[EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Mr XEM » 30. Dezember 2019 07:13

Ich hätte. Der Spieltag ist letztendlich aber ausgefallen, weil die Gurke eine Schnarchnase ist.

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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon KirKanos » 30. Dezember 2019 11:53

Mr XEM hat geschrieben:Ich hätte. Der Spieltag ist letztendlich aber ausgefallen, weil die Gurke eine Schnarchnase ist.


Leider waren einige Leute nicht da - oder hatten wichtigeres zu tun wie Stellaris spielen. Wir haben uns für einen Ausfall entschieden. Nächsten Sonntag geht es dann weiter.

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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon KirKanos » 3. Januar 2020 15:59

KirKanos hat geschrieben: Nächsten Sonntag geht es dann weiter.


Wollte ich noch mal unterstreichen. Diesen Sonntag wird gespielt.

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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Teoman » 9. Januar 2020 17:30

auf einmal so ruhig geworden hier, seit miguel weg ist, ich vemisse ihn
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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Dynamite » 9. Januar 2020 17:35

Hat Decla eigentlich letzten Sonntag den Save gezogen? Wegen Statistik und so.
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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Dynamite » 10. Januar 2020 10:13

Ich werde nächsten Sonntag später oder gar nicht kommen. Tut mir sehr Leid! Ich arbeite gerade an einer Vertretung. Falls jemand einen guten Spieler zu Hand hat, kann der gerne dran.
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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Declaminius » 11. Januar 2020 19:41

Statistik ist da.
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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Dynamite » 12. Januar 2020 16:45

Ich komme etwa 19:30/45
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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Dynamite » 12. Januar 2020 19:04

Ich schaffe es doch auf 19. Wenn möglich wäre es nett, wenn ihr noch kurz wartet.
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Re: [EU IV MP] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Declaminius » 12. Januar 2020 23:47

Statistik ist da.
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Re: [EU IV MP][Statistik][Umfrage][AAR][Diplo] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Teoman » 14. Januar 2020 15:03

Dynamite hat geschrieben:
Streitschrift aus
Schweden


Über das Versagen Westeuropas

Es ist nichts Neues, dass Frankreich den Westen dominiert. In den letzten Jahrhunderten konnten wir alle beobachten wie das entstand was heute tragische Realität ist. Ein Frankreich welches nie genug hat und dem alle möglichen Rivalen hausieren anstatt ihm bestimmt Nein zu sagen. Doch wen trifft die Schuld an dieser erbärmlichen Lage? Nun es wäre zu leicht nur einer Nation die Schuld in die Schuhe zu schieben. Tatsächlich gibt es zwei Seiten:

Zuerst einmal die Franzosen selbst, da sie betrunken von ihrer Stärke selbst niemals erkennen wann es genug ist. Es wird gejammert man würde sich nur langweilen aber erkennt gleichzeitig nicht, dass man selbst jene Langeweile herbeigeführt hat. Frankreich hätte nicht so aggressiv nach Deutschland expandieren müssen. Frankreich hätte nicht den Willen der Holländer und Briten brechen müssen. Frankreich hätte nicht Italien zum seelenlosen Vasallen degradieren müssen und zu guter Letzt hätte es nicht die Iberer als Bückstück für folgenlose Scheinkriege oder willige Verbündete in Kriegen die nur Frankreich nutzen, benutzen sollen. Frankreich langweilt sich, weil es nicht dazu in der Lage ist einzusehen, dass das Streben nach immer mehr Macht und mehr Dominanz genau dies herbeiführt. Das einzige was den Franzosen nun bleibt ist fett und siegestrunken von einer Ecke Europas zur nächsten zu torkeln und sich bescheinigen zu lassen, dass es ja ach so mächtig und ach so toll sei. Ein erbärmliches Schicksal von dem die Reiche des Ostens glücklicherweise weit entfernt sind. Wir können nur mit Mitleid nach Westen schauen.

