[EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

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Dynamite
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[EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 21. April 2019 20:42

Willkommen im Reichstag
des 13. Sonntags-MPs


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Die Regeln des Reichstags


Unser glorreicher Reichstag hat drei verschiedene Arten von Gesetzen, sowie spezielle Dekrete die eine Handlungsaufforderung an bestimmte Fürsten oder den Kaiser enthalten. Es gibt MP-Reichstags-Regeln welche unveränderbar sind und immer gültig sind. Weiterhin gibt es die Reichstags-Verfassung und Gesetze welche durch die Spieler nach Belieben verändert werden können. Dabei gibt es die Verfassung und Gesetze. Regeln der Verfassung benötigen eine zwei/drittel Mehrheit um verändert, eingeführt oder abgeschafft zu werden. Regeln des Gesetzes benötigen hingegen nur eine einfache Mehrheit.


MP-Reichstags Regeln


1.) Schlechter Verlierer-Regel
Wer sein Land mutwillig zerstört (Bewertung obliegt der Spielleitung), wird aus dem MP ausgeschlossen und bekommt in besonders schweren Fällen einen Abbrecher-Orden.

2.) Wahlrecht des Reichs
Die Fürsten, welche nach der Verfassung wahlberechtigt sind, können jede Woche Dekrete- und Gesetzgebungs-Vorschläge dem Reichstag vortragen und darüber abstimmen. Die Abstimmung erfolgt unmittelbar vor dem MP.

3.) Wahl des Kaisers
Der Kaiser-Spieler muss auf irgendeine Weise gewählt werden (siehe Verfassungsregeln).


Verfassung des HRR


1.) Kaiserwahl Ablauf (Erlassen MP-Start)
Der Kaiser-Spieler (nächster Spieler der Kaiser-Landes) wird wöchentlich durch die Kurfürsten gewählt. Diese Wahl erfolgt nach der Wahl zur Reichstags-Gesetzgebung und nach der historischen Abfolge
Historische Kaiserwahl (Öffnen)
Die Stimmabgabe der Kurfürsten erfolgte nach deren Rang: Als erster stimmte der Erzbischof von Trier ab, als zweiter der Erzbischof von Köln, dem auch das Krönungsrecht zustand, solange Aachen, das in seiner Erzdiözese lag, die Krönungsstadt war. Als dritter folgte der König von Böhmen als gekrönter weltlicher Fürst, als vierter der Pfalzgraf bei Rhein, der während einer Thronvakanz oder bei Abwesenheit des Kaisers aus Deutschland als Reichsvikar amtierte, d. h. als Stellvertreter des Königs in allen Ländern, in denen fränkisches Recht galt. Zudem fungierte er bei Rechtsverstößen des Herrschers als Königsrichter. An fünfter Stelle folgte der Herzog von Sachsen als Reichsvikar für alle Länder sächsischen Rechts und an sechster der Markgraf von Brandenburg. Obwohl ranghöchster Kurfürst, stimmte der Erzbischof von Mainz als letzter ab, so dass sein Votum bei Stimmengleichheit den Ausschlag geben konnte.

Das bedeutet, dass die jeweiligen Spieler der Kurfürsten nacheinander ihre Stimme im TS abgeben um den nächsten Kaiserspieler zu wählen.


2.) Wahlberechtigung (Erlassen MP-Start)
Alle Fürsten des Reichs sind bei der Reichstag Gesetzgebung wahlberechtigt.

3.) Vorrecht des Kaisers (Erlassen MP-Start)
Der Kaiser muss einen Gesetzgebungs-Vorschlag zustimmen bevor er endgültig zur Wahl gestellt wird.

4.) Ausländische Kaiser (Erlassen MP-Start)
Ausländische Kaiser-Länder dürfen ihr Land nicht dem Reich hinzufügen.

5.) Kurfürst Ersatz (Erlassen MP-Start)
Falls ein Kurfürst vernichtet wird, muss ein geistlicher Kurfürst durch eine Geistlichen ersetzt werden und eine Weltlicher durch einen Weltlichen. (Nur wenn diese vorhanden sind.)

6.) Gesetz für einen vereinten Glauben (Erlassen 1472)
Die hussitischen Kriege sind noch immer nicht ganz aus dem Gedächtnis des Reiches verschwunden, so ist umso wichtiger, dass der katholische Glauben für jeden Fürsten vorgeschrieben wird. Ausnahme siehe "Gesetz zur religiösen Toleranz und Ketzerunterwerfung"


Gesetze des HRR


1.) Expansion außerhalb des Reichs (Erlassen MP-Start)
Weder Kaiser noch Fürsten dürfen außerhalb des Reiches expandieren. Ungarn und die Region Italien sind hiervon generell ausgenommen.

2.) Durchsetzungsverantwortung des Kaisers (Erlassen MP-Start)
Der Kaiser ist für die Durchsetzung der Reichstags-Gesetze verantwortlich.

3.) Gesetz zur Neutralität des Kaisers (Erlassen 1444)
Der Kaiser darf sich in Kriege der Kurfürsten und anderen mächtigen (Spielgesteuerten) Nationen untereinander nur per Notstandsdekret einmischen.

4.) Gesetz zu Notstandsdekreten (Erlassen 1444)
Mit einfacher Mehrheit der Kurfürsten + Kaiser kann ein Notstandsdekret erlassen werden. Sollte die territoriale Integrität der kaiserlichen Erblande bedroht sein, so kann der Kaiser eigenmächtig ein Notstandsdekret erlassen.

5.) Gesetz zur Mindestanzahl von Fürsten im Reich (Erlassen 1444)
Es besteht eine Mindestanzahl von 40 Fürsten im Reich, damit das Reich intakt bleibt.

6.) Gesetze der kurfürstlichen Reichsämter (Erlassen 1444, Reform 1556)
- 6.1) Reichsmarschall
Der Reichsmarschall (Hezogtum Hannover) hat das Recht Notstandsgesetz zu erlassen.
- 6.2) Reichskämmerer und Reichskolonial-Kämmerer
Der Reichskämmerer (Markgrafschaft Brandenburg) hat das Recht die aktuellen Einnahmen und Ausgaben des Reiches sowie jedes einzelnen Fürsten zu erfahren. Er kontrolliert die Steuereintreibung in den Kolonien in Höhe von einem Anteil an eventuellen Zöllen. Diese Einnahmen gehen an den Kaiser zum Schutz des Reiches. Stellvertreter des Reichskämmerers ist Böhmen, welches bei Abwesenheit des Brandenburgers diese Aufgabe übernimmt.
- 6.3.) Reichstruchess Gesetz
Der Reichstruchess (Herzogtum Savoyen) führt seine Funktion als Reichsvikar nicht mehr nur zeremoniell aus, sondern bekommt bei Krankheit oder Fehlen des Kaisers, die Macht des Kaiser übertragen, damit das Reich für Reformen handlungsfähig bleibt.
- 6.4) Reichsmundschenk Gesetz
Der Reichsmundschenk (Königreich Böhmen) muss dafür Sorge tragen, dass kein Fürst ohne die Erlaubnis des Kaisers ausgelöscht wird.
- 6.5) Erzkanzler (Archicancellarien) Gesetz
Alle vier Erzkanzler (Archicancellarien) bekommen für ihr jeweiliges Reich die Zuteilungsgewalt der Provinzen und unterstützen den Kaiser bei Zurückforderungen der unrechtmäßig eroberten Territorien. Mainz ist für Deutschland, Kleve für Italien, Trier für Reichsburgund und Böhmen für die Niederlande verantwortlich.

7.) Reichsgesetz zum Stadtbau (Erlassen 1472)
Die Kurfürsten sowie die größeren Reichsnationen verplichten sich erst einen Krieg um Land zu führen, wenn jede Provinz in ihrem Besitz eine Entwicklung von 10 Entwicklungspunkten aufweist. Sowie müssen die Herrschaftssitze eine Entwicklung von 20 Entwicklungspunkten aufweisen. Außerdem betrifft es jedem Fürsten selber. Sollte er in seinem Land die Bedingungen erfüllen, so kann er Land erobern.

8.) Mark-Gesetz der Ritterorden (Erlassen 1472)
Jeder Ritterorden, welcher als Vasall gehalten wird, muss zu einer Mark gemacht werden.

9.) Gesetz zur religiösen Toleranz und Ketzerunterwerfung (Erlassen 1501)
Jeder Fürst hat freie Wahl, welcher christlichen Glaubensströmung er folgt, solange er als Kompensation für seine Ketzerei, jederzeit seine Macht bedingungslos für die Verteidigung des Reiches einsetzt. Der Kaiser und der leitende Glaube des Reichs ist und bleibt der Katholizismus. Wer abweicht, muss Souveränität an den Kaiser abgeben um seinen Status als Reichsfürst zu erhalten. Ketzerische Fürsten müssen sich freiwillig dem katholischen Kaiser als Vasall unterwerfen.


Aktuelle Reichstags-Dekrete:


I.) Dekret zur Mehrung der Fürsten (Erlassen 1444)
Der Kaiser verpflichtet sich für möglichst viele Fürsten, Bischöfe und Reichstädte zu sorgen. Die Vernichtung von Fürsten muss durch den Kaiser bestraft werden.

II.) Dekret zur Wiederherstellung der königlichen Macht (Erlassen 1523)
Der Reichstag akzeptiert die Wiederherstellung der kaiserlichen Macht in Reichsburgund durch den Reichserzkanzler von Burgund und die damit verbundene Wiedereingliederung der verlorenen Territorien in das Heilige Römische Reich. Der Kaiser unterstützt dieses Vorhaben, wenn nötig und möglich militärisch. Jedes Land welches freigelassen werden kann, muss freigelassen werden und alle müssen dem Reich beitreten.


