[EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Hier geht es um das gemeinsame zocken

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Geswin
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Geswin » 23. September 2026 10:10

Niederlande



1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Der iberische Kreuzzug und der Verrat Kastiliens an Süditalien.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Flandern ist integriert und die Niederlande sind vereinigt mit nur noch Friesland auf dem Speiseplan. Entsprechend gut geht es der Wirtschaft. Ich baue ein Gebäude nach dem anderen und langsam ist auch die Knappheit an Baugütern (vor allem Holz) geregelt. Im Moment ist das größere Bottleneck, dass meine Bauern nicht schnell genug zu Arbeitern werden um die meine Industrien zu füllen. Wir haben auch keinen Platz mehr für Handelsgebäude und mussten schon Niederlassungen in anderen Ländern eröffnen um weiterhin unsere Handelskapazitäten zu stärken.
Die Koalitionskriege waren alle sehr vorteilhaft für die Niederlande. Es sind (mit einer Ausnahme) nur wenige Aufgebote verstorben und durch Reparationen, Plünderungen und Zahlungen konnten idR zwischen 100 und 200 Dukaten pro Krieg plus evtl. Gebietsgewinne rausgeholt werden. Krieg kann profitable sein und mit Blick auf die Antagonismuskarte wird dieses Geschäftsmodell wohl auch noch die nächsten 100 Jahre bestehen. Desweiteren bin ich sehr stolz auf mein Mirko. Während meine Verbündeten im Westen gebunden waren, mussten 9k Niederländer sich gegen (konstant da Verstärkungen immer wieder eintrudelten) 20k Deutsche behaupten. Mit guten defensiven Positionen und dem snipen von Nachzüglern, konnten wir das Land verteidigen, 30k Verluste zufügen und mit 60% Kriegsstand und allen Forderungen erfüllt rausgehen, bevor meine Verbündeten überhaupt die Belagerung im Westen gewonnen hatten. :D

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
In direkter Nachbarschaft: Frankreich, England und Böhmen. Weltweit: wahrscheinlich Frankreich. (Da hat sich nichts geändert)

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Portugal (jetzt Jerusalem), Frankreich (für den diplomatischen Meisterstreich) und meine Verbündeten für die exzellente Koordination in den Koalitionskriegen
Flop: Luxemburg (ich hab dir so viel versprochen und du wolltest es nicht), Kastilien (Bündnisse müssen mehr Wert sein als das Papier auf dem sie geschrieben werden)

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Mogui » 23. September 2026 21:39

Osmane


Einst ein Bey von vielen, hat sich das Geschlecht von Sultan Gazi Orhan innerhalb einer Generation zum Padishah erhoben. Als Großkönig tritt Mehmed nun die Aufgabe an das Reich zu konsolidieren, die Grenzen im Westen zu befestigen, die Stämme im Osten zu unterwerfen, und die Brüder im Süden zu befreien.

