waren unsere stolzen Truppen wieder zu ihren Familien zurückgekehrt, war es weiteres Unheil was sie ereilte. Erneut mussten unsere tapfersten leiden damit wir leben können.
Im fernen Norden war ein weiterer Krieg zwischen unserem Freund bzw Nachbarn Korea und der wilden Horde von Yeren entbrannt. Selbstlos waren wir auch dieses Mal bereit unseren Freunden beiseite zu stehen, den ihr Leid ist auch das unsere. Niemals würden wir die, die unsere Hilfe am dringendsten brauchen ihrem schrecklichen Schicksal überlassen.Auch in diesem Krieg erwiesen sich die gestählten Veteranen der Koreanischen Leibgarde als unbarmherzige Waffe die seinesgleichen sucht, doch konnten auch wir unseren Teil leisten und die Hauptstadt dieser Wilden, wenn man sie den so nennen möchte erobern.

Kriegschreiber der diplomatischen japanischen Gesandtschaft


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Zurückgekehrt aus fernem Lande, waren unsere tapferen Männer wieder bei ihren Familien und versuchten die schreckliche Vergangenheit die wir ihnen zum wohle unserer Nation aufbürden mussten zu vergessen.
Doch nicht viel Zeit verstrich als wir es sahen... der Blutmond. Versprecher von Unheil, Chaos und Furcht, zu sehen für jedes Kind,Mann oder Greis erhellte in seinem schauerlichen Licht die Welt wie wir sie kannten und verwandelte sie in etwas, was nicht das bekannte war. Nur Stunden später traf am Hofe die Botschaft ein, die unsere Nation mit der grössten Gefahr seit unserer Existenz konfrontierte.
Korea wurde von heimtükischen Soldaten der Ming attackiert, obwohl diese Geschworen hatten die Grenzen Koreas zu respektierten.Was sollte unser Kaiser tun, zum wohle des Landes und der Sicherheit diesem Korea seinem Schicksal überlassen? Es wäre der einfachste aller Wege gewesen, doch diesen haben wir noch nie beschritten. Treue, Ehre ist das was uns prägt und stärkt.Und so mussten wir ein weiters Mal unsere Söhne und Töchter aussenden, um in fremden Gefilden für den Schutz der Schwachen zu kämpfen.Doch es gibt noch andere Nationen die sich dem Schutz der Schwachen verschrieben haben und sich nicht der Tyrannei und dem Hass auf alles andere hingeben. Unsere Gesandtschaft die das ferne Reich der Bengalen bereiste übermittelte uns das die edlen Truppen des Bengalischen Grossmoguls die Grenzen Mings überquert haben um diese für diesen ruchlosen Angriff auf Korea zur Rechenschaft zu ziehen. Hoffnung, die mächtigste aller Waffen keimte wieder auf und gab den treuen Seelen wieder Kraft.
Seit beinahe 5 Jahren tobt nun dieser sinnlose Krieg, Angst,Armut und Hunger treibt sich wie ein Schreckgespengst umher und sucht mit grausiger Vorliebe die Ärmsten der Armen heim.
Die vereinten Truppen,Japans, Koreas und des Bengalischen Moguls sind auf dem Vormarsch und konnten den Krieg auf chinesisches Gebiet verlagern, doch noch kämpfen die Truppen Mings in ihrer Verblendung für eine Sache die doch nicht die Ihre ist.Ming wankt, ihre Ernten sind verbrannt, Hundertausende Gefallen und ihr Blut tränkt die Felder und die einst stolzen Städte der Mingdynastie und wozu? Alles nur weil Hass und Neid Einzug erhielt in den Palast des selbsternannten Kaisers in Bejing. Doch auch er wird zur Rechenschaft gezogen werden und wir geloben das dies zumindest ein kleiner Trost sein wird, für all das Ungemach das dieser Törichte Narr mit seinen unbedachten Handlungen heraufbeschwor.

Namenloser Kriegsbeobachter in diesen Wirren aus Hunger,Qual und Elend.




Gebeutelt und geschunden Blicken wir in die Zukunft und träumen von einer Welt in der die Liebe über den Hass obsiegt.

Civil
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon Civil » 10. Oktober 2018 14:21

Kirchenstaat


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An alle aufrichtigen Christen, insbesondere den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches sowie den Königen von Frankreich, England und Portugal
Über die Schande der Reformation


Verehrter Kaiser, verehrte Könige, Herzöge, Bischöfe, Kardinäle, Priester et cetera.

Wir stehen vor dem Beginn einer wahrlich dunklen Epoche, einer gottlosen Epoche, einer Epoche voller Blasphemie. Stolze Nationen, mit denen wir noch gestern Seite an Seite gegen die Feinde der Christenheit zogen, sind der Häresie verfallen. Wahrlich, es ist keine gänzlich neue Situation, der wir uns stellen, vergifteten falsche Propheten doch schon häufig die Gedanken der einfachen Leute.

Doch diesmal ist es schlimmer und die päpstliche Inquisition muss sich eingestehen, versagt zu haben. Zu spät ist es, um den falschen Propheten ihre Köpfe abzuschlagen, vertan die Chance. Das Geschwür breitet sich bereits in ganz Europa aus und nicht nur die Ungebildeten, nein, gar Herzöge und Könige folgen den häretischen Lehren von Luther und Konsorten, ja ganze Armeen stehen gegen den Katholizismus bereit.

Aber Christen, noch ist es nicht zu spät!
Ob mit Worten oder dem Schwert, wir müssen die heilige Mutter Kirche verteidigen.
Denn ist sie es nicht, die das Abendland zusammenhält? Ist sie nicht der Rote Faden, der sich von Königreich zu Königreich zieht? Ist sie nicht die Richterin, welche schlichtet, wenn Brüder sich streiten? Die Universale Sprache der Christenheit, welche in jedem Land verstanden wird?

Auf geheiß des heiligen Stuhls schlagen wir deshalb vor, einen Kongress der Aufrichtigen zu bilden, ein Gremium, welches sich berät, wie wir das Geschwür im Herzen Europas beseitigen können, auf dass wir uns nicht noch weiter von einander entfernen, als unzählige Kriege es uns bereits bescherten.

Hochachtungsvoll,
im Auftrag des Heiligen Stuhls
Großinquisitor Dionisio Neagrus Laurerio



An den König von Portugal
Sehr geehrte Majestät,

noch immer glauben wir, dass ihr ein wahrhaftiger Christ seid. Doch wie könnt ihr es denn tolerieren, dass euer treuer Verbündeter, der König von Spanien, zusammen mit den Muselmanen gegen ehrbare Christen in den Krieg zieht?

Wollt ihr nicht der Welt beweisen, dass nicht alle Iberer verkommen sind? Einsicht, Reue und Buße werden gewiss nicht bestraft, sondern belohnt, nicht nur im himmlischen Reich, sondern auch im Irdischen. Solltet ihr euch entscheiden, gemeinsam im Krieg an der Seite der heiligen Mutter Kirche zu kämpfen, so wird der Papst höchstpersönlich euch zum König von ganz Iberien krönen. Welch größere Ehre könnte euch denn, einem guten Christen, zuteil werden?