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Erfüllte Dekrete (Öffnen)
Italien und das Reich (Erlassen MP-Start)
Der Kaiser und alle Reichsfürsten müssen alles nötige tun um Italien im Reich zu halten.

Dekret zur Reichsreform I. und II. (Erlassen 1444)
Bis zur (über)nächsten Sitzung sollen die ersten zwei Reichreformen durchgebracht werden.

Dekret zur Unterstützung der kaiserlichen Sicherung von Reichsitalien (Erlassen 1472)
Jeder Kurfürst unterstützt den Kaiser unentgeltlich mit mindestens 10.000 Mann bei der Sicherung Italiens beziehungsweise mit seiner ganzen Armee, wenn diese unter 10.000 Mann stark ist.

Dekret zur Friedenssicherung im Reich und Bündelung aller Reserven zur Sicherung Reichsitaliens (Erlassen 1472)
Bis zum Jahr 1490 Ist es den Reichsfürsten verboten eigene Kriege zu führen, sondern sie Müssen all ihre Macht in Erhaltung des Kaiserlichen Primats über Norditalien stecken.

Dekret zur Reichsanbindung von Danzig und Ostfriesland (Erlassen 1472)
Um das Reich zu stärken und die Autorität des Kaisers zu mehren, werden Danzig und Ostfriesland vor ihrer Freilassung für immer an das Reich gebunden.

Dekret zur Reichsanbindung des Ordens (Erlassen 1472)
Um das Reich zu stärken und die Herrschaft durch den Kaiser über die Gebiete des deutschen Ordens zu festigen, werden die Provinzen des Ordens dem Reich hinzugefügt.

Dekret zur Bestrafung ketzerischer Toleranz (Erlassen 1472)
Der Kaiser und alle willigen Fürsten verpflichten sich dazu, dass die Stadt Danzig mit all ihren Besitztümern aus der Vasallenherrschaft Polens befreit wird und stattdessen ein Vasall eines Kurfürsten wird, Brandenburg ausgenommen, oder ein direkter Vasall des Kaisers.

Dekret zur alleinigen Anerkennung vom katholischen Erzbischof von Köln (Erlassen 1501)
Der Reichstag akzeptiert einzig und alleine Heinrich von Stein oder seine katholischen Nachfolger als Erzbischof von Köln und Reichserzkanzler von Italien. Da die Goldene Bulle ganz Klar und einzig und alleine den katholischen Erzbischof mit dem Titel des Reichserzkanzlers von Italien betraut. Des Weiteren wird dem Kölner Ketzer, weder Sitz noch Stimme im Reichstag überlassen wird, da er NICHT der rechtmäßige Herr von Köln ist.

Dekret zur Rekatholisierung von Köln (Erlassen 1501)
Die Fürsten des Reiches und seine Majestät der Kaiser werden alles in Ihrer Macht Stehende um den Erzbischof und alle seine Nachfolger wieder in Köln einzusetzen. (In Köln den Katholischen glauben wieder einzufügen)

Dekret zur Aufteilung der Pfalz und Ernennung des Bayrischen Herzogs zum Kurfürsten (Erlassen 1501)
Die Pfalz wird als Strafe für ihre Ketzerei zerschlagen. Die Provinz Pfalz fällt an Trier. Die Provinz Heidelberg fällt an Mainz. Die Provinz Baden geht zurück an Baden. Die Oberpfalz wird Teil Bayerns. Bayern übernimmt zudem den Kurfürstenrechte und Pflichten der Pfalz und dessen Funktion im Reichstag. (Wird per Save-Edit durchgeführt, Bayern startet heute sofort als Kurfürst) Möge dies eine Warnung an alle Ketzer innerhalb des Reichs sein!

Dekret zur Rückeroberung des Deutschen Ordensgebietes (Erlassen 1472)
Dem deutschen Orden müssen seine Kernprovinzen in Polen zurückerobert werden.

Dekret zur Eingliederung von Avignion ins Reich (Erlassen 1556)
Wie bereits entschieden wird Reichsburgund wieder dem Reich eingegliedert und als erster schritt wird Avignon (Per Edit) Reichnation

Dekret zur Gründung des Reichskolonialen Amts (Erlassen 1556)
Mit der Erlaubnis der Steuereintreibung in den Kolonien in Höhe von einem Anteil an eventuellen Zöllen. Diese einnahmen gehen an den Kaiser zum Schutz des Reiches.

Dekret zur Bestrafung von Brandenburg (Erlassen 1556)
Brandenburg muss die beiden zuletzt eroberten Fürsten Freilassen 500 Gulden an den Kaiser zahlen (Eventuell in Raten) wieder zum Wahren Glauben wechseln und zu guter letz sich den Krieg gegen den Osmanen anschließen an dem Alle Kurfürsten Teilnehmen ausehr Brandenburg

Dekret zur Eroberung Marsilias und Freilassung der Provence anschließend (Erlassen 1556)
Wie der Titel sagt.

Dekret zur Aufnahme Burgunds ins Reich (Erlassen 1556)
Burgund (Calais) wird per edit ins reich Aufgenommen.

Dekret zum zweiten Reichskreuzzug gegen den Osmanen
Der Osmane soll aus Bosnien sowie aus gebieten Nördlich der Donau vertrieben werden.


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Alle Vorschläge zum 1. Spieltag (Öffnen)
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Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 12.05.2019


1.) Dekret zur Osterweiterung:
Der Reichstag akzeptiert die Eroberung der Gebiete des deutschen Ordens durch das Kurfürsten Brandenburg und die damit verbundene Expansion des Heiligen Römischen Reichs. Der Kaiser unterstützt dieses Vorhaben wenn nötig und möglich militärisch.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich abgelehnt.

2.) Dekret zur Wiederherstellung der Königlichen Macht
Der Reichstag akzeptiert die Wiederherstellung der Kaiserlichen macht in Reichsburgund durch den Reichserzkanzler von Burgund und die damit verbundene Wiedereingliederung der Verlorenen Territorien in das Heilige Römische Reich. Der König unterstützt dieses Vorhaben wenn nötig und möglich militärisch.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich abgelehnt.

3.) Dekret über die Verteilung der burgundischen Lehen*
Um Stabilität in den ins Reich rückgeführten Provinzen und um einen langfristigen Verbleib dieser im Reich zu gewährleisten, sowie zur Schaffung einer Machtbasis für den Kampf gegen die Ungläubigen wird die Kirche bei Verteilung der Lehen des Herzogs von Burgund vorrangig bedacht.
Oben gennante Lehen seinen folgende: Herzogtum Brabant, Herzogtum Flandern, Herzogtum Hegenau, Herzogtum Holland, Herzogtum Luxemburg, Herzogtum Picardie [Bei Hegenau und Picardie sind alle Provinzen gemeint, auf die die Länder einen Kern haben]
Das Gebiet Burgund wird für alle Zeiten dem Kaiser vermacht, damit dieser einen Ausgangspunkt für Feldzüge gegen die Franken besitzt.

-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.
*= Wurde als Gesetz vorgeschlagen, enspricht inhaltlich jedoch eher einem Dekret.

4.) Gesetz zur Neutralität des Kaisers
Der Kaiser darf sich in Kriege der Kurfürsten und anderen mächtigen (Spielgesteuerten) Nationen untereinander nur per Notstandsdekret einmischen.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

5.) Gesetz zu Notstandsdekreten
Mit einfacher Mehrheit der Kurfürsten + Kaiser kann ein Notstandsdekret erlassen werden. Sollte die territoriale Integrität der kaiserlichen Erblande bedroht sein, so kann der Kaiser eigenmächtig ein Notstandsdekret erlassen.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

6.) Dekret zur Mehrung der Fürsten
Der Kaiser verpflichtet sich für möglichst viele Fürsten, Bischöfe und Reichstädte zu sorgen. Die Vernichtung von Fürsten muss durch den Kaiser bestraft werden.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

7.) Gesetz zur Mindestanzahl von Fürsten im Reich
Die Einführung einer Mindestanzahl an Fürsten im Reich, damit, das Reich intakt bleibt. Die genaue Anzahl bitte ich zu diskutieren. ( Gesetz mit einfacher Mehrheit)
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

8.) Reichsmarschall Gesetz
Der Reichsmarschall (Herzogtum Sachsen) sollte beim vorgeschlagenen Notstandrecht, auch das Recht bekommen, das Notstandsgesetz zu erlassen.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

9.) Reichskämmerer Gesetz
Der Reichskämmerer (Markgrafschaft Brandenburg) sollte die Macht bekommen, die aktuellen Einnahmen und Ausgaben des Reiches sowie jedes einzelnen Fürsten erfahren zu dürfen.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

10.) Reichstruchess Gesetz
Der Reichstruchess (Pfalzgraf bei Rhein)sollte seine Funktion als Reichsvikar nicht mehr nur zeremoniell ausüben, sondern bei Krankheit und Fehlen des Kaisers, die Macht des Kaiser übertragen bekommen, damit das Reich für Reformen handlungsfähig bleibt.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

11.) Reichsmundschenk Gesetz
Der Reichsmundschenk (Königreich Böhmen) sollte neben dem Kaiser, dafür Sorge tragen, dass kein Fürst ohne die Erlaubnis des Kaisers ausgelöscht wird.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

12.) Archicancellarien Gesetz
Alle drei Archicancellarien bekommen für ihr jeweiliges Reich die Zuteilungsgewalt der Provinzen und unterstützen den Kaiser bei Zurückforderungen der unrechtmäßig eroberten Territorien.
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.