1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Der Krieg gegen Ungarn und Italien stellte sich als schwerer als Gedacht heraus. Zwar waren die Truppen an Land überlegen, doch es war ein Katz und Maus Spiel das wertvolle Zeit in Anspruch nahm. Deshalb wurde ein Ergebnis durch eine List erzwungen. Alles in allem sehr erfolgreich, es bleibt abzuwarten ob Ungarn die neuen Grenzen akzeptiert oder seine Ressourcen für einen Gegenschlag nutzt.
Sizilien hat nach dem Scharmützel die Diplomatie bevorzugt und im Austausch fuer Gold und Sicherheit seine Vasallen übergeben. Leider für den Sizilianer führten die gewonnenen Ressourcen nicht zum Sieg in Italien, aber es war ein verstaendlicher Ansatz und hat die Session um ein weiteres Spannendes Ereignis bereichert.
Der überfall auf den Mameluken war natuerlich gut getimed, wenn ich ihn haette verteidigen wollen... aber eigentlich gefaellt mir das so besser. Weniger wiederstand fuers Erste. Mal schauen was da die Perspektive ist die sich England, Castilien und Portugal/Jerusalem ausmalen.
Vom Rest habe ich recht wenig mitbekommen. Da lese ich hier gespannt.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Empire geworden, Einkommen knapp unter dem Franzosen und damit auf Platz 2. Da ist noch sehr viel Luft weil einiges noch auf Integration wartet und die Werte noch nicht annaehernd da sind wo sie sein sollen. Das wird dann naechste Sitzung angegangen und mit dem Bau einer Flotte, dem Ausbau der Streitkräfte und der Befestigung des Landes in Einklang gebracht.
Was steht an... Im Westen bin ich Zufrieden, im Norden auch, im Osten ist noch ein wenig zu tun aber das hat wenig Eile, der Süden wird wohl Spannend. Das stolze Volk der Al-Dawla al-Turkiyya ruft nach Vergeltung für die Gräueltaten der westlichen Barbaren, nach Befreiung von Besatzern. Die Vertriebenen von Al-Andalus fordern ihre Territorien zurueck, ich denke das wird über kurz oder lang blutig.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Frankreich bleibt in der Statistik vorn auch wenn sich einiges annähert. Böhmen, England, Castile sind nach wie vor ganz vorne mit dabei. Aber auch vieles aus den ehemals Unteren-/Mittleren Rängen zeigt anspruch auf überregionale Relevanz: Toscana, Preussen, Kiev, Ungarn, Schweden es draengeln sich alle und die distanzen in Wirschaft und Militär werden kleiner.
Interessant wird hier welche Buendnisse sich abzeichnen. Ich sehe mir gegenüber pot. einen Ungarn Block und ein Bündnis von Castilien, England, Portugal/Jerusalem. Man wird sehen was sich ausserhalb der europäischen Wahrnehmung erhebt um die Mächte in ein Gleichgewicht zu bringen. Mali, Marokko, Hormus, Äthiopien, Tibet,... alle sehr fleißig und nicht zu unterschätzen. Vielleicht sehen sich ja sogar manche Europäer in ihren Interessen gestärkt sich mit den Osmanen zu arangieren.

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Habe das glaube ich unbeabsichtigt oben beantwortet. Alle haben an Stärke dazu gewonnen, wenn auch gedämpft bei Sizilien durch die Kriege. Ungarn hat den Krieg verloren, ist aber ungehindert rasant gewachsen.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Gunkerion » 23. September 2026 22:18

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Chronik des Königreiches Kastilien


Der Ruf nach Jerusalem

Im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit und mit dem Segen des Heiligen Vaters erhoben sich die Heere Kastiliens und Portugals, zweier Brudervölker aus dem Hause Burgund, gegen die Herrschaft der Mamelucken über das Land, in dem einst der Erlöser wandelte. Alfonso IV., genannt der Rächer, führte seine Ritter persönlich über das Meer, an seiner Seite der treue Großmeister des Ordens zu Portugal, dessen Banner niemals von seinem wich. Man sagte an den Höfen Europas, Iberien sei wie ein Leib mit zwei Schwertarmen.

Die Feldzüge waren kurz und blutig. Antioch fiel, später dann Damietta, dann die Proving Garbiyaah vor den Toren Kairos selbst. Doch Alfonso gab keine Ruhe. Kairo, das Herz der Mamelucken, musste brechen, damit die Krone von Jerusalem niemals wieder fallen würde. So zog das vereinte Heer weiter in das Nildelta, dessen fruchtbare Zentralprovinzen es Stück für Stück unter das Kreuz zwang.

Die Belagerung von Kairo

Vor den Mauern Kairos lagerte das christliche Heer neun Wochen. Die Stadt war ein Nest aus engen Gassen und hohen Wehrtürmen, aus denen mamelukische Bogenschützen Tag und Nacht auf die Belagerungswerke schossen. Alfonso, der es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, selbst an vorderster Linie zu reiten, um seinen Männern Mut zuzusprechen, ritt am Morgen des 3. Tages der neunten Woche wie gewohnt die Laufgräben ab.

Ein einzelner Pfeil – man weiß bis heute nicht, ob von einem Meisterschützen gezielt oder vom bloßen Zufall geführt – fand den schmalen Sichtschlitz seines Helmes. Er drang durch die Öffnung, als hätte ihn eine höhere Macht selbst gerichtet, und der König aller Christenheit von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon sank vom Pferd, noch ehe seine Leibwache ihn erreichen konnte. Er starb, wie er gelebt hatte: das Antlitz Jerusalem zugewandt.

Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer durchs Lager. Manche Ritter fielen auf die Knie und beteten, andere schwiegen nur und starrten auf die Mauern, als könnten sie durch bloßen Blick Rache nehmen. Der Großmeister und ehemaliger König von Portugal, sein Bruder im Glauben und in der Waffenbrüderschaft, soll die Nacht über neben dem aufgebahrten Leichnam gewacht haben, ohne ein Wort zu sprechen.

