[EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Hier geht es um das gemeinsame zocken

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Gunkerion
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Gunkerion » 28. September 2026 19:06

Das christlichste aller Königreiche Kastilien

1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Das erste Konzil von Bazas, die Annektierung Granadas (bei diesem Tempo ist das ein Highlight, wenn man Vasallen integriert) UND
die Umsiedlung der Franzosen in den warmen Norden von Schweden. Die erste friedliche Umsiedlung seit den Söhnen Ragnars.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Hab hervorragende Diplomatie betrieben mit Rolladus ;). Granada integriert und Korsika/Sardinien zu Ende erobert. Falle hinter unsere Powergamer zurück, aber ngl. Mein Income und das von Portugal muss man immer gemeinsam denken.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Frankreich/Böhmen+Toskana

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: unsere Powergamer und Sebulon
Flop: Tommy, der muss mal sein Internet verbessern, ansonsten hätte es ja nicht so viele Desynchs gegeben. duh

(sorry, hab mich eigentlich nur mit mir, Sangar, Billy und Rolladus beschäftigt. Der Rest von euch war mir gestern wirklich kinda egal)
Autor von: Wie auch du zu Gott finden kannst. oder auch: Frankreich bitte bitte, werde wieder katholisch


Mitautor von: Wie man mit 30 Kanonen eine 100k Armee stackwiped.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Goose » 28. September 2026 19:36

Umfrage - Großgrafschaft Luxemburg, Ostmark des Frankenreiches

Bild


1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Die ersten malischen Diplomaten erreichten uns.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Eisen in Luxemburg ausgebaut und Krieg.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Frankreich

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Kann man sich drum streiten, aber im Ernst die Performance vom letzten Spieltag war abartig Niederträchtig. Ich weiß nicht ob es nur an der Version liegt oder auch an den vielen Spielern aber das war schlimm zu spielen.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Tobias » 28. September 2026 20:06

KAISERREICH Mali 5 Dezember 1383 (wegen der aberit früher gegengen)

Da ich wenig zu sagen habe/mitbekommen habe möchte Mansa(kaiser) Birma Keita Läst vekünden:
Das Keisereich Mali Verkündet, wir haben 2/3 des goldes der alten weld bis zur endekung ameikas (in etwa 100j) gefördert und über zschen händler ist es nach euopa gelifert. Und da wir der überzeugung sind das es nur eine echte religon nämlich Gold gibt handeln wir auch mit kristen und muslimen Nödliche stames religonen budisten egal. Wir sind Bestrebt den zwischenhandel auszuschalten und direkt mit europa zu handeln. Auch sind wir sehr hilfsbereit was die kolonisireung und die zifilisirung der welt anget. Aber wir könen keine kolonisten auf dem sup kontint West afrika akzeptiren. Wir stelen unsere häfen aber gene als sprungbrete nach Amerika oder auf dem weg nach asien zu unterstüzen. überse handelsposten handelstuben sind Herzlich wilkommen gegen misionare an der küste werden akzeptirt. Sklavenställe an der küstenline werden auch als zugestäntnise auch akzeptirt aber nur wen pro sklavenstal min ein übersee handelsposten gebut wirt. Zudem gibt handels auflangen die aber eigentlich gesunder menschen verstand sein solten.
1) Mali ist die numer 1 und wirt icht als hands vorteil ncit herausgefordert.
2) mindestens 1/4 es handels müsen Gold oder Schmuk exporte aus mali sein 1/4 importe nach mali sein welche güter sind sekondär aber Queksilber mamor einbisen zin Eisen einfache stoffe waffen und so witer werden gerne gesehen. Es get darum das die handels bilanz ncit völlig kipt. 1/2 des handels sind föllig frei.
Zudem Sichert mali zu Sich in Afrika in der sahara und südlich davon zu halten und wltwet nur uner dem 10 Breitengrad nord intressen zu haben. Europa ist nur ein abstzmakt für unser gold wir müsen keine land beszungen haben.

Also last das gold flisen. Wandel durch handel und so.





1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
nichts mitbekommen

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
na ja Integrazion leuft strasenbau ist angelaufe krige werden gefür daly bisnes hat

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Spanien ist halt die mir nächste grosmacht aber eigentlich Der stäkste wit und breit ;)

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
nicts mitbekommen
Ich bin Legastheniker, ich weiß, meine Rechtschreibung ist miserabel. Aber es ist mir unmöglich, alle Rechtschreibfehler zu beheben und für 50% Reduktion 4 bis 5 Stunden einen Beitrag zu korrigieren ist nicht zielführend.Aber ihr solltet den Inhalt ja mit bekommen.
Sollte es einen wirklich so massiv stören, dann bitte korrigiert den Beitrag und postet die korrekte Version unter mein Beitrag.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Mogui » 29. September 2026 13:02

Osmane


1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Der Krieg HRE vs Frankreich ist schon beeindruckend groß. Sieht eher schlecht aus fuer Frankreich auf Basis der Manpower fuer die stehenden Truppen in Kombi mit dem vorne liegenden Wargoal, aber an sich recht ausgeglichen und interessant.
Kiev und Moskau bringen sich in Stellung, da koennte es auch interessant werden.
Es gibt einen neuen Padishah im Osten, unsere Persischen Freunde.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Gut, obwohl mein Herrscher ein Alptraum ist (-2 Tolerance True Faith, so lala Stats, Haupterbe ein Idiot etc.) geht es voran. Unteranderem haben wir eine Erbfolge nach dem Recht des Staerkeren eingefuehrt, vielleicht hilft es ja.. Die Werte pendeln sich langsam ein, die Wirtschaft ist im moment die Beste der Welt, wenn auch mit wenig abstand zu Frankreich und Böhmen, aber vorne ist erstmal vorne :)
Kleine Flotte steht, kleine Armee steht. Sobald sich Bedarf anbahnt wird das ausgebaut und nach Süden marschiert.
Tech sieht noch mau aus durch den krassen Control Debuff -15% und focus auf Militaerische must have Technologien. Aber auch da geht es auf die 2 zu mit der man dann vlt ein wenig aufholt.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Regional: Ungarn & Toscana sind sehr stark am wirtschaften und laeuft den top 3 nur knapp hinterher. Persien hebt langsam aber sicher das Potenzial.
Weltweit: Osmane, Frankreich, Boehmen

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Ungarn, Kiev, Toscana spielen eine sehr solide Aufholjagdt.
Wir anderen laufen grob nach Erwartung wuerde ich meinen. Spanien sieht nach ein wenig wirtschaftlichem Nachholbedarf aus aber kein Flop.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Malcorion91 » 29. September 2026 19:15

Königreich Polen



1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Der Krieg um die Unabhängigkeit Luxemburgs, auch wenn er noch nicht zu Ende ist.