13.) Dekret zur Reichsreform I. und II.
Bis zur nächsten Sitzung sollen die ersten zwei Reichreformen durchgebracht werden
-> Abstimmung von Kaiser Sebulon in Österreich schriftlich zugelassen.
Alle Vorschläge zum 2. Spieltag (Öffnen)
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Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 19.05.2019


1.) Dekret zur Brandenburgischen Zurechtweisung
Der Kaiser und alle willigen Fürsten verpflichten sich dazu, dass der deutsche Orden aus der Vasallenherrschaft Brandenburgs befreit wird und stattdessen ein Vasall eines anderen Kurfürsten wird, oder ein direkter Vasall des Kaisers. Weiterhin soll der deutsche Orden fortlaufend als Mark des Reiches ausgerufen werden. - abgelehnt

2.) Dekret zur Bestrafung ketzerischer Toleranz
Der Kaiser und alle willigen Fürsten verpflichten sich dazu, dass die Stadt Danzig mit all ihren Besitztümern aus der Vasallenherrschaft Polens befreit wird und stattdessen ein Vasall eines Kurfürsten wird, Brandenburg ausgenommen, oder ein direkter Vasall des Kaisers. - Angenommen

3.) Reichsgesetz zum Stadtbau
Die Kurfürsten sowie die größeren Reichsnationen verplichten sich erst einen Krieg um Land zu führen, wenn jede Provinz in ihrem Besitz eine Entwicklung von 10 Entwicklungspunkten aufweist. Sowie müssen die Herrschaftssitze eine Entwicklung von 20 Entwicklungspunkten aufweisen.
Landeroberungen, welche Notwendig sind um Italien im Reich zu halten sind für diese Regelung ausgenommen. Außerdem betrifft es jedem Fürsten selber. Sollte er in seinem Land die Bedingungen erfüllen, so kann er Land erobern.
- Angenommen

4.) Reichsgesetz zur Finanzierung der Italienkriege
Jeder Kurfürst sowie größere Reichsnation ist verpflichtet, dem Kaiser für 10 Jahre monatlich mindestens 0,4 Dukaten zu subventionieren, um die Finanzierung der Kriege in Italien zu gewährleisten. - abgelehnt

5.) Dekret zur Beendigung des Angriffes der Pfalz auf die Geistigen Kurbistümer
Die Pfalz beendet unverzüglich ihren Angriff gegen die Erzbistümer des Reiches und somit gegen den Allmächtigen höchstselbst. -abgelehnt

6.) Dekret zur Unterstützung der kaiserlichen Sicherung von Reichsitalien
Jeder Kurfürst unterstützt den Kaiser unentgeltlich mit mindestens 10.000 Mann bei der Sicherung Italiens beziehungsweise mit seiner ganzen Armee, wenn diese unter 10.000 Mann stark ist. - angenommen

7.) Dekret zur Friedenssicherung im Reich und Bündelung aller Reserven zur Sicherung Reichsitaliens
Bis zum Jahr 1490 Ist es den Reichsfürsten verboten eigene Kriege zu führen, sondern sie Müssen all ihre Macht in Erhaltung des Kaiserlichen Primats über Norditalien stecken. - angenommen

8.) Dekret zur Bestrafung ketzerischer Toleranz
Um den Handelseinfluss des Reichs im Ostseeraum zu stärken und eine Verbindung des Reiches zu seinen Ordensgebieten zu ermöglichen ist es Aufgabe der Reichesfürsten die Stadt Danzig an das Reich zu binden. Herrschaft über die Stadt Danzig erhält wer den größten Beitrag bei der Umsetzung leistet. -???

9.) Gesetz zum Schutze des Reiches vor den Ungläubigen und Wiederherstellung des oströmischen Reiches
Neben der Befriedung Italiens und der Rückführung der Burgundischen Lehen ist es die oberste Aufgabe des Kaiser, einen Feldzug gegen die ungläubigen Osmanen zu organisieren. Um die Bedrohung ein für alle Mal zu bannen ist das oberste Ziel des Feldzuges, dem Byzantininer die Herrschaft über ihr ehemaliges Herrschaftsgebiet zurückzuerobern und dadurch einen Sperrgürtel nach Europa zu schaffen. - abgelehnt

10.) Dekret zur Reichsanbindung von Danzig und Ostfriesland
Um das Reich zu stärken und die Autorität des Kaisers zu mehren, werden Danzig und Ostfriesland vor ihrer Freilassung für immer an das Reich gebunden.-angenommen

11.) Dekret zur Reichsanbindung des Ordens
Um das Reich zu stärken und die Herrschaft durch den Kaiser über die Gebiete des deutschen Ordens zu festigen, werden die Provinzen des Ordens dem Reich hinzugefügt. - sngenommen

12.) Dekret zur Rückeroberung des Deutschen Ordensgebietes
Wir wissen, Kaiser, dass ihr nicht wollt, dass ihr die Anbindung des Deutschen Ordens an da Reich nicht wollt, es Wäre jedoch von großer Wichtigkeit, einen Zugang zum Reich für Nachschübe zu erhalten, um da Reich im Osten zu stärken.- angenommen

13.) Dekret zur Unterstützung des Kaisers
Eine einmalige Zahlung von 100 Dukaten eines jeden Reichsfürsten an den Kaiser, um ihn Kampf gegen Italien zu unterstützen. - abgelehnt

14.) Gesetz für einen vereinten Glauben
Die hussitischen Kriege sind noch immer nicht ganz aus dem Gedächtnis des Reiches verschwunden, so ist umso wichtiger, dass der katholische Glauben für jeden Fürsten vorgeschrieben wird. (Verfassung) -angenomen

15.) Dekret zur Ermächtigung der Fürsten
Die dritte Verfassungsregel (Vorrecht des Kaisers (Erlassen MP-Start): Der Kaiser muss einen Gesetzgebungs-Vorschlag zustimmen bevor er endgültig zur Wahl gestellt wird.) wird abgeschafft (zwei Drittel Mehrheit nötig).
In Zukunft kann über jeden Vorschlag abgestimmt werden. Als Ausgleich erhält der Kaiser eine doppelte Stimme bei den Wahlen.
-abgelehnt

16.) Mark-Gesetz der Ritterorden
Jeder Ritterorden, welcher als Vasall gehalten wird, muss zu einer Mark gemacht werden. -angenommen
Alle Vorschläge zum 3. Spieltag (Öffnen)
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Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 26.05.2019


1.) Dekret zur Abschaffung des Gesetzes für einen vereinten Glauben
Die Protestanten fordern das Reich heraus. Wir dürfen es nicht daran zugrunde gehen lassen, sondern im Reich ein Stück weit Toleranz zulassen. Daher muss das Gesetz, welches de katholischen Glauben vorschreibt, abgeschafft werden. -abgelehnt

2.) Gesetz zur religiösen Toleranz und Ketzerunterwerfung
Jeder Fürst hat freie Wahl, welcher christlichen Glaubensströmung er folgt, solange er als Kompensation für seine Ketzerei, jederzeit seine Macht bedingungslos für die Verteidigung des Reiches einsetzt. Der Kaiser und der leitende Glaube des Reichs ist und bleibt der Katholizismus. Wer abweicht, muss Souveränität an den Kaiser abgeben um seinen Status als Reichsfürst zu erhalten. Ketzerische Fürsten müssen sich freiwillig dem katholischen Kaiser als Vasall unterwerfen. -angenommen

3.) Reform des Gesetzes zur Mindestanzahl und Mehrung der Fürsten
Es besteht eine Mindestanzahl von 40 Fürsten im Reich, damit das Reich intakt bleibt. Der Kaiser verpflichtet sich für diese Mindestanzahl an Fürsten, Bischöfen und Reichstädten zu sorgen. Die Vernichtung von Fürsten, wenn die Mindestzahl erreicht ist, muss durch den Kaiser bestraft werden. -abgelehnt

4.) Dekret zur Ermächtigung der Fürsten (2. Versuch)
Die dritte Verfassungsregel (Vorrecht des Kaisers (Erlassen MP-Start): Der Kaiser muss einen Gesetzgebungs-Vorschlag zustimmen bevor er endgültig zur Wahl gestellt wird.) wird abgeschafft (zwei Drittel Mehrheit nötig). In Zukunft kann über jeden Vorschlag abgestimmt werden. Als Ausgleich erhält der Kaiser eine doppelte Stimme bei den Wahlen. -abgelehnt

5.) Dekret zur alleinigen Anerkennung vom katholischen Erzbischof von Köln
Der Reichstag akzeptiert einzig und alleine Heinrich von Stein oder seine katholischen Nachfolger als Erzbischof von Köln und Reichserzkanzler von Italien. Da die Goldene Bulle ganz Klar und einzig und alleine den katholischen Erzbischof mit dem Titel des Reichserzkanzlers von Italien betraut. Des Weiteren wird dem Kölner Ketzer, weder Sitz noch Stimme im Reichstag überlassen wird, da er NICHT der rechtmäßige Herr von Köln ist. -angenommen

6.) Dekret zur Rekatholisierung von Köln
Die Fürsten des Reiches und seine Majestät der Kaiser werden alles in Ihrer Macht Stehende um den Erzbischof und alle seine Nachfolger wieder in Köln einzusetzen. (In Köln den Katholischen glauben wieder einzufügen) - angenommen

7.) Reform des Reichsgesetz zum Stadtbau
Provinzen müssen mindestens 15 Entwicklung, die Hauptstadt 25 haben, bevor neue Gebiete im Krieg erobert werden dürfen. - abgelehnt