Der Schlächter von Garbiyaah

Was danach geschah, findet in keiner offiziellen Chronik des Hofes seinen vollen Platz, doch die Männer, die dabei waren, sprachen noch Jahrzehnte später nur im Flüsterton davon. Ein General, dessen eigentlicher Name aus den Aufzeichnungen getilgt wurde – man kennt ihn heute nur noch als den Schlächter von Garbiyaah – nahm die Ermordung des Königs zum Anlass, ein Strafgericht zu vollziehen, wie es die Chronisten der Zeit als „gerecht, doch ohne Erbarmen" beschrieben.

In der Provinz Garbiyaah, aus der der tödliche Pfeil vermutlich abgeschossen worden war, ließ er männliche Einwohner Kairos und seiner Vororte zu Zehntausenden zusammentreiben. Es wird berichtet, dass die Hinrichtungen drei Tage und drei Nächte ohne Unterbrechung andauerten, dass die Gruben, die man ausheben ließ, nicht mehr ausreichten, und dass selbst hartgesottene Feldpriester den General flehentlich baten, innezuhalten. Er tat es nicht, bis er selbst erklärte, die Schuld des Königsmordes sei nun „mit dem Blut ganzer Generationen beglichen". Sein Name ist bereits aus den höfischen Annalen entfernt; nur der Beiname bleibt, ein Menetekel dafür, wozu Trauer und Zorn einen Menschen treiben können.

Der Friede von Kairo

Geschwächt durch die militärische Niederlage und durch das Strafgericht, das ganze Landstriche ihrer wehrfähigen Männer beraubt hatte, baten die Mamelucken um Frieden. Die Verhandlungen, geführt unter dem Interimskommando der kastilischen und portugiesischen Feldherren im Namen des noch nicht gekrönten Thronfolgers, endeten mit einem Diktat, das keinen Widerspruch duldete:

Jerusalem und das Umland gingen endgültig und unwiderruflich in christliche Hand über; die heiligste Stadt der Christenheit war befreit.
Zentrale Provinzen des Nildeltas wurden Kastilien als Kriegsbeute zugesprochen, ein Brückenkopf für alle künftigen Unternehmungen gegen die Feinde des Glaubens.

Man nannte es später den Frieden von Kairo; einen Sieg, wie ihn die Christenheit seit den Tagen der ersten Kreuzfahrer nicht mehr errungen hatte. Und doch war es ein Sieg, dessen Süße von Anfang an bitter schmeckte.
Jedoch als die Tore Jerusalems sich öffneten und die Glocken, zum ersten Mal seit Generationen, wieder über der Grabeskirche läuteten, weinten harte Männer, die zuvor ganze Schlachtreihen ohne Zittern niedergeritten hatten.

Trauer im Schatten des Sieges


Als die Boten mit der Nachricht vom Frieden und von der Befreiung Jerusalems die Häfen Kastiliens erreichten, läuteten zunächst überall im Land die Glocken, Freudenfeuer wurden entzündet, Priester sangen Tedeum in jeder Kathedrale von Toledo bis Santiago. Doch kaum war der erste Jubel verklungen, folgten die Boten mit der zweiten, der wahren Nachricht: Der König war tot.

Was danach durch das Land ging, lässt sich kaum in Worte fassen. Die Freudenfeuer, die eben noch loderten, wurden zu Mahnfeuern der Trauer umgedeutet. Man erzählt, dass in Santiago die Glocken der Kathedrale von Santiago de Compostela von hellem Geläut zu einem einzigen, tiefen Trauerschlag wechselten, der die ganze Nacht über anhielt. Frauen und Männer, die eben noch auf den Plätzen getanzt hatten, standen nun schweigend, Kerzen in den Händen und wussten nicht, ob sie für den Sieg danken oder um den Verlust weinen sollten. Ein Chronist schrieb: „Nie hat unser Königreich einen größeren Sieg errungen, und nie hat es größere Trauer getragen; Gott, so scheint es, verlangt für jedes Wunder ein Opfer." Alfonso IV., der Rächer, hatte Jerusalem befreit, ohne selbst je wieder kastilischen Boden zu betreten.

Die Briefe König Peters I.


An den König von Preußen
Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, Befreier Jerusalems durch das Werk unseres seligen Vorgängers, an den Herrn König von Preußen.

