[Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Das Mittelalterspektakel

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[Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Wüstenkrieger » 24. Februar 2018 17:43

Hinweis:
Mir wurde das Spiel zum Test zur Verfügung gestellt, dies wird (die mich hier in der Zone schon länger kennen wissen das) aber keinen Einfluss auf mein Fazit haben.

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Einführung:
Zum Start des Spieles wird man nicht, wie in der Mehrheit der Spiele, mit einem Introvideo im klassischen Stile begrüßt, vielmehr wird mit einer angedeuteten Tintenmalerei, sich dreidimensional bewegenden Darstellungen und einer Erzähler begrüßt, welcher die Hintergrundstory des Spieles erzählt, in dem dein Charakter eingebunden wird. Dazu wird man mit einer wirklich gelungenen Musik auf das Setting eingestimmt.

Was ich schon vor dem Spielstart explizit begrüße und gar nicht genug loben kann ist, dass man auf Hexen, Zauberer und Drachen verzichtet hat, die sonst im Mittelaltergenre immer eingebettet werden. Ich persönlich bin kein Fan von solchen Phantasieschmonzetten, so dass schon alleine diese Tatsache mich zu einem Test veranlasst hätte.

Spielstart:
Man startet als Sohn eines einfachen und ehrlichen Schmieds, darf ich vorstellen: Heinrich. Im Rahmen der ersten Aufträge, welche man für den Vater zu erledigen hat, wird man in die Grundprinzipien der Steuerung eingeweiht. Die Grafik und die Geräusche spiegeln das Mittelalter sehr gut wieder. Zur Grafik komme ich gleich.

Was mich absolut überzeugt hat, ist die Spielidee und deren konsequente Umsetzung im Spiel. Heinrich beginnt nicht als Übermensch, sondern wirklich als junger Mann ohne besondere Fähigkeiten. Diese erwirbt man sich im Laufe des Spiels durch Übungen, Quests, man bezahlt Lehrer und Erfahrene dafür, dass sie ihr Wissen teilen. Selbst bei höherer Wissensstufe wird man so nie der Überheld, der sich durch die Horden der Gegner schlachtet, sondern ist immer bei Überfällen gegen mehr als einen Gegner in Gefahr, Kämpfe zu verlieren. Gerade dies macht auch wieder den Reiz des Spieles aus, da man ja vor einem Kampf keinen Sicherungsspielstand anlegen kann. Viele mögen das etwas störend empfinden. Ich fand es als Motivation sehr erfrischend, weil man so gezwungen ist, vorsichtiger zu sein und sich somit besser mit seinem Charakter identifizieren kann und diesen sorgsam zu behandeln.

Auch erste Erfahrungen mit dem Kampfsystem kann man sammeln. Dies fand ich, gerade zum Spielanfang, als etwas schwammig und unkoordiniert. Dieser Eindruck hat sich im späteren Spielverlauf etwas relativiert, jedoch ist das Kampfsystem wirklich nicht eines der besten im Genre der Schwertkämpfe. Auch hierzu etwas später mehr. Die Dialoge sind angepasst ans Mittelalter und einzig etwas störend ist die mäßige Synchronisation. Oft sind die Lippenbewegungen und der gesprochene Text nicht übereinstimmend, oft spricht der NPC oder der eigene Charakter mit geschlossenem Mund. Grundsätzlich sei aber bemerkt, dass dies nicht spielstörend ist, oder gar das Spielerlebnis beeinträchtigt. Leider sind gerade bei den Gesprächen oft noch Bugs enthalten, so dass man mit viel Pech in einem Gespräch hängenbleibt, wo am Ende nur der Spielabbruch hilft. Das ist um so ärgerlicher, als dass es keine Möglichkeit gibt, vor Gesprächen das Spiel abzuspeichern. Dies geschieht nur, indem man den Charakter schlafen legt und somit einen Spielstand erzeugt. In den knapp 30 Stunden, die ich für das Review gespielt habe, ist mir dies einmal passiert und ich verlor den Fortschritt von 2 Stunden im Spiel. Aber hier wird nachgepatcht werden, so ist es ja auch schon angekündigt. Es gibt jedoch noch eine andere Möglichkeit der Zwischenspeicherung. Mit einer Art Trunk - "Rettertrunk" - der die Speicherung auslöst. Diesen gibt es bei Händlern für viele Groschen, oder mit entsprechender Alchemiekunst kann man diesen auch selber brauen.

