[EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

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Sir Heinrich
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Sir Heinrich » 2. Juni 2019 17:03

Der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

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Der Reichstag



Wir ermahnen den Kurfüsten von Mainz seine Zunge zu zügeln unser Problem liegt nicht im Wortlaut des Antrags sondern die Tatsache das der Reichstag sich bereits die letzten beiden Tagungen mit dieser Sache beschäftigt hat, wehre dies der Erste versuch würden wir den Antrag mit Freuden zulassen wir werden aber nicht zulassen das dieses Gremiums immer wieder über die gleiche Sache abstimmt und das Bei jeder Sitzung. Wenn ihr euch entscheidet diesen Antrag beim nächsten mal wieder einzubringen werden wir ihn gerne zur Abstimmung zulassen aber nicht jedes mal. Wir würden auch jeden anderen Antrag der in den Beiden letzten Sitzungen abgelehnt wurde nicht erneut zur Abstimmung zu lassen dafür ist unsere Zeit und die der Fürsten zu Kostbar. Damit der ehrenwerte Kurfürst nicht glaubt das sei dahergesagt stellen wir folgenden Antrag.


Gesetz zur Arbeitsweise des Reichstags
Wird ein Gesetz bei 2 Reichstagen Hintereinander via Abstimmung Abgelehnt darf es Danach nur noch Jeden 2. Reichstag eingebracht werden, Ausgenommen
#3 Fürsten reichen den Antrag zusammen ein
#Der Antragsteller kann den Kaiser bevor er den Antrag stellt davon überzeugen das sich die Meinung der Fürsten geändert hat
#Will der Kaiser einen Antrag zum wiederholten mahle Stellen muss er einen der Erzkanzler davon überzeugen das sich die Meinung der Fürsten geändert hat


Wir geben somit nochmal zu Protokoll das dies nichts mit Mut zutun hat sondern einfach mit der Wiederholten stellung des Antrages.
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 2. Juni 2019 17:13

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Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 02.06.2019


1.) Dekret zur verstärkung Bayerns
Der Kaiser in Österreich wird Landshut zurück an Bayern geben um so einen katholischen Fürsten gegen die Ketzer zu stärken.
-> Bereits durch Kaiser erfüllt

2.) Dekret zur Erschaffung des östlichen Bollwerks
Österreich entlässt die Gebiete jenseits von Ungarn als Vasall (Mazowien, bzw. das Land mit dem Kreuz auf der Flagge) um eine solide Verwaltung der neuen Gebiete zu ermöglichen.
-> Bereits durch Kaiser erfüllt

3.) Dekret zur Wiederherstellung der königlichen Macht
der Reichstag akzeptiert die Wiederherstellung der Kaiserlichen macht in Reichsburgund durch den Reichserzkanzler von Burgund und die damit verbundene Wiedereingliederung der verlorenen Territorien in das Heilige Römische Reich. Der König unterstützt dieses Vorhaben, wenn nötig und möglich militärisch. Jedes Land was Freigelassen werden kann, muss freigelassen werden. Sowie alle müssen dem Reich beitreten
-> Zur Abstimmung zugelassen

4.) Dekret zur Ermächtigung der Fürsten (3. Versuch)
Die dritte Verfassungsregel (Vorrecht des Kaisers (Erlassen MP-Start): Der Kaiser muss einen Gesetzgebungs-Vorschlag zustimmen bevor er endgültig zur Wahl gestellt wird.) wird abgeschafft (zwei Drittel Mehrheit nötig). In Zukunft kann über jeden Vorschlag abgestimmt werden. Als Ausgleich erhält der Kaiser eine doppelte Stimme bei den Wahlen.
-> Nicht zugelassen zur Abstimmung

5.) Dekret zur Wiederherstellung des Erzbistums Köln
Sobald Köln wiederhergestellt ist, wird der jetzige Bischof von Kleve als Erzbischof von Köln eingesetzt und mit ihm gehen alle rechte wieder an das in der goldenen Bulle genannte Köln. Auch Trier muss Köln wieder aufgeben wird aber angemessen mit Burgundischen Ländereien entschädigt
-> Zur Abstimmung zugelassen

6.) Gesetz zur Verteidigung des Reiches
Sollte der Ungläubige Sultan der Osmanen das Reich oder Untertarnen von Reichs Mitgliedern angreifen sind ALLE Fürsten des Reiches verpflichtet eventuelle Kriege sofort zu beenden und ihre komplette Arme zur Verteidigung des Reiches aufzufahren.
-> Zur Abstimmung zugelassen

7.) Reform des Reichsgesetz zum Stadtbau
Provinzen müssen mindestens 15 Entwicklung, die Hauptstadt 25 haben, bevor neue Gebiete im Krieg erobert werden dürfen.
-> Zur Abstimmung zugelassen

8.) Dekret zum heiligen Krieg
Der Kaiser und alle Reichsfürsten sind verpflichtet alle mögliche zu tun um sich auf einen Krieg gegen die Osmanen vorzubereiten. Sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind verpflichten sich alle Reichsfürsten an einem Krieg gegen die Osmanen teilzunehmen und die christlichen Lande aus den Händen der Ungläubigen zu befreien und die Gefahr zu bannen, die die Ungläubigen für das Reich darstellen.
-> Zur Abstimmung zugelassen

9.) Reform des Gesetzes zur Expansion außerhalb des Reichs
weder Kaiser noch Fürsten dürfen außerhalb des Reiches expandieren. Ungarn und die Region Italien sowie Kriege für die heilige Sache sind hiervon generell ausgenommen. Ob ein Krieg heilig ist bedarf bei einem Fürsten die Zustimmung des Kaisers. Beim Kaiser die Zustimmung von einem der Reichserzkanzler. (Ausgenommen der Osmane alles gegen ihn ist immer Heilig.)
-> Zur Abstimmung zugelassen

10.) Gesetz zur Arbeitsweise des Reichstags
Wird ein Gesetz an 2 Reichstagen hintereinander via Abstimmung abgelehnt, darf es danach nur noch jeden 2. Reichstag eingebracht werden, ausgenommen:
- 3 Fürsten reichen den Antrag zusammen ein
- Der Antragsteller kann den Kaiser bevor er den Antrag stellt davon überzeugen das sich die Meinung der Fürsten geändert hat
- Will der Kaiser einen Antrag zum wiederholten mahle Stellen muss er einen der Erzkanzler davon überzeugen das sich die Meinung der Fürsten geändert hat

-> Zur Abstimmung zugelassen
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Sir Heinrich » 14. Juni 2019 22:12

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Kurfürstentum und Königreich Böhmen


Seine Majestät der König von Böhmen Marktgraf von Mähren Großherzog von Schlesien Erzmundschenk des Reiches und nicht-erblicher Reichstadthalter der Niederlande.