Zum zweiten sind die Nachbarn Frankreich ebenso schuldig. Niemand tut effektiv etwas gegen die französische Übermacht die den Westen lähmt wie das Gift einer Schlange. Ja, es gab Kriege und ja Frankreich hat manche davon "verloren". Doch seien wir doch ehrlich, Frankreich hat nie wirklich etwas verloren. Wir wollen nicht auf Details eingehen, doch es ist ein Sumpf aus faulen Versprechen und Abmachungen die Frankreich zu dem verholfen haben was es heute ist. Man hört davon, dass die Spanier keinen Krieg suchen dürfen solange sie überlegene Einheiten haben. Man hört von abwegigen kolonialen Versprechungen. Man hört Dinge, die einen nur noch den Kopf schütteln lassen. Wieso besitzen die Nationen Westeuropas keinen Stolz? Selbst wenn man verliert, wieso sagt nicht Nein zu solchen Abmachungen? Wieso sucht man nicht bei anderen Mächten Hilfe gegen ein Frankreich, welches das eigene Schicksal fremdbestimmt? Gerade jetzt ist wieder das Gegenteil zu erkennen. Die Iberer helfen Frankreich - nach eigener Aussage ohne Gegenleistung. Nur wenige Jahre zuvor konnten Frankreich und Italien aus einer Koalition aus Preußen, Polen-Litauen und Russland sowie zeitweiser Unterstützung des Osmanen und Schweden nur äußerst knapp bezwungen werden. Vor jenem Krieg konnten die Iberer von Frankreich und Italien vermutlich ebenso knapp eine Provinz von Frankreich gewinnen. Jede Person mit Verstand würde hier also drei etwa gleich starke Blöcke sehen. Doch Iberer, Italiener und Franzosen ziehen nun gemeinsam für Frankreich in den Krieg. Es ist eindeutig, dass die Machtverhältnisse nicht stimmen KÖNNEN. Besonders da der Osmane sich gar nicht mehr beteiligt. Es wird dann davon geschwaffelt, dass man für glorreiche Schlachten kämpfen würde. Doch dies scheint uns nur der erbärmliche Versuch zu sein das offensichtliche zu verschleiern. Den Iberern wurde bewusst, dass sie maßgeblich Schuld daran tragen, dass Frankreich sie benutzt wie ein Seemann eine Hafenhure. Sie hoffen in diesem riesigen Krieg unser Zusammenleben (= den MP) zu beenden um von dieser Schmach endlich Abstand nehmen zu können.

Schande. Schande über sie!



Ich finde das in höchstem maße interresant, als Frankreich kann ich nur sagen das dass MP mit dem ausstieg des osmannen und dem gekünstelten vergrößern des Preusens bereits zu ende war.


Versagt haben:

die Spielleitung, ohne Expansionsgrenze ist das was abgeht in asien einfach nur schlimm anzusehen.

Mugiel, der Ragequit war sinnlos er war zu weinig agressiv

Sam, Polen versucht preußen zu retten obwohl es selbst einier der Weinigen ist der nicht expanieren kann.

Dynamite, Schweden; immer am versuch irgendwelche intrigen zu schmieden, aber schweden ist zur zeit keinem seiner Konkurenten in irgend einer weise Ebenbürtig

Engladn, der Lange frieden mit frankreich hätte man viel effektiver ausnützen müssen, und mit italien hätte man die iberer sicher zrückhalten bzw eine aufteilung asiens erreichen können.

Russland; nein macht alles richtig, kämpft so weit dass es den anderen mehr weh tut als einem selbst, und frisst sich gemütlich weiter voll in china.

Italien, marvin; nun das land ist Reich, keiner bedroht ihn in Europa; klar wäre venetien gut für ihn oder auch rest von genua; jedoch hätte man da sich die letzen 100 jahre halb indonesien bzw indien oder südostchina sichern können ohne gegenwehr, das würde vermutlich +200 truppenlimit bringen mehr wenn man das geld geschickter einsetzt.

Che, Kirkanos; ich werde mich nicht auf eine lage diskusion einlassen du weisst dass ich dich als person gut leiden kann; aber sry dieses mal war dein land nur eine enttäuschung, ich glaube das du nicht voll bei der sache warst bzw nebenbei was anderes gemacht hast; komm mir nicht mit irgend welchen argumenten " ich hatte pech mit herrschern, der osmane hat angegriffen, oder so ähnlich" wir haben jetzt knapp 1700 und wenn ich einfach sehe was wie das land dasteht obwohl egal.

Schiegfried, Portugal; hast portugal wirchlich aufgebaut, aber in erinnerung wird es nicht bleiben; meiner meinung hast versagt dich von spa loszusagen; als weltmacht nr3 hättest du wirklich mehr aus dem land machen können, zumindest mal unabhängig sein; aber das größte versagen ist single player spielen für 300 jahre....

Homer; spanien; fast alles richtig gemacht gegenwehr geschickt ausgehebelt, gut expandiert Top 3 in der Runde, aber keine würze, zu berechnend, nie spass gehabt sonder eher wie eine wirtschaftsimulation gespielt es fehlt einfach die "WÜRZE"

Ich,Fra; versagt auf ganzer linie! zu spät in indien und china expandiert, zu viele "fun kriege" geführt allein der krieg für st-petersburg gegen russland war das sinloseste überhaupt; was zur verfluchten scheisse will ein franzoze in russland?=? zu weinig wie homer gespielt zu viel "würze" und zu viel vergeudete ressourcen...

generell gilt das So-MP war mal ein hardcore MP jetzt ist es ein Pussy MP geworden, ich nahm einfach an jetzt 1700 kann man mal die spreu vom weizen trennen und wirklich mal auch was machen...