Es erreichen Uns Kunde aus dem Norden, die Unser Herz mit Zorn und Beschämung füllen. Während die Ritter Kastiliens und Portugals ihr Blut auf dem Sand vor Kairo vergossen und mein eigener Vater und König den Tod fand, um Jerusalem der Christenheit zurückzugeben, habt Ihr es für angemessen befunden, Gebiete des ehrwürdigen Erzbistums Köln, eines Fürstentums der Heiligen Kirche selbst, mit dem Schwert zu nehmen. Ist das der Dank, den ein christlicher Fürst dem Leib Christi schuldet; ihn zu berauben, während andere für ihn sterben? Und was Uns noch mehr verwundert: Ihr steht im Bündnis mit dem Kaiser selbst, geschlossen, wie es heißt, zum Wohle des Reiches und der Christenheit. Wir fragen Euch offen, Herr König: Was tut Ihr da? Wie soll ein Bündnis dem Reich und dem Glauben dienen, dessen einer Partner ebendieses Reich an seinen eigenen Bistümern beraubt, während der andere, der Kaiser, es angeblich schützen will? Entweder ist Euer Bündnis eine Lüge mein Bruder, oder ihr habt vergessen, wofür es geschlossen wurde. Beides ist einer christlichen Krone des heiligen Reiches unwürdig. Bedenkt zudem, was Wir für Euch tun: Kastilien verbürgt sich für Preußens Sicherheit vor den Heiden und vor jenen, die wahrhaft Eure Feinde sind, und Eure eigenen Ritter reiten in Unserem Namen und im Namen Portugals, entsandt in den Großen Militärorden von Jerusalem, um an vorderster Front für den Glauben zu kämpfen. Wie könnt Ihr also einerseits Ritter unter das Banner der Christenheit schicken und andererseits im Bunde mit dem heidnischen König von Schweden bleiben? Eure Rechte weiß nicht mehr, was Eure Linke tut, Herr König und Wir erwarten, dass Ihr diesem Widerspruch ein Ende setzt, ehe Unsere Garantie Euch nichts mehr wert ist.

Jedoch, werden wir zum Wohle aller Christen ersteinmal nur unser Wort erheben und nicht das Schwert. Gebet uns einen triftigen Grund. Und ich sage euch, der Schlächter von Garbiyaah vergisst nicht.

An die Grafschaft Luxemburg
Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, Befreier Jerusalems durch das Werk unseres seligen Vorgängers, an die Herren der Grafschaft Luxemburg.

Man hat Uns berichtet, was in Euren Landen geschah, und Wir können nicht schweigen. Das Erzbistum Trier, ein Pfeiler des Heiligen Römischen Reiches und ein Bollwerk des Glaubens seit Jahrhunderten, wurde nicht von einem fremden Feind ausgelöscht, sondern von Euch selbst, mit Euren eigenen Händen und Eurem eigenen Schwert vernichtet und kaum war dies vollbracht, habt Ihr das Knie gebeugt, um Euch dem französischen Throne zu unterwerfen. Welch eine Schande! Welch ein Verrat an dem Reich, dem Ihr Treue schuldet, begangen nicht aus Schwäche gegen einen Stärkeren, sondern aus eigenem, freiem Willen!

Wisset: Diese Unterwerfung wird von Uns nicht anerkannt, heute nicht und niemals. Trier muss und wird in deutsche Hand zurückgeführt werden, denn das Reich ist heilig, und niemand - hört Uns wohl zu - niemand vermag die Christenheit vor Häresie und Heidentum zu schützen, wenn das Reich selbst in sich zerrissen und uneins ist. Ein zersplittertes Reich ist ein offenes Tor für jeden Feind des Kreuzes. Besinnt Euch Eurer Pflicht, ehe die Geschichte Euch für immer als jene verzeichnet, die aus eigenem Willen das Erbe Karls des Großen preisgaben.

An den König von England
Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, Befreier Jerusalems durch das Werk unseres seligen Vorgängers, an den Herrn König von England.

Zum Schutze aller Christen wenden Wir Uns an Euch in dieser dringlichen Stunde. Es ist Uns wohl bewusst, dass Euer erhabener Thron sich seit Generationen auch als der rechtmäßige Thron Frankreichs versteht, und so sprechen Wir in diesem Schreiben nicht von einem französischen König, denn einen solchen erkennt weder Euer Haus noch, in diesem Briefe, das Unsere an.