Der König von Böhmen marschiert stolzen Schrittes auf den Kaiser zu verneigt sich vor diesem und setz seine Rede an: Eure Majestät der Krieg gegen den Osmanen wütet und erste erfolge wurde erzielt aber auch Niederlagen und Rückschritte mussten wir verzeichnen. Mit großer Trauer mussten wir feststellen das unter den gefallenen der Ehrenwerte Sir Heinrich Graf von Stein war welcher euch und dem Reich lang und Treu gedient hat. Doch sein tot wird nicht umsonnst sein und wir werden kämpfen und siegen. Doch möchte ich euch zuerst Fragen ob der Siegesvertrag den Sir Heinrich in eurem namen mit uns besprochen hat weiter so gilt. Desweiteren wollen wir mehrere Anträge einreichen.


Erstens:

Dekret zurEingliederung von Avignion ins Reich

Wie bereits entschieden wird Reichsburgund wieder dem Reich eingegliedert und als erster schritt wird Avignon (Per Edit) Reichnation



Zweitens: Als Strafe für seine Aufsässigkeit dem Kaiser gegenüber der Tatsache das es immer noch ungläubig ist und zu guter letzt das es nachdem es zuletzt gezwungen wurde den Deutschen Orden Freizulassen wieder 2 Reichnationen vernichtet hat folgender Vorschlag

Dekret zur Bestrafung von Brandenburg

Brandenburg muss die beiden zuletzt eroberten Fürsten Freilassen 500 Gulden an den Kaiser zahlen (Eventuell in Raten) wieder zum Wahren Glauben wechseln und zu guter letz sich den Krieg gegen den Osmanen anschließen an dem Alle Kurfürsten Teilnehmen ausehr Brandenburg



Drittens Das ehemalige Bosnien ist aufgeteilt zwischen Österreich und unseren Osmanischen Feinden und ist von Österreich Ungarischen Provinzen umringt Bosnien sollte deswegen von Österreich vom Osmanen erobert werden.

Dekret zur Eroberung Bosnischer Gebiete fürs Reich

Bosnien soll von Österreich vom Osmannen erobert werden.



Viertens: Eigentlich sollte kein Gebiet außerhalb des Reiches von einem Reichsfürsten direkt besessen werden doch nun ist mit der Neuen Welt und der ersten Kolonie eines Reichsfürsten etwas neues erschienen und wir sollten ein offizielles Reichsamt dafür Gründen das Reichskolonialamt mit einem Reichserzkoloniesten an seiner Spitze. Dieses amt wir die Befugnis haben zukünftig wenn die Kolonien Groß und reich sind eine Kaiserliche Kolonialsteuer zu erheben in Höhe von einem anteil an eventuellen Zöllen. Diese einnahmen gehen an den Kaiser zum Schutz des Reiches.
Gesetz zurGründung des Reichskolonial Amts

Mit der Erlaubnis der Steuereintreibung in den Kolonien in Höhe von einem anteil an eventuellen Zöllen. Diese einnahmen gehen an den Kaiser zum Schutz des Reiches.



Fünftens:Der Papst ist vielzulange ind MArsiliea es ist zeit für ihn nach Rom zurückzukehren und die Oberhoheit des Kaisers anzuerkennen

Dekret zur Eroberung Marsilias und Freilassung der Provence anschließend

.


Sechstens: Da Burgund nur noch aus Calais besteht und ein Vasall Bayerns ist sollte dieses ins Reich aufgenommen werden

Dekret zur Aufnahme Burgunds ins Reich

Burgund wird per edit ins reich Aufgenommen


Dies wahren meine Bescheidene vorschläge an Kaiser und Reich

Hier noch ein Geschenk an den Kaiser. Einen Prachtvollen Wandteppich mit den Aktuellen grenzen des Reiches und die Expansionsgrenzen des Reiches

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Zuletzt geändert von Sir Heinrich am 16. Juni 2019 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Mr XEM » 16. Juni 2019 08:28

(Beim Ausnüchtern mit dem Handy geschrieben. Daher keine Bilder und großartigen Formatierungen)

Verehrte Reichsfürsten,
Der Reichsmarschall befürwortet einen starken Kaiser. Doch sollten wir bedenken, dass die Führung des Reiches Kraft, Anstrengung und Aufmerksamkeit bedarf, welche er zwischen der Führung der Reiches und der Verwaltung Österreichs aufteilen muss. Zu unser aller Nutzen sollten wir daher den Aufwand,den die Verwaltung Österreichs bedeutet, klein halten. Ein Vergrößerung Österreichs auf den Balkan würde dem entgegenstehen.

Weiterhin haben einige Reichsfürsten begonnen ihren Einfluss, über die Grenzen des Reiches hinaus, auszudehnen. Während Österreich, Böhmen und Brandenburg mehr und mehr macht durch ihre Vasallen erhalten, ist dies den Fürsten im Inneren des Reiches nicht möglich. Dieses Ungleichgewicht wird früher oder später die Stabilität des Reiches bedrohen.
Sachsen fordert daher, dass Gebietsgewinne auf dem Balkan zur Bildung neuer Vasallen genutz werden. Die Lehnsherrschaft über diese Vasallen soll an Reichsfürsten ohne bisherige Vasallen und Kolonien gehen.

Gesetz zur Aufteilung der ehemaligen osmanischen Provinzen.
Gebiete welche im Kampf gegen die Osmanen durch das Reich erobert werden, werden zur Bildung neuer Vasallen für das Reich genutzt. Die Lehnsherrschaft über diese Vasallen erhalten Reichfürsten ohne bisherige Untertanen und Provinzen außerhalb des Reiches.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 16. Juni 2019 18:28

.

Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 16.06.2019


1.) Dekret zur Eingliederung von Avignion ins Reich
Wie bereits entschieden wird Reichsburgund wieder dem Reich eingegliedert und als erster schritt wird Avignon (Per Edit) Reichnation

2.) Dekret zur Bestrafung von Brandenburg
Brandenburg muss die beiden zuletzt eroberten Fürsten Freilassen 500 Gulden an den Kaiser zahlen (Eventuell in Raten) wieder zum Wahren Glauben wechseln und zu guter letz sich den Krieg gegen den Osmanen anschließen an dem Alle Kurfürsten Teilnehmen ausehr Brandenburg

3.) Dekret zur Eroberung Bosnischer Gebiete fürs Reich
Bosnien soll von Österreich vom Osmannen erobert werden.