2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Katastrophe ist gestartet. Ansonsten nicht viel, da man leider wieder nicht viele Jahre geschafft hat.


3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Regional: weiterhin Osmane und Böhmen
Weltweit: weiterhin die oben genannten, sowie Frankreich

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
zu kurz zum beurteilen.

Außer die vielen Desynchs...
Wenn es so weitergeht, sind wir nichtmal 1450, wenn der neue Patch losgeht. Dann kann man genauso neu starten, wenn diese wirklich stabiler ist. So macht das Spielen teilweise nicht mehr besonders Spaß...

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon ElMeyestro » 30. September 2026 14:41

Königreich Schweden


König Axel I av Taurage ist seit wenigen Jahren König und eilte bislang von Sieg zu Sieg. Erst wurde in einem Koalitionskrieg Norwegen endgültig unterworfen, dann wurden wieder Bündnispartner gegen ihre Koalitionen verteidigt. Immer erwies sich unser weiser, junger König als Sieger. Doch die größte Prüfung Schwedens sollte noch kommen. Feige Schergen im Hofe Frankreichs, gegen die wir zuvor keinen Groll hegten, trachteten illegitimerweise nach den Besitztümern unserer treuen Preußischen Verbündeten und dem Heiligen Römischen Reich. Frankreich besaß gar die Dreistigkeit bei uns anzufragen, ob wir Preußen die Bündnistreue nicht verweigern würden, nur um abgewiesen zu werden und mit den Worten "dann müssen wir nun wohl eine Flotte aufbauen" den schwedischen Hof zu verlassen. Große Worte, auf die wenig folgte, denn sofort nachdem der ungerechtfertigte Angriffskrieg von Seiten Frankreichs gestartet wurde, begann die schwedische Flotte, sowie die Winkerarkebusier-Marineinfanterie die französische Küste zu plündern und für unsere Verbündeten im Reich Kapazitäten, sei es Truppen, aber auch in Sachen Aufmerksamkeit des französischen Königs zu binden. Die angekündigte französische Flotte beschränkte sich auf wenige Fischerboote einiger Vasallen. Die Unfähigkeit der französischen Regierung zeigte sich allerorts, weshalb sich auch etwa 100.000 Franzosen dazu entschieden, freiwillig und friedlich in das Königreich Schweden auszuwandern. Seht hierzu ein zeitgenössisches Kunstwerk, das dir geschundenen Massen der Normandie zeigt, die auf den Schiffen Schwedens ihren Schutz und ihr Heil suchen, während die siegreiche Schwedische Armee die Besitztümer der Krone plündert.
Bild
Schweden betrachtet den Krieg zwar als gewonnen, wird die Bündnispartner aber bis zum Schluss unterstützen. Gerne können die Beziehungen sich im Anschluss an den Krieg wieder normalisieren.
Durch die Zuwanderung, aber auch die intelligente Wirtschaftspolitik König Axels, konnte das Land weiter ausgebaut und weiter urbanisiert werden. Die größten territorialen Ansprüche Schwedens sind saturiert, daher ist Schweden für jene offen, die Hilfe durch die Schwedische Flotte oder die schwedische Armee benötigen.

1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Der ungerechte Angriffskrieg Frankreichs


2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
s.o.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Osmanisches Reich und weiterhin Frankreich

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Preußen, Böhmen und die Toskana für den bislang erfolgreichen Landkrieg
Flop: die angekündigte französische Flotte und dann zu sagen, dass die Plünderung seiner Küste unfair sei :D

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andi07445
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon andi07445 » 30. September 2026 18:43

Das Herzogtum Württemberg

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Von finsteren Grafen, neuen Freunden und der außerordentlichen Tapferkeit des württembergischen Heeres

Es sind unruhige Zeiten im Heiligen Römischen Reich.

Kaum waren die französischen Ränkespiele der vergangenen Jahre aufgedeckt und der herzogliche Schatzmeister davon überzeugt worden, dass man außenpolitische Entscheidungen nicht ausschließlich nach der Größe der überreichten Goldtruhe treffen könne, erhoben sich bereits neue Feinde wider die Ordnung des Reiches.

Eine finstere Koalition verräterischer Grafen hatte sich zusammengefunden.
Was genau diese Grafen wollten, ist den württembergischen Chronisten bis heute nicht vollständig bekannt.

Vermutlich Macht.
Vielleicht Land.
Möglicherweise waren sie auch einfach Grafen.
Grund genug zur Vorsicht.


Das Reich schlägt zurück

Doch diesmal stand Württemberg nicht allein.

Gemeinsam mit den tapferen Streitkräften der Niederlande und Preußens zog das Herzogtum aus, um den aufrührerischen Grafen zu zeigen, dass das Reich zwar viele Fürsten, Bischöfe, Herzöge, Grafen, freie Städte und ungefähr dreihundert verschiedene Interessen besitzt – aber gelegentlich dennoch in dieselbe Richtung marschieren kann.

Und der Feldzug war von Erfolg gekrönt.

Festungen fielen.
Feindliche Heere wurden geschlagen.
Banner der Verräter wurden niedergerissen.
Und schließlich fiel auch:

Heidelberg!

Württembergische Soldaten betraten die Stadt als Sieger. Der Herzog ließ unverzüglich prüfen, ob Heidelberg möglicherweise dauerhaft zu Württemberg gehören sollte. Die Rechtsgelehrten baten daraufhin um etwas Zeit. Der Herzog gewährte ihnen einen Nachmittag.

Doch wichtiger noch als der Gewinn einzelner Städte waren die Bande, welche auf den Schlachtfeldern geschmiedet wurden.

Mit den Niederlanden verbindet Württemberg fortan ein festes Bündnis.

Auch das Verhältnis zu Preußen hat sich erheblich verbessert.

Noch vor wenigen Jahren musste Stuttgart von Preußen verlangen, endlich seiner Verantwortung im Reich gerecht zu werden. Heute dürfen wir feststellen:

Preußen ist erschienen.

Der württembergische Hof wertet dies als bedeutenden diplomatischen Fortschritt.