Wählt eure Antwort mit bedacht, denn wir können euch nicht garantieren, dass ihr noch eine weitere Chance erhaltet.

Hochachtungsvoll,
im Auftrag des Heiligen Stuhls
Großinquisitor Dionisio Neagrus Laurerio


An den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
Verehrter Freund,

wir schreiben euch, um euch und euren Vorfahren für das nun fast schon 100 Jahre andauernde Bündnis zwischen unseren großartigen und gottesfürchtigen Nationen zu danken.
In den vergangenen Jahren sind wir gemeinsam gewachsen, waren im Leid der Niederlage ebenso wie im Ruhm des Sieges vereint.

Herzlichst laden wir deshalb euch und eure Familie nach Rom ein, um im Gebet den Gefallenen zu gedenken und danach gemeinsam ein Fest zu Ehren dieses Bündnisses zu zelebrieren.


Mit besten Grüßen,
der Heilige Vater



An den Sultan des Osmanischen Reiches
Verehrter Feind,

wie viele Kriege haben wir bereits gegeneinander geführt? Wie viele tapfere Männer mussten für kleinste Grenzveränderungen ihr Leben lassen?
Seid ihr, ehrenwerter Sultan, nicht auch des Krieges leid? Wahrlich, wir verurteilen euren Irrglauben, doch ebenso seid ihr ein Mann von Ehre, sofern man den Bürgern von Rom Glauben schenken darf. Anstatt zu Morden und zu Plündern, gedeihte die Stadt während der Besatzung gar, nie war der Entwicklungsstandart höher als nach dem Abzug eurer Truppen.

Nun wissen wir, dass wir mit der Schaffung eines Stützpunktes in Griechenland sicherlich euren Zorn auf uns gezogen haben, doch appellieren wir auch an euch, jenen Stützpunkt als das zu sehen was er ist: Eine Oase des Friedens, ein sicherer Hafen für alle Pilger, welche sich nicht die Überfahrt mit dem Schiff ins Heilige Land leisten können. Gleichzeitig soll sie auch eine Warnung sein, eine Bastion des Glaubens, welche euch daran erinnern zu vermag, dass der Kirchenstaat niemals vor ausländischen Invasoren kapitulieren wird.

Sicherlich, es wird wieder zu Krieg kommen, doch wollen wir unseren wie euren Männern eine Pause gönnen, sodass eine Zeit des Friedens und Wohlstands nach diesen unbarmherzigen Kriegen eintritt.

Hochachtungsvoll,
im Auftrag des Heiligen Stuhls,
Kardinal Andrea della Valle


Pettition der Bürger Königbodens, gerichtet an den Sultan des Osmanischen Reiches
Verehrter Sultan,

wir halten uns kurz und knapp, um nicht zu viel von eurer kostbaren Zeit zu vergeuden.
Wir, die Bürger der Provinz Königbodens, fordern mehrheitlich, dass ihr eure ohnehin unrechtmäßige Herrschaft über unsere Provinz beendet. Stattdessen wollen wir uns dem ruhmreichen, gottesfürchtigen und mächtigen Kirchenstaat anschließen. Wir werden euren Verlust in barer Münze entschädigen, doch solltet ihr euch weigern, so werden wir rebellieren und uns gewaltsam eurem Einflussbereich entziehen.

Gezeichnet,
die Bürger von Königboden


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MiguelW97
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon MiguelW97 » 11. Oktober 2018 14:45

Aus dem Tagebuch des britischen Entdeckers: Guy Braddock

Vorwort:
Im Jahre 1534 beauftragte Queen Elisabeth I. Sir Guy Braddock damit Indien zu entdecken. Kontakte zu knüpfen und Reichtümer mitzubringen.
Dafür wurden die 3 Schiffe:
    - DU (Herausgelöst aus dem Flottenverbund der 3 Schiffe "Kanos"(versenkt), "DU" und "nervst"(versenkt), im Holländisch-britischen Handelskrieg versenkt wurden(nojoke)
    - Castille Sucks
    - Charles Galley
zur verfügung gestellt. Es reisten außerdem mehrere Bischöfe, Kaufleute und Diplomaten mit.

25. August 1535
Nachdem wir vor einigen Tagen vom Persischen Golf in Richtung Indien in See stachen, erreichten wir endlich die Westindische Küste. Nachdem uns Mustafa weiter lotste, liefen wir doch Tatsächlich im Indus ein. Mustafa, das hab ich noch gar nicht erzählt. Vor einigen Monden liefen wir in der Ostafrikanischen Küste ein. Wir hatten ein paar portugisische Karten aus alten Zeiten der Freundschaft. Aber die waren sehr unleserlich. Naja, wie dem auch sei. Wir liefen in diesen Hafen ein und er kam direkt auf uns zu und konnte tatsächlich Bruchstückhaft einige europäischen Sprachen. Vorallem Italienisch. Das beeindruckte uns. Wir dachten immer diese Araber wären unfähig zu lernen. Nunja wir erklärten ihm unser Anliegen. Nämlich die Kontaktaufnahme mit den Königen und Fürsten Indiens und er erklärte sich bereit uns zu führen. Wir zeigten ihm die Portugisischen Seefahrtskarten und er musste lachen und fragte, ob er sie ins Meer werfen dürfe. Er war viel rumgekommen. Er war bereits in Italien, Griechenland, Persien, und auch in Indien. Aktuell war er in Ostafrika auf der Suche nach ein paar neuen Produkten für seinen Handel. Naja zurück zum Indus. Da waren wir nun, an dem Fluss an dem Alexander der Große scheiterte. Die Märkte waren hier unglaublich. Gewürze, Pfeffer, Seide. Man möchte hier nichts anderes tun als zu essen und sich zu kleiden. In der Handelsstadt trafen wir auf einen Statthalter Des Reiches von Mewar. Wir erklärten ihm unser Anliegen und er sagte uns, wir sollen weiter nach Süden um eine Halbinsel herum segeln. Dort treffen wir auf den Hafen von Surat. Wir füllten unsere Vorräte auf und fuhren weiter gen Süden, dann nach Osten und siehe da eine Meeresbucht. Aber nicht die in die wir wollten. Also fuhren wir nach Westen, nach Süden, nach Osten und nach Norden. Meine Männer meinten schon ich hätte den Verstand verloren und wir fahren im Kreis oder in den Schlund der Hölle. Doch dann sahen wir das Ende dieses Meeresarms. Surat, dass Zentrum des Handels in Westindien. Unweit der Hauptstadt von Mewar in der hier herrschende Fürst sein Reich regiert. Dort angekommen wurden wir bereits von einer Delegation des Fürsten empfangen. Einer unserer Bischöfe, einer unserer Diplomaten und ein gelehrter Kaufmann gingen von Bord. Und die Delegation startete landeinwärts. In einigen Monaten werden wir sie hier wieder abholen. Hoffentlich. Mit meinen Männern war ich bereits wieder in See gestochen und wir fuhren gen Süden aus der Bucht. Da beobachteten wir Schiffe mit anderer Flagge. Wir fuhren ihnen hinterher und gelangten in einen kleinen Hafen. Die Menschen hier waren Muslime, anders als im Hinduistischen Mewar. Wir dachten Indien hätte dem Glauben des Islam getrotzt. Doch so irrten wir. Mustafa erklärte uns, dass es sehr viele Fürsten gäbe. Einige seien Muslime und andere Hindus. Er erklärte uns die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten. Und wir sahen, dass sie sich gegenseitig respektierten. Jeder durfte in diesen Ländern Muslim sein. Oder Hindu. Ein Bischof den wir an Board hatten wurde wild und sagte, dass sei Gotteslästerei. Doch ich fand dieses Konzept beeindruckend und hörte Mustafa weiter zu. Dann verließen wir das Schiff. An Land beäugten uns die hier lebenden Menschen. Soldaten des hier herrschenden Reiches Bahmanis kamen zu uns. Wir begegneten einigen dieser Bahmanen schon am Horn von Afrika, doch wir dachten, sie wären dort Zuhause. Wieder ließen wir einen Bischof, einen Kaufmann und einen Diplomaten von Bord. Diese sollten in das Landesinnere reisen und Kontakte zum Sultan von Bahmanis aufnehmen.
Doch unser eigentliches Ziel war weiter südlich. Wir wollten nach Vijanagar.