8.) Dekret zur Aufteilung der Pfalz und Ernennung des Bayrischen Herzogs zum Kurfürsten
Die Pfalz wird als Strafe für ihre Ketzerei zerschlagen. Die Provinz Pfalz fällt an Trier. Die Provinz Heidelberg fällt an Mainz. Die Provinz Baden geht zurück an Baden. Die Oberpfalz wird Teil Bayerns. Bayern übernimmt zudem den Kurfürstenrechte und Pflichten der Pfalz und dessen Funktion im Reichstag. (Wird per Save-Edit durchgeführt, Bayern startet heute sofort als Kurfürst) Möge dies eine Warnung an alle Ketzer innerhalb des Reichs sein! - angenommen
Alle Vorschläge zum 4. Spieltag (Öffnen)
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Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 02.06.2019


1.) Dekret zur verstärkung Bayerns
Der Kaiser in Österreich wird Landshut zurück an Bayern geben um so einen katholischen Fürsten gegen die Ketzer zu stärken.
-> Bereits durch Kaiser erfüllt

2.) Dekret zur Erschaffung des östlichen Bollwerks
Österreich entlässt die Gebiete jenseits von Ungarn als Vasall (Mazowien, bzw. das Land mit dem Kreuz auf der Flagge) um eine solide Verwaltung der neuen Gebiete zu ermöglichen.
-> Bereits durch Kaiser erfüllt

3.) Dekret zur Wiederherstellung der königlichen Macht
der Reichstag akzeptiert die Wiederherstellung der Kaiserlichen macht in Reichsburgund durch den Reichserzkanzler von Burgund und die damit verbundene Wiedereingliederung der verlorenen Territorien in das Heilige Römische Reich. Der König unterstützt dieses Vorhaben, wenn nötig und möglich militärisch. Jedes Land was Freigelassen werden kann, muss freigelassen werden. Sowie alle müssen dem Reich beitreten
-> Zur Abstimmung zugelassen ANGENOMMEN

4.) Dekret zur Ermächtigung der Fürsten (3. Versuch)
Die dritte Verfassungsregel (Vorrecht des Kaisers (Erlassen MP-Start): Der Kaiser muss einen Gesetzgebungs-Vorschlag zustimmen bevor er endgültig zur Wahl gestellt wird.) wird abgeschafft (zwei Drittel Mehrheit nötig). In Zukunft kann über jeden Vorschlag abgestimmt werden. Als Ausgleich erhält der Kaiser eine doppelte Stimme bei den Wahlen.
-> Nicht zugelassen zur Abstimmung

5.) Dekret zur Wiederherstellung des Erzbistums Köln
Sobald Köln wiederhergestellt ist, wird der jetzige Bischof von Kleve als Erzbischof von Köln eingesetzt und mit ihm gehen alle rechte wieder an das in der goldenen Bulle genannte Köln. Auch Trier muss Köln wieder aufgeben wird aber angemessen mit Burgundischen Ländereien entschädigt
-> Zur Abstimmung zugelassen ABGELEHNT

6.) Gesetz zur Verteidigung des Reiches
Sollte der Ungläubige Sultan der Osmanen das Reich oder Untertarnen von Reichs Mitgliedern angreifen sind ALLE Fürsten des Reiches verpflichtet eventuelle Kriege sofort zu beenden und ihre komplette Arme zur Verteidigung des Reiches aufzufahren.
-> Zur Abstimmung zugelassen ABGELEHNT

7.) Reform des Reichsgesetz zum Stadtbau
Provinzen müssen mindestens 15 Entwicklung, die Hauptstadt 25 haben, bevor neue Gebiete im Krieg erobert werden dürfen.
-> Zur Abstimmung zugelassen ABGELEHNT

8.) Dekret zum heiligen Krieg
Der Kaiser und alle Reichsfürsten sind verpflichtet alle mögliche zu tun um sich auf einen Krieg gegen die Osmanen vorzubereiten. Sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind verpflichten sich alle Reichsfürsten an einem Krieg gegen die Osmanen teilzunehmen und die christlichen Lande aus den Händen der Ungläubigen zu befreien und die Gefahr zu bannen, die die Ungläubigen für das Reich darstellen.
-> Zur Abstimmung zugelassen ABGELEHNT

9.) Reform des Gesetzes zur Expansion außerhalb des Reichs
weder Kaiser noch Fürsten dürfen außerhalb des Reiches expandieren. Ungarn und die Region Italien sowie Kriege für die heilige Sache sind hiervon generell ausgenommen. Ob ein Krieg heilig ist bedarf bei einem Fürsten die Zustimmung des Kaisers. Beim Kaiser die Zustimmung von einem der Reichserzkanzler. (Ausgenommen der Osmane alles gegen ihn ist immer Heilig.)
-> Zur Abstimmung zugelassen ABGELEHNT

10.) Gesetz zur Arbeitsweise des Reichstags
Wird ein Gesetz an 2 Reichstagen hintereinander via Abstimmung abgelehnt, darf es danach nur noch jeden 2. Reichstag eingebracht werden, ausgenommen:
- 3 Fürsten reichen den Antrag zusammen ein
- Der Antragsteller kann den Kaiser bevor er den Antrag stellt davon überzeugen das sich die Meinung der Fürsten geändert hat
- Will der Kaiser einen Antrag zum wiederholten mahle Stellen muss er einen der Erzkanzler davon überzeugen das sich die Meinung der Fürsten geändert hat

-> Zur Abstimmung zugelassen ABGELEHNT
Alle Vorschläge zum 5. Spieltag (Öffnen)
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Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 16.06.2019


1.) Dekret zur Eingliederung von Avignion ins Reich
Wie bereits entschieden wird Reichsburgund wieder dem Reich eingegliedert und als erster schritt wird Avignon (Per Edit) Reichnation -ANGENOMMEN

2.) Dekret zur Bestrafung von Brandenburg
Brandenburg muss die beiden zuletzt eroberten Fürsten Freilassen 500 Gulden an den Kaiser zahlen (Eventuell in Raten) wieder zum Wahren Glauben wechseln und zu guter letz sich den Krieg gegen den Osmanen anschließen an dem Alle Kurfürsten Teilnehmen ausehr Brandenburg -ANGENOMMEN

3.) Dekret zur Eroberung Bosnischer Gebiete fürs Reich
Bosnien soll von Österreich vom Osmannen erobert werden. -ABGELEHNT

4.) Dekret zur Gründung des Reichskolonialen Amts
Mit der Erlaubnis der Steuereintreibung in den Kolonien in Höhe von einem anteil an eventuellen Zöllen. Diese einnahmen gehen an den Kaiser zum Schutz des Reiches. -ANGENOMMEN

5.) Dekret zur Eroberung Marsilias und Freilassung der Provence anschließend
Wie der Titel sagt. -ANGENOMMEN

6.) Dekret zur Aufnahme Burgunds ins Reich
Burgund wird per edit ins reich Aufgenommen. -ANGENOMMEN

7.) Gesetz zur Aufteilung der ehemaligen osmanischen Provinzen
Gebiete welche im Kampf gegen die Osmanen durch das Reich erobert werden, werden zur Bildung neuer Vasallen für das Reich genutzt. Die Lehnsherrschaft über diese Vasallen erhalten Reichfürsten ohne bisherige Untertanen und Provinzen außerhalb des Reiches. -ABGELEHNT
Alle Vorschläge zum 6. Spieltag (Öffnen)
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Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 23.06.2019


1.) Kriegsgesetz der Reichsgroßfürsten
Um spannende und existenzverlust-freie Wettkämpfe zwischen den Großfürsten zu ermöglichen, garantiert der Kaiser in Kriegen zwischen den Kurfürsten, dass stets nur eine einzelne Provinz pro Fürst von einem anderen Fürsten als Kriegsgewinn gefordert werden darf. Dies gilt für direkte Eroberungen wie auch für jegliche andere Formen des Landverlustes (Befreiung von Kernprovinzen etc.). Eine Ausnahme gilt für Reichsbestrafungskriege des Kaisers gegen untreue Reichsfürsten. -ABGELEHNT

2.) Gesetz der Kurfürstlichen Verwaltungszonen und Reichsstädte
Der Kaiser gewährt den Kurfürsten in den ihren zugeteilten Verwaltungszonen die Verwaltungshoheit. Dabei gilt, dass jeder Kurfürst neben sich selbst mindestens vier weitere Fürsten erhalten muss. Diese Fürsten dürfen Vasallen oder Marken sein. Reichsstädte zählen nicht zu dieser Zahl hinzu. Mit diesem Gesetz garantieren wir eine Mindestzahl an Fürsten im Reich (Sieben mal fünf = 35 Fürsten). Hinzu kommen 20 Reichsstädte, welche unter dem Schutz des Kaisers stehen. Für Details der Zonen etc. siehe Reichstagsthread. -ABGELEHNT

3.) Gesetzreform der Erzkanzler
Die ursprünglichen Ämter der Erzkanzler werden folgendermaßen reformiert:

- Böhmen wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Frankreich und Iberien
- Mainz wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Osteuropa
- Trier wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Skandinavien
- Kleve wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Italien und im Mittelmeer

Somit sind jene Fürsten stellvertretend für den Kaiser bei Fragen der Expansion in jenen Gebieten zuständig.
-ABGELEHNT

4.) Dekret zum zweiten Reichskreuzzug gegen den Osmanen
Der Osmane soll aus Bosnien sowie aus gebieten Nördlich der Donau vertrieben werden. -ANGENOMMEN

5.) Gesetz zur Gründung der Reichskriegskasse
Einem Kurfürst wird die Verwaltung der Reichskriegskasse überschrieben dieser verwaltet das Geld im namen des Kaiser und darf es nicht für sich selbst verwenden. -ABGELEHNT