Frankreich versucht es erneut

Während im Reich noch die Siege gefeiert wurden, blickte man jenseits des Rheins offenbar mit zunehmender Sorge auf die neue Eintracht zwischen Württemberg, den Niederlanden und Preußen.
Und so versuchte Frankreich abermals, das Herzogtum auf seine Seite zu ziehen. Diesmal erschien der französische Gesandte nicht allein.

An seiner Seite:

Luxemburg.

Der Vasall Frankreichs.
Der herzogliche Hof begrüßte beide Gesandten höflich.
Stühle wurden bereitgestellt.
Wein wurde gereicht.

Der Schatzmeister ließ vorsorglich eine ausreichend große Fläche für etwaige Geldtruhen freiräumen.
Doch zu seiner großen Enttäuschung begann Frankreich diesmal nicht mit Gold.

Es begann mit Worten.
Sehr vielen Worten.

Von der französischen Kunst der Überzeugung

Frankreich erklärte Württemberg ausführlich, weshalb der Kaiser eigentlich gar kein besonders guter Kaiser sei.

Man berichtete von seinen Fehlern.
Von seinen Versäumnissen.
Von seinen angeblich zweifelhaften Absichten.

Luxemburg nickte.
Frankreich sprach weiter.
Luxemburg nickte erneut.
Der französische Gesandte erklärte schließlich, Württemberg müsse doch erkennen, dass seine Zukunft nicht an der Seite Böhmens, sondern an der Seite Frankreichs liege.
Luxemburg nickte ein drittes Mal.

Das überlieferte Gespräch soll in etwa folgenden Verlauf genommen haben:



Der Herzog hörte sich sämtliche Argumente geduldig an. Anschließend beriet sich der Hof.

Man prüfte die französischen Vorschläge.
Man wog Vorteile und Nachteile gegeneinander ab.
Der Schatzmeister fragte noch einmal nach, ob wirklich überhaupt kein Gold angeboten worden sei. Dann fiel die Entscheidung:

Nein.

Württemberg bleibt dem Kaiser treu.

Württemberg will Frieden

Trotz aller Spannungen setzte sich Württemberg weiterhin für Neutralität und Frieden ein.

Denn der schwäbische Bauer möchte sein Feld bestellen.
Der Kaufmann möchte Handel treiben.
Der Handwerker möchte seinem Gewerbe nachgehen.

Und der Herzog möchte endlich einmal einen Staatshaushalt erleben, in dem nicht irgendwo das Wort „Kriegskosten“ auftaucht.

Württemberg stimmte daher für den Frieden.
Württemberg warb für Neutralität.
Württemberg wollte keinen Krieg.

Frankreich offenbar schon.

Und so geschah, was Württemberg bis zuletzt zu verhindern versucht hatte:

Frankreich griff zu den Waffen.

Damit war die Entscheidung gefallen. Wenn der Kaiser ruft, steht Württemberg bereit.

Nicht französisches Gold.
Nicht französische Worte.
Nicht französische Gesandte.

Und auch kein auffällig häufig nickender Luxemburger werden das Herzogtum von seiner Pflicht gegenüber Kaiser und Reich abbringen.

Die Banner wurden gehisst.
Die Tore geöffnet.
Das Heer versammelt.

Unter dem Jubel des Volkes marschierten die württembergischen Soldaten in den Krieg.

Mutig.
Entschlossen.
Dem Kaiser treu ergeben.
Bereit, Frankreich entgegenzutreten.

Die erste Schlacht

Über die unmittelbar darauf folgenden Ereignisse herrscht in den herzoglichen Chroniken bedauerlicherweise eine gewisse Unübersichtlichkeit.

Fest steht:
Das württembergische Heer traf auf den Feind.

Fest steht ebenfalls:
Es kämpfte ausgesprochen tapfer.

Und fest steht leider auch:

Das württembergische Heer existierte anschließend nicht mehr.

Bild

Die Schlacht war kurz. Einige Chronisten vertreten gar die Auffassung, die Anreise habe länger gedauert.
Dennoch weist das herzogliche Kriegsministerium entschieden Behauptungen zurück, wonach es sich hierbei um eine militärische Niederlage gehandelt habe. Vielmehr habe Württemberg eine bislang völlig neuartige Strategie angewandt:

Die vollständige und unverzügliche Bindung des Feindes durch Aufopferung sämtlicher verfügbarer Streitkräfte.

Kein einziger Soldat wich zurück!
Hierbei muss allerdings der Vollständigkeit halber erwähnt werden, dass hierzu nach kurzer Zeit auch kaum noch Gelegenheit bestand.

Der Herzog zeigte sich dennoch stolz auf seine Männer. Andere Staaten mögen ihre Armeen über Jahre hinweg vorsichtig einsetzen.
Württemberg hingegen bewies innerhalb einer einzigen Schlacht, wie weit es zu gehen bereit ist, um Kaiser und Reich zu verteidigen.

Eine Botschaft an Frankreich

Frankreich mag versucht haben, Württemberg mit Gold zu locken.

Es hat versucht, Württemberg mit Worten zu überzeugen.
Es hat versucht, Zwietracht zwischen Stuttgart und dem Kaiser zu säen.
Als all dies scheiterte, griff es schließlich zum Schwert.

Doch eines hat Frankreich dabei unterschätzt:

Die treue Württembergs.

Unsere erste Armee ist gefallen.
Doch unsere Treue nicht.

Unsere Soldaten sind tot.
Doch unsere Bündnisse leben.

Die Niederlande stehen an unserer Seite.
Die Bande zu Preußen sind enger denn je.

Und über allem steht unsere Treue zu Kaiser und Reich.

Bekanntmachung der herzoglichen Kämmerei

Aufgrund der jüngsten vollständigen und selbstverständlich planmäßigen Abwesenheit des württembergischen Heeres nimmt die herzogliche Kämmerei ab sofort freiwillige Zuwendungen zum Wiederaufbau der Streitkräfte entgegen.

Spenden aus den Niederlanden und Preußen werden dankbar angenommen.
Kaiserliche Zuwendungen aus Böhmen werden aufgrund der nachweislich außergewöhnlichen württembergischen Kaisertreue bevorzugt bearbeitet.
Französisches Gold wird aus Gründen der Staatsräson weiterhin entschieden zurückgewiesen.
Es sei denn, es handelt sich um Reparationszahlungen.

So verkündet zu Stuttgart, damit Freund und Feind erfahren mögen:

Württemberg wollte den Frieden. Frankreich wollte den Krieg.

Der Kaiser rief.

Württemberg kam.
Württemberg kämpfte.
Württemberg fiel.

Und sobald wieder genügend Männer vorhanden sind, wird Württemberg vermutlich auch wieder kämpfen.


