[Total War: Three Kingdoms] Das neue Total War

Spiel soll 2018 erscheinen... :)

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Homerclon
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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Homerclon » 16. Januar 2018 21:56

Off-Topic-Beiträge wurden abgetrennt, hier will ich nur noch Beiträge direkt zu Three Kingdoms lesen. Die Off-Topic-Diskussion könnt ihr dort fortführen.
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c4--
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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon c4-- » 16. Januar 2018 22:18

Was da offenbar alles als Offtopic gezählt wird :strategie_zone_44:

Dann wünsche ich allen hier noch viel Spaß mit den drei Königen... äh Königreichen.

Bis dahin: :strategie_zone_56: :strategie_zone_251: :strategie_zone_57: :strategie_zone_58:

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MasterMICHKA
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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon MasterMICHKA » 17. Januar 2018 02:34

Ist wie in der Automobilbranche. Der Markt sitzt in der VR China.

Ich gehe wirklich davon aus, dass das Game eher für den riesigen chinesischen Markt produziert wird.
In der VR China wird das Game sicher nicht zensiert. Was gebe es denn auch in Three Kingdoms zu zensieren...
Die Nationalchinesen auf Taiwan wird das Game sicher auch begeistern.
Somit fängt man jede Menge Strategiegamer im Reich der Mitte mit Total War: Three Kingdoms ein.
Und das macht sich im Umsatz bei Sega/CA sicher gut bemerkbar.
Dazu ist es sicher kein großer Sprung von Warhammer zu TK.
Somit hält sich der Aufwand für die Entwicklung wohl im Rahmen.

Habe bis auf den zweiten Teil von Warhammer jedes TW Game und spiele schon seit Shogun I.
Allerdings reißt mich TK jetzt absolut nicht vom Hocker.
Mal sehen wie es zum Release ausschaut. Wenn es mir nicht gefällt,
dann warte ich eben bis es mit mit einem gutem Rabatt bei Steam zu haben ist.
Achja.. gewünscht hätte ich mir ein Empire II oder etwas zw. 1618 und 1914.

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Roma_Victrix » 19. Januar 2018 05:17

nordstern hat geschrieben:Bei mir ist das Problem garnicht mal das China-Setting... sondern das Shigun2-Setting.

Alle Gründe die Shogun2 bei mir zum "schlechtesten" Spiel machten nach Spielzeit aller TWs sprechen auch für China.
1. Keine Schilde
2. idyllisches aisiatisches Flair
3. fehlende persönliche/historische Verbundenheit
4. geringe/keine Diversifikation (unterschiedliche Einheitenmodelle, Kampfstile, etc)
5. Befürchtetes erzwungenes Endgame wie n Shogun2, FotS, etc (alle auf den Spieler)
6. keine "europäische" Ausrüstung (Schwerter, Rüstungen, Äxte, etc) sondern nur asiatisches Zeug (Katana, Speere, Lederpanzer im Samuraistil (chinesische Panzer sehen ähnlich aus))

Dazu kommt neu hinzu das die damaligen Kampfesweisen nicht mein Stil ist. Ich bin der Qualitätsspieler nicht der Quanitätstyp. Zudem spricht mich die chinesische Kriegstaktik garnicht an. Also 10 Mann ein Streitwagen gedöns.
Dazu kommt noch, dass das Spiel komplett wie Attila, Rome2 auf "modernere" Waffen verzichtet. Es gibt folglich kein Schießpulver mehr. Was es für mich etwas eintönig macht. Es fehlt neben der Waffenvielfalt und Rüstungsvielfalt nun auch noch modernere Waffen.

Während ein Spiel in China um das 14.Jhd durchaus interessant gewesen wäre. Neben dem Mongolensturm hätte es hier neben der klassischen Bewaffnung (änderte sich jahrtausende nicht) hätte man Flammenwerfer, Kanonen, Mehrfachkanonen, Muskeeten, Feuerspeere, etc gehabt. 1368 wurden die Mongolen aus Peking geworfen, der Erbfolgekrieg mit den Han und der Krieg mit mehreren Anführern im Aufstand gegen die Mongolenvorherrschaft. Das auftauchen der ersten europäischen Mächte, etc. Das wäre zumindest interessanter gewesen wie das streitende Reich.