11. September 1535
Heute stechen wir wieder endlich in See gen Süden. Ich bin gespannt auf das Land von Vijanagar. Hier soll es noch schöner sein, als in den nördlichen Staaten. Und in der Tat, desto weiter wir nach Süden fuhren. Umso mehr veränderte sich die Vegetation. Und wir sahen Elefanten. Meine Männer fragten schon, ob wir wieder bei den Buschmännern wären. Ich verneinte und meinte wir fahren zu den Buschfrauen Männer. Für jeden mindestens eine.

19. Oktober 1535
Nun liefen wir endlich im Hafen von Goa ein. Dieser war nicht so groß wie der in Surat. Aber mindestens so schön. Bereits auf Madagaskar begegneten wir einigen von diesen Vijana.. Vija.. Viagrana... ach Südindern und scheinbar fuhren welche auf direkten Weg hierher. Eine Delegation von diesem Volk empfing uns bereits am Hafen und geleitete wieder einen Diplomaten, einen Kaufmann und einen Bischof zur Hauptstadt Vijarkar des Vijargora Reiches. Wir unterhielten uns mit einigen Händlern und die erzählten uns von Geflügelhusaran und einem Reich viel weiter Östlich. Es soll dort Tiger geben. Sie nennen sie Bengalische Tiger. Dort fahren wir als nächstes hin.


Vorläufiges Tagebuchende



Allgemeine Botschaft an die Herrsche der drei Reiche. [Mewar, Bahmanis, Vijanagar]


Der Diplomat: Wir sind gekommen um Beziehungen zwischen unseren Ländern zu verhandeln. Es geht um Bündnisse, Einflüsse und Landbesitz.
Der Bischof: Außerdem möchten wir euch unseren Glauben näher bringen und euch von eurem falschen Glauben abbringen.
Der Kaufmann: Der Bischof macht nur Scherze eure Reichheit
Bischof: Nein
Kaufmann: Wir sind auch hier wegen eurer Reichtümer und eurer Waren. Eue land produziert viele Gewürze und Seide. Wir möchten euch nicht euren Reichtum nehmen. Wir möchten daran teilhaben.



Schreibt einen Beitrag(im Zweifel 1 Satz) Wen lasst ihr wie töten, einsperren.
Wen empfangt ihr mit offenen Armen und wen lasst ihr Heimkehren. Daran wird sich die zukünftige Diploamtie und co ausrichten.
z.B. Der Diplomat wird unterrichtet. Der Bischof wird für seine freche Zunge getötet. Oder die Zunge rausgeschnitten. Der Händler/Naturwissenschaftler wird... Seid Kreativ!


Reiseroute Guy Braddocks:
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God save the Queen!
"Das einzige, das die KI macht, wenn sie Braindead ist, ist Deutschland zu gründen." ~ Dschaga aka Luk




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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon C__H_R_I__S » 12. Oktober 2018 20:47

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Anmerkung (Öffnen)
Genau lesen. Betonung liegt auf König VON Preußen. Ebenfalls sind mir grammatikalische Fehler aufgefallen. Entschuldigung dafür.


Einmal Normal zum mitnehmen bitte (Öffnen)
Lang Lebe Siegmund König von Preußen
Das Kurfürstentum Brandenburg. Ein im Vergleich zu den großen Reichen auf dieser Erde eher armes und unbedeutendes Fleckchen Erde. Doch schon früh begann der Aufstieg zu einer regionalen Macht, mit der zu rechnen ist. Im Bündnis mit Kaiser und Papst standen Brandenburger viele Male in vorderster Front im Kampf gegen den Muselmann und seine polnischen, spanischen und moskowitischen Verbündeten. Während dieser Abwehrkämpfe breitete sich das Herrschaftsgebiet der Hohenzollern immer weiter aus, um in der Lage zu sein die Kriegsschulden zu kompensieren. Bald herrschten sie nicht nur über die Mark Brandenburg, sondern auch über Pommern, Preußen, Mecklenburg, Lübeck, Hamburg und vieles weitere. Die Polen wurden von rechtmäßig deutschen Landen vertrieben, die Schweden wurden zurück in den Norden gejagt. Mag Brandenburg einst belächelt worden sein, so wird es heute von seinen Freunden geschätzt und seinen Feinden gefürchtet. Kein Volk ist schlagkräftiger, kein Volk ist tapferer, kein Volk ist verlässlicher, als das unsere. Um diesen Umständen gerecht zu werden, verkündet ihre königliche Regentin Luitgard von Hohenzollern im Namen seiner Majestät König Siegmund die Ausrufung des Königreichs Preußen!

Weitere Armeereformen auf dem Weg
Preußen ist umzingelt von potenziellen Feinden. Nach vielen Jahren wird nun eine vom General Siegmund Münchov dem Helden von Berlin ausgearbeitete Reform eingesetzt. Von nun an ist jeder Bürger Preußens zum 2-jährigen Militärdienst verpflichtet. Des Weiteren werden 5 neue Offiziersakademien im ganzen Königreich eingerichtet. Sowohl Preußens Soldaten, als auch Preußens Generäle werden die führenden der Welt in den Schatten stellen.

Frieden und Toleranz
Die Lehren Luthers verbreiten sich wie ein Lauffeuer in ganz Europa. Auch im Königreich Preußen finden die Ideen Luthers großen Zuspruch. Zu lange ward dies Land gebeutelt von Krieg und Leid, von Misstrauen und Hass. Auf geheißt ihrer königlichen Regentin Luitgard aus dem Hause Hohenzollern werden alle Gesetze zur Einschränkung der Religionsfreiheit bis zur Besteigung des Throns durch seine Majestät Siegmund von Hohenzollern ausgesetzt. Der radikale Katholizismus hat ein Ende gefunden.