Anmerkung des herzoglichen Chronisten: Sollten einzelne der hier geschilderten Ereignisse nach Aussage anderer Fürsten niemals stattgefunden haben, wird auf die wiederholten Verwerfungen des Raum-Zeit-Gefüges verwiesen. Die württembergische Geschichtsschreibung übernimmt hierfür keinerlei Gewähr.
Proximity to power deludes some into believing they wield it.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon RolladusTotalus » 30. September 2026 21:25

Frankreich


Die Chronik des Königs Pierre I. de Valois
Anno Domini 1391

Der Krieg war unausweichlich. Hatte der gute König Jehan II de Valois noch über Jahrzehnte seiner Herrschaft an einer friedlichen Lösung gefeilt, so war es letztendlich sein Nachfolger der die anhaltenden Schmähungen Frankreichs nicht mehr hinnehmen konnte und die Banner hisste. Zu viele Jahre hatte Preußen, gedeckt durch den falschen Kaiser in Böhmen und hinter einem feigen Schutzwall aus Bündnissen einfach getan was sie wollten.

Die ersten Kränkungen waren noch gering erschienen. Ein unfreundlicher Gesandter hier. Eine provokante Äußerung dort. Eine Grenzverschiebung, die man in Paris offiziell als bedauerlichen Irrtum bezeichnete. Doch aus einzelnen Vorfällen wurde eine Politik.

Preußen wuchs und wuchs. Mit jedem neuen Erwerb rückte es näher an Frankreich heran. Köln fiel seinem Einfluss anheim, Teile des Rheinlands folgten, und bald reichte die preußische Macht bis an jene großen Flüsse und Handelswege, deren Bedeutung für Frankreich längst bekannt war. Doch Preußen begnügte sich nicht damit. Am Rhein angekommen, blickte es bereits darüber hinaus.

Was in Paris zunächst als Dreistigkeit betrachtet worden war, erschien schließlich als offene Herausforderung. Denn jeder neue preußische Erwerb war nicht nur ein Stück Land. Er war eine Botschaft:

„Wir werden weiter unsere Interessen über alles andere stellen und die Frankreich herabwürdigen“

Auch die französischen Gesandten mussten sich wiederholt Schmähungen anhören, die am Hofe zu Paris als bewusste Beleidigungen der französischen Krone verstanden wurden.
Wie weit wollen sie denn noch gehen? Die Antwort war beunruhigend einfach. So weit, wie man sie lässt.

In seiner Gutmütigkeit hatte König Jehan II. die Gefahr unterschätzt und stets den Weg der Goldkarren Diplomatie gewählt. Was hat uns das gebracht? "Gar nichts" wetterte König Pierre I. vor Wut schäumend. Die Chroniken wiesen folgenden Parlamentsbeschluss aus.

"La guerre, c'est la solution ! Aux armes !"

Und so geschah es, dass Frankreich sich in einen Krieg gegen eine riesige Übermacht an Nationen - seiner an der Zahl 73- stürzte und hier gerade zu Beginn dennoch beachtliche Erfolge verzeichnen konnte. So wurden die Heerscharen von Vasallen der feigen Preußen zu Tausenden ihrem gerechten Schicksal zugeführt. Selbst nach ersten Niederlagen der Franzosen schien der Kampf weder vergebens noch aussichtslos, geschweige denn vermag man es den Ausgang des Krieges vorherzusagen.

In dieser Situation des ehrbaren Landkriegs trug es sich zu, dass die heidnischen Verbündeten der Preußen aus dem Königreich Schweden begannen die französischen Küsten zu überfallen, trotz derer Befestigung. Dabei begnügten sich die Heiden nicht damit, französische Häfen zu beobachten oder militärische Ziele anzugreifen. Sie kamen heimlichst und niederträchtigst an die französischen Küsten

Sie kamen heimlich an die Küsten. In der Nacht, wenn die Wachen müde wurden und die Küstenbewohner längst ihre Häuser verriegelt hatten, tauchten die langen Schiffe am Horizont auf. Ruderboote rückständigster Bauart glitten lautlos an Land. Bewaffnete Männer stiegen aus. Sie fielen über kleine Hafenorte, Fischeransiedlungen und Handelsplätze her, raubten Vorräte und Wertgegenstände und nahmen Menschen gefangen.

Es waren nach der Überlieferung der französischen Seite keine großen Schlachten. Keine Heere standen sich gegenüber. Kein Ritter erhielt Gelegenheit, unter seinem Banner zu kämpfen.
Stattdessen wurden ehrbare französische Bürger, Händler, Handwerker, Fischer und Bauern überrascht, aus ihren Häusern getrieben und fortgeschleppt.

„Ein Krieger trifft seinen Feind auf dem Feld.
Der Räuber hingegen sucht ihn im Bett.“

Männer wurden von ihren Familien getrennt. Frauen und Kinder verschwanden. Menschen, die zuvor ein gewöhnliches Leben in französischen Städten und Dörfern geführt hatten, wurden nach den Berichten der Zeit gegen ihren Willen auf Schiffe gebracht und in fremde Lande verschleppt, versklavt. Im französischen Königreich verbreiteten sich die Geschichten über die geraubten Bürger von Ort zu Ort. Kein wahres Christenreich kann so eine niederträchtige Vorgehensweise billigen. Jeder neue Bericht verstärkte den Zorn. Nicht nur des Volkes sondern auch des temperamentvollen Königs!

Und so schwor er den Heiden in Schweden ewige Rache!

An Land hingegen war der Krieg mittlerweile ebenfalls in eine ungünstige Richtung gelaufen. War Frankreich zwar noch weit entfernt von einer Niederlage - war diese jedoch nicht mehr ausgeschlossen.
Es erschien, auch im Hinblick auf den Schutz des französischen Volkes vor diesen raubenden und versklavenden Barbaren, daher an der Zeit in Verhandlung über eine Beilegung des Konflikts einzutreten. So sehr dies auch schmerzte. Es wurden Depeschen an den böhmischen Kaiser mit der Bitte um Verhandlungen übersandt.