Vorschlag: umbenennung des MP in PUSSY noob MP
Zuletzt geändert von Dynamite am 15. Januar 2020 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Verschiebung aus Diplo/AAR Thread und Einfügen des vorherigen Beitrags als Zitat.
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Re: [EU IV MP][Statistik][Umfrage][AAR][Diplo] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon KirKanos » 14. Januar 2020 19:12

Mal ein paar Senf Tuben dazu

1.Versagen Westeuropas (Dynamite)

Die Kritik hat sicher einige Punkte ausgemacht, die man so teilen kann. Aber wie immer neigt Dynamite auch wieder zur Übertreibung. Ich persönlich muss sagen, dass ich von Homers Spiel letzten Spieltag lange sehr angetan war. Er konnte sich mit Teoman messen und bei diesem Frankreich heißt das auch was. Aber den totalen Krieg am Ende, mit der Maßgabe Preußen zu zerschlagen, macht nur Sinn wenn er als Fun Krieg - danach ist das MP zu Ende - konzipiert war. Das Spanien seinen Rivalen Frankreich und Italien, mit dem er gerade eben halbwegs gleichgezogen ist, massiv Hilft Preußen zu schlucken wäre ansonsten Selbstmord.

Da hat schon Teo eher den Punkt getroffen, als er darauf verwies das Polen wohl eher Interesse hätte Preußen zu beerben. Aber Spanien hat eigentlich kein Interesse an ein schwaches Österreich / Preußen. Aber auch ein Funkrieg erscheint mir etwas merkwürdig, da wir noch 100 Jahren zu spielen haben.
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Versagt haben?

2. Spielleitung

Wenn wir dieses MP nicht als schnelles Zwischen MP konzipiert hätten, Teoman, hättest Du sicher nicht Dein Frankreich bekommen. Das war ein Zugeständnis von uns an Dir, weil wir Dir nicht zum x ten Male Österreich aufs Auge drücken wollte.

Wir wollten eben abseits großer Regelkataloge einfach nur spielen und die Regeln auf ein Mindestmaß zurückfahren. Niemand hat hier einen Fokus auf MP Balance gelegt. Die Zusammenlegung Preußens / Österreichs ist auch nicht von mir ausgegangen, aber ich denke es hat sich doch als positiv erwiesen.

Wir haben letzten Spieltag die halbe Zeit damit verbracht, Kriege zu führen. Auch davor gab es viele Kriege, davon wenige einseitige. Es wird und wurde sich gefetzt und ich hatte meinen Spaß. Viele andere auch. Klar gab es auch Baustellen...

3. ...zum Beispiel die Leaver

Der eine oder andere ging aus dem MP raus. Das killt immer etwas die Stimmung und gerade bei Miguel war es echt unnötig. Selbst wenn er den Krieg verloren hätte, hätte er etwa 3 Provinzen abgeben müssen. Ähnlich wie ich jetzt gegenüber Teoman gefordert habe. Das jetzt der Osmane und auch der Preuße/Inder so oft fehlten, das kann man ja nun nicht der Spielleitung anlasten. ;)

4. Preußen / Österreich performt nicht stark

Wenn jemand ein Land bekommt, welches er nicht wollte, dann muss man da keine Meisterleistungen erwarten. Ich spiele gerne Seefahrernationen (Niederlande :strategie_zone_151: ), also eine Nation die wirklich auf Marine geht, und manchmal helfe ich aus, wo Not am Mann ist. Wenn noch dazu der Engländer Day one alle Festlandprovinzen abtritt und der Burgunder implodiert, und der Spieler in Paris Teoman heißt, was soll man da dann auch großartig erwarten? Freu Dich Teo das Du Dich in Frankreich austoben konntest, da hat die Spielleitung viel guten Willen gezeigt.

5. MP alles doof und Pussy

Mag sein das ich damit alleine stehe, aber ich habe viele Kriege erlebt. Interessante, spannende und jetzt auch große Konflikte. Ein Religionskrieg der ausgefochten wurde und auch Kolonial gab es Highlights - ein Portugal mit einer starken Flotte, love it.