Spannungen zwischen Preußen und dem Kirchenstaat
Verlässliche Quellen bezeugen Pläne des Kirchenstaats gewaltsam eine Konvertierung des Königreichs herbeizuführen. Waren der Kirchenstaat und das Königreich lange Zeit Waffenbrüder, scheint dies in Rom längst vergessen und blinder Hass greift um sich. Bleibt abzuwarten wie sich der ehrenvolle Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen in diesem Konflikt positioniert.

Geplante Staatsgründung
König August II. von Polen strebt nach neusten Informationen die Gründung eines Einheitsstaates an. Zurzeit regiert er in Personalunion über das Königreich Polen und das Großfürstentum Litauen. Ein Einheitsstaat würde den östlichen Nachbarn unseres Reiches zu Gute kommen. Doch ist dies wirklich im Sinne Preußens?


Geprüft und zugelassen vom königlich-preußischen Ministerium für Information und Nachricht

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon SangarEmperor » 13. Oktober 2018 21:47

Das Bengalische Sultanat




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Das indische Kapital

Ob Freund oder Feind, ob Verwandter oder Fremder, ob Gast oder Reisender. Die Welt vereint sich am Gangesdelta um Handel zu treiben und unsere einzigartige Baukunst zu bewundern. Ein Schmelztiegel der Religionen und Kulturen, vereint im freien bengalischen Handel. Südindische Edelsteine, Nepalesische Seide, schönste Hölzer aus Mewar und Bahmanische Gewürze finden ihren vereinten Weg den Ganges hinunter und werden durch die bengalische Kunst des Handelns verkauft und riesige Einnahmen werden verbucht in den Aufzeichnungen der großen Sultane des Deltas. Doch kamen nicht nur diese ausgewählten Kostbarkeiten in unser prächtiges Land, sondern auch Botschaften unserer Freunde aber auch unserer Neider. Doch alle vereint sie eins, einen Teil unseres Reichtums zu bekommen. So schickte uns einst Vijayanagar die schönste Prinzessin ihres Landes. Seitdem sind unsere Familien verbunden und ein Teil unserer unendlichen Güte ist für unsere Freunde bestimmt. Aber auch die Nepalesen schickten ein einen Diplomaten an unseren Hof um bettelnd nach Hilfe zu rufen. Gekleidet in Lumpen, aber mit dem edlen Siegel aus Nepal bestückt schickten wir ihn mit einem Wagen Gold und einer kleinen Armee zurück nach Dehli um seine Wünsche zu erfüllen.

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Indische Frauen transportieren die erlesenen Waren


Wohl und zufrieden könnten wir weiter unsere Reichtümer mehren, doch hört man immer wieder neidische Stimmen, die auf unser großes Reich hinauf blicken und mit schlotternden Knien unsere Armeen bespitzeln. Doch kam noch nie ein Bote zu uns, der klärend auf uns zu kam und unsere Freundschaft ersuchte. So sind wir aber auch sicher, dass der Tag ihrer Unterwürfigkeit noch kommen mag.




Das chinesische Kapital

Lange Zeit war der Moloch der Ming Dynastie Bedroher und Vorbild zu gleich. Die Macht Bejings war allumfassend. Ganz Südost Asien beugte sich vor ihrem Thron und überschüttete sie mit Reichtümern. Doch ihr Wahn brachte den Riesen zu Fall. Ein Krieg brach aus. Der Aggressor war die Mingdynastie. Riesige unorganisierte Horden drangen Tief in unser Gebiet um Burma ein. Doch fanden dort alle den Tod. Der Krieg wurde durch die vielen vernichtenden Schlachten des Dschungels entschieden und unser Sultan entschied ein Tribut zu fordern. Ein Tribut dessen Herrlichkeit alles bisher gegebene in den Schatten stellen sollte. Lange Zeit gab es Gerüchte über eine Kammer in der verbotenen Stadt, die 15 Elefanten in der Höhe zählt und mindestens 70 in der Breite und prall gefüllt mit allen angesammelten Herrlichkeiten der Tributstaaten. Und genau diese forderte unser Sultan. Darunter auch über 3000 Goldstücke. So nahmen wir das chinesische Kapital und teilten es mit unseren Freunden. Auf das sie einen Hauch unserer Herrlichkeit trifft.




Ein Bote aus der Ferne

Nachdem wir die Ming Dynastie besiegten und in unseren Schatten stellten, kam ein Bote an unseren Hof. In einer fremdartigen Rüstung, mit einem herrlichen Schwert bewaffnet und einem Edelmut der an unseren heranreicht, hießen wir in mit allen Ehren willkommen. Wie sich heraus stellte gibt es eine isolierte Insel, östlich des Festlandes, auf denen Feinde der Ming leben. So helfen wir jetzt auch ihnen den gefallenen Riesen zu töten. Auf eine wahrlich gute Freundschaft.

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Ein japanisches Schiff, mit einem Diplomaten im Beiboot Richtung indisches Festland

Elequendi
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon Elequendi » 14. Oktober 2018 06:17

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Eine große Zeremonie (Öffnen)
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Die Krönung (Öffnen)
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Die Toten marschieren im Süden (Öffnen)





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Gelegenheit im Osten (Öffnen)
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Alles ganz kurz (Öffnen)
Eine große Zeremonie: Vorbereitung des ersten Moskoitichen Patriarchen Tichon auf die Krönung des ersten Zaren Pavel Rurikovich
Die Krönung: Spricht für sich selbst.
Die Toten marschieren im Süden: Auszug aus dem kriegstagebuch eines unbekannten Hauptmanns. Hintergrund ist die Kampagne gegen die Rebellenschaaren, die den Osmanen im Laufe seiner ... Kriege zu überrenen drohten.
Gelegenheit im Osten: Es wurden die ersten Kolonien in Sibirien etabliert.
Zuletzt geändert von Elequendi am 14. Oktober 2018 11:26, insgesamt 1-mal geändert.

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MiguelW97
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon MiguelW97 » 14. Oktober 2018 09:48

Vereinigtes Königreich von Großbritanien und Nordirland

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The english military academy


Spielerkriege Spieltag 1 (Öffnen)
Englische Unterwerfung von Schottland
England vs Schottland, Frankreich
Ergebnis: England tritt das Festland an Frankreich ab, Schottland wird Untertan.
Schlachten:
Spielerkriege Spieltag 2 (Öffnen)
Kriegsandrohung, Orkney Islands
England vs Schweden
Ergebnis: Schweden gibt nach, Orkney an England
Schlachten: -sobald ich von Decla die aktuelle Version hab-

Englische Eroberung von Arguin
England vs Portugal, Castilien, Aragon, Neapel
Ergebnis:
Schlachten:
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Spielerkriege Spieltag 3 (Öffnen)
Holländischer Handelskrieg gegen Großbrittanien
Holland vs Großbrittanien
Ergebnis: Geheimvertrag
Schlachten: Bild







Könige von England


Henry VI Lancaster
Regierungszeit: 06. November 1429 – 27. April 1448
Konnte nix. War nix, war schnell weg.
Persönlichkeiten: ADM: 0 DIP: 0 MIL: 0
-Unfruchtbar: (Wahrschinlichkeit Nachfolger): -25.0%
-Grausam: Unruhe (Global) +2.00