Hallo,

Ich bin Amerikaner. Dies ist mein erster Beitrag, bitte entschuldige mein schäbiges Deutsch (natürlich mit Hilfe von Google Translate).

Ich fühlte mich gezwungen, diesen Posten besonders anzusprechen. Vielleicht werden Sie angenehm überrascht sein zu entdecken, dass ein Spiel, das im 3. Jahrhundert n. Chr. In China spielt (d. H. Späte Östliche Han-Dynastie und Drei Königreiche), dem Spiel Shogun II überhaupt nicht ähnlich ist.

Das liegt daran, dass China im 3. Jahrhundert keine große Ähnlichkeit mit der feudalen Sengoku-Ära Japan im 16. Jahrhundert hatte, insbesondere in Bezug auf Rüstung, Waffen, Einheitsvielfalt, Taktik und ausländische Einflüsse, wie bei den nördlichen Nomaden Armeen der Xiongnu und Xianbei. An diesem Punkt in der Geschichte hatten die Chinesen leichte Kavallerie, schwere Kavallerie, Bogenschützen, Streitwagen, Bogenschützen mit zusammengesetzten Bögen, Armbrustschützen (von denen einige mechanische sich wiederholende Armbrüste hatten) und Infanteristen, die Waffen wie zweischneidige Schwerter, Dolchaxt trugen Piken, "Ji" Hellebarden und Speere.

Wenn dieses Spiel richtig durchgeführt wird, werden auch südliche Bergstämme, die "Dai Viet" Vietnamesen unter chinesischer Herrschaft, das Königreich Champa im Süden Vietnams, das Goguryeo Königreich im Norden Koreas, die nördlichen Nomaden, die Sino-Tibeter, zu sehen sein Qiang Stämme der Liang Provinz (moderne Gansu) und sogar die iranischsprachigen Skythen / Saka und indo-europäischen Tocharier des Tarim-Beckens in den östlichen Randgebieten von Zentralasien.

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Mickey » 19. Januar 2018 11:38

Zuerst; Willkommen im Forum und Respekt für dein einwandfreies Deutsch. Bist der Sprache aber schon länger mächtig, oder ?! - denn Google Translate hätte das im Ansatz nicht so hinbekommen, - viele Deutsche bekommen das nicht so hin lol
Immer mit der Ruhe !

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Dragonlord1975 » 19. Januar 2018 14:08

Wenn sie das so hinbekommen wie Roma_Victrix geschrieben hat wird es ein gutes Spiel. Dann kann ich mich wirklich drauf freuen. Aber bis ich nicht mehr vom Spiel gesehen hab werd ich eher zurückhalten bleiben.

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Roma_Victrix » 20. Januar 2018 08:03

Danke für die Begrüßung!

Es gibt noch eine Sache, die ich hinzufügen möchte. In Bezug auf den Beitrag von Nordstern geschrieben. Die Chinesen hatten im 3. Jahrhundert und lange vor dieser Zeit Schutzschilde. Es gibt unzählige Hinweise auf sie in der antiken Literatur. Wir haben auch viele Statuen und Statuetten aus der Han-Zeit, die Soldaten darstellen, die bemalte Schilde tragen. Es ist daher eine weitere falsche Annahme, wie dieses Spiel angeblich dem Spiel Shogun II ähnlich sein wird. Es gibt keinen wirklichen Vergleich zwischen China im 3. Jahrhundert und Japan im 16. Jahrhundert. Es wäre wie der Versuch zu sagen, dass Gallien (Frankreich) aus dem 3. Jahrhundert die gleichen Kampfstile haben würde wie das Irland des 16. Jahrhunderts. Das ergibt keinen Sinn, ebenso wenig wie der Vergleich zwischen China und Japan aus zwei völlig unterschiedlichen Epochen. Selbst im 16. Jahrhundert hatte China eine ganz andere militärische Organisation und eine relativ andere Militärtechnologie als Japan. Dies wird durch den Imjin-Krieg der 1590er Jahre belegt (als die Ming-Dynastie Chinas die Joseon-Dynastie Koreas gegen Toyotomi Hideyoshis japanische Invasion verteidigte).