4.) Dekret zur Gründung des Reichskolonialen Amts
Mit der Erlaubnis der Steuereintreibung in den Kolonien in Höhe von einem anteil an eventuellen Zöllen. Diese einnahmen gehen an den Kaiser zum Schutz des Reiches.

5.) Dekret zur Eroberung Marsilias und Freilassung der Provence anschließend
Wie der Titel sagt.

6.) Dekret zur Aufnahme Burgunds ins Reich
Burgund wird per edit ins reich Aufgenommen.

7.) Gesetz zur Aufteilung der ehemaligen osmanischen Provinzen
Gebiete welche im Kampf gegen die Osmanen durch das Reich erobert werden, werden zur Bildung neuer Vasallen für das Reich genutzt. Die Lehnsherrschaft über diese Vasallen erhalten Reichfürsten ohne bisherige Untertanen und Provinzen außerhalb des Reiches.
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 20. Juni 2019 20:57

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- Kaiser des Heiligen Römischen Reichs -
~ Erzherzogtum Österreich ~



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Neigt das Haupt vor eurem Kaiser!





Die großen Reformen des neuen Kaisers


Verehrte Fürsten!

In den letzten Jahrzehnten hat das Reich viel erreicht. Ich möchte an unsere gemeinsamen Erfolge erinnern. Gemeinsam schlugen wir die Osmanen zurück und konnten Ungarn wieder vereinen. Gemeinsam besiegten wir die französische Aggression und befreiten weite Teile Reichsburgunds. Gemeinsam kämpften wir für den Glauben im Reich und setzten durch, was von Gott schon immer so gewollt war - den katholischen Glauben. Meine geliebten Fürsten, wahrlich, gemeinsam können wir viel erreichen!

Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass das Reich sich selbst ebenfalls im Wandel befindet. Waren wir früher noch zersplittert in hunderte kleine Ländereien, so sind wir nun ein Reich der Großfürsten. Trier, Kleve, Mainz, Hannover, Brandenburg, Böhmen, Bayern, Savoy und Mailand. Dies sind die mächtigen Häuser welche das Reich ausmachen. Aktuell herrscht ein ungefähres Gleichgewicht. Doch wir stehen an einem Abgrund, der diese Balance zerstören kann. Die Fürsten im inneren des Landes werden von einer Expansion des Reiches ausgeschlossen. Die Fürsten am Rande vergrößern ihre Macht. Was bleibt da für die inneren Fürsten übrig? Nur die Vernichtung und Unterjochung kleinerer Fürsten. Dies bringt das Reich ins Gefahr, wir dürfen nicht unsere kleinen Fürsten aussterben lassen, sind sie doch die pulsierende Kraft unseres Reiches.

Daher sehen wir uns als Kaiser gezwungen einige Reformen vorzuschlagen, um das Reich Zukunftsfähig zu halten. Es muss weniger Kriege gegen kleine Fürsten und mehr brüderliche Wettkämpfe zwischen den großen Fürsten geben. Dazu wollen wir als Kaiser einen gesetzlichen Rahmen finden. Kein großer Fürst sollte um seine Machtbasis fürchten müssen und ohne Bedenken in ehrbare Wettkämpfe gegen seine Reichsbrüder ziehen können. Daher stellen wir zuerst folgendes Gesetz zur Abstimmung:

Kriegsgesetz der Reichsgroßfürsten
Um spannende und existenzverlust-freie Wettkämpfe zwischen den Großfürsten zu ermöglichen, garantiert der Kaiser in Kriegen zwischen den Kurfürsten, dass stets nur eine einzelne Provinz pro Fürst von einem anderen Fürsten als Kriegsgewinn gefordert werden darf. Dies gilt für direkte Eroberungen wie auch für jegliche andere Formen des Landverlustes (Befreiung von Kernprovinzen etc.). Eine Ausnahme gilt für Reichsbestrafungskriege des Kaisers gegen untreue Reichsfürsten.


Wir hoffen auf mehr direkte Auseinandersetzungen zwischen den Kurfürsten. Nur in internen Machtkämpfen können wir sicherstellen, dass unsere Waffen scharf und unser militärischer Sachverstand trainiert bleibt. Als kleine Anregung schreiben wir hiermit ein Preisgeld von 100 Dukaten aus, welchen an jeden Fürsten ausgeteilt wird, der zuerst einen Krieg gegen einen anderen Kurfürsten beginnt.

Wir glauben jedoch, dass diese Maßnahme allein nicht ausreichen wird, um das Reich langfristig zu schützen. Wenn ihr auf die Landkarte des Reiches blickt, so werdet ihr feststellen, dass die Mehrheit der Reichsfürsten kleine Ländereien sind mit nur einer Provinz unter ihrer Kontrolle. Unser Ziel muss es sein, möglichst viele dieser Provinzen zu schützen. Daher schlagen wir vor, dass die Zahl der Reichsstädte erhöht wird. Dazu bringen wir folgendes Dekret zur Abstimmung:

Dekret zum Schutz der Kleinfürsten
Die Zahl der Reichsstädte wird erhöht (Mod). Zum Schutz kleinerer Reichsfürsten werden zudem einige Kleinfürsten zur Republik umgeformt, um ihnen den Schutz einer Reichsstadt zuzuteilen (per edit). Der lokale Adel wird mit reichlich Gold und Sonderrechten in der Stadtrepublik ausgestattet (RP Gelaber). Welche Ländereien davon betroffen sein werden, wird noch rechtzeitig vor der Abstimmung bekanntgegeben.


Eine weitere Angelegenheit müssen wir ansprechen. Es geht um mögliche Expansion der Kurfürsten und das Amt der Erzkanzler. Bislang war es so, dass die Erzkanzler in Fragen der internen Reichsexpansion den Kaiser vertreten konnten. Doch die heutige Realität ist anders, es gibt nicht mehr wirklich viel um was die Erzkanzler sich kümmern könnten. Fast jeglicher Expansionsraum im Reich ist ausgeschöpft. Daher schlagen wir zwei wichtige Änderungen vor. Die Erste legt konkrete Expansionsräume für die Kurfürsten fest. Jeder Fürst braucht seinen Freiraum in dem er nach eigenem Ermessen expandieren darf. Zweitens werden die Ämter der Erzkanzler reformiert und auf Territorien außerhalb des Reichs umgemünzt. Wir brauchen jeweils einen Erzkanzler für Expansion nach Nord, Süd, West und Ost. Da der Kaiser aktuell zeitlich stark beansprucht ist, werden wir zu diesen Angelegenheiten in Kürze die entsprechenden Anträge nachreichen.