Isabel de Avis (Frau von Henry VI, Regentin für Charles I Lancaster)
Regierungszeit: 27. April 1448 – 24. November 1461
Unterwarf Schottland, verlor dabi das Festland.
Erhöhte die Privilegien des Adels [Anm. d. Red.: Welcher Adel paradox? ]
Persönlichkeiten: ADM: 5 DIP: 2 MIL: 0
-Verschlossen: Spionageabwehr: +20.0%
-Veruntreuer: Korruption(jährlich): +0.05

Charles I Lancaster
Regierungszeit: 24. November 1461 – 1. Februar 1475
Unterwarf Irland, Erniedrigde Dänemark und Burgund
Persönlichkeiten: ADM: 4 DIP: 4 MIL: 1
-Gelehrter: Kosten Technologien): -5.0%
-Gesetzgeber: Autonomie (Monatlich): -0.05

Jane I Lancaster
Regierungszeit: 01. Februar 1475 – 01. Juli 1477
Erste weibliche Herrscherin. Hatte guten Skill. War fruchtbar. Haus York war nicht so begeistert, wurde im Rosenkrieg abserviert.: [Anm. d. Red.: -.-***]
Persönlichkeiten: ADM: 5 DIP: 6 MIL: 3
-Fruchtbar: Wahrschinlichkeit (Nachfolger): +50.0%

Philip I Lancaster
Regierungszeit: 1. Juli 1477 - 27. Februar 1508
Konnte aufgrund seiner guten Kontakte, seines Militärischem Wissens und seiner Legitimation als männliches Familienmitglied der Familie Lancaster, den Rosenkrieg niederschlagen und ggewann den Krieg gegen Spanien und Portugal.
Persönlichkeiten: ADM: 2 DIP: 3 MIL: 6
-Kontaktreich: Kosten (Berater): -20.0%
-Rechtschaffen: Legitimität (jährlich): +1.00[/quote
-Ruhig: Kosten (Stabilität): -10%

Richard III lancaster
Regierungszeit: 27. Februar 1508 - 27. März 1535
Führte Krieg gegen das Osmanische Reich auf Seiten Österreichs und gewann den Krieg gegen Holland.
Perönlichkeiten: ADM: 4 DIP: 2 MIL: 2
-Dummschwätzer: Diplomatische Reputation: -1.00
-Vom Glück gesegnet: Steuereinnahmen (Global): +10.0%
-fanatisch: Missionarsstärke: +1.0%

Elizabeth I Lancaster
Regierungszeit: 29. März 1535 -
Regiert erst seit 2 Jahren
Persönlichkeiten: ADM: 3 DIP: 4 MIL: 3
-Architektonischer Visionär: Baukosten: -10.0%
"Das einzige, das die KI macht, wenn sie Braindead ist, ist Deutschland zu gründen." ~ Dschaga aka Luk




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Oelfus Maximus
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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon Oelfus Maximus » 14. Oktober 2018 11:22

Sultanat Bahmanis
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Die Chroniken von Bahmanis I - Das Ende eines langen Krieges

Geschlagen kehrten die braven Truppen des Sultanats Bahmanis nach Hause zurück. Über ein Jahrzehnt kämpften sie tapfer gegen die gewaltige Übermacht des Timuridenreichs, Nepals und Vijayanagars. Vereint konnte die Brut aus unterentwickelten Steppenvölkern, Bergmenschen und fanatischen Hinduisten es tatsächlich schaffen, die heilige Koalition von Mewar, Persien und Bahmanis zu schlagen. Es war kein Krieg des Glaubens, sondern ein Krieg der Ehre der zivilisierten Länder gegen das Barbarentum, wie es nur die Horden der Steppe, des Hindukusch und Himalayas sowie des südlichen Dekkan verkörpern konnten. Doch wie auch schon die Song-Dynastie der Chinesen vor mehr als zweihundert Jahren gegen die mongolischen Völker verlor, so gewann auch in diesem Krieg die Barbarei über die Technik und den Fortschritt der Zivilisation.
Insbesondere das Dekkan-Sultanat Bahmanis wurde geplündert und gebrandschatzt, war es doch die meiste Zeit des Krieges und vor allem in den finalen Schlachten der Hauptkriegsschauplatz. Als wäre das nicht genug gewesen, wurden in den Friedensforderungen mehr Geld verlangt, als die Schatzkammer des Sultanats je hergeben musste, sowie die zwei südlichen Provinzen Savanur und Mudgal, die seit mehr als einem Jahrhundert ein fester Bestandteil des Reichs waren.

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Die östlichen Reiche nur wenige Jahre nach dem großen Krieg


Die Chroniken von Bahmanis II - Wiederaufbau und neue Kontakte

Der Wiederaufstieg des Sultanats aus Asche und Trümmern war einzig und allein dem unbändigen Wille der Bahmaniden und der ungebrochenen Liebe des ganzen, tapferen Volkes zu ihren Herren und Wächtern zu verdanken. Selbst nach Jahren des Krieges gab es keine Rebellion, sondern eiserne Treue und Zusammenhalt aller Schichten, um das Land wieder zu altem Ruhm zu führen. So verwunderte es niemanden, dass bereits wenige Jahre nach dem großen Krieg neue Handelsgebiete im Westen von wilden jemenitschen und somalischen Unterdrückern befreit und dem Sultanat angefügt wurden, sodass auch sie vom Fortschritt und der Herrlichkeit des Dekkans profitieren konnten. Im Rahmen dieser Befreiungsfeldzüge wurden auch alsbald merkwürdige Schiffe entdeckt im roten Meer und am Horn von Afrika entdeckt, die mit ganz in Rot und Weiß uniformierten Soldaten bestückt waren, doch auch viele andernde Reisende mit sich führten.

Es dauerte nicht lange, bis eine kleine Delegation aus recht schäbig aussehenden Leuten mit seltsam weißer Haut ihren Weg bis zur Festungshauptstadt Bidar fand und eine Audienz beim Sultan persönlich erhielt.
Der Diplomat: Wir sind gekommen um Beziehungen zwischen unseren Ländern zu verhandeln. Es geht um Bündnisse, Einflüsse und Landbesitz.
Der Bischof: Außerdem möchten wir euch unseren Glauben näher bringen und euch von eurem falschen Glauben abbringen.
Der Kaufmann: Der Bischof macht nur Scherze eure Reichheit
Bischof: Nein
Kaufmann: Wir sind auch hier wegen eurer Reichtümer und eurer Waren. Eue land produziert viele Gewürze und Seide. Wir möchten euch nicht euren Reichtum nehmen. Wir möchten daran teilhaben.