Der Große Krieg hatte Frankreich vieles gelehrt. Er hatte die Stärke der französischen Krone offenbart, die Leistungsfähigkeit ihrer Armeen bewiesen und gezeigt, dass das Reich der Valois längst nicht mehr jene Macht war, die seine Feinde aus früheren Jahrzehnten in Erinnerung hatten. Doch der Krieg hatte ebenso eine unangenehme Wahrheit ans Licht gebracht:
Selbst Frankreich konnte nicht allein gegen ganz Europa bestehen.
Denn während König Pierre I. de Valois geglaubt hatte, mit der gewaltigen Macht Frankreichs den Kampf gegen Kaiser und Preußen aufnehmen zu können, offenbarte sich bald die wahre Dimension des gegnerischen Blocks. Dieser - freilich unterstützt durch die überstürzte Kriegserklärung durch den temperamentvollen König - führte Frankreich an den Rand einer Niederlage. Hieraus galt es seine Lehren zu ziehen.

Zum einen wurde in den Chroniken vermerkt - dass eine Niederlage (wenn man sie denn so nennen will) wohl nicht gegen Preußen erlitten wurde, sondern gegen den halben Kontinent - in dem sogar italienische Händler beteiligt waren. Zum anderen müsse spätestens jetzt der anderen Hälfte des Kontinent klar werden, dass es hierzu ein Gegengewicht braucht. Und so sandte Frankreich seine Diplomaten in die Welt um die der französischen Krone zugewandten Mächte unter einem Banner zu vereinigen. Nicht für einen erneuten Angriff - sondern zur Sicherung französischer Kerninteressen.

Hierbei wurde der württembergische Hof jedoch nicht bedacht. Zu oft traf man dort auf Ablehnung und auch die zugesicherte Neutralität trat (wie erwartet) nicht ein. Und so entschied man sich, dass württembergische Gesandte zukünftig als personae non gratae deklariert würden.

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Umfrage

1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Der große Krieg um Zentraleuropa - unabhängig vom Ausgang bzw. ggf. vom weiteren Verlauf hat es auf jeden Fall großen Spaß gemacht!
Ansonsten haben die nicht betroffenen Mächte (England / Osmane) die Zeit genutzt ihre Stellung zu verbessern. Krieg ist immer gleich :D

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Im Land ist eigentlich alles soweit im Lot. Mal gucken ob man sich bezüglich einer Beendigung des Krieges vernünftig einigen kann - oder wie das ganze weitergeht.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Abwarten wie es sich jetzt in die ein oder andere Richtung verschiebt

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Schöner Krieg der fair geführt wurde - der Hinweis bezüglich der Raid Mechanik hatte ich ja mit dem Hinweis versehen, dass es Frankreich jetzt nicht so wehtut. Mir gehts eher im Kern um die Tatsache wie schnell man wieder ausschiffen kann. Was es im wesentlichen auch von dem Versklaven der Muslime unterscheidet.

Flop: -

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Sebulon » 2. Oktober 2026 16:13

Der König von Böhmen, Großherzog von Mähren, Titulargraf von Luxemburg, Protektor Schlesiens und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
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Seit Monaten bereits erreichten Prag Meldungen von einem bevorstehenden Angriff des übermütigen französischen Königs auf das Reich. Viele befreundete Herrscher traten an den Kaiser heran mit Sorge oder einfach auch aus gutem Willen. Doch der Kaiser hatte seine persönliche Spionageabteilung auf Frankreich angesetzt. Lange Zeit kamen zwar Drohungen, doch verfügte der französische König nicht über ausreichend Waffenkammern um überhaupt eine Armee ins Feld zu führen. In enger Abstimmung mit dem Rat von Florenz, der wie Böhmen die militärische Avantgarde des europäischen Kontinents darstellt, war man sich gewiss die einberufenen Bauernhorden Frankreichs mithilfe der schweren Reiterei aus Florenz und den böhmischen Wagenburgen aufzuhalten. Große Sorge trieb den König Preußens. Er hatte große Angst vor Frankreichs Aufgeboten, auch er verfügt nicht über eine Armee. In der grenzenlosen Weisheit und mit außerordentlicher Weitsicht beruhigte der Kaiser den König Preußens, "ein Sieg gegen Frankreich sei gesetzt".

Einige Monate später überschlugen sich die Meldungen der kaiserlichen Spionageabteilung. Frankreich ist nun auch selbst bereits im Besitz von Waffenkammern und hat überall im Land begonnen zu rekrutieren. Auch wenn der Kaiser es seinem Hof und den ausländischen Gesandten nicht gezeigt hat, eine gewisse Sorge trieb ihn um. Doch so wie der französische König seine Probleme mit Geld zu lösen versucht, so schmählich wurden zugunsten einer prallen Staatskasse nur zögerliche Militärreformen durchgesetzt.

Die Rache dieser goldfixierten Politik kam auf dem Fuße, die französischen "Heere" wurden mehrfach vernichtend von vereinten reichsrömischen Verbänden geschlagen.

Der Kaiser zitiert in diesem Zusammenhang gerne seinen Staatsschatzmeister Baelicz, der ihn einst mahnte:

„Das Haus de Luxembourge vergisst allzu gern, dass Wissen Macht ist.“

„Wie viele Wagenburgen können binnen eines Monats an der französischen Grenze stehen?“

„So viele, wie Eure Majestät befehlen.“

„Verehrter Lord Baelicz. Wissen und Gold sind nützlich. Aber Macht ist Macht.“




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1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
der große Krieg

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Brauche mehr Städte für mehr Waffenkammern!

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Frankreich wohl nicht mehr

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Frankreich
Flop: Frankreich


Autor folgender Bücher

American Horror Story oder: Wie ich lernte, den Italiener zu hassen. Blitzkrieg im Westen, der Untergang Frankreichs. Rang 1 mit Deustchland - Fluch und Segen zugleich. Von ewiger Treue (Eine Deutsch-Deutsch-Osmanische Geschichte). Tausend und eins tote Rebellenbrigaden. Im Westen viel Neues - Die Geschichte Russlands uns seiner störrischen Nachbarn.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Fera333 » 2. Oktober 2026 17:59

Groß-Herzogtum Kyiv


An den Großfürsten Ivan II von Moskau:

Geschätzer Cousin,

nach Jahren friedlicher Koexistenz ist es im Verlauf der letzten Jahre immer deutlicher geworden das der unendliche Hunger der Moskauischen Expansion nicht mit Worten Einhalt geboten werden kann.
Dass der Osten einen Beschützer und Verwalter braucht, der die versprengten Herzogtümer vereint und eine Macht im Osten etabliert - damit sind wir einverstanden. Jedoch muss klar sein, das Kyiv und nicht Moskau das Zentrum dieses neuen Machtzentrums sein muss!
Wie mein Traumdeuter mir mitteilte, führt eine Moskauische Dominanz im Osten nur zu vielfachem Unglück - zu Gewalt und Willkürherrschaft. Dieses Weg wollen wir nicht noch einmal gehen, in Kyiv sind wir der Ansicht das Moskau Grenzen gesetzt werden muss und diese schrecklichen Visionen der Hellseher und Traumdeuter niemals wahr werden.