6.) Dekret zur Konvertierung der Ungläubigen
Jeder Fürst im Reich muss Katholik werden und jede seiner Provinzen Bekehren -ABGELEHNT

7.) Gesetz zum Stellvertreter des Erzkämmerers
Der König von Böhmen übernimmt wenn der Kurfürst von Brandenburg abwesend ist dessen Befugnisse als Erzkämmerer. -ANGENOMMEN
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Flügelhusar » 5. Mai 2019 14:52

Der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches

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Kaiser Friedrich III. von Habsburg
Erwählt 1440
Wichtigster Berater: 1440- ... (Sebulon)

Regierungszeit: Steht vor der wichtigen Aufgabe einer Reichsreform, ließ sich 1442 in Aachen als König krönen, versagte im Kampf gegen die Armagnaken




Reichserzämter und Kurfürsten






WappenBildBildBildBildBildBildBild
ElectoratusKurmainzKurtrierKurkölnKönigreich BöhmenPfalzgraf bei RheinHerzogtum SachsenMarkgrafschaft Brandenburg
AmtszeichenBildBildBildBildBildBildBild
ErzamtArchicancellarius per GermaniamArchicancellarius per GalliamArchicancellarius per ItaliamArchipincernaArchidapiferArchimareschallusArchicamerarius
Erzamt- Gibt seine Stimme als Letzter bei der Kaiserwahl ab------
Zuletzt geändert von Flügelhusar am 15. Mai 2019 23:31, insgesamt 7-mal geändert.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Flügelhusar » 5. Mai 2019 14:53

Expansionspolitik des Reiches


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Zuletzt geändert von Flügelhusar am 6. Mai 2019 11:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 5. Mai 2019 15:02

Landkarten des Reichs:
(Zum Vergrößern Rechtsklick+Bild in neuem Tab öffnen)

Vor dem ersten Spieltag: Jahr 1444 (Öffnen)
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1. Spieltag: Jahr 1472 (+28) (Öffnen)
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2. Spieltag: Jahr 1501 (+29) (Öffnen)
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3. Spieltag: Jahr 1523 (+22) (Öffnen)
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4. Spieltag: Jahr 1556 (+33) (Öffnen)
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5. Spieltag: Jahr 1581 (+25) (Öffnen)
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6. Spieltag: Jahr 1603 (+22) (Öffnen)
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7. Spieltag: Jahr 1 (+) (Öffnen)
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8. Spieltag: Jahr 1 (+) (Öffnen)
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Statistiken(von Declaminius):

1. Spieltag: Jahr 1472 (+28) (Öffnen)
Übersicht:

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Entwicklung:

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Einnahmen + Mannstärke:

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Einnahmensverlauf:

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Provinzen:

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Machtpunkte-Ausgaben:

Admin:

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Diplo:

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Mil:

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Armeeverluste:


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Kriege:

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Schlachten:

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2. Spieltag: Jahr 1501 (+29) (Öffnen)
Übersicht:

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Entwicklung:

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Einnahmen + Mannstärke:

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Einnahmensverlauf:

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Provinzen:

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Machtpunkte-Ausgaben:

Admin:

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Diplo:

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Mil:

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Armeeverluste:

Spieltag:

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Gesamt:

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Kriege:

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Schlachten:

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3. Spieltag: Jahr 1523 (+22) (Öffnen)
Übersicht:

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Entwicklung:

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Einnahmen + Mannstärke:

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Einnahmensverlauf:

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Provinzen:

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Machtpunkte-Ausgaben:

Admin:

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Diplo:

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Mil:

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Armeeverluste:

Spieltag:

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Gesamt:

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Kriege:

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Schlachten:

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4. Spieltag: Jahr 1556 (+33) (Öffnen)
Übersicht:

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Entwicklung:

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Einnahmen + Mannstärke:

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Einnahmensverlauf:

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Provinzen:

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Machtpunkte-Ausgaben:

Admin:

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Diplo:

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Mil:

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Armeeverluste:

Spieltag:

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Gesamt:

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Kriege:

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Schlachten:

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5. Spieltag: Jahr 1581 (+25) (Öffnen)
Übersicht:

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Entwicklung:

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Einnahmen + Mannstärke:

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Einnahmensverlauf:

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Provinzen:

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Machtpunkte-Ausgaben:

Admin:

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Diplo:

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Mil:

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Armeeverluste:

Spieltag:

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Gesamt:

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Kriege:

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Schlachten:

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6. Spieltag: Jahr 1603 (+22) (Öffnen)
Übersicht:

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Entwicklung:

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Einnahmen + Mannstärke:

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Einnahmensverlauf:

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Provinzen:

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Machtpunkte-Ausgaben:

Admin:

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Diplo:

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Mil:

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Armeeverluste:

Spieltag:

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Gesamt:

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Kriege:

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Schlachten:

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7. Spieltag: Jahr 1 (+) (Öffnen)
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8. Spieltag: Jahr 1 (+) (Öffnen)
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Länder-Spieler-Liste nach Spieltagen:

Liste der Kaiserländer und Kaiserspieler
1.) Österreich unter Sebulon (Gewählt)
2.) Österreich unter Miguel (Gewählt)
3.) Österreich unter Flügelhusar (Gewählt - Abwesend), Xem (Truchsess Bayern - Internet weg), Miguel (Ersatz - Ragequit), Homer (Truchsess Bayern)
4.) Österreich unter Sir Heinrich (Gewählt)
5.) Österreich unter Declaminius (Gewählt - Abwesend), Flügelhusar (Truchsess Bayern)
6.) Österreich unter Dynamite (Gewählt)
7.) Österreich unter Sir Heinrich (Gewählt)

Liste der Fürstenländer und deren Spieler

Erzkanzler für Germanien Archicancellarius per Germaniam
1.) Mainz unter Flügelhusar
2.) Mainz unter Sir Heinrich
3.) Mainz unter Declaminius
4.) Mainz unter Dynamite
5.) Mainz unter Homer
6.) Mainz unter Homer
7.) Mainz unter Sebulon (Strafversetzt wg. Umfrage) Hansa

Erzkanzler für Burgund Archicancellarius per Galliam
1.) Trier unter Sir Heinrich
2.) Trier unter Gunkerion
3.) Trier unter Sir Heinrich (Verspätung) Vertretung durch Gutti (Name?)
4.) Trier unter Sebulon
5.) Trier unter Sebulon
6.) Trier unter Andi
7.) Trier unter Declaminius

Erzkanzler für Reichsitalien Archicancellarius per Italiam
1.) Köln unter Mr XEM
2.) Köln unter Dynamite
3.) Köln unter VampireHunter (Aus Verzweiflung afk-quit), Sir Heinrich (Köln wurde von KI anektiert)
4.) Kleve unter Declaminius
5.) Kleve unter Dynamite
6.) Kleve unter Flügelhusar
7.) Kleve unter Andi (Strafversetzt wg. Umfrage) Dynamite

Reichsmundschenk Archipincerna
1.) Böhmen unter Gunkerion
2.) Böhmen unter Declaminius
3.) Böhmen unter Sebulon
4.) Böhmen unter Mr XEM
5.) Böhmen unter Sir Heinrich
6.) Böhmen unter Sir Heinrich
7.) Böhmen unter Homer (Unangekündigte Abwesenheit) Sebulon (Versetzt)

Reichstruchsess Archidapifer
1.) Pfalz unter Miguel
2.) Pfalz unter Sebulon
3.) Bayern unter Mr XEM (Truchsess nach Österreich - Internet weg), Homer (Truchsess nach Österreich)
4.) Bayern unter Homer
5.) Bayern unter Flügelhusar (Truchsess nach Österreich), Andi
6.) Savoy unter Mr Xem
7.) Mailand unter Flügelhusar

Reichsmarschall Archimareschallus
1.) Sachsen unter Taxla
2.) Sachsen unter Mr XEM
3.) Sachsen unter Gunkerion
4.) Sachsen unter Flügelhusar
5.) Sachsen unter Mr Xem
6.) Hannover unter Sebulon
7.) Hannover unter Miguel (Unangekündigte Abwesenheit) Syncrude (Vertretung)

Reichskämmerer Archicamerarius
1.) Brandenburg unter Dynamite
2.) Brandenburg unter Flügelhusar
3.) Brandenburg unter Dynamite
4.) Brandenburg unter Gunkerion (Ragequit)
5.) Brandenburg unter bard (Internet weg)
6.) Brandenburg unter Declaminius
7.) Brandenburg unter Mr Xem

Wichtigste Reichsfürsten nach den Kurfürsten
1.) Mailand unter Declaminius
2.) Mailand unter Schiegfried
3.) Mailand unter Miguel (Truchsess nach Österreich), Mr XEM (Internet zurück)
4.) Mailand unter Niemandem (Kein Spieler anwesend)
5.) Mailand unter VampireHunter
5.) Savoy unter Miguel
6.) Papststaat unter Hansa
7.) Savoy unter Andi (Versetzt)

Länderbesetzung wurde durch Würfel verteilt!




Der Reichstag ist ab jetzt eröffnet!
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 5. Mai 2019 19:26

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- Kurfürstentum Brandenburg -


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Wappen unseres geliebten Fürstentums





Eine dringliche Bitte
An den Kaiser
Und die Fürsten des Reichstags


Verehrte deutsche Brüder, ich möchte im Reichstag ein ernstes Problem für unser glorreiches Reich ansprechen. Viele von euch können sich sicherlich bereits denken worum es geht...es geht um unsere östlichen Nachbarn, das Königreich Polen. Sowohl Böhmen wie auch unsere ehrwürdiger Kaiser in Österreich kennen die Polen nur zu gut und wissen, dass sie eine Bedrohung der deutschen Interessen darstellen. Eine kleine Nation steht nun kurz vor der Vernichtung durch die Polen. Der deutsche Orden steht kurz vor seinem Zusammenbruch während die polnischen Fürsten schon lange danach trachten einen Meereszugang zur Ostsee zu erhalten. Es wird nicht lange dauern und ein edles Land was den deutschen Namen trägt wird untergehen. Daher schlage ich vor, dass wir nun handeln. Wir brauchen ein Dekret des Reichstags um die Gebiete des deutschen Ordens ins Reich einzugliedern!