Dem Gesetz nach hätte man den Bischof wegen dieser Majestätsbeleidigung enthaupten müssen, doch wurde er aufgrund der Barmherzigkeit und Gastfreundschaft des Sultans lediglich abgeführt und in eine Privatunterkunft gebracht, wo er bis zu seiner Abreise warten musste. Der Diplomat und der Kaufmann wurden jedoch mit offenen Armen empfangen- die Verhandlungen sollten bei einem prächtigen Bankett geführt werden. Zwar war der Diplomat über die Abweisung des Bischhofs empört, doch sollte er sich alsbald beim Bankett beruhigen, denn es stellte sich schnell heraus, dass die Interessen der beiden Delegierten durchaus mit denen des Sultans übereinstimmten. So wurden erste Gespräche über den möglichen Verkaufs eines Handelspostens an dieses " United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland" geführt und die Einrichtung einer Botschaft in Bidar beschlossen. Über die Herausgabe detaillierte Seekarten konnten jedoch keine Einigung erzielt werden, zu hoch war der Stolz dieser "Gentlemen", um die Geheimnisse ihrer äußerst fortschrittlichen Seefahrt mit den ihnen fremden Indern und Gharbianern zu teilen. Alles in allem erwiesen sich die Verhandlungen als wirtschaftliche wie kulturelle Bereicherung für beide Seiten.
#DankeRecur

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon KirKanos » 14. Oktober 2018 13:39

Name / Länge u. Aufwand / Layout u. Gestaltung / Kreativität u. Qualität / Gesamt / Belohnungsstufe


Elequendi 9 9 8 26 III.
Miguel 8 6 6 20 III.

Chris 6 6 5 17 II.
Sangar 5 5 5 15 II.
Wassergeist 4 5 4 13 II.
Civil 5 3 4 12 II.

Der Beitrag von Oelfus kam etwas zu spät, wird in den nächsten Zyklus gewertet. Darüber hinaus auch eine gelbe Karte für Miguel für die Verspätung.


Umfrage;


Gelbe Karte für Chris. Bitte die Umfrage ernsthaft beantworten.

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Teilnahme an einem Contest

Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon Flügelhusar » 14. Oktober 2018 19:04

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ಆರು ಕಾಸಿನ ಸಂಬಳ ಆದರೂ, ಅರಮನೆಯ ಕೆಲಸ ಮಾಡು

Auch wenn du nur 6 Groschen verdienst, arbeite im Palast.


Der Krieg


Die Schlacht von Raipur


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Historiker Vijayanagars hat geschrieben:Der große indische Krieg dauerte schon Jahre an. Keiner außer die Historiker konnte Sie zählen. Man wunderte sich, dass überhaupt noch Männer zum Kampfe zur Verfügung standen. Durch festgefahrene Fronten im Nordosten von Bahmanis, konnte Zeit gewonnen werden, für den Kampf in den persischen Gebirgen zwischen den schnellen Timuriden, den tapferen Mewari und den gefährlichen Persern. Da die Timuriden immer mehr an Land gewannen und Persien zu kollabieren drohte, suchte man die Flucht nach vorne. Plötzlich kam wieder Bewegung in Bahmanis und man nutzte die schwächere Position unsere Truppen im Flachland von Raipur. Unsere Kundschafter berichteten uns davon, dass sich die komplette Allianz der Bahmani, Mewari und Perser nach
Raipur aufmachte und dort die Entscheidungsschlacht suchte. Zu unserem Glück waren unsere Truppen vorbereitet. Durch ihren unerbittlichen Drill, der sich durch den langen Kampf zeigte, konnten SIe lange standhalten, bis dann auch unsere Verstärkung ankam. Mit den vereinten Kräften konnten die Feinden geschlagen werden in Raipur, obwohl noch eine viel größere Bahmani Armee fast den Sieg holte, konnte unsere kleinere Armee als Verstärkung unseren SIeg sichern. Dies hatte zur Folge, dass sich die Mewari und Bahmani wieder ins Kerland Bahmanis zurückziehen musste und der Druck auf Persien umso größer wurde, dass sogar die Bevölkerung gegen ihre Schutzherren revoltierte. So sah sich der persische Shah gezwungen auf unsere Forderungen einzugehen und aus dem Krieg mit einer Niederlage auszutreten. Das Momentum war nun auf unserer Seite.



Die Schlacht von Khamammet


Trotz der gewonnen Schlacht in Raipur und dem Austritt Persiens aus dem Krieg, gaben die Mewari und Bahmani nicht auf. Das Fort in Saugor, Das Tor des Nordens, wurde von unseren tapferen Artilleristen belagert und war schon dem Ende nahe. Von unseren Feinden war nichts zu sehen. Bis uns plötzlich eilige Briefe aus Khamammet erreichten, die uns von der Belagerung der südlichen Festung Bahmnis, die in unseren Händen lag, erreichten. Khamammet war von enormer Wichtigkeit. Sogleich machten sich alle Armeen unserer Allianz auf, um Khamammet zu befreien. Es waren nicht mehr viele. Der Krieg hatte viele ausgelaugt. Ein paar wenige Soldaten, die Tapfersten der Tapferen, machten sich auf, um wahrscheinlich den letzten Versuch unserer Feinde zu vereiteln.

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In Khamammet angekommen, kam es direkt zu den ersten Kampfhandlungen. Trotz einger Erfolge und der bessere taktischen Positionierung, gerieten wir immer mehr in BEdrängnis, weileinfach der schieren Massen unserer Feinde unterlegen waren. Zudem war unsere Artillerie immer noch in Saugor und konnte von dort nicht weg. Trotz dem brillanten timuridischen General fehlten uns sowohl Truppen und auch Moral. Die Schlacht drohte zu einer großen Niederlage von uns zu werden. Währenddessen erhielt die Garnison in Khamammet eine Nachricht per Taubenpost, dass sich die Timuriden aus Persien endlich nähern und in der Schlacht helfen könnten. Sie brauchten aber noch zu lange. Der Offizier der Garnison fasste also den Entschluss die Tore Khamammets zu öffnen und in der Schlacht zu helfen, dass war die letzte Möglichkeit. Mit lauten Gebrüll und letzter Entschlossenheit rannten die tapferen vijayanagari Kämpfer in den Rücken der Bahmanis Armee und stifteten eie große Unruhe. Von dem Mut der Garnison angesteckt, stieg die Moral unsere Armeen und wir konnten erste Erfolge erzielen. Die Verwirrung und die Moral brachten genauso so viel Zeit, dass die kleine timuridische Armee es noch schaffte in der Schlacht zu helfen, die trotz der Garnison fast verloren ging. Die Schlacht endete mit einem knappen Sieg und das Fort war gerettet.

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Der Frieden


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Die gewonnene Schlacht in Khamammet stärkte das Band unserer Truppen. Alle waren erleichtert diese Schlacht gewonnen zu haben. Somit war auch die Zivilbevölkerung Vijayanagars fürs erste gerettet vor den mordlustigen Händen der Bahmani gerettet. Glücklich über den Sieg besuchte Maharadscha Rama das Quartier seiner Soldaten und alle begannen den Sieg zu feiern und fingen an zu tanzen.



Die Feierlichkeiten dauerten bis tief in die Nacht hinein an. Am morgen erreichten uns die Botschafter Mewars und Bahmanis und wollten über den Frieden verhandeln. Wir hatten genug und sie hatten genug von dem Krieg. Endlich war es soweit, dass dieser brutale Krieg ein Ende nahm und saßen alle Botschafter in Khamammet zusammen und verhandelten mehrere Wochen, bis ein Frieden feststand. Unsere Truppen sorgten für die Sicherheit der Diplomaten und sicherten die Region. Als der Frieden endlich feststand waren alle Beteiligten erleichtert.