Weiterhin plant der Kaiser an jeden Kurfürsten einen direkten Appell zu richten und dabei eine mögliche Verwaltungszone vorzustellen. Wir danken für eure Aufmerksamkeit, gehabt euch wohl!



Für das Reich!
Für die Habsburger!
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 21. Juni 2019 16:27

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- Kaiser des Heiligen Römischen Reichs -
~ Erzherzogtum Österreich ~



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Neigt das Haupt vor eurem Kaiser!





Die großen Reformen des neuen Kaisers (Teil 2)


Verehrte Fürsten!

Wie bereits vorhin angekündigt, folgt nun eine detaillierte Ausführung über die gewünschten Gesetze des Kaisers. Wir werden alle Verwaltungszonen im Details vorstellen und die gewünschten Reichsstädte benennen. Wir können vorab sagen, dass jedem Fürsten die Verwaltung über mindest vier andere Reichsfürsten gewährt wird, sowie eine Gesamtzahl von 16 Reichsstädten eingerichtet werden soll. Nun stellen wir die Karten vor und richten persönliche Worte an jeden Kurfürsten des Reichs. Lasst uns im Westen beginnen!

*Der Berater des Kaisers klatscht doppelt in die Hände und mehrere große Karten werden in den Raum getragen *

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Die westlichen Verwaltungszonen


Verehrter Erzbischof von Trier!

Stets habt ihr erhobenen Hauptes dem Reich gedient. Dies wurde in Wien nie vergessen. Ihr wart es der mutig Kolonien in Übersee suchte und so unseren Glauben in ferne Länder trug. Es ist mir eine große Ehre euer Kaiser sein zu dürfen. Wir hoffen in euch weiterhin einen treuen Fürsten zu haben. Wie ihr auf der obigen Karte sehen könnt, wollen wir euch die Verwaltung über verschiedene Reichsfürsten gewähren. Bar, Lothringen und Elsass sind drei demütige Fürsten die euren Schutz bedürfen. Natürlich gehören eure Marken Hennegau und Champagne zu eurer Verwaltungszone. Als Geschenk des guten Willens bieten wir euch zudem Calais als Geschenk an. Der Fürst von Burgund wird mit seinem Hofe bald zurück nach Burgund ziehen können und das Land für euch räumen. Wir sind uns sicher, dass ihr damit einverstanden seid, dass wir Köln und Aachen zu Reichsstädten ernennen. Diese beiden Städte sind von historischer Bedeutung und bedürfen besonderen Schutzes durch den Kaiser. Wie ihr seht, ist Zeeland der Verwaltungszone Kleves zugeteilt. Dies sollte euch nicht bekümmern, wir zogen diese Grenze nur um euch und Kleve einen fairen Wettstreit um den Grenzverlauf an jener Stelle zu ermöglichen. Sollte Kleve das Land nicht in einem Kriege ehrenhaft von euch fordern, so steht es rechtmäßig in eurer Verwaltung. Dass wir Kleve mehr holländische Fürsten zuteilten, liegt daran, dass wir planen euch fürstlich an Eroberungen in Frankreich zu beteiligen. Gott sei mit euch!


Verehrter Bischof von Kleve!

Ihr habt im Religionskrieg alles für das Reich gegeben. Dieser Mut muss belohnt werden! Wie ihr erkennen könnt, geben wir euch die Verwaltung über die Fürsten Friesland, Lüttich, Brabant, Flandern und Holland. Wir erwarten - wie von allen Kurfürsten - dass ihr vier davon unter euren Schutz stellt. Sicherlich erkennt ihr auch, dass es euch frei steht einen Konflikt um Zeeland zu führen. Wir sind gespannt, welches Erzsbistum im brüderlichen Wettkampf siegen wird. Doch natürlich steht es euch frei, ob ihr die Herrschaft Triers tatsächlich anfechten wollt. Wir erwarten jedenfalls, dass ihr euch gut um eure Verwaltungszone herrschen werdet und weiterhin Gottes Wort in die Welt tragt. Wir sind gespannt, was aus euren afrikanischen Kolonien werden wird.


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Die nordöstlichen Verwaltungszonen


Verehrter König von Hannover!

Ich erinnere mich noch an die Zeit meiner Jugend, wo man euch den Fürsten Sachsen nannte. Nun seht euch an! Ihr seid König von Hannover! Welch eine Errungenschaft! Wir sehen dies als eine Bereicherung für das Reich an. Doch lasst uns über das Reich sprechen. Wir ihr sehen könnt, liegen die Reichsstädte Bremen und Hamburg an eurer Grenze. Diese Städte wollen wir weiterhin erhalten. Als König steht euch jedoch mehr Raum zu. Daher gewähren wir euch die Hoheit über Ostfriesland, Osnabrück (Oldenburg), Anhalt und Magdeburg. Kümmert euch gut um diese vier Fürsten, mein Freund. Weiterhin könnt ihr erkennen, dass wir Altmark aktuell rechtmäßig bei euch sehen. Wir denken, dass ihr als König eure Stärke im Reich beweisen müsst. Was wäre da besser als ein prestigeträchtiger Sieg gegen euren deutschen Bruder im Osten? Ihr dürft diese Grenzziehung als Ermutigung verstehen. Natürlich steht es euch frei, auf solch einen Konflikt zu verzichten, die Wahl liegt bei euch.


Verehrter Herzog von Brandenburg!

Wir sind euch zutiefst dankbar. Wir sind uns bewusst, dass der Religionskrieg eine schwierige Zeit für euch war. Euer Land war hin und her gerissen zwischen den beiden Parteien. Und doch steht ihr heute hier am Hofe, als treuer Katholik und Diener des Reiches. Ich danke euch! Und als Dank wollen wir euch gegenüber großzügig sein. Sachsen-Lauenburg und Lübeck ordnen wir eurer Verwaltungshoheit zu. Ebenso wünschen wir uns, dass ihr euch ehrenvoll um die Ländereien Preußens kümmert. Wir wären euch sehr dankbar, wenn ihr die Preußen noch vom wahren Glauben überzeugen könntet. Wie ihr weiterhin sehen könnt, teilen wir euch den nördlichen Teil Polens zu. Zwar ist noch kein neuer Polenfeldzug in Sicht, doch wir wollen als Dank euch gegenüber bereits heute bekanntgeben, dass der Kaiser jene Gebiete euch zugestehen würde. Idealerweise nehmt ihr euch die wertvollsten Provinzen und vasallisiert den Rest um einen neuen Reichsfürst zu generieren. So habt auch ihr vier Fürsten um die ihr euch sorgen müsst. Die Stadt Danzig sollte hingegen Reichsstadt werden um einen florierenden Handel in der Ostsee für das Reich zu fördern. Gott segne euch!