Daher bitten wir darum, folgendes Dekret durch den Reichstag zu legitimieren um es schnellstmöglich umsetzen zu können:

Dekret zur Osterweiterung

Der Reichstag akzeptiert die Eroberung der Gebiete des deutschen Ordens durch das Kurfürsten Brandenburg und die damit verbundene Expansion des Heiligen Römischen Reichs. Der Kaiser unterstützt dieses Vorhaben wenn nötig und möglich militärisch.


In Neumark besteht bereits ein Konflikt zwischen unserem edlen Haus und dem Orden. Von selbst wird der deutsche Orden nicht dem Reich beitreten, ihr Stolz verhindert dies. Daher müssen wir nun retten was zu retten ist und mit Gewalt den Frieden in der Region sichern. Wir halten es für gerechtfertigt, wenn das Kurfürstentum Brandenburg den deutschen Orden vollständig annektieren und dessen Gebiete dem Reich anschließen wird. Lang lebe das Reich!

Daher bitten wir den Kaiser jenes Anliegen zur Wahl am kommenden Sonntag zuzulassen.
Und wir bitten unsere edlen Mitfürsten, jenem Dekret in der kommenden Wahl zuzustimmen.

Lasst uns zusammen großes bewirken!



Für den Kaiser und das Reich!
Für den Kurfürsten und die Hohenzollern!
Für Brandenburg und seine edlen Männer!
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Sir Heinrich » 5. Mai 2019 20:46

Das Erzbistum Trier


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Wappen des Fürsterzbistums Trier


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Bildnis Jakob I. von Sierck seit 1438 Erzbischof von Trier von Amts wegen Reicherzkanzler von Burgund und seit 1441 Reichskanzler des HRR


Es Spricht der Abgesandte des Erzbischofs, Sir Heinrich von Stein
Das Reich ist in Gefahr
An den deutschen König
Und die Fürsten des Reichstags


An seine Majestät den König, König Friedrich III. König der Deutschen König von Burgund und König von Italien und die Fürsten all dieser Länder das Reich ist in Gefahr. Seiner Exzellenz ist während der Messe die Jungfrau Maria erschienen mit warnenden Worten. Es droht Gefahr aus dem Westen und diese Gefahr hat einen Namen FRANKREICH bereits seit vielen Jahren hat dieses durch und durch Böse Land seine gierigen Finger nach Reichsterritorien ausgestreckt. Was ist heute noch übrig vom einstmals schönen Reichsburgund? Nichts mehr und wenn wir ihn nicht hier und heute aufhalten das so warnt die Heilige Mutter Gottes wird es nicht mehr lange dauern und der Franzose steht am Rhein und marschiert ein ins Reich. Und nach diesen Worten erschien in Blut geschrieben folgende zahl 1806 und die Jungfrau flüsterte: In diesem Jahre wird das Reich untergehen und ein Kaiser von Frankreich soll herrschen und seine Truppen sollen in Wien wie in Berlin stehen. Doch sie verkündet auch frohe Nachrichten Frankreich kann noch aufgehalten werden Hier und heute durch die Rückeroberung der verlorenen gebiete des Reiches. Und deswegen muss die Herrschaft des Reichs über Reichsburgund wiederhergestellt werden.

Nach seiner Rede beginnt der Gesandte einen Text vor zu lesen den er bei sich trug:
Daher bitten wir darum, folgendes Dekret durch den Reichstag zu legitimieren um es schnellstmöglich umsetzen zu können:
Dekret zur Wiederherstellung der Königlichen Macht

Der Reichstag akzeptiert die Wiederherstellung der Kaiserlichen macht in Reichsburgund durch den Reichserzkanzler von Burgund und die damit verbundene Wiedereingliederung der Verlorenen Territorien in das Heilige Römische Reich. Der König unterstützt dieses Vorhaben wenn nötig und möglich militärisch.


Im Westen herrscht seit 100 Jahren ein Krieg zwischen den Häusern der Lancaster der Valois und des Haus Burgund um die Krone Frankreichs. Deswegen ist hier und heute der Zeitpunkt die Königlichen Macht über Burgund wiederherzustellen bevor ein Neues Mächtiges Frankreich wieder unsere Westgrenze bedroht. Und deswegen sehen wir es als unsere Pflicht an Burgund wieder in Reich zurückzuholen in unsere Position als Reichserzkanzler von Burgund und bitten Hierfür um Unterstützung. Lang lebe das Reich!

Daher bitten wir den König jenes Anliegen zur Wahl am kommenden Sonntag zuzulassen.
Und wir bitten unsere edlen Mitfürsten, jenem Dekret in der kommenden Wahl zuzustimmen.

Emo D. primas est Trevirensium in nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti


Für Gott, für den König und für das Reich!

Und so endet der gesandte
Zuletzt geändert von Dynamite am 6. Mai 2019 08:29, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Rechtschreibprüfung
Mann muss nicht immer am meisten schreiben,
es reicht, wenn man das meiste liest.

Der Zählt trotzdem nur als einer Gimli, Glóins Sohn

Mr XEM
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Mr XEM » 6. Mai 2019 14:33

Erzbistum Köln
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Verehrter Kaiser,
Verehrte Kurfürsten,
Verehrte Fürsten des Reiches.

Ich spreche hier im Reichstag im Namen des Kurfürsten von Köln Erzbischof Dietrich II.

Erzbischof Dietrich von Moers (Öffnen)
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Mit Sorge betrachtet auch der ehrwürdige Erzbischof die Geschehnisse westlich des Rheins. Der Krieg mit England band die Aufmerksamkeit Frankreichs seit Jahrzehnten an ihre Küsten und sorgte an unseren Grenzen für Ruhe. Doch es zeichnet sich ab, dass Frankreich die Oberhand gewinnen wird. Es wäre zum Schaden des ganzen Reiches sollte Frankreich aus diesem Krieg gestärkt hervorgehen. Doch noch sind die Franken mit den Engländern beschäftigt.
Wir stimmen daher dem Abgesandten, des erwührdigen Erzbischofs von Trier zu, dass wir die Zeit nutzen sollten, um wieder die Ordnung an der Westgrenze herzustellen und die Provinzen des Herzogs von Burgund und seiner Vasallen wieder der Kontrolle des Reiches zu unterstellen.

Doch auch wenn wir den ehrwürdigen Erzbischof von Trier für seine Weitsicht loben möchten, so hat er nicht weit genug gedacht.
Die Kontrolle des Reiches über diese Provinzen ging verloren, weil Herzöge und Grafen nach eigener Macht strebten, sich aufgrund Blutsverbindungen mit Fürsten außerhalb des Reiches verbunden fühlten und sich durch Versprechen von Lehnsherren außerhalb des Reiches korrumpieren ließen.
Daher möchte der ehrwürdige Erzbischof von Köln sie an die Zeiten zu beginn des Reiches erinnern. Die Zeiten der Karolinger und Ottonen, in denen die Kirche ein wichtiger Stützpfeiler für die Stabilität im Reich war. Die Kirche ist nur Gott und dem Reich verpflichtet und deshalb der beste Grant für Stabilität im Reich.
Nicht in allen Gegenden des Reiches vergessen die Menschen ihre Pflicht Gott und dem Reich gegenüber. Doch der Nordwesten ist bekannt dafür. Um in diesen Provinzen wieder die Gottesfurcht herzustellen und neben dieser auch die Treue gegenüber dem Kaiser und den Reich zu predigen benötigt die Kirche Ressourcen.

Weiterhin kann sich das Reich nur mit einer starken Kirche seiner nächsten Prüfung entgegenstellen.
Auch wenn die Muselmanen schon fast aus Iberien vertrieben sind, so sind sie im Osten auf dem Vormarsch. Pilger, welche die beschwerliche Reise in das heilige Land unternahmen berichten, dass das Byzantinische Reich nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Die Frage ist nicht ob, sondern wann es fallen wird. Sobald Konstantinopel gefallen ist, werden die Osmanen ihre Aufmerksamkeit gen Norden richten. Dieser Gefahr können wir uns nur dann erfolgreich widmen, wenn das Reich im Glauben geeint ist und wir uns mit gottesfürchtigen Männern diesen Horden entgegenstellen.
Um dies zu gewährleisten braucht die Kirche Land und Männer.
Daher bringt der ehrwürdige Erzbischof folgendes Gesetz zur Abstimmung:

Gesetz über die Verteilung der burgundischen Lehen (Öffnen)
Um Stabilität in den ins Reich rückgeführten Provinzen und um einen langfristigen Verbleib dieser im Reich zu gewährleisten, sowie zur Schaffung einer Machtbasis für den Kampf gegen die Ungläubigen wird die Kirche bei Verteilung der Lehen des Herzogs von Burgund vorrangig bedacht.

Oben gennante Lehen seinen folgende:
Herzogtum Brabant,
Herzogtum Flandern,
Herzogtum Hegenau,
Herzogtum Holland,
Herzogtum Luxemburg,
Herzogtum Picardie
[Bei Hegenau und Picardie sind alle Provinzen gemeint, auf die die Länder einen Kern haben]

Das Gebiet Burgund wird für alle Zeiten dem Kaiser vermacht, damit dieser einen Ausgangspunkt für Feldzüge gegen die Franken besitzt.