Für ein Zwischen MP hatte ich mein Spaß und sehe da auch kein Grund großer Trauer- oder Zorneshymnen anzustimmen. Ich hoffe wir haben noch 2,3 spannende Spieltage, ohne dass wir immer bierernst über die Balance der Power philosophieren müssen. In diesem Zwischen MP gilt für mich mal: Die Spieler machen das mit der Balance alleine, oder eben nicht. Who cares.

Möge die Macht mit Euch sein, immer. :strategie_zone_201:

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Re: [EU IV MP][Statistik][Umfrage][AAR][Diplo] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Homer » 14. Januar 2020 21:48

Habe bisher immer nur gegen Frankreich, Italien oder Gb gekämpft, da wollte ich mal Abwechselung durch andere Gegner haben. Ich freue mich mal, nicht wie sonst immer in Iberien zu kämpfen, sondern sich auch mal sinnlose Stürmungen von preußischen Bergfestungen befehlen zu können. Die Konstellationen werden sich ja auch nochmal ändern.
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Re: [EU IV MP][Statistik][Umfrage][AAR][Diplo] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon schiegfried » 14. Januar 2020 23:34

Also, nur um etwas klarzustellen: Ich kämpfe nicht beim Krieg mit, damit Preussen zerschlagen werden soll, sondern weil ich möchte, dass das MP beendet wird.
Meine Gründe dafür sind, dass für mich einfach die Luft raus ist, was an folgenden Punkten liegt:
1. Unzuverlässige Spieler und Ragequits, keine Erklärung notwendig
2. Teils sehr "rostige" Spieler, d.h. Kanos und Dynamite, denen man anmerkt, dass sie länger kein Eu4 im MP gespielt hatten. Das ist keine Kritik, kein Hate, und wohl auch einer der Gründe, weswegen ein Zwischenmp gespielt wird, nämlich, dass alte Spieler in das Spiel zurückfinden.
3. Durch obengenannte Punkte schwere Imbalancen bezüglich der Stärke der Länder. Der Fakt, dass ich überhaupt 300 Jahre SP spielen konnte, wenn man Teoman rechtgeben mag, ist doch Beweis dafür, dass recht wenig Konkurrenz herrschte.
Ich meine, wenn Teo anfängt zu trollen (St. Petersburg Krieg), dann sind doch ganz klar strukturelle Mängel im Mp vorhanden, die schwer behebbar sein müssen. Zudem behaupte ich einfach mal, dass Teo, wenn er gewollt hätte, im Jahre 1500, sowohl Österreich, als auch Spanien, und meine Wenigkeit, rausnehmen hätte können, was auch Bände über die Balance spricht.

Ich bin, falls sich denn Anmeldungen finden würden, für einen Neustart des MPs und hoffe, dass Neulinge, die übrigens gut gespielt haben, wieder mit dabei sind und die alte Garde das Zwischenmp zur Entrostung nutzen konnte.

PS: Ich möchte niemanden anprangern, aber ich weiss von einem Spieler, dem mittlerweile so langweilig ist, dass er neben dem Sonntagsmp League of Legends spielt.
Also wenn dies nicht bedeutet, dass die Luft raus ist, dann weiss ich auch nicht mehr weiter.

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Re: [EU IV MP][Statistik][Umfrage][AAR][Diplo] "Si vis pacem, para bellum"

Beitragvon Dynamite » 15. Januar 2020 09:48

KirKanos hat geschrieben:1.Versagen Westeuropas (Dynamite)
Die Kritik hat sicher einige Punkte ausgemacht, die man so teilen kann. Aber wie immer neigt Dynamite auch wieder zur Übertreibung.


Die Übertreibung kommt daher, dass es tatsächlich als diplomatische Schrift verfasst wurde, nicht direkt als MP-Metakritik.

Ich fühle mich zudem geehrt, dass der MP früher als Hardcore bezeichnet wurde. Ob und wie das jetzt anders ist wage ich nicht zu beurteilen. Aber Fakt ist, dass von der "alten Garde", welche oft den Kern gebildet haben (z.B. Sebulon, Maeki, Sangar, Tom, Xem, Elequendi etc.), viele diesmal nicht dabei sind. Einige kommen vielleicht wieder und wie Schiegfried gesagt hat, haben wir ja auch wie immer einige gute Neuzugänge dabei. Aber die Summe der Spieler und deren Verteilung ergibt nunmal die Stimmung im MP. Daher mag der MP jetzt etwas milder aussehen wie die früheren Runden die oft auf sehr hohem Niveau gespielt wurden.

Da ich diesmal nicht Teil der Spielleitung bin freue ich mich zudem darüber, nicht für oder gegen einen Neustart argumentieren zu müssen :D

Persönlich würde ich jedoch Schweden natürlich bis zum bitteren Ende 1821 vertreten!
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