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Die südlichen Verwaltungszonen


Verehrter König von Böhmen!

Was wäre das Reich ohne eure treue Seele? Wir können diese Frage nicht beantworten. Wir haben tiefen Respekt vor eurer Treue und Unterstützung. Daher sind wir euch gegenüber weiterhin großzügig. Ihr solltet den südlichen Teil Polens im nächsten Kriege im Osten euch bzw. eurem Vasallen einverleiben. Dies ist nur rechtens! Weiterhin sind wir mit eurer Verwaltung in Bamberg sehr zufrieden. Da die Bayern ein störriges Volk sind, wollen wir euch bitten die Verwaltung über die Oberpfalz und Regensburg zu übernehmen. Vielleicht könnten wir gemeinsam die Pfalz entlassen und ihr macht diese euch Untertan? Dies wäre ein vorzüglicher Feldzug um unsere Streitkräfte auf die Probe zu stellen. Schließlich sind die Bayern ein Haufen treuloser Ketzer.


Verehrter Erzbischof von Mainz!

Ihr seid wahrlich das Herz des Reiches, umgeben von Fürsten und doch edlen Hauptes und voller Ehre. Wir möchten, dass ihr auch in Zukunft weise über Westfalen und Paderborn waltet. Ebenso wollen wir euch Ingolstadt von den Bayern zuteilen. Wir bitten euch weiterhin darum, dass wir Nürnberg zu einer Reichsstadt erheben. Als Ausgleich werden wir Ravensburg in eure Verwaltungszone übergehen lassen. Ebenso möchten wir euch die Verwaltung über die Schweiz gewähren. Zwar haben wir eigene Pläne mit Bern, der Rest der Schweiz würde jedoch einen vorzüglichen Vasallen für euch abgeben. Wie wäre es, wenn wir diesen Krieg gemeinsam führen? Gerne Unterstützen wir euch bei diesen Belangen. Zudem wollen wir Augsburg entlassen und zur Reichsstadt erheben. Dies wird für euer Reich neue Handelsrouten öffnen. Gott sei mit euch!


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Die Italienische Verwaltungszone


Verehrter Herzog von Savoy!

Es wurde Zeit, dass endlich ein italienischer Fürst die Kurfürstenehre trägt. Wir beglückwünschen euch erneut dazu und begrüßen euch im Kreise der Reichsführung. Wir haben große Pläne für Italien und hoffen auch eure Unterstützung dabei. Wie ihr auf der obigen Karte erkennen könnt, wollen wir insgesamt acht Reichsstädte in Italien einrichten. Dazu müssen wir die Mailänder zurecht stutzen. Ihr sollte davon profitieren und Novara euch einverleiben dürfen. Zudem würden wir euch die Herrschaft über unsere Vasallen Avignon und Provence überlassen. Seht dies als Ansporn für zukünftige Treue. Genoa wird Teil eurer Verwaltungszone, kümmert euch gut um diese große Handelsrepublik! Gott sei mit euch!


Meine Fürsten!

Wie ihr seht, haben wir an all euch gedacht. Wir geben bekannt, dass diese Verwaltungszonen unsere Grundlage für die Reichspolitik der nächsten Jahre sein wird. Allerdings brauchen wir dazu ein Gesetz um dieses Geschenk an euch zu besiegeln:

Gesetz der Kurfürstlichen Verwaltungszonen und Reichsstädte

Der Kaiser gewährt den Kurfürsten in den ihren zugeteilten Verwaltungszonen die Verwaltungshoheit. Dabei gilt, dass jeder Kurfürst neben sich selbst mindestens vier weitere Fürsten erhalten muss. Diese Fürsten dürfen Vasallen oder Marken sein. Reichsstädte zählen nicht zu dieser Zahl hinzu. Mit diesem Gesetz garantieren wir eine Mindestzahl an Fürsten im Reich (Sieben mal fünf = 35 Fürsten). Hinzu kommen 16 Reichsstädte, welche unter dem Schutz des Kaisers stehen. Acht Reichsstädte im deutschen, sowie acht im italienischen Raum.


Sollte der Reichstag dieses Gesetz nicht annehmen, so werden wir als Kaiser dennoch unsere Reichspolitik danach ausrichten. Gott mit uns!

Zuletzt schlagen wir eine Reform für die Ämter der Erzkanzler vor:
Gesetzreform der Erzkanzler

Die ursprünglichen Ämter der Erzkanzler werden folgendermaßen reformiert:

- Böhmen wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Frankreich und Iberien
- Mainz wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Osteuropa
- Trier wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Skandinavien
- Kleve wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Italien und im Mittelmeer

Somit sind jene Fürsten stellvertretend für den Kaiser bei Fragen der Expansion in jenen Gebieten zuständig.



Für das Reich!
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 21. Juni 2019 20:16

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Bekanntmachungen des Kaisers


Bezüglich neuer Reichsprovinzen

Verehrte Fürsten!

Das Reich ist in den letzten Jahren gewachsen. So schnell, dass unsere Verwaltung der Eingliederung der neuen Provinzen nicht hinterher kam. Daher geben wir heute einige Eingliederungen ins Reich bekannt.

Folgende Provinzen der Französischen Region werden zu Reichsprovinzen ernannt:
Dauphine und Lyonnais - unter der Schirmherrschaft von Savoy (Vasall Dauphine)
Provence - unter der Schirmherrschaft des Kaisers (Vasall Provence)
Reims - unter der Schirmherrschaft Triers (Vasall Champagne)
Charolais - unter der Schirmherrschaft des Kaisers (Vasall Burgund)

Folgende Provinzen im Osten des Reiches werden zu Reichsprovinzen ernannt:
Memel und Ortelsburg - unter der Schirmherrschaft Brandenburgs (PU Preußen)
Estland (ganzes Land) - unter der Schirmherrschaft Bayerns
Krakau (ganzes Land) - unter der Schirmherrschaft Böhmens

Weiterhin schlagen wir vor, dass Riga als Reichsstadt ins Reich integriert wird. Sollte sich kein Protest dagegen aufbauen, werden wir dies direkt umsetzen.


Bezüglich der Kaiserlichen Ländereien

Unser Kaiser wünscht sich Ungarn zu integrieren. Doch um diese Integration zu legitimieren muss Österreich selbst mehr Provinzen besitzen. Der Kaiser wird daher einige Änderungen in den Kaiserlichen Ländereien umsetzen. Wir geben hiermit bekannt, dass wir die Provinz Bern von der Schweiz, sowie die Provinz Waldstätten von Mailand erobern werden. So schaffen wir eine Landverbindung nach Westen und ermöglichen Mainz die vollständige Kontrolle über die Restschweiz, bzw. dessen Vasallisierung ohne einen Verstoß gegen die Reichsverwaltungszone.