Unsere Soldaten packten ihre Sachen und machten sich erleichtert und freudig auf zurück in die Stadt des Sieges. Auch Maharadscha Rama war glücklich und froh endlich wieder in seine geliebte Stadt zu seinem geliebten Volk und seiner geliebten Frau zurückzukehren. Die Nachricht vom unserem hart erkämpften Sieg und des endlich beendeten Kriegs verbreitete sich schneller als ein Pfeil der durch die Luft schnellt. Die Stadt des Sieges, die Hauptstadt unseres wunderbaren Reiches, war in voller Aufregung. Endlich die Soldaten und der Maharadscha komme heim. Voller Glück schmückte man die Stadt und freudig bereitete man ein großes Festmahl zu.

Als dann Rama und seine Soldaten kurz vor der Stadt des Sieges waren, befand sich diese in den letzten Vorbereitungen. Die Soldaten liefen schneller als die Pferde durch die Tore der Stadt des Sieges und füllten die Hauptstadt mit ihren siegreichen Bannern und kündeten die Ankunft des Maharadschas an. In diesem Moment explodierte die Freude in der Stadt des Sieges und man begann zu singen, tanzen und zu feiern.



Die Feierlichkeiten dauerten mehrere Wochen an, bis dann eine frohe Normalität die Stadt des Sieges umhüllte. Ein paar Monate später erhellte die Nachricht von der Schwangerschaft der Rajkumar, der Gattin unseres Maharadscha, die Gesichter unseres Volkes. Endlich ein Nachfolger auf dem Throne der ruhmreichen Stadt des Sieges. Die Rajkumar gebar eine wunderschöne Tochter und auch als bald musste der Maharadscha in das Reich der Bengalen, um seine Bündnispflicht zu erfüllen. Die Ming drängten nach Indien und wollten unseren Frieden zerstören. Die Rajkumar war wieder von ihrem Maharadscha getrennt und war voller Angst und Trauer. Schon wieder ein Krieg und eine neue Bedrohung aus dem Osten. Doch zu ihrer Überraschung besuchte ihre Cousine sie in der Stadt des Sieges. Ihre geliebte Cousine so lange nicht gesehen haben, fingen beide freudig an zu singen und zu tanzen.



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Der Botschafter


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Im Hafen von Goa kam ein sonderbares Schiff, mit sonderbaren Menschen darauf, die niemand verstand. Erst dachte man, es wären Perlenfischer aus Sri Lanka, da Sie von einer sonderbaren Insel erzählten. Aber dafür war ihr Schiff zu groß und ihre Flagge zu abstrakt. Drei Männer wollten mit dem Statthalter von Goa sprechen. Sie taten auf wichtig und wurden auch sofort zum Palast geführt, nachdem man ihnen paar Gewürze angeboten hatte, die sie freudig mit Silber kauften. Der Statthalter von Goa war ein kluger Mann und sah, dass die drei Männer sich andauernd stritten, deshalb sprach mit ihnen jeweils einzeln, umgeben von seinem Hof. Als naher Verwandter des Maharadschas besaß der Statthalter eine große Leibgarde und konnte auch Handelsverträge aushandeln, da er zugleich der Handelsminister für den Handel in Goa war.

Mit dem Diplomaten sprach er über Politik und Rhetorik. Leider konnte er nicht viel auf gesamtpolitischer Ebene verhandeln und sagte, dass er mit dem Maharadscha darüber verhandeln müsse. Er gab ihm feine Edelsteine als Geschenk. Als nächstes sprach er mit dem Händler über die Wirtschaft und das Verhandlungsgeschick. Beide tauschten sich über die große Kunst des Handelns aus und es wurden einige Vorschläge zu einer gemeinsamen Zusammenarbeit erarbeitet. Anschließend schenkte der Statthalter dem Händler noch eine Kiste mit erlesensten Gewürzen Indiens. Zuletzt sprach er mit dem Bischof über Religion und Hoffnung. Er war begeistert von der Religion des Bischofs und gab sogleich eine Anfertigung eines weiteren Tempels für Jesus Christus in Auftrag. Er verstand jedoch nicht, dass es nur einen Gott gibt. Freudig schenkte er dem Bischof edelsten Stoff, damit er daraus Gewänder für die sogenannte Heilige Messe schneidern kann.

Nach all diesen Gesprächen verabschiedete er sich von den 3 Reisenden und gab ihnen die Beschreibung in das Reich der Bengalen zu fahren, wo es Tiger, Elefanten und viele weitere gefährliche Tiere gibt.

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Zuletzt geändert von Flügelhusar am 21. Oktober 2018 08:26, insgesamt 5-mal geändert.

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon Civil » 15. Oktober 2018 12:27

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Googleübersetzer undso. :x

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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon KirKanos » 20. Oktober 2018 17:34

Das Interview mit Hansa


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Der Herbst hält Einzug - Zeit für das zweite Interview im neuen AAR-Zyklus. Viel Vergnügen.




*




KirKanos: Hallo Hansa, oder S13B3N? Wie willst Du gerufen werden? Erklär uns doch bitte mal die Namen und stell Dich kurz vor?!
(Woher kommst Du, wohin gehst Du? Was machst Du gerade (Studium/Arbeit/Schule). Wie bist Du zu EU4 MPS gekommen? Usw.

Hansa: Hallo Kanos,
erst einmal ein Dankeschön für die Einladung zum Interview!
Mein Name ist Ronny und ich wohne und arbeite in Coburg. Coburg liegt in Oberfranken, an der Grenze zu Thüringen, also im Freistaat Bayern.
Ich arbeite als Softwareentwickler für eine Mittelgroße Softwarefirma mit Schwerpunkt Aktienhandel. Ich bin verheiratet und habe eine kleine Tochter, Miriam, die mein ein und alles ist.
Hansa oder S13B3N? Hansa!
Hansa kommt von Hansa Rostock mein Lieblingsfußballverein. Ich habe mich vor ein paar Jahren von Sieben in Hansa umbenannt, zu jener Zeit spielte Hansa noch in der 2. Bundesliga
und begeisterte mich total. Ich fieberte mit und verpasste kaum ein Spiel. Wenn Hansa dann mal in der Nähe war, war ich dann auch im Stadion. Vor allem die Fans tragen den Verein, wer 1x bei Hansa im Gästeblock stand, wird das nie vergessen.
Aktuell schaut es ja nicht mehr ganz so rosig aus und Hansa spielt in der 3. Liga, aber Leidenschaft kennt keine Liga.
S13B3N ist mein älterer, erster Onlinenick und kommt nach der Zahl sieben, von dem Film Sieben mit Brad Pitt und Morgen Freeman.
Mein erstes Paradoxspiel war Hearts of Iron 3. Ich fand das Spiel einfach nur genial und habe es Monate gespielt. Irgendwann hatte ich dann genug und bin über Steam zufällig auf Europa Universalis 4 gestoßen.
Anfangs war ich total überfordert und nach den ersten Kriegen ‚out of Manpower‘. Ich weiß noch genau wie ich den Button 'stürmen' entdeckte und mir dachte cool, gleich mal ausprobieren. Letztlich wurde ich dann von einer riesigen Koalition angegriffen und das Spiel war vorbei. Da hatte mich das Spiel aber schon gepackt.
Zum Multiplayer kam ich, durch den Wunsch sich mit anderen zu messen.