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Grafik:
Bei vollen Einstellungen ist die Grafik der Hammer. Das ganze Setting ist sehr überzeugend gestaltet und gerade die Wälder sind sehr intensiv zu erleben. Bei der Jagd etc. sieht man dies besonders deutlich. Kleiner Haken, derzeit muss unbedingt noch die Performance des Spieles verbessert werden. Ich weiß nicht zu beurteilen, ob es an der Grafik liegt, weil ich diese sogenannten Standbilder meistens in der Stadt/Dorf etc. habe. Da friert kurzzeitig das Spiel ein um nach wenigen Sekunden normal weiter zu laufen. Am System von mir wird es kaum liegen, dass ist auf der Höhe der Zeit. (siehe unsere Technikecke).

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Kampfsystem:
Ich selber empfinde das Kampfsystem als etwas sehr schwammig und verzögernd bei der Umsetzung von Befehlen. Das hat sich im Laufe der Zeit zwar mit der Spielerfahrung etwas verbessert, bleibt aber mein Hauptkritikpunkt am Spiel. Jedoch sei auch hier angemerkt, es mag nicht die beste Umsetzung eines Schwertkampfes sein, aber dennoch ist es nicht so schlimm, als dass man das Spiel beiseite legen würde (oder gar könnte...). Der Spielspaß wird dadurch nicht wirklich getrübt. Zumal ich im Forum schon andere Meinungen zum Kampfsystem gelesen habe, also beachte man das rein subjektive Empfinden von mir an dieser Bewertung. Mit einem gewissen Maß an Übung gelingt die Steuerung durchaus zielführend, jedoch immer noch mit einem gewissen neutralem Abstand, so dass man nicht den Eindruck gewinnt, das Schwert selbst zu führen.

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Ausstattung:
Am Anfang nur ein paar Lumpen am Körper, kann man sich im Laufe der Zeit eine komplette Rüstung und Waffenausrüstung zulegen. Dies geschieht durch Diebstahl, Funde, Geschenke, Questbelohnungen und nicht zuletzt durch Kauf beim Händler. Dies ist sehr vielschichtig und in meinen Augen sehr gelungen umgesetzt. Man kann seinen Charakter sehr individuell ausstatten. Diese Ausstattung muss man ggf. auch an die jeweiligen Quests und Vorlieben anpassen. So ist es eher hinderlich, mit einer kompletten (und damit sehr realistisch klappernden) Rüstung in fremde Häuser einzusteigen, oder gar einen Taschendiebstahl zu versuchen, ohne entdeckt zu werden. Je besser man gekleidet ist, um so entgegenkommender wird man teilweise behandelt. Mal von den Räubern abgesehen, die einem auf Landstraßen auflauern. So wird mein Heinrich, der mittlerweile eine solide Rüstung besitzt, manchmal von den einfachen Bauern schon als Ritter angesprochen...
Man muss seine Ausrüstung und Kleidung auch selber pflegen, reparieren oder reparieren lassen. Hier wird sehr realistisch der Verschleiß und Beschädigung im Kampf umgesetzt. Bei guten Rüstungen kann das auch sehr schnell teuer werden - was für eine schöne Spielidee.
Mit dem Kauf eines Pferdes (ich habe gerade Plötze erworben - ja im Spiel gibt es einige kleine und witzige Eastereggs) wird der Transport von diversem Gut sehr vereinfacht und man ist schneller im Reich unterwegs.

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Ruf:
Man erwirbt sich in den verschiedenen Dörfern und Städten auch einen gewissen Ruf, der vor allem beim Handel und für die Absolvierung verschiedene Aufgaben wichtig ist. Auch hier finde ich die Umsetzung sehr gelungen. Je mehr man handelt und den Personen dort hilft, um so besser wird der Ruf. Wird man allerdings beim Diebstahl erwischt, oder verprügelt man Einwohner, so sinkt der Ruf. Gerade wenn man Strafen zahlen muss, wo einem das Geld fehlt, wandert man für einige Zeit in den Kerker. Da sinkt der Ruf schon sehr schnell und es dauert ewig, diesen wieder aufzubauen. Man sollte also gerade Diebstähle oder das Eindringen in private Bereiche gut überlegen und sich genau umsehen, wer in der Nähe ist.

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Fazit:
Bei aller von mir geäußerter Kritik am Kampfsystem und vor allen an den noch häufig zu bemerkenden Bugs, muss ich dennoch feststellen, das dies ein Spiel ist, was einem in den Bann ziehen kann. Sollte man ein unverbrauchtes, weil ohne Phantasiefiguren belastetes Mittelaltersetting suchen, ist man hier genau richtig.
Was ich besonders gut umgesetzt empfinde, ist die Charakterentwicklung des Heinrich. Hier kann man frei entscheiden, wie und in welchen Tempo man sich entwickeln möchte. Man ist nicht gezwungen, die Hauptquest durchzuhecheln. Man kann sich damit explizit auf das ganze Setting einlassen und die Umgebung in sich aufsaugen. Nebenaufgaben ohne Zeitdruck lösen und somit sich quasi selber persönlich in Form des Heinrich vom Sohn eines Schmiedes zur geschichtsbeeinflussenden Person entwickeln. Ich kann, gerade nachdem die ersten Patches nun die gröbsten Bugs beseitigt haben, das Spiel somit allen Rollenspielliebhabern ans Herz legen.

So, und nun verabschiedet sich Heinri... aähhh Wüstenkrieger und reitet mal zügig zur nächsten Burg. Das Spiel ist fesselnd... :strategie_zone_57:
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Galien » 25. Februar 2018 13:30

Vielen Dank für diesen interessanten Einblick in das Spiel Wüsti, habe ich doch selbst schon überlegt, da herein zu schauen. Gerade das mit den nicht vorhandenen Phantasiewesen teile ich mit dir.

Ich gehe davon aus, dass du die PC Variante getestet hast, spieltest du hierbei mit Maus und Tastatur oder nahmst du dir einen Joystick zur Hilfe?
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Wüstenkrieger » 25. Februar 2018 13:42

Ja, die PC-Variante. Und die Steuerung mit Tastatur und Maus.
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Alangor » 26. Februar 2018 13:07

Also ich mag das Game auch total... Wirklich klasse wie das Mittelalter um 1400 eingefangen wurde...
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Galien » 26. Februar 2018 13:44

Danke für die Antwort Wüsti, dass macht das Spiel gleich noch interessanter für mich.


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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Elendil 03 » 27. Februar 2018 13:42

Nicht so tragisch. Ich finde das Spiel sehr cool, weiss aber nicht, ob ich es selbst spielen möchte. Und ich bin absolut nicht der Ansicht (Sorry, schon wieder weg vom Thema), dass eine amerikanische Firma ein verantwortbares Mittelaltersetting für ein Rollenspiel hinbekommen würde.
Jedenfalls ist es ein Konzept, von dem sich viele Rollenspielentwickler eine dicke Scheibe abschneiden sollten.
Elendil, Sohn des Amandil, genannt der Getreue, aus dem Hause Elros' und dem Geschlecht derer von Númenór, von Eru Allvaters Gnaden Hochkönig der Menschen der Hinnenlande, Mehrer des Reiches zu Arnor und Gondor, Herr zu Fornost und Osgiliath, in den Türmen der Sonne und des Mondes
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon --Slayer-- » 27. Februar 2018 13:44

Ich werde mir mal ne Demo zulegen wenn es eine überhaupt gibt um es erst mal zu testen bevor ich Geld bei Steam ausgebe und es dann ungespielt auch brach nur da liegt. Denn ich kaufe nur Spiele, die ich auch durchzocke
Win 10 Pro x64/ Gigabyte GA-Z170/ i7 6700k/ Gainward GeForce 970 GTX 4096 / Samsung SSD M.2 500 GB & Seagate Barracuda 3 TB 7200 RPM/ Crucial Value 32GB PC 2133 MHz/ Razer BlackWidow Chroma & Razer Mamba Tournament Edition Chroma Gaming Tastatur & Maus

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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Wüstenkrieger » 2. März 2018 17:22

So, Thema bereinigt... Der nächste User mit Off-Topics und/oder Aluhutdingens etc. hier bekommt mehr als einen Ordnungsgong!!!
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Asar85 » 5. März 2018 16:58

Sehr schönes Spiel und sehr schönes Review!