Neben einer Eroberung wollen wir auch bekanntgeben, dass wir zwei Provinzen abspalten werden. Die Provinz Ragusa soll als Reichstadt entlassen werden. Weiterhin soll die Festungsprovinz Travunien als der Vasall Bosnien entlassen werden. Bosnien wird fortan als Mark des Kaisers gegen die Osmanen dienen. Da wir die Provence und Avignon vermutlich an Savoy abtreten werden, gibt es in den Kaiserlichen Beziehungen Platz für eine Mark gegen die Heiden.

Bezüglich der Bestrafung Bayerns

Weiterhin müssen wir den Fall Bayern ansprechen. Die Bayern sind ein hinterhältiges Volk die dem Protestantismus zum Opfer gefallen sind. Wir sehen uns gezwungen dieses Land zu zerschlagen und unter die Verwaltung ehrbarer Katholiken zu stellen. Wir haben daher beschlossen, dass Augsburg entlassen wird und zur Reichsstadt ernannt wird. Ingolstadt wird unter die Kontrolle von Mainz gestellt werden. Salzburg wird als Reichsstadt entlassen werden. München, Landshut und Straubing werden unter die direkte Kontrolle des Kaisers gestellt. Oberpfalz wird als Pfalz entlassen und unter die Kontrolle Böhmens gestellt. Die letzte Bayrische Provinz, Regensburg, wird als Erinnerung an den Verrat der Bayern am Reich bestand haben. Sie werden zwangskonvertiert und ebenfalls unter die Kontrolle von Böhmen gestellt werden.

Zuletzt geben wir bekannt, dass wir zügig einen weiteren Kreuzzug gegen die Osmanen starten wollen. Sadecki muss an den Kaiser fallen um dann genug Provinzen für eine Integration Ungarns zu haben. Weiterhin müssen die Marken Bosnien und Galizien-Wolhynien vergrößert werden um ein effektives Bollwerk gegen den Osmanischen Terror zu bilden.

Die große Reichsstadterweiterung des Kaisers

Meine Fürsten, wie ihr sicher gemerkt habt, haben wir sehr oft von Reichsstädten gesprochen. Wir wollen an dieser Stelle zusammenfassend Auskunft über alle geplanten Reichsstädte geben. Nach einer Beratung mit dem König Böhmens geben wir folgende Liste an Reichsstädten bekannt:

Deutsche Reichsstädte:
1. Aachen (Neuschaffung)
2. Köln (Neuschaffung)
3. Bremen
4. Hamburg
5. Frankfurt
6. Memmingen
7. Augsburg (Neuschaffung, Entlassung aus Bayern)
8. Nürnberg (Neuschaffung)
9. Salzburg (Neuschaffung, Entlassung aus Bayern)
10. Danzig (Neuschaffung)

Italienische und neue Reichsstädte
11. Parma (Neuschaffung, Entlassung aus Mailand)
12. Mantua (Neuschaffung)
13. Ferrara (Neuschaffung, Entlassung aus Mantua)
14. Modena (Neuschaffung, Entlassung aus Ferrara)
15. Lucca (Neuschaffung, Entlassung aus Mailand)
16. Pisa (Neuschaffung, Entlassung aus Florenz)
17. Siena
18. Urbino
19. Riga (Neuschaffung, Reichsintegration)
20. Ragusa (Neuschaffung, Entlassung aus Österreich)


Alle Neuschaffungen wurden vorab begründet. Wir danken für eure Aufmerksamkeit und bitten um Zustimmung für eine baldige Umsetzung.



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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Mr XEM » 22. Juni 2019 10:07

Herzogtum Savoyen

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Verehrte Fürsten
Ich spreche zu euch in großer Sorge. Die Reformen, die der Kaiser anstoßen will, zeugen von etwas, das ich nur als Machtgier bezeichnen kann.
Seit Jahren regieren die Habsburger auch in Ungarn und nie stellte ein Kaiser die Integrität Ungarns in Frage. Dies hat sich nun geändert. Der neue Berater des Kaisers, Dynamite Schlagenzunge, hat dem Kaiser eingeflüstert, dass er die Provinzen Ungarns direkt beanspruchen sollte. Doch noch ist Österreich zu schwach, als dass sich die Ungarn einfach so fügen würden. Also beansprucht der Kaiser zusätzlich noch Provinzen von Mailand und der Schweiz.
Und nicht nur das. So will sich der Kaiser zusätzlich noch an den Provinzen Bayerns reichlich bedienen.
Ja, auch wir in Savoy erkennen die Vorzüge eines starken Kaisers, der das Reich schützen kann. Doch die Stabilität im Reich lebt von einen Machtgleichgewicht zwischen Fürsten und dem Kaiser. Sollte der Kaiser diese Expansionspläne umsetzen, so wäre nicht mehr von einem Gleichgewicht zu sprechen.

Doch plant der Kaiser nicht nur eine Vergrößerung Österreichs. Er will auch gleichzeitig die Macht von uns Fürsten beschneiden. So maßt er sich an uns vorschreiben zu wollen, wie viele Ländereien wir in einem Frieden fordern sollen dürfen.
Ich frage euch, wäre es gerecht tausende Männer für ein kleines Stück Land zu opfern? Reicht es euch als Strafe für einen Betrug, für eine Ehrverletzung, oder gar für einen Mord nur ein kleines Stück wertvolles Land zu erhalten? Seid ihr bereit eure Ländereien in kleinen Schritten zu erweitern, während der Kaiser uns unverholen von seinen Expansionsplänen erzählt?
Wir sagen nein.
Ein Krieg muss sich lohnen. Und uns Fürsten muss erlaubt sein, für ein Machtgleichgewicht zwischen Kaiser und Fürsten zu sorgen. Wir können es nicht erlauben, dass der Kaiser schneller als wir Fürsten expandieren darf. Während er sich an Ungarn, Mailand, der Schweiz und Bayern bedienen will, so will er uns in der Expansion beschneiden.
Der Kaiser spricht zwar von Expansionsraum außerhalb des Reiches. Doch erstens verstößt dies gegen Reichsgesetz und zweitens sind die wenigsten von uns stark genug, gegen die Franzosen oder gar die Osamanen zu ziehen. Wir wären also auf Gnade des Kaisers angewiesen uns bei der Expansion zu unterstützen.