Doch der Mann, der sich in Paris die Krone aufgesetzt hat und der die Fürsten des Heiligen Römischen Reiches bedrängt, der Bistümer zu Fall bringt und Grafen zur Unterwerfung bezahlt, dieser Mann muss zur Vernunft gebracht werden. Reichsgebiet ist kein Freiwild für weltliche Ambition. Wir rufen Euch auf, Eurer alten Ansprüche und Eurer christlichen Pflicht zugleich zu gedenken: Fordert den Pariser Herrscher zum Rückzug aus dem Reich auf, mit Waffen, wenn nötig. Die Christenheit kann sich keine zwei Feinde zugleich leisten – einen im Osten vor den Toren Ungarns, und einen im Herzen Europas, den möglicherweise nur Ihr allein zurückzudrängen vermögt.

An die Königin von Neapel
Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, Befreier Jerusalems durch das Werk unseres seligen Vorgängers, an Ihre Majestät die Königin von Neapel.

Ihr braucht Euch über den Bruch Unseres Bündnisses nicht zu wundern, Majestät. Wer christliches Land und damit die Seelen, die darauf leben, für einen Apfel und ein Ei an die ungläubigen Türken verschachert, hat das Recht verwirkt, sich Verbündete der Krone Kastiliens zu nennen. Das christlichste aller Königreiche kann und wird nicht an der Seite einer Herrscherin stehen, die dem Halbmond Tür und Tor öffnet, während anderswo Männer für das Kreuz sterben.

Dennoch: Wir sind nicht ohne Hoffnung, dass Vernunft und Reue Euch dereinst zurück auf den rechten Pfad führen mögen, so habt ihr dem heiligsten aller Reiche die Treue geschworen. Sollte sich Eure Haltung so beibehalten, stehen Wir künftigen Verhandlungen offen gegenüber, wie es sich für christliche Fürsten geziemt, die trotz allem demselben Herrn dienen.

An den König von Ungarn

Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, Befreier Jerusalems durch das Werk unseres seligen Vorgängers, an Seine Majestät den König von Ungarn, aus dem erhabenen Hause Anjou.

Erhabener Bruder, es erfüllt Uns mit besonderer Freude, an Euch zu schreiben, auch wenn Wir wissen, dass Euer Haus dasselbe ist, das in Neapel den Glauben so schändlich verraten hat. Doch wo die Königin von Neapel ihre Seele und die Seelen ihrer Untertanen für einen Apfel und ein Ei an den Halbmond verkaufte, habt Ihr, Herr König, das Gegenteil bewiesen: Wir haben von Eurem knappen, hart erkämpften Kriege gegen die Feinde des Kreuzes vernommen, einem Kriege, der an einem Faden hing und den Ihr dennoch mit Standhaftigkeit und Gottvertrauen bestanden habt. Das Haus Anjou trägt also beides in sich, Verrat und Treue und Wir sind froh, dass Ihr Euch für Letzteres entschieden habt.

Lasst Euch von Uns versichern: Das nächste Mal wird der Halbmond vor Euch niederknien, so wie er sich vor Jerusalem bereits beugen musste. Denn solange die Treue zum Heiligen Vater unter den christlichen Fürsten herrscht, kann niemand, kein Sultan und kein Zweifler, die Christenheit spalten.

An den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und König von Böhmen

Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, an Seine Kaiserliche Majestät, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und König von Böhmen, aus dem erhabenen Hause de Luxembourg.

Erhabener Bruder, Iberien steht an der Seite der Christenheit, so wie es dies stets getan hat und stets tun wird. Was mein Vater, der selige Alfonso, mit seinem Leben vor Kairo bezahlte, war kein Opfer für Kastilien allein, sondern für die gesamte Christenheit, deren heiligste Stadt nun wieder unter dem Kreuz liegt.

Doch Wir sehen mit Sorge, wie andernorts der Glaube zerfällt: Bistümer werden geraubt, Grafen beugen sich fremden Kronen, Fürsten bleiben mit Heiden verbündet. Diesem Verfall muss entgegengetreten werden, mit Wort und, wo nötig, mit Schwert. Das Reich kann und darf nicht fallen, denn das Reich an sich ist so heilig wie die Stadt Jerusalem selbst. Wisset, dass Kastilien in dieser Stunde nicht abseits steht, sondern bereit ist, an Eurer Seite für die Einheit der Christenheit einzutreten, gegen jeden, der sie zu spalten sucht – von innen wie von außen.