Auch die Bewohner von Smolensk sind dieser Ansicht, fälscherweise wurde deren Integration oft als Eroberung und Überfall dargestellt, jedoch sind tatsächlich die dort ansässigen ein Ruthenisches Brudervolk und sehr glücklich Teil des Kyivschen Großreichs zu werden. Bereits jetzt stöhnen die Untertanen deines Volkes unter deiner Willkürherschaft und strömen von Moskow nach Kyiv - verständlich ist es doch nach Konstantinopel das Zentrum des Östlichen Hemmisphäre. Gleichzeitig wird unsere rechtschaffene Expansion nach Osten von euren willkürlichen Grenzziehungen eindeutig blockiert und die zu befreienden Steppenvölker sind vom Tataren unter Moskauisches Joch geraten. Wir gedenken dem Abhilfe zu verschaffen!

Da unsere völlig vernünftigen Gebietsansprüche rundweg abgelehnt wurden (Ja, auch die Bewohner des Urals und deren Bodenschätze möchte Teil des Kyivschen Reiches sein), sehen wir uns gezwungen diese Grenzkonflikte zur Not militärisch auszufechten. Auch die vagen Drohungen von "Spezialoperationen" machen uns in Kyiv keine Angst mehr - Slawa Ukrajini!



1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Krieg Frankreich vs the World.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Die Wirtschaft wächst stetig und die Urbanisierung schreitet voran. Der Expansion wurde völlig unberechtigerweise erst einmal von Moskau Einhalt geboten - aber das werden wir ja noch sehen. Ansonsten machen mir die Timuriden Horde ein wenig Sorgen, weil sie in etwa soviel Cavalry haben wie ganz Europa zusammen.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Ganz klar die Ottomanen, nicht mehr nur Regional sondern eventuell auch Global.

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Frankreich für den Mumm, Toscana für die insane Manpower/Tallplay, Moskau für den fighting Spirit.
Flop: Die Desynchs

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SangarEmperor
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon SangarEmperor » 4. Oktober 2026 16:14



Regnum Hierosolymitanum

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Der Vertrag von Porto

Im großen Seehafen von Porto wimmelt es nur so von Matrosen, neuen Kadetten, alten Seebären, Hafenarbeitern und allen anderen hellen und dunklen Gestalten, die so einen zentralen Umschlagsplatz nun einmal anzieht. Heute erwartet der Großmeister Joao ein Geleit aus dem Königreich Niederlande. Diese sind in den frühen Morgenstunden am Horizont gesichtet worden und liegen nun tiefliegend am Hafen von Porto.

Joao: Frederik, herzlich Willkommen in Porto. Mich freut es sehr euch hier begrüßen zu dürfen. Ich schätze euer Bruder der König muss sich vor allem darum kümmern, dass sein Land nicht in den Krieg gezogen wird?
Frederik: Ich bin ebenso erfreut von euch so früh empfangen zu werden. Ja der Krieg lässt allen gerade den Atem anhalten. So Gott will ist der Konflikt bald vorbei.
Joao: So Gott will! Es ist ein großes Unglück, wenn Christ gegen Christ in den Krieg zieht. Doch erzählt von eurer Überfahrt. Eure Koggen liegen tief.
Frederik: Ihr habt ein scharfes Auge für die Seefahrerei! Leider können wir nicht nur mit den feinen brabantischen Stoffen bieten. Auch mussten wir uns rüsten gegen die Seeräuber und Sklavenhändler Skandinaviens, die wie man sagt, bis nach Brest segeln.
Joao: Schreckliche Zeiten in denen wir Leben. Tag ein Tag aus versuche ich die alten Orden neu auf erblühen zu lassen. Mergentheim konnte ich schon für den deutschen Orden wieder zu gewinnen, doch der Kurfürst von Preußen hält die restlichen Gebiete selbst als Bollwerk gegen den polnischen Heiden.


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Die beiden Herrschaften ziehen mit ihrem Tross zurück in die Stadt Richtung frisch fertiggestellte Kathedrale.

Joao: Doch seid ihr nicht allein für ein nettes Gespräch, den weiten und gefährlichen Weg bis nach Porto gekommen. Was sind eure Vorschläge?
Frederik: Nun es ist ein angemessenes Angebot. Wir wissen wieviel ihr bereits in die Reisen eurer Seefahrer investiert habt und nicht nur das, auch in den Kampf gegen die Heiden. Deshalb wollen wir euch in diesem Kampf mit dem Gold unserer Händler unterstützen!
Joao: Sehr gut! Ebenso habe ich einige Vorschläge die aus der Korrespondenz mit eurem Bruder, dem König, hervorgehen. Ich kann euch die Seewege und Karten unsere bisherigen Entdeckungen entlang der Küste anbieten und beizeiten auch ein Stützpunkt um selbst Seefahrer und Händler zu schicken.

Der Tross ist vor der Kathedrale von Porto angekommen und steht im Schatten des großen Kirchenschiffs und den hohen verschnörkelten gotischen Türmen.

Frederik: Wahrlich ein grandioser Bau und auch ein grandioser Vorschlag. Nur gemeinsam können wir all die Schwierigkeiten der Zukunft überwinden.
Joao: Wahr gesprochen, doch lasst uns nun hinein gehen und den in kürze startenden Gottesdienst besuchen. Den Rest des Vertrags können wir noch in den nächsten Tagen und Wochen eures Aufenthalts ratifizieren und die Details bleiben unter uns.