KirKanos:Als Mecklenburger rennst Du was Hansa betrifft offene Türen ein. Ich war noch im Stadion, als Hansa in der ersten Liga gespielt hat. Kommst Du aus der Region oder woher stammt Deine Begeisterung für Hansa?

Hansa: Nein ich komme nicht aus der Region, ich bin in Halle an der Saale geboren, das liegt in Sachsen-Anhalt. Habe dort bis zum 10ten Lebensjahr gelebt und anschließend ging es rüber in den Westen nach NRW.
Dort lebte ich wiederrum 10 Jahre bis es mich dann nach Coburg verschlagen hat. Meine Leidenschaft für Fußball kam so mit 14 Jahren auf und da war Hansa der einzige Verein aus den neuen Bundesländer in der Bundesliga.
Mittlerweile war ich aber schon öfters in Rostock und bin seit 10 Jahren Mitglied im Verein :)


KirKanos: Wie ist es bis jetzt mit Deinem Spanien gelaufen?

Hansa: Mittelmäßig würde ich sagen. Es ging eigentlich gut los, ich konnte mich relativ schnell in Nordafrika festsetzen und die Küste sichern. Dann ging es weiter nach Westafrika, Mali. Dort konnte ich mir die Goldprovinzen sichern.
Ab dem Punkt lief aber irgendwie alles schief. Ich bekam negative Events, einen schlechten Regentschaftsrat über 13 Jahre, sehr viel Korruption, sehr viel Inflation und litt an Techrückstand. Ehrlich gesagt habe ich da auch nicht gut gespielt und die Situation an der ein oder anderen Stelle falsch gemanaged.
Versagt habe ich auch bei Aragon, habe denen viel zu viele Provinzen gegeben, dadurch konnte ich die Decision für Spanien nicht triggern und musste erstmal ein paar Aragoneische Provinzen loswerden. Der Kriegsbeitritt auf Seiten des Ottomanen gegen Österreich war auch ziemlich blöd, da der Ottomane kurz darauf Pleite ging und Österreich horrende Forderungen stellte.
Mit der Gründung Spanien ging es dann aber wieder aufwärts. Die Wirtschaft brummt mein Einheitenlimit ist okay und die Kolonien laufen mittlerweile. So gehe ich nun wieder mit einem positiven Gefühl in den nächsten Spieltag :)


KirKanos: Welche Ideen hast Du genommen und warum? Hattest Du auch andere Kombinationen erwogen?

Hansa: Als erste Idee habe ich Entdeckerideen genommen. Der Klassiker. Für mich als Spanien ist Mittel- und Südamerika wichtig, von daher wollte ich so schnell wie möglich dort sein.
Meine zweite Ideenwahl fiel auf die Qualitätsidee. Da es in Europa zu Land viele Feinde gibt, wollte ich die Qualität meiner Armee erhöhen. Zusammen mit der Wirschaftsidee gibt es ja auch noch mal eine schöne Disziplinpolitik. Das schöne an der Qualitätsidee ist, das sie neben der Armee auch die Flotte verbessert. Als Kolonialmacht bin ich ja auf eine starke Flotte angewiesen.
Bei der dritten Idee war ich echt unschlüssig und habe geschwankt zwischen Wirtschaftsidee, Expansionsideen und einer Militäridee. Ich habe mich letztlich für die Expansionsideen entschieden, da ich Kolonial doch etwas zu schwach aufgestellt war. Der zusätzliche Kolonist und das Wachstum helfen mir in den Kolonien. Dazu gibt es noch einen Händler was sehr praktisch ist.


KirKanos: Wie siehst Du Spanien im internationalen Vergleich aufgestellt?

Hansa: Der Internationale Vergleich fällt mir schwer, da ich die Stärke der Asiaten nicht kenne. Würde aber meinen, dass die meisten Asiaten sehr gut aufgestellt sind und wenn man sich die Karte betrachtet viel mehr geblobbt sind als die Europäer.
Im Europäischen Vergleich sehe ich Spanien im Oberen Mittelfeld. Frankreich, Ottomane und vielleicht Österreich würde ich stärker einschätzen. Auf Augenhöhe mit England.

KirKanos: Willst Du dauerhaft um Italien kämpfen oder bahnt sich eine Lösung mit dem Vatikan an?

Hansa: Bisher waren weder der Kirchenstaat noch Österreich freundlich zu mir, immer hieß es gleich das Neapel erobert wird. In dem Krieg wo ich eingestiegen bin und nur als Co-Kriegspartner keine Schlachten geführt habe, wurden auch überzogene Forderungen gestellt und als England uns den Krieg erklärte kam sofort eine Kriegsandrohung um die Abruzzen die ich annehmen musste.
Es gab seitens Östereich/Kirchenstaat gibt es auch die Überlegungen Neapel in nur einem Krieg komplett zu fordern. Im Diplothread wurde auch gehetzt, dass Spanien angeblich die Bevölkerung Neapels schändet, was auf jedenfall an den Haaren herbeigezogen ist. Der Papst selber ist der Schurke und bricht seine Versprechen aus dem 14 Jahrhundert wo er Neapel Spanien zugesichert hat.
Aufgrund dieser Feindseligkeit, sehe ich aktuell keinen Grund, warum ich mich mit Österreich/Kirchenstaat einigen sollte.

KirKanos: Was ist Dein persönliches Lieblingsspiel? Und abseits davon, welche Spielecharaktere haben Dich besonders begeistert?

Hansa: Aktuell ist das Europa Universalis 4, wobei sich aktuell, jedenfalls im Singleplayer etwas müdigkeit breit macht. Neben EU4 finde ich noch Kingdome come deliverance absolut genial. Wenn ich also mal genug von EU4 habe, spiele ich daher Kingdome come.
Vor ein paar Jahren habe ich auch Arma2 mit dem Originsmod gezockt. Das hat voll Spaß gemacht, seine eigene Basis aufzubauen und PVP so wie PVE Kämpfe auszutragen.
Spielercharakteren haben mich jetzt nicht so viele begeistert, weil ich meist Strategiespiele gespielt habe, die nicht so auf Spielercharaktere ausgelegt sind. Aber Gordon Freeman und jetzt auch Heinrich finde ich mega!

KirKanos: Was wäre Dein Buch, Dein Spiel und Dein Film für die einsame Insel?

Hansa:

Buch: Ich lese keine Bücher ;)

Spiel: Europa Universalis 4, dann könnte ich die mir noch fehlenden Achievements holen

Film: Cast Away? ;)

KirKanos: Danke für das Gespräch.


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Allen MP Teilnehmern ein Happy Halloween!




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Re: [EU IV MP][AAR][Diplo] "Behalt was du willst, ich will Dynamite vernichten"

Beitragvon Elequendi » 20. Oktober 2018 19:59

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Moskaus neues Gesicht (Öffnen)
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Viel Rauch ohne Feuer (Öffnen)
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Die Kathedrale wächst (Öffnen)
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Russische Musik für diese Woche: