Beitragvon nordstern » 18. September 2025 17:24
Sehe ich auch so. Civ ist immer das selbe, bewegt sich aber dennoch immer weiter Weg von den Wurzeln. Und behebt Probleme die es seit Civ5 und der Umstellung des Kampfsystems mit der KI gibt einfach nicht.
Civ2 fand ich episch.. Civ3 war ok, Civ4 war wohl eines der besten Civs und dann ging es Berg ab. Civ5 war gut, aber das neue Kampfsystem nicht etabliert. Civ6 fing dann an sich zu pervertieren und Civ7 war dann für mich.. neh... ich bin raus. Dabei gäbe es Möglichkeiten das Spiel Interessant zu halten. Z.b. durch Events wie die Pest, Wirtschaftskrisen, Terror als fraktion und in der Zukunft dann z.b. die renaturierung oder wnen nicht der Kampf gegen das klima und damit auch neue Erreger, Krankheiten und ggf. Zombies. Oder eine Alieninvasion. Oder das kolonisieren des Mars oder Monds. Aber Civ wagt nichts mehr sondern baut nur noch aus und das nicht mal gut. Oder zukunftseinheiten.. die kein Superroboter sind...
Die Diskrikte z.b. sind garnicht meins. Ich denke an könnte hier besser fahren durch Eine Stadt die mit der Größe auf die Nachbarfelder expandiert und man bestimmt in welche Zonen. Dadurch ändern sich dann natürlich Einflusszonen, Ressourcen, etc. Aber die Bezirke, Distrikte, Nachbarschartsboni oder Limitierungen von Wundern oder Gebäuden an bestimmtes terrain ist einfach nur schlimm. Aber auch das es immer weniger Einheiten gibt. In Civ6 war der Sprung z.b. von der Lanzenkavallerie zum helikopter. Oder vom Musketeer zum Infannterist (später gabs dann noch nen Rifleman).
Ich denke sie sollten die Zeitalter wieder länger machen mit mehr Einheiten und Gebäuden.
Ich bin Legastheniker. Wer also Rechtschreibfehler oder unklare Formulierungen findet, soll bitte versuchen die Grundaussage zu verstehen oder darf sie gerne behalten
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Danke für euer Verständnis.