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon salahudeen » 20. Januar 2018 11:50

Es ist sehr interesannt , deine Beiträge zulesen. Bist du vielleicht Historiker , oder einfach aus Hobby an Geschichte interessiert ?

Nach diesen Beiträgen ergibt sich doch ein viel besseres Bild auf die Einheiten dieser Zeit. Da freu ich mich sehr drauf

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Galien » 20. Januar 2018 14:48

:strategie_zone_68: im Forum Roma_Victrix, da ist die SZ also International und in Übersee bekannt - das liest man doch gerne. Ebenso gerne habe ich deine beiden Posts gelesen, dass ein gut geplantes TW:TK keinem Shogun II ähnelt - dies ist sehr erfreulich und steigert meine Vorfreude auf das Spiel.
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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon fidibus rex » 23. Januar 2018 01:06

@roma_victrix

Auch von mir herzlich willkommen.:)

Und danke für deinen informativen Beitrag, er hat auch mich das ganze etwas überdenken lassen. Dieser geschichtliche Aspekt aus den 1590gern war mir bisher gänzlich unbekannt.^^
Das wirft auch ein anderes Licht auf das Ganze, aus sich von denen die sich nicht so gut mit der Materie der asiatischen Geschichte auskenne.


Und ich hoffe natürlich das du kein CA-Mitarbeiter bist.:P

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Ceasar » 1. Februar 2018 16:47

Ich melde mich auch mal zu Wort. Seit Attila hab ich kein Total War mehr gekauft (naja gut, war ja auch nicht viel dazwischen ^^). Three Kingdoms könnte mal wieder was sein was ich kaufe....könnte. Aktuell erscheint es mir recht unwahrscheinlich. Einerseits deutet der Name ja schon an das es eben DREI Königreiche sind, etwas wenig. Die Idee noch Korea, ein paar Reitervölker und vielleicht sogar Tibeteter mit rein zu nehmen hatte ich zwar auch schon, nur geht mir da etwas die Logik abhanden. Und genau dafür mochte ich Total War immer. Ich bin Strategiespieler und ein totaler Freund von Geschichte. Zur Zeit der Drei Reiche gab es schlicht und ergreifend kein Eingreifen von Aussen (so bald mir bekannt ist), dass jetzt nur einzubauen damit es spannender bleibt will mir nicht so recht gefallen.

Mein zweites Problem sind die Einheiten. Ich spiele gerade wieder Shogun 2, und mir fällt wieder auf wie wenig Einheiten es gibt....und alle haben die gleichen Einheiten! In China war das zu der Zeit ja nicht anders. Man hatte Streitwägen, Bogenschützen, ein paar hunderttausend Speere und fertig. Irgendwelche Supertollen Samurai (die es in Shogun ja auch nicht wirklich raushauen) gab es nicht.

Ich weiß nicht wie da Spannung aufkommen soll. Selbst wenn man noch die Aufstände zur damaligen Zeit (wie z.B. die Gelben Turbane) dazu nimmt wird es nicht wirklich besser.

Für mich spricht aktuell alles dafür das es ein Griff in´s Klo wird. (Am Ende werd ich´s aber vermutlich eh wieder kaufen, wie immer ^^)
"Vorwärts, auf diese Entfernung könnten die doch nicht einmal einen Elefanten treffen!"
John Sedgwick,General im amerikanischen Bürgerkrieg,letzte Worte bevor er von einem Scharfschützen getötet wurde,9.Mai 1863.

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Ischozar » 1. Februar 2018 17:35

Für mich spricht aktuell alles dafür das es ein Griff in´s Klo wird.