Grafen, Könige und Ordensmeister der portugiesischen Krone und dem Königreich Jerusalem:

Großmeister Joao Plantagenet *7. April 1330 | Regierungszeit: 1378-

Liste der vergangenen Großmeister, Grafen, Könige und Regenten von Portugal (Öffnen)
Haus Burgund 1093–1139


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Graf Heinrich von Burgund (* 1069; † 1. November 1112 | 1093-1112
Gräfin Theresia von León (* 1080; † 11. November 1130) ab 1117 selbsternannte Königin von Portugal | 1112-1128
Graf Alfons Henriques (* 25. Juli 1109; † 6. Dezember 1185) ab 1139 als Alfons I. König | 1120-1139


Königreich Portugal, Haus Burgund 1139–

Alfons I. der Eroberer | 1139-1185
Sancho I. der Besiedler (* 11. November 1154; † 26. März 1211) | 1185-1211
Alfons II. der Dicke (* 23. April 1185; † 25. März 1223) | 1211-1223
Sancho II. der Mönch (* 8. September 1207; † 4. Januar 1248) | 1223-1248
Alfons III. der Restaurator (* 5. Mai 1210; † 16. Februar 1279) | 1248-1279
Dionysius der Ackerbauer (* 9. Oktober 1261; † 7. Januar 1325) | 1279-1325
Alfons IV. der Kühne (* 8. Februar 1291; † 4. Februar 1345) | 1325-1345
Pedro I. der Geläuterte (* 8. April 1320; † 30. September 1378) | 1345-1378

Königreich Jerusalem





1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Eigentlich gab es kein wirkliches Highlight. Man kann vielleicht die Persiengründung erwähnen oder den großen Krieg, Frankreich gegen Kaiser.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Ich kann endlich mein Land modernisieren und ausbauen und das wird auch nächsten Spieltag so weiter gehen

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Frankreich ist weiterhin sehr stark. Die HRR Koalition und der Osmane sind aber auch nahe dran

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Osmane, Kiew, Frankreich
Flop: Desynchs

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Tobias
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Tobias » 5. Oktober 2026 00:15

1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
die nordischen krige und das hin und her das luxebrug mal in die pötte kommt.


2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Der Gold export kommt ins rollen. Strasen weden gebaut Jolof wirt (dimlal hofentlich integrirt)


3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Die Osmanen schnen langsam unaufhatsam zu werden. auch schweden entwikelt sich gut


4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
in talein (neapel Toskana pasiert relatif wenig) od das flop ist weis ich nicht die niderlädische kolonalisirungs bemühungen sid durchaus beachtenswert.
Zuletzt geändert von Tobias am 6. Oktober 2026 21:52, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Legastheniker, ich weiß, meine Rechtschreibung ist miserabel. Aber es ist mir unmöglich, alle Rechtschreibfehler zu beheben und für 50% Reduktion 4 bis 5 Stunden einen Beitrag zu korrigieren ist nicht zielführend.Aber ihr solltet den Inhalt ja mit bekommen.
Sollte es einen wirklich so massiv stören, dann bitte korrigiert den Beitrag und postet die korrekte Version unter mein Beitrag.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Geswin » 5. Oktober 2026 13:04

Niederlande


1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Luxemburgs switcheroo

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Mal wieder endet eine Session sehr kurz bevor ich meinen Vasallen (Friesland) integriert habe. Die Niederlande wächst wirtschaftlich beständig. Bisher war unser Wachstum vor allem den Vereinigungskriegen geschuldet, jetzt haben wir Taxbase-Wachstum von 20% pro Jahr. Es wird im ganzen Land gebaut, ständig sprießen neue Produktionsgebäude hervor, die unsere Wirtschaft voranbringen, während wir jeden Zentimeter Handelskapazität ausnutzen. Es wurden auch zwei Ortschaften zu Kleinstädten ausgebaut (Rotterdam und Amersfoot), wodurch wir mehr schneller bauen können. Wir kommen langsam an einen Punkt, wo viele der Gebäude, die in den ersten 10 Jahren Wirtschaftskrise pleite gegangen sind, nun anfangen wieder profitabel zu werden, vor allem die Stoffindustrie erholt sich langsam, da der Preis von Wolle anfängt in einen erträglichen Rahmen zu sinken.
Die norddeutschen Fürsten sind endlich gebändigt und wir stellen uns auf eine Zeit des Friedens ein. Die Niederlande sieht sich in einem guten Netz aus politischen Absprachen, Verträgen und Allianzen. Nachdem wir uns mit dem neu unabhängigen Luxemburg einigen konnten und dessen Wirtschaft mit einem 1.000 Dukaten großen Kredit förderten, haben wir nun keine Nachbarn mehr, mit denen wir im Groll sind. Der Vertrag mit Jerusalem läuft besser als erwartet und wir haben endlich unsere Insel (Santo Antao) in Kap Verde Archipel erhalten. Der Zustand der Kolonie war desolat nach Übergabe, kein Marktzugang, hungernde und schrumpfende Bevölkerung. Niederländische Gülden haben hier erstmal einen neuen Markt hochgezogen, eine professionale Siedlung errichtet und nun werden die Grundsteine für Industrie gelegt (Mauerwerk). Mit dem Kaiserreich Mali wurden Flottenrechte und ein Plan Handelsniederlassungen zu errichten ausgearbeitet. Wir stehen kurz davor den Reichtum Afrikas nach Europa zu bringen.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
In direkter Nachbarschaft: Frankreich, England, Böhmen und Preußen. Weltweit: wahrscheinlich Frankreich.

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Luxemburg für seine exzellente Diplomatie und einigen frechen Moves (es wird sicherlich keine negativen Konsequenzen von Frankreich geben ^^), Preußen für die Vereinigung Norddeutschlands
Flop: Frankreich (musste diplomatisch und militärisch Federn lassen), Moskau und Schweden für den gebochten Kiew-Krieg, Mogui und Sebulon für die ganzen Desychens

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Fera333
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Fera333 » 5. Oktober 2026 13:19

Großherzogtum Kyiv

Chroniken des Bruderkrieges Vol. I:

Der Krieg lag in der Luft. Mit Spannung schaute ganz Europa nach Osten – werden die einstigen Brudervölker der Moskowiten und Kyiver tatsächlich Krieg führen? Wofür? Warum?

Wegen theoretischer Bodenschätze in einer fernen Zukunft?
Aus Stolz und Geltungssucht?
Wegen der Mutmaßungen der Traumdeuter und Wahrsager?
Vielleicht sogar aus fataler Langeweile der friedenverwöhnten Adligen?

All diesen Beobachtern kann ich nun sagen: Ja! Aus all diesen Gründen und mehr! Kyiv lässt sich nicht klein halten und unter keinen Umständen sei es gestattet, die rechtschaffene Expansion nach Osten zu blockieren. Nicht von den Moskowiten, nicht von den Osmanen – nein, nicht einmal von den mächtigen Timuriden. Es mag dumm sein, es mag sinnlos sein, aber der Kyivische Großfürst befiehlt die Erweiterungen bis ins ferne China!

„Niemand darf in unserem Weg stehen und unser Weg führt in den Osten.“ – Mit diesen Worten verkündete der Großfürst die allgemeine Mobilmachung gegen Moskau und seine 1001 Vasallen.

