[A TotalWar Saga] Announcement.

Spiel soll 2018 erscheinen... :)

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Re: [A TotalWar Saga] Announcement.

Beitragvon Homerclon » 18. November 2017 17:57

Ischozar hat geschrieben:(umständliches Programmieren einer KI, weil die Tools fehlen)

Wohl eher die Spezialisten, die das auch können.
Eine simple "KI" kriegen viele hin, aber für eine gute KI braucht man Experten. Und die sind meines Wissens Mangelware.

EDIT: Es gibt übrigens ein neuen Blog-Eintrag, indem darauf eingegangen wird weshalb diese Zeit gewählt wurde (zumindest laut Titel, habs noch nicht gelesen).
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salahudeen
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Re: [A TotalWar Saga] Announcement.

Beitragvon salahudeen » 18. November 2017 20:24

Homerclon hat geschrieben:Essex gabs schon nicht mehr, wurde von Wessex einverleibt und kurz darauf zwischen Wessen und einem dänischen Wikinger aufteilt. Jahre später, nachdem der Wikinger gestorben war, holte Wessex sich die Gebiete zurück.

Zum Startzeitpunkt gab es an Angelsächsischen Reichen nur noch Wessex. Die anderen sind vernichtet, Teil von Wessex geworden oder Marionetten der Wikinger.
Es gibt noch ein paar Clans auf Irland, und in Wales. Die Schotten wurden AFAIK zu der Zeit noch als Pikten bezeichnet. Da dürfte es auch keine Einigkeit geben, sondern mehrere kleinere Reiche.
Die Wikinger sollten eigentlich auch mehrere Gruppen sein, zumindest aufgeteilt in Dänen und Norweger.


danke
finde es super interesannt

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Re: [A TotalWar Saga] Announcement.

Beitragvon c4-- » 18. November 2017 21:52

Das seitens der Entwickler immer FotS als Beispiel angeführt wird und nicht etwa Napoleon (wie hier im Forum öffter) ist m.E. kein gutes Zeichen!
Zum einen war Fall of the Samurai wirklich sehr nah an Shogun 2 und zum anderen bot es - zumindest mir - kaum Langzeitmotivation.
(Napoleon hat hingegen - in meinen Augen - vieles besser und richtig gemacht: Es gab sinnvolle Neuerungen und Verbesserungen zu Empire, inhaltlich wie optisch und vor allem hatte es eine eigene Karte.)

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Re: [A TotalWar Saga] Announcement.

Beitragvon salahudeen » 19. November 2017 00:56

Optimistisch bleiben . Ich glaube das Spiel wird für historische Fans ein voller Erfolg.
Wenn ich Warhammer und Atilla vergleiche , dann merk ich das Warhammer einfach runder ist . Ich hoffe die nehmen alles gute mit da rein. Und weil es keine Monster etc gibt , kann man die Animationen auch wieder einführen . Vorallem hoffe ich das man wie in Warhammer etwas Leben in das Spiel einhaucht. Verglichen mit den früheren Total war Teilen ist man wirklich mitten drin in Warhammer mit der ganzen Geschichte . Diese bindung zwischen der Geschichte und dem Spiel ist in Warhammer sehr gut gelungen.

Wenn ich einen der Söhne Ragnars nehme , dann will ich eben auch mich ganz in diesen hinein versetzen können. In seine Geschichte , die ich aber selbst schreiben kann mit Aufgabenschlachten ( kann man liebend gern übernehmen in die späteren Total War Teile ) und sinnvollen Missionen . Ich will viel mehr bezug zu den Charaktären und den Fraktionen haben .

Ich denke das wird in diesem Saga Spiel umgesetzt.