Deine Meinung in allen Ehren, ist komplett berechtigt. Aber wenn du dir die Mühe gemacht hättest mal die letzten 10-20 Posts zu lesen, wären deine beiden Argumente sofort entkräftetet worden. Es gibt nicht "nur" drei Reiche in China zu dieser Zeit, aber drei besonders wichtige Fürsten, die um den Einfluss auf den Kaiser streiten + ca. 15-20 Regionalfürsten. Da ist massig potential.

Zum Zweiten wurde schon mehrfach jetzt gesagt, dass China in dieser Zeit, in KEINER WEISE mit Japan vergleichbar ist ( zumal Shogun 2 ca. 1300 Jahre später spielt). Man vergleicht ja auch nicht die Römerzeit, mit dem ausgehenden Mittelalter...

Wie gesagt, du darfst natürlich deine Meinung haben, aber mach dir doch die Mühe und konsultiere die Diskussion.
"Keine Experimente an Spezies die fähig zur Integralrechnung sind. Einfache Regel. Habe sie nie gebrochen." - Dr. Mordin Solus, Genetiker & ehem. Mitglied der STG

Größter Irrtum in der SZ-Community? Avarice1987 nicht zu glauben, dass der Stammbaum für TW:R2 kommt... lol

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Re: Announcing a New [Total War] Era

Beitragvon Gerwulf » 1. Februar 2018 19:24

Elendil 03 hat geschrieben:Ich will aber ein Medieval III! :strategie_zone_57:



dito!

Mir gefällt nicht nur der geschichtliche Hintergrund besser, sondern auch die Vielzahl der unterschiedlichen Fraktionen mit unterschiedlichen Einheiten....

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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Ceasar » 1. Februar 2018 20:01

Ischozar hat geschrieben:
Für mich spricht aktuell alles dafür das es ein Griff in´s Klo wird.


Deine Meinung in allen Ehren, ist komplett berechtigt. Aber wenn du dir die Mühe gemacht hättest mal die letzten 10-20 Posts zu lesen, wären deine beiden Argumente sofort entkräftetet worden. Es gibt nicht "nur" drei Reiche in China zu dieser Zeit, aber drei besonders wichtige Fürsten, die um den Einfluss auf den Kaiser streiten + ca. 15-20 Regionalfürsten. Da ist massig potential.

Zum Zweiten wurde schon mehrfach jetzt gesagt, dass China in dieser Zeit, in KEINER WEISE mit Japan vergleichbar ist ( zumal Shogun 2 ca. 1300 Jahre später spielt). Man vergleicht ja auch nicht die Römerzeit, mit dem ausgehenden Mittelalter...

Wie gesagt, du darfst natürlich deine Meinung haben, aber mach dir doch die Mühe und konsultiere die Diskussion.



Ja aber selbst damit wird es nicht besser. Wie gesagt, es gab auch einen Haufen Rebellengruppierungen die da mit rein spielen. Alles schön und gut, nur kann ich nicht erkennen was das (ausser dem Namen nach) für einen Unterschied machen soll.

Und ich habe auch nur die Sorge geäußert dass es die selben Probleme wie in Shogun gibt, nämlich die Einheitenvielfalt. Shogun als SPpiel hat mir trotzdem gefallen, war aber eben nach sehr kurzer Zeit bereits ausgelutscht. Einfach weil es keine großartigen Unterschiede gab. Gut, es gab Fraktionsweise Boni, aber da müsste halt schon mehr kommen.
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Re: [Total War: Three Kingdoms]

Beitragvon Xylli » 2. Februar 2018 01:45

Über die Einheitenvielfalt zu diskutieren bevor wir auch nur irgendwas wissen, ist wieder eine sinnlos geführte Diskussion. Meiner Meinung nach. Sobald man was weiß siehts wieder anders aus.
Davon abgesehen beschweren sich immer viele über Einheitenvielfalt und latschen am Ende dann wieder mit 20 gleichen Fullstacks durch die Karte. Nicht alle, aber bei mir läuft es nach ein oder zwei Kampagnen auch immer darauf hinaus. Sogar mit unzähligen Einheitenmods. Solange das Gameplay gut und interessant ( was für mich kaufschlaggebend ) ist, kann ich auf Einheitenvielfalt verzichten.
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