Kommen wir zum letzten Punkt.
Seit Jahrhunderten herrschen die Fürsten über über Städte und Ländereien und der Kaiser über uns Fürsten. An dieser von Gott geschaffenen Ordnung will der Kaiser nun rütteln. Nicht nur, dass er mehr Ländereien zu Reichsstädten erklären will, sie seiner direkte Kontrollen unterstellen und sie somit unserem Einfluss entziehen will. Nein, er will auch an der von Gott geschaffenen Ordnung rütteln, unsere Kirchen- und Adelsbrüder entmachten und dem einfachen, ungebildeten Volk die Macht über diese sogenannten *verächtlich aussprechen* Republiken */verächtlich aussprechen*geben.

Verehrte Fürsten. Wir können uns nicht erklären wie der einst so weise Kaiser auf solche Irrpfade gelangen konnte. Wir hoffen, dass das auf den Einfluss von Dynamite Schlagenzunge zurückgeht. Dass die gar hinter dem Rücken des Kaisers geschieht und dieser nichts von diesen Plänen mitbekommen hat. Es wäre zu schrecklich, sollten diese Pläne die des Kaisers sein. Diese unchristliche Machtgier eines einst so weisen und gottesfürchtigen Mannes könnte nur ein Zeichen des Wahnsinn sein.

So lasset und für den Kaiser beten und hoffen, dass er zur Einsicht komme, dass diese Pläne nicht die Stabilität des Reiches fördern, sondern sie gar schwächen.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 22. Juni 2019 12:26

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Neigt das Haupt vor eurem Kaiser!





An den Herzog von Savoy


Es ist anmaßend wie ihr hier über den Kaiser und dessen Hof sprecht. Wir hatten nichts als gute Worte für euch übrig und das soll der Dank sein?

Ihr seid es der fernab der Realität wandert. Der Kaiser hat angekündigt weiter Teile seines Herrschaftsraumes an die Fürsten zu übergeben. Jeder Fürst bekommt die Hoheit über eine Vielzahl kleinerer Fürsten zugesprochen. Doch nicht nur das! Wir betonen für euren langsames Geist noch einmal welche Gebiete der Kaiser direkt aus seiner Kontrolle entlässt:

Calais
Dieser bedeutende Handelshafen wird an Trier übergeben.

Avignon
Diese bedeutende Provinz - zur Zeit ein Vasall des Kaisers - soll als Vasall an Savoy übertragen werden

Provence
Ein Reichsfürst mit zwei starken Provinzen, zur Zeit eine Mark des Kaiser, soll als Vasall an Savoy übertragen werden

Ragusa
Eine weitere bedeutende Handelsstadt die unter der direkten Kontrolle des Kaiser steht, wird in die Unabhängigkeit entlassen und zur Reichsstadt ernannt.

Travunien
Aktuell noch eine mächtige Festung des Kaisers gegen die Osmanen, wird diese Provinz als neue Mark Bosnien ausgerufen werden.


Es ist eine Anmaßung, dass ausgerechnet ihr, der Herzog von Savoy, welcher am meisten von diesen Reformen profitieren würde, diese ablehnt. Oder wartet...ihr habt nie etwas davon geschrieben, dass ihr Avignon nd die Provence ablehnt. Wisst ihr, verehrter Herzog, ihr seid noch ein junger Kurfürst. Anscheinend ist euch noch nicht bewusst, wie wir die Dinge im Reichstag regeln. Ihr wollt nur die Vorzüge aber keine Pflichten? Ihr nehmt Geschenke an doch weigert euch zu danken und eine Gegenleistung zu erbringen? Ihr seid egoistisch und somit unchristlich. Dies zeigt sich auch darin, dass ihr anscheinend den Fürsten Bayern verteidigen wollt. Bayern hat unendliches Leid über das Reich gebracht. Dass ihr nun einer Zerschlagung Bayerns im Wege steht, ist ein Hohn für alle Gefallenen des Religionskrieges. Euer Verhalten ist abstoßend.

Wir behalten uns daher vor, die Übergabe von Avignon und Provence zurückzunehmen. Wir geben kein Land an aufmüpfige und undankbare Fürsten. Solltet ihr euren Standpunkt überdenken und euch für die Beleidigung gegenüber den Kaiser entschuldigen, so mögen wir unsere Meinung dazu ändern. Doch den Kaiser als Wahnsinnig zu bezeichnen grenzt an Hochverrat.

Um aber keinen Unmut aufkommen zu lassen, geben wir bekannt, dass der Kaiser den Plan einer Integration Ungarns aufgeben wird. Dennoch muss Bayern als Strafe mindestens die Pfalz, Augsburg und Salzburg entlassen.



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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Mr XEM » 22. Juni 2019 14:37

Herzogtum Savoyen

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Bisher stehen Avignon und Provonce noch unter der Verwaltung Österreichs. Von der Annahme eines Geschenkes kann nicht die Rede sein.
Und wenn dieses "Geschenk" an die Bedingung geknüfpt ist, den Reformen des Kaisers zuzustimmen, so ist dies kein Geschenk, sondern eine Bezahlung.

Ihr sprecht davon, dass Savoyen am meisten profitieren würde. Doch verwehren uns die Reformen Norditalien. Eine Expansion gen Norden wird durch die ehrwürdigen Erzbistümer Mainz und Trier verhindert. Somit bliebe uns nur noch der Weg nach Frankreich. Ein Gegner, mit dem Savoyen sich nicht alleine messen kann. Somit wären wir in der Expansion von der gnädigen Hilfe des Kaiser abhängig.
Und nicht nur das. Während Österreich imense direkte Gebietsgewinne durch die Integration Ungarns und den Eroberungen in Mailand, Schweiz und Bayern verzeichnen könnte, so bliebe uns nur die Schaffung neuer Vasallen. Denn das Reichsgesetz verbietet direkte Eroberungen außerhalb des Reiches und in den Ankündigungen des Kaisers ist keine Wort davon zu hören, dass dieses Gesetz abgeschafft werden soll. Vasallen welche verwaltet werden müssen. Welche diplomatische Aufmerksamkeit benötigen. Welche eigenen Interessen haben und aufbegehren, wenn man sie zu stark werden lässt. Welche eigene Verwaltungen benötigen und wirtschaftlich nicht so profitabel sind wie Gebiete, die direkt verwaltet werden.

Ja, auf dem ersten Blick sieht es so aus, als würde Savoyen besonders profitieren. Doch wenn man genau hinschaut, dann bleibt von diesem Profit nicht viel übrig.