Auch bei einem Medieval 3 Total war wünsche ich mir das . Die damaligen Fraktionsführer sind ja bekannt . Man muss dann eben in jede Fraktion viel mehr Zeit investieren. Jede Fraktion soll eine ganz eigene Geschichte haben , auch wenn sich die meisten Fraktionen sehr ähnlich spielen werden , so hat jeder trotzdem seine eigene Geschichte. Und in die will ich hinein tauchen .

Bin wohl grad sehr euphorisch , weil TW:WH2 wieder funktioniert xD

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Re: [A TotalWar Saga] Announcement.

Beitragvon c4-- » 19. November 2017 02:19

@salahudeen

Tut mir leid, aber ich will so ziemlich das Gegenteil von dem was du beschreibst:
- Eine Fraktion, keine Person kontrollieren, auch ein Anführer sollte da nicht mehr als ein besser General sein
- Die vollständige Kontrolle über meine Fraktion und selbst entscheiden in welche Richtung ich sie führe
- Die Geschichte selber schreiben und keine vorgekaut bekommen
- Keine nervige Familienpolitik, sondern mich auf Provinzverwaltung und Truppenbewegungen konzentrieren

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Re: [A TotalWar Saga] Announcement.

Beitragvon salahudeen » 19. November 2017 02:26

c4-- hat geschrieben:@salahudeen

Tut mir leid, aber ich will so ziemlich das Gegenteil von dem was du beschreibst:
- Eine Fraktion, keine Person kontrollieren, auch ein Anführer sollte da nicht mehr als ein besser General sein
- Die vollständige Kontrolle über meine Fraktion und selbst entscheiden in welche Richtung ich sie führe
- Die Geschichte selber schreiben und keine vorgekaut bekommen
- Keine nervige Familienpolitik, sondern mich auf Provinzverwaltung und Truppenbewegungen konzentrieren


Die vollständige Kontrolle über deine Fraktion hast du auch bei Warhammer
Die Geschichte schreibst du auch bei Warhammer selbst
Familienpolitik fand ich bisher sehr unnötig , da bin ich deiner Meinung. Das soll aber gebessert worden sein beim Rome 2 DLC ( habs noch nicht probiert )

Das mit dem Anführer war wunschdenken . Das müsste vorraussetzen , das der General nur verwundet wird und nicht sterben kann . Das würden die vllt bei einem DLC in der Zeit mit Richard Löwenherz und Saladin einführen , wo es auch wirklich um diese Persönlichkeiten geht.

Aber eine Kampagne in der man von mir aus nur auf die Fraktion beschränkt viel mehr in die Geschichte eintauchen kann , würde ich viel eher bevorzugen.
Es steht einem immer frei eine Mission oder Aufgabenschlacht auszuführen . Eine festgeschriebene Kampagne würde Total War niemals machen ( Naja bis auf Alexander der große , und die Kampagne war aber auch sehr schön gemacht und eine nette Abwechslung )

Selbst wenn der General nur verwundet werden kann ( Cesär in Gallien , Hannibal von Karthago etc ) , so könnte man sich immer noch nur auf die Provinzverwaltung und Truppenbewegungen konzentrieren , ohne den General besonders hervorzuheben. Einen General wie in Warhammer ( Ein Mann Armee ) wird es nicht geben , weil: unrealistisch :)

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Re: [A TotalWar Saga] Announcement.

Beitragvon fidibus rex » 19. November 2017 15:29

Also Familienpolitik/ Dynastie ist halt Geschmackssache. Im Mittelalter würde ich sogar begrüßen, wenn man Heiraten arrangieren kann und beim Ableben des Verwandten einen Thronanspruch erheben kann und eine andere Fraktion als Personaunion bekommen kann z.B. Das ist sogar ziemlich realistisch.

Und dein Reich verwalten tust du soch selber und zwar in jedem TW.
Die Diplomatie, Provinzverwaltung und Wirtschaft könnte tatsächlich mal aufgeppepelt werden.

Wo ich voll zustimme ist, das NTW besser war und einen größeren Sprung nach vorne machte als FotS.


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