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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Wüstenkrieger » 5. März 2018 20:01

Mittlerweile habe ich nochmal neu angefangen und es gefällt mir wirklich gut. macht Spaß und ich genieße wirklich, nicht gegen Drachen, Hexen und solchen Quark (Achtung. subjektives Empfinden und Vorlieben) antreten zu müssen. Die Nebenquests, die ich gerade in Massen abfasse und erledige sind recht Abwechslungsreich. Dass muss man ihnen lassen.

Einzig ab und an CtD nerven etwas, aber ich gehe deswegen regelmäßig schlafen (das Spiel speichert dann...).
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Prinz_Eugen » 7. März 2018 07:19

Das mit den Nebenquests kann ich bestätigen, selbst wenn du einige auf "sammle Kräuter ein" herunterbrechen kannst, ist die Geschichte herum doch immer interessant und auch das die Quests teilweise von alleine weiterlaufen finde ich spannend.

Mal aus Neugier, kommt es öfers vor dass dir Spiele zum testen zugesendet werden Wüsti?
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon derdorfbengel » 7. März 2018 18:42

Ich empfehle, einen Speichermod zu installieren. Es ist sonst frustrierend, Stunden Spielleistung beim nächsten Crash oder Klemmen in irgendeinem Busch zu verlieren.

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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Wüstenkrieger » 8. März 2018 17:56

Prinz_Eugen hat geschrieben:...
Mal aus Neugier, kommt es öfers vor dass dir Spiele zum testen zugesendet werden Wüsti?


Ja, das kann ab und an passieren. In der Regel erkennt man das auch (u.a.) daran, wenn einer aus dem Team ein Review etc. geschrieben hat.

derdorfbengel hat geschrieben:Ich empfehle, einen Speichermod zu installieren. Es ist sonst frustrierend, Stunden Spielleistung beim nächsten Crash oder Klemmen in irgendeinem Busch zu verlieren.


Hatte ich, aber da ist die Versuchung extrem groß, nach einem nicht ganz optimalen Ereignis etc. neu zu laden. Aber gerade das zerstört dann das Spielgefühl.
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Fairas » 8. März 2018 19:23

Ich hatte die Speichermod und habe nie neu geladen, außer wenn ich im Kampf gestorben bin und einmal als im Lauf der Hauptquest der Game Over-Bildschirm erschien.

Und noch eine Bug-Ausnahme: Ich hatte einen Zwischenendboss ohne eigenen HP-Verlust getötet und in der anschließenden Cutszene fiel der Ton aus. Hab dann den Kampf erneut gespielt aber schlechter abgeschnitten, dann aber mit dem besseren Save weitergespielt. Wollte ja nur die Zwischensequenz mit Ton genießen, beim Kampf zählt mein erstes, besseres Ergebnis. Von daher für mich kein Problem.
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Re: [Kingdom Come: Deliverance] Review der Strategie-Zone

Beitragvon Ischozar » 8. März 2018 20:08

Ich warte jetzt nochmal auf den nächsten Patch, der einige Plot-Stopper behebt und dann fang ich nochmal neu an :)

Leider wirklich schlecht programmiert das Spiel (aufploppende Texturen etc.) sowas bemängle ich eigentlich fast nie, weil mir die Story wichtiger ist - aber es sticht oftmals ins Auge. Ansonsten grandiose Atmosphäre, tolle Charaktere ( Hans Capon, bester Mann :D).
"Keine Experimente an Spezies die fähig zur Integralrechnung sind. Einfache Regel. Habe sie nie gebrochen." - Dr. Mordin Solus, Genetiker & ehem. Mitglied der STG

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