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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Sir Heinrich » 22. Juni 2019 14:48

Was hat der ehrenwerte Kurfürst von Savoy an:


Unser geliebter Kaiser hat geschrieben:Um aber keinen Unmut aufkommen zu lassen, geben wir bekannt, dass der Kaiser den Plan einer Integration Ungarns aufgeben wird. Dennoch muss Bayern als Strafe mindestens die Pfalz, Augsburg und Salzburg entlassen.


nicht verstanden?

Und die Übertragung des Kaisers ist nicht an Zustimmung gebunden sonder daran das er nicht als wahnsinnig bezeichnet wird.

Des weiteren ist die Eroberung reichsburgund s schon sanktioniert damit legal. Siehe Gesetz zu reichsburgund
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 22. Juni 2019 22:29

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Bezüglich der Reichsstadtreform


Wir geben bekannt, dass wir in Verhandlungen mit dem Erzbischof von Mainz die Idee einer Reichsstadt in Nürnberg aufgegeben haben. Stattdessen wird Ravensburg weiterhin den Rang einer Reichsstadt führen. Mit dieser Einigung wäre der Erzbischof mit den kaiserlichen Reformen einverstanden.

Der König von Hannover hat uns bereits Wohlwollen für unsere Reformen signalisert, ebenso wie der König von Böhmen.

Weiterhin stehen wir in Verhandlungen mit dem Herzog von Savoy.

Wir bitten auch die anderen Fürsten darum, sehr gerne den direkten Kontakt mit uns zu suchen. So können wir eventuell Missverständnisse aus der Welt räumen.



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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Sir Heinrich » 23. Juni 2019 10:07

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Kurfürstentum und Königreich Böhmen


Seine Majestät der König von Böhmen Marktgraf von Mähren Großherzog von Schlesien Erzmundschenk des Reiches und nicht-erblicher Reichstadthalter der Niederlande.

Der König von Böhmen marschiert stolzen Schrittes auf den Kaiser zu verneigt sich vor diesem und setz seine Rede an: Eure Majestät in den Letzten Jahren lief es gut für das Reich der Religionskrieg ist gewonnen und der Katholische glauben der einzig wahre im Reich. Eine lange überfällige Reform des Reiches wurde von euch in Angriff genommen. Jedoch sind die feinde des Reiches Zahlreich. der Osmane ist geschwächt aus dem Krieg geschieden aber nicht zerstört. Deswegen schlage ich folgenenes Dekrete vor

Erstens:

Dekret Für eine Weiteren Feldzug gegen den Osmanen

Der Osmane soll aus Bosnien sowie aus gebieten Nördlich der Donau vertrieben werden.



Desweiteren sollte das Reich über eine eigene Kasse verfügen getrennt von der des Regierenden geschlechts deswegen folgener vorschlag

Gesetz zur Gründung der Reichskriegskasse

Einem Kurfürst wird die Verwaltung der Reichskriegskasse überschrieben dieser verwaltet das Geld im namen des Kaiser und darf es nicht für sich selbst verwenden.


Desweiteren muss jetzt nachdem die Protestanten ihr wahres Gesicht gezeigt haben endgültig schluss sein mit diesem Glauben.

Gesetz zur Konvertierung der Ungläubigen

Jeder Fürst im Reich muss Katholik werden und jede seiner Provinzen Bekehren


Desweiteren hat die Regierung Brandenburg in letzter zeit heufiger interne Probleme gezeigt und war nicht arbeitsfähig was nun mit dem Kolonialreich nicht hinnehmbar ist.

Gesetz zum Stellvertreter des Erzkämmerers.

Der König von Böhmen übernimmt wenn der Kurfürst von Brandenburg abwesend ist dessen Befugnisse als Erzkämmerer



Dies wahren meine Bescheidene vorschläge an Kaiser und Reich
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Re: [EU IV MP][Reichstag] "Reise nach Jerusalem"

Beitragvon Dynamite » 23. Juni 2019 18:51

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Alle Vorschläge des Reichstags zum Spieltag am 23.06.2019


1.) Kriegsgesetz der Reichsgroßfürsten
Um spannende und existenzverlust-freie Wettkämpfe zwischen den Großfürsten zu ermöglichen, garantiert der Kaiser in Kriegen zwischen den Kurfürsten, dass stets nur eine einzelne Provinz pro Fürst von einem anderen Fürsten als Kriegsgewinn gefordert werden darf. Dies gilt für direkte Eroberungen wie auch für jegliche andere Formen des Landverlustes (Befreiung von Kernprovinzen etc.). Eine Ausnahme gilt für Reichsbestrafungskriege des Kaisers gegen untreue Reichsfürsten.

2.) Gesetz der Kurfürstlichen Verwaltungszonen und Reichsstädte
Der Kaiser gewährt den Kurfürsten in den ihren zugeteilten Verwaltungszonen die Verwaltungshoheit. Dabei gilt, dass jeder Kurfürst neben sich selbst mindestens vier weitere Fürsten erhalten muss. Diese Fürsten dürfen Vasallen oder Marken sein. Reichsstädte zählen nicht zu dieser Zahl hinzu. Mit diesem Gesetz garantieren wir eine Mindestzahl an Fürsten im Reich (Sieben mal fünf = 35 Fürsten). Hinzu kommen 20 Reichsstädte, welche unter dem Schutz des Kaisers stehen. Für Details der Zonen etc. siehe Reichstagsthread.

3.) Gesetzreform der Erzkanzler
Die ursprünglichen Ämter der Erzkanzler werden folgendermaßen reformiert:

- Böhmen wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Frankreich und Iberien
- Mainz wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Osteuropa
- Trier wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Skandinavien
- Kleve wird Erzkanzler für jegliche Expansion in Italien und im Mittelmeer

Somit sind jene Fürsten stellvertretend für den Kaiser bei Fragen der Expansion in jenen Gebieten zuständig.


4.) Dekret zum zweiten Reichskreuzzug gegen den Osmanen
Der Osmane soll aus Bosnien sowie aus gebieten Nördlich der Donau vertrieben werden.

5.) Gesetz zur Gründung der Reichskriegskasse
Einem Kurfürst wird die Verwaltung der Reichskriegskasse überschrieben dieser verwaltet das Geld im namen des Kaiser und darf es nicht für sich selbst verwenden.

6.) Dekret zur Konvertierung der Ungläubigen
Jeder Fürst im Reich muss Katholik werden und jede seiner Provinzen Bekehren

7.) Gesetz zum Stellvertreter des Erzkämmerers
Der König von Böhmen übernimmt wenn der Kurfürst von Brandenburg abwesend ist dessen Befugnisse als Erzkämmerer.
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