Der ehrwürdige Erzbischof bittet euch dieses Gesetz zu legitimieren. Der Papst versprach bereits alle jene in seine Gebete einzuschließen die die Kirche unterstützen und der Herr im Himmel wird gewiss wohlwollend auf jene Blicken, die zur Mehrung seiner Macht auf der Erde beitragen.

Weiterhin bittet der Erzbischof den Kaiser und jeden gottesfürchtigen Fürsten um Unterstüzung bei der Durchsetzung des rechtmäßigen Anspruchs des Erzbistum Kölns auf die Provinz Obergeldern. Herzog Reinoud IV versprach dieses Lehen dem Erzbistum Köln auf einem seiner vielen Besuche in unseren Klöstern und bekräftigte dies auf seinem Totenbett nochmal dem Erzbischof gegenüber, als dieser ihm die letzte Beichte abnahm. Sein Großneffe Arnold I weigert sich allerdings uns dieses Lehen zu übergeben. Der Erzbischof bittet daher um legitimation notfalls mit Gewalt dieses Lehen rechtmäßig der Kirche zuzuführen. Weiterhin fordert er jeden Reichsfürsten auf, dieses Vorhaben notfalls zu unterstützen.

Nach dem Erzbischof zu Trier möchte der Erzbischof von Köln auch dem Kurfürsten und Herzog von Brandenburg zu seiner weisen Voraussicht gratulieren. Der Erzbischof beführwortet das Vorhaben von Friedrich II, die Gebiete des deutschen Ordens vor dem Einfluß der Slawen und der fehlgeleiteten orthodoxen Kirche zu sichern.

Ich danke euch verehrte Fürsten des Reiches.
Möge euch euer Glaube zu Gott bei eurer Entscheidung leiten.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 7. Mai 2019 09:15

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- Kurfürstentum Brandenburg -


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Wappen unseres geliebten Fürstentums





Kommentar zu den vorherigen Botschaften


Hinweis: Wir nennen wie viele andere unseren König einen Kaiser, da wir denken, dass dies der eigentliche Titel ist, welcher ihm zusteht!

Zu aller erst wollen wir dem Erzbischof von Köln für den Zuspruch unseres Anliegens danken. Es ist in der Tat so, dass wir nun nur noch mit dem Schwert der Ketzerei aus dem Osten einen Riegel vorsetzen können. Dieser Riegel wird die Expansion des Reiches nach Preußen sein!

Weiterhin unterstützt der Kurfürst von Brandenburg eine Eingliederung Burgunds in das Reich. Allerdings denken wir, dass nicht alle Burgundischen Lehen in den Niederlanden einzig und allein kirchlichen Fürsten zufallen sollten. Im Gegenteil sprechen wir uns dafür aus, dass die kleinen Fürstentümer eigenständige Prinzen des Heiligen Römischen Reiches werden sollten. Wir sollten unsere Zahl vermehren und nur in Ausnahmefällen Fürstentümer auslöschen. Mehr Fürsten nutzen dem Kaiser, aber genauso dem Reich.

Daher schlagen wir vor, dass bei einem Krieg gegen Burgund möglichst viele Fürsten in den Niederlanden freigelassen werden um so wieder ein Teil des Reichs zu werden.