Trotz der stärkeren wirtschaftlichen Ausgangslage des Kyivischen Herzogtums war der Moskowiter gewarnt. Mit Reformen und ruchlosen Unterdrückungen seiner Leibeigenen gelang es ihm, seine militärischen Kapazitäten auf ein beeindruckendes Niveau zu steigern, sodass die Kyivische Armee nur um ein Weniges größer war als die vereinten Heere Moskaus. Ein Zug, mit dem unser Großfürst nicht gerechnet hatte, war der unerwartete Eintritt der mörderischen Schwedischen Heiden in den regionalen Konflikt. Damit war eine Grenze überschritten und was die Kyivischen Adligen zunächst als ehrenhaften Kampf unter Gleichberechtigten verstanden, nahm nun einen ganz anderen und überaus ernsteren Charakter an. Wenn auch die Moskowiten Konkurrenten waren, so plünderten und brandschatzten sie nicht und das einfache Volk muss nicht fürchten, in deprimierende Gegenden mit furchtbarem Essen & Arbeitsbedingungen wie Stockholm oder Malmö verschleppt zu werden.

Dass Feuer mit Feuer bekämpft werden muss, ist auch in Kyiv bekannt und so wurde der ebenfalls heidnische Pole in den Konflikt gerufen. Sich dieser Heiden bedienen zu müssen, widerstrebte dem Großfürsten, aber immerhin waren die polnischen Krieger bekannt für ihre langjährige Freundschaft mit dem Kyivischen Volk und Übergriffe auf die heimische Bevölkerung mussten also nicht befürchtet werden.

Die Truppen Kyivs wurden zusammengezogen und marschierten nach Norden, nach Smolensk, um die Moskowiten in einer offenen Feldschlacht entgegenzutreten. Trotz der ähnlichen Größe der beiden Armeen konnte Kyiv die ersten großen Schlachten für sich entscheiden, da die gepanzerte Reiterei aus den zahlreichen Waffenkammern des Reiches den einfachen Bauern der Moskowiten überlegen war. Gleichzeitig fielen die Vasallen der Moskowiten über das Kyivische Hinterland her, sodass es zwischenzeitlich so aussah, als würde der Krieg durch die zahlreichen Besetzungen in der Steppe verloren gehen.

Doch das Kyivische Heer und seine polnischen Verbündeten marschierten von Sieg zu Sieg – die großen Schlachten wurden fast alle gewonnen und in einer Zangenbewegung das Moskauer Heer empfindlich dezimiert. Dennoch leisteten die Moskauer mehr Widerstand, als der Großfürst erwartet hatte – es wurden auch Niederlagen eingesteckt und kleine Verbände gingen verloren. Dennoch war auf lange Sicht klar, dass im Zweifelsfall Kyiv mehr ausländische Söldner anheuern konnte als das vergleichsweise arme Moskau.

Jeder Krieg ist nur der Vorlauf zu Verhandlungen und so war es auch dieses Mal: Nach zähen Gesprächen bekam der Kyivische Großfürst, was er wollte. Der Weg in den Osten wurde frei! Die Vasallen, welche zuvor unter Moskauer Herrschaft standen und den Weg Richtung Ural blockierten, sollten fortan unter Kyivischer Verwaltung stehen. Auch die treuen polnischen Verbündeten bekamen diplomatische Zusicherungen der schwedischen Heiden und können nun ohne Angst in die Zukunft schreiten.

Der Großfürst hatte, was er wollte: Der Weg in den Osten war frei und der Konflikt mit dem großen Nachbarn fürs Erste beigelegt. Durch seine recht moderaten Forderungen erhofft sich der Großfürst nun eine Normalisierung der Beziehungen mit dem Brudervolk in Moskau, dessen Kampfeswillen er in persönlichen Gesprächen mit seinen Beratern und Traumdeutern immer mal wieder lobend erwähnt.




Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Ganz klar – der große Krieg Kyiv vs. Moskau

Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Nachdem nun der Weg in den Osten gesichert ist, werde ich erst einmal versuchen meine Wirtschaft wieder nach vorne zu bringen und eventuell eine Allianz gegen die Bedrohung der Timuriden schmieden.

Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Regional sicher der Osmane, aber Frankreich holt wirtschaftlich mächtig auf und hat wohl bald wieder seinen Platz an der Weltspitze.

Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Moskau (GG), Polen (Danke für die Unterstützung), Preußen (Bald hat er ganz Norddeutschland oo), Luxemburg (Goose hat so unfassbare Grima Schlangenzunge Vibes - ich feier das)
Flop: Was auch immer die Osmanen AI mit Moguis Reich da anstellt :X

Mogui
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Mogui » 5. Oktober 2026 16:30

Osmane


Da war mir der Desync Gott nicht gewogen. Sorry fuer die Umstände... ich hoffe das wird nächste Woche besser und schaue die Tage mal was sich da machen lässt. Sprache auf Deutsch? Freundin nicht am Streamen? Router vorher neu Starten? keine Ahnung aber ich mache mich schlau und ein bisschen Voodo dazu!



Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Krieg um den Nord Osten.

Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
An sich gut. Sobald die AI Sachen wegticken auch wieder mit vorne in der Eco.
Davon ab leider den meisten Fortschritt als AI verbracht... aber im Savegame sieht man dass die AI die Forschung laesst und die Bonds zurueckgezahlt hat. Das bedeutet naechste Session erstmal einiges an Geld zum ausgeben :D
Damit man nicht zu happy mit der AI ist... assimiliert sie fleißig mit 3 Kabinettsmitgliedern Griechen zu Tuerken was ueberhapt keinen Mehrwert hat, bricht die Integration von Achea ab, baut Transportschiffe?!?, baut die 1-3g RGOs nicht aus, besteuert den Adel nicht voll, nutzt das just vor dem desync gebaute Militaer nicht aber bezahlt es gut, was sicher 10k Gold verlust sind ueber die 7 Jahre oder so die ich weg war. Aber man kann nicht alles haben!
Naechste Sitzung so der Desync Gott will wird der Sueden erobert und es werden Staedte sprießen!

Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Ich denke Wirtschaftlich sind Frankreich und ich ziemlich gleich auf. Böhmen knapp dahinter. Militärisch sehe ich mich jetzt selbst vorne wenn auch knapp gefolgt von Frankreich.

Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Kiev, Polen fuer den befreiungsschlag aus der Spielerzange, Moskau und Schweden fuer den Wiederstand.
Flop: Mein ca. 30 min stehlendes desync Fest