Für den Kaiser und das Reich!
Für den Kurfürsten und die Hohenzollern!
Für Brandenburg und seine edlen Männer!
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Gunkerion » 9. Mai 2019 17:02

~~~Königreich Böhmen~~~

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Aufgrund des Nachfolgeproblems im Königreich Böhmen, kann derzeit nicht über Reichsangelegenheiten in Böhmen abgestimmt werden.
Wir bitten dies zu entschuldigen.

Doch könnte auf Anfrage des Kaisers(Sebu) eine Abstimmung im Adligenrat vollzogen werden. Diese würde dennoch nur so lange gelten, wie Böhmen keinen König hat. Danach muss der König seine Zustimmung für die Anträge geben.




Gezeichnet Gunkerion I, Graf von Mähren und Sprecher des Adligenrates von Böhmen
Steht für Revolutionen gerne zur Verfügung,
bei Interesse MiguelW97 zuspammen.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon MiguelW97 » 10. Mai 2019 17:07

Kurfürstentum Pfalz
Haus Wittelsbach


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Sehr geehrter Kurfürst der Markgrafschaft Brandenburg.
Mit Verwunderung las ich eure bitte die Gebiete des Reiches um die der Ländereien der Ordensritter zu erweitern. Und das zu einem Zeitpunkt in dem das gesamte Lotharingen im Besitz der Bourgogne und de Valois ist. Gleichzeitig droht Italien aus dem Reich zu brechen. Ich kann und werde euren Antrag nicht unterstützen. Da mein Haus bereits interesse an dem Gebiet der Ordenstaaten hat. Mein Verwandter der König von Dänemark, Schweden und Norwegen hat bereits ein Auge auf diese Gebiete geworfen und ich werde ihn nicht verprellen. Nicht mal für die 7 Kurfürstenlande.

Sehr geehrter Erzbischof von Köln.
Ich werde mich kurz fassen. Ich werde euren Antrag auf die Eingliederung von Lotharingen in das Reich unterstützen. Unsere Prioritäten liegen im Westen, wo wir ein erstarken der Burgunder und Franzosen verhindern müssen!
"Das einzige, das die KI macht, wenn sie Braindead ist, ist Deutschland zu gründen." ~ Dschaga aka Luk




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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Sebulon » 11. Mai 2019 06:21

Der Kaiser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation

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Der Reichstag zu Köln 1444 Anno Domini

Nach mehreren vergeblichen Versuchen des Reichserzkanzlers die tobende Menge zu beruhigen, trat Kaiser Sebulon von seinem bereitgestellten Thron hervor:

"Ich dulde diesen Frevel keinen Augeschlag länger! Sie sind die weltichen und geistlichen Oberhäupter des heiligen römischen Reiches und kein Haufen beduinischer Marktschreier! Wer ist für diesen Tumult verantwortlich?"

Fürsten und Bischöfe beginnen sich umzuschauen und sich langsam an die Ränder des Saales zu begeben bis nur noch ein Fürst vor dem Kaiser steht...

"Ihr seid es also, der diesen Reichstag wirken lässt, als sei es ein Morgen auf dem venezianischen Fischmarkt? Sprecht was ficht euch an!"

Der Kurfürst von Brandenburg trägt seine Bitte vor.

"Nundenn, ich unterstelle euch mal eure Motive seien nobler Natur und basieren nicht auf der Gier eures Hauses nach Ländereien. Doch scheint ihr euch einerlei entscheidendem Umstand nicht bewusst zu sein, das Reich ist bedroht! Wie der Erzbischof von Köln schon in all seiner gottgegebenen Weisheit festgestellt hat, steht eine gewaltige Bedrohung im Süden bereits mit einem Fuß auf dem Balkan. Wie könnt ihr das mächtige Reich der Jagellionen in Anbetracht dieser Lage derart beleidigen? Ich werde alsbald eine junge polnische Prinzessin ehelichen und diese Bande mit einem Bündnis zementieren. Der deutsche Orden, welcher sich fortwährend weigert Teil des römischen Reiches werden wird dem polnischen König als Geschenk überlassen. Das Reich erhebt keinerlei Ansprüche auf Territorien des deutschen Ordens. Selbstverständlich ist Neumark hiervon ausgenommen, da es ja bereits Teil des Reiches ist und als solches alsbald in den Besitz der Mark Brandenburg überführt werden muss.

Das Dekret zur Osterweiterung wird hiermit nicht zur Abstimmung zugelassen."

Es ertönt ein Hammerschlag aus dem Hintergrund.

"Möge der nächste vortreten."

Der Reichskanzler und Erzbischof von Trier tritt hervor.

"Sprecht werter Kanzler, möge Gott euren Worten Weisheit zuteil werden lassen."

Der Erzkanzler trägt sein Anliegen vor.

"Nundenn, ich unterstelle auch euch eure Motive seien nobler Natur und basieren nicht auf der Gier eurer Diözese nach Ländereien. Sicherlich hält das Herzogtum Burgund momentan weitreichende Ländereien des Reiches unter seiner Kontrolle. Doch ihr vergesst zweierlei. Zum einen, stellt Burgund einen Puffer gegen das expandierende Haus Valois dar und hat in vergangenen Kriegen bereits die Engländer unterstützt. Nicht das mir ein Engländer auf den französischen Thron lieber wäre, aber so lange sie miteinander beschäftigt sind und Burgund dort tatkräftig mitmischt hat das Reich zeit sich zu konsolidieren. Mich versetzt es mit Entsetzen, dass nun bereits der zweite Fürst kein Wort über Italien verliert. Wir müssen das königliche Italien wieder in den Schoß des Reiches holen!
Wo war ich stehen geblieben?
Achja zum anderen unterschätzt ihr die Instabilität des Hauses Burgund. Es hängt quasi nur noch an der Figur des Phillipe. Sollte er unglücklich versterben werden die Reichsterritorien höchstwahrscheinlich von einem Reichsfürsten beerbt werden. Wie in diesem Fall weiter mit Frankreich verfahren werden muss ist ebendann zu diskutieren.

Das Dekret zur Wiederherstellung der königlichen Macht wir hiermit nicht zur Abstimmung zugelassen! "

Ein weiterer Hammerschlag ertönt aus dem Hintergrund.

"Der nächste!"

Der Erzbischof von Köln tritt hervor und trägt sein Gesuch an den Kaiser.

"Eure Worte sind voller Weisheit, werter Bischof. Sollte eine überwiegende Mehrheit der beerbten burgundischen Territorien im Falle eines plötzlichen Todes Phillipes weltlichen Fürsten zufallen, so muss die Kirche außerordentlich bedacht werden.

Das Gesetz über die Verteilung der burgundischen Lehen wird hiermit zur Abstimmung zugelassen!

Hammerschlag.

"Bleibt noch einen Moment werter Erzbischof. Es ist nicht die Aufgabe des Kaisers jeden Kleinkrieg um vermeindlich wichtige Territorien zu unterstützen. Wenn ihr im Einklag mit Recht und Gesetz einen Krieg um rechtmäßige Ländereien führen wollt, so tut dies, aber der Kaiser wird sich von jetzt ab und in Zukunft weitestgehend aus Kriegen der Kurfürsten heraushalten. Weswegen wir Ihnen und dem Reichstag folgendes Gesetz zur Abstimmung vorlegen:"

Kaiserliches Friedensgebot hat geschrieben:Der Kaiser darf sich in Kriege der Kurfürsten und anderen mächtigen (Spielgesteuerten) Nationen untereinander nur per Notstandsdekret einmischen.


Weiterhin wird dem Reichstag folgendes Gesetz zur Abstimmung vorgelegt:

Gesetz zu Notstandsdekreten hat geschrieben:Mit einfacher Mehrheit der Kurfürsten + Kaiser kann ein Notstandsdekret erlassen werden. Sollte die territoriale Integrität der kaiserlichen Erblande bedroht sein, so kann der Kaiser eigenmächtig ein Notstandsdekret erlassen.


Kaiser Sebulon richtet nochmals das Wort an alle anwesenden Herrscher:

"Das Reich ist mächtig, aber es könnte mächtiger sein! An allen Grenzen lauern Gefahren und nur gemeinsam können wir dem Nachfolgeanspruch Roms gerecht werden. Ich beabsichtige die Territoriale Integrität eines jeden Reichsfürsten sicherzustellen, sodass sie sich mehren. Weswegen ich neben den vorhergehenden Gesetzen auch noch folgendes Dekret zu Abstimmung freigeben möchte:"

Dekret zur Mehrung der Fürsten hat geschrieben:Der Kaiser verpflichtet sich für möglichst viele Fürsten, Bischöfe und Reichstädte zu sorgen. Die Vernichtung von Fürsten muss durch den Kaiser bestraft werden.


"Werte Fürsten und Bischöfe, ich werde mich nun in mein Gemach begeben. Bedenken sie etwaige Gesetzesvorschläge rechtzeitig vorzutragen. Auch ich behalte mir vor über die Nacht noch Inspiration zu tanken."

Der Kaiser schreitet davon, hinter ihm beginnt alsbald wieder rege Diskussion.
Autor folgender Bücher

American Horror Story oder: Wie ich lernte, den Italiener zu hassen. Blitzkrieg im Westen, der Untergang Frankreichs. Rang 1 mit Deustchland - Fluch und Segen zugleich. Von ewiger Treue (Eine Deutsch-Deutsch-Osmanische Geschichte). Tausend und eins tote Rebellenbrigaden. Im Westen viel Neues - Die Geschichte Russlands uns seiner störrischen Nachbarn.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 11. Mai 2019 11:00

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- Kurfürstentum Brandenburg -

- Das Wappen unseres geliebten Fürstentums ist bekannt -




Bezüglich des Kaisers Königs Standpunkt


Hinweis: Da wir den aktuellen Kaiser König nicht mehr als Kaiser der Herzen sehen, bezeichnen wir ihn nunmehr nur noch als König. Ein höherer Titel steht ihm aktuell nicht zu.

Zuerst wollen wir protestieren, dass unser Vorschlag durch den Kaiser König abgelehnt wurde, obwohl wir von der Mehrzahl der Fürsten bereits eine Zusage eingeholt hatten. Mit dieser Entscheidung stellt sich der Kaiser König gegen die Fürsten des Reichs. Dies zeigte auch die Entscheidung gegen eine Wiederherstellung der Burgundischen Lande.

Weiterhin verstrickt sich der Kaiser König in Widersprüche. Zuerst möchte er keine Expansion nach Burgund, dann möchte er burgundische Lehen an die Kirche geben und dann schlägt er vor, dass der Kaiser König als Richtlinie den Erhalt möglichst vieler Fürsten erhalten sollte. Und zuletzt ignoriert er den Vorschlag Brandenburgs, dass die Burgundischen Lande des Reichs, als Fürsten des Reichs wiederhergestellt werden sollen. Anstatt soll die Kirche dort expandieren? Was will der Kaiser König nun eigentlich? Viele Fürsten oder sich den Rücken vor der Kirche verbiegen? Und all dieser Unsinn obwohl die Kirche ihn noch nicht einmal zum wahrhaftigen Kaiser des Reichs gekrönt hat.

Dies macht für uns keinen Sinn und wir sind von dem Kaiser König in Österreich zutiefst enttäuscht. Daher werden wir in der kommenden Wahl des Kaiser-Landes nicht mehr Österreich unterstützen.

Weiterhin lehnen wir jegliche Vorschläge zu Notstandsdekrete entschieden ab. Ein Kaiser König der nicht auf die Wünsche seiner Fürsten eingeht, verdient es nicht noch mehr Macht zu erhalten.

Genauso lehnen wir es ab, dass der Kaiser König sich in Reichsinterne Kriege einmischt. Er darf gerne unser Reich vor Bedrohungen von außen schützen, doch was wir Fürsten durch rechtmäßig erobern oder durch Erbe rechtmäßig im Reich hinzugewinnen, wird uns der Kaiser König niemals streitig machen.


Wir appellieren hiermit, dass sich die anderen Fürsten unserem Protest anschließen. Wir dürfen einem Kaiser keine Macht geben, der uns nicht zuhört und unsere Wünsche ignoriert!



Für das Reich und seine Fürsten!
Für den Kurfürsten und die Hohenzollern!
Für Brandenburg und seine edlen Männer!
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Mr XEM » 11. Mai 2019 11:23

Erzbistum Köln
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Der Erzbischof von Köln hofft, dass dem Kurfürsten von Brandenburg beim Lesen der Bibel nicht auch solche Fehler unterlaufen, wie beim lesen des Gesetzesvorschlags. Die heilige Kirche ist nicht gierig und beansprucht mitnichten die ganzen burgundischen Erblande für sich. Die Entscheidungen des Kaisers widersprechen sich daher nicht, denn nichts läge der Kirche ferner gottesfürchtige Fürstenhäuser auszulöschen. Doch haben die Fürsten Burgunds gezeigt, dass ihre Treue zum Reich zu wünschen übrig lässt. Und so kann die Kirche sich durch die Übernahme einiger Lehen nicht nur für den Kampf gegen die Ungläubigen stärken, sondern auch für Stabilität und einen zukünftigen Verbleib der momentan burgundischen Lehen im Reich sorgen.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 11. Mai 2019 11:39

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- Kurfürstentum Brandenburg -

- Das Wappen unseres geliebten Fürstentums ist bekannt -




Kommentar zum Reichstag


Gegen welche Ungläubigen möchte der Kölner Erzbischof denn kämpfen? Es gibt aktuell keine Ungläubigen an den Reichsgrenzen und der Kaiser König lässt keine Abstimmungen zu, die eine Expansion nach Osten gegen die Ketzer zulässt. Anscheinend möchte er lieber warten, bis die Ungläubigen bis an die Reichsgrenze vorstoßen anstatt präventiv zu handeln. Ich hoffe ihm ist bewusst, dass die aktuelle Rechtslage auch dem Kaiser König selbst verbietet außerhalb der Reichsgrenzen zu expandieren. Er mag in Ungarn und Italien etwas Raum gewinnen, doch in Richtung des Osmanen oder auf dem Balkan zu expandieren ist auch ihm untersagt. Wir zitieren:

1. Weder Kaiser noch Fürsten dürfen außerhalb des Reiches expandieren. Ungarn und die Region Italien sind hiervon generell ausgenommen.



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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Mr XEM » 11. Mai 2019 12:23

Erzbistum Köln
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Ich sprecht von Ungläubigen im Osten. Doch wer sind diese Ungläubigen? Auch wenn die Orthodoxen einer Verirrung des Christentums folgen, so sind sie doch Christen. Auch wenn wir alles in unserer Macht tun sollten, um sie auf den wahren Weg zu führen, so sind die Muselmanen die nach und nach das oströmische Reich erobern die größere Gefahr. Ihr fragtet ob wir warten wollen, bis sie an den Reichsgrenzen stehen? Ich frage mich wie es um den Glauben in euren Landen bestellt ist, wenn ihr keine Kunde von Pilgern aus dem heiligen Land erhaltet. Das Osmanische Reich grenzt bereits an Ungarn. Konstantinopel ist umzingelt. Und sobald diese stolze Stadt fällt, wird sich der Sturm dieser Ungläubigen in Richtung Reich bewegen. Und vergesst nicht, dass der Kaiser auch die Herrschaft über Ungarn beansprucht.

Auch wenn wir euren Begehren, die Gebiete des Ordens für das Reich zu sichern, befürworten, so spricht der Kaiser weise, wenn er die Polen für den Kampf gegen die Ungläubigen gewinnen will. Ihr habt recht, dass wir noch Zeit haben bis unsere direkten Grenzen im Südosten bedroht sind. Doch sollten wir diese Zeit nutzen um uns für den Kampf gegen die Horden, welche das heilige Land besetzt halten, zu stärken. Aber nicht indem wir potentielle Verbündete schwächen.