An den Großmeister des Ordens von Jerusalem in Lissabon

Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, Befreier Jerusalems durch das Werk unseres seligen Vorgängers, an den ehrwürdigen Großmeister des Ordens von Jerusalem zu Lissabon.

Ehrwürdiger Großmeister, teurer Bruder eines Volkes, das mit dem Unseren durch Blut, Glauben und nun auch durch den gemeinsamen Sieg über die Horden des Mamelucken auf ewig verbunden ist: Was vor Kairo und Jerusalem errungen wurde, darf nicht das Ende Unseres Werkes sein, sondern nur sein Anfang.
Die heiligen Lehren, für die mein Vater sein Leben gab, müssen nun weitergetragen werden, gen Afrika über Kairo hinaus und bis nach Indien, dorthin, wo noch kein Kreuz die Finsternis erhellt hat.

Es ist Unsere feste Überzeugung, dass ein Seeweg gen Westen nach Indien nicht nur möglich, sondern von der Vorsehung selbst vorgezeichnet ist, eine Wahrheit, die auch der Heilige Vater anzuerkennen muss. Dieser westliche Weg wird, so glauben Wir, der sicherere von beiden sein. Doch Sicherheit allein darf Uns nicht genügen: Auch der Seeweg um Afrika herum und durch den Sinai selbst muss gefunden und erschlossen werden, damit der Christenheit kein Pfad zu den Reichtümern und den Seelen des Ostens verschlossen bleibt. Wo ein Weg versperrt oder zu gefährlich sein sollte, muss der andere bereitstehen.

Euer Orden, geschult in der Kunst der Seefahrt wie kein anderer christlicher Bund, ist berufen, dieses Werk zum Wohle der geeinten Christenheit voranzutreiben. Kastilien wird Euch dabei nicht als bloßer Zuschauer, sondern als Bruder und Mitstreiter zur Seite stehen, so wie Portugal Uns vor den Mauern Kairos zur Seite stand.

An den Sultan von Marokko

Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, an Seine Hoheit den Sultan von Marokko.

Erhabener Sultan, Wir schreiben Euch mit einer Offenheit, die Wir wohl keinem anderen Fürsten unter dem Halbmond entgegenbringen würden. Zwischen Euch und Uns liegt der Glaube wie ein tiefer Graben, den weder Handel noch Höflichkeit je ganz überbrücken werden, und Wir verschweigen Euch nicht, dass Kastilien am Tage des Jüngsten Gerichts allein das Kreuz erkennen wird. Und doch: Unter allen Fürsten, die dem Halbmond dienen, habt Ihr Euch als der ehrenhafteste erwiesen. Wo andere Eures Glaubens mit Verrat, Grausamkeit oder leerem Prunk regieren, habt Ihr stets Wort gehalten, Karawanen und Kaufleute geschützt, und Unsere Häfen mit denen Eures Reiches in einem Handel verbunden, der beiden Kronen Wohlstand brachte. Ein Feind im Glauben, gewiss – doch ein Freund in Handel und Wandel, wie Wir ihn selten gefunden haben.

Deshalb wenden Wir Uns an Euch mit einem Anliegen, das jenseits des Glaubens liegt und beiden Reichen nützen mag: Wir würden gerne von Euch Karten jenes noch unerkundeten Kontinents erwerben, der sich südlich Eurer Küsten erstreckt, Afrika, dessen Tiefen selbst Euren Kaufleuten und Gelehrten noch weitgehend verschlossen sind. Was Ihr über seine Küsten, Flüsse und Handelswege in Erfahrung gebracht habt, ist Uns von großem Wert, und Wir sind bereit, dafür einen fürstlichen Preis zu entrichten, in Gold, wie es sich für einen Handel zwischen zwei so bedeutenden Kronen geziemt. Lasst Glauben und Schwert an ihrem Platz ruhen, Sultan, und lasst Karten und Gold zwischen Uns sprechen.

Ende der Chronik dieses Kapitels. Möge Gott dem seligen Alfonso IV. Frieden schenken und seinem Sohn Peter Weisheit für die Prüfungen, die noch kommen werden.
~~~~~


1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Die Befreiung der Heiligsten aller Städte und der Balkan-Krieg, hat mein RP beeinflusst, daher Danke an alle Beteiligten. Ich glaube aber, dass Chris erstmal mich ghosten wird. Dabei tue ich alles nur für das Roleplay, naja.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Actually no idea, mir gings echt reudig und ich bin deswegen die letzte Stunde nicht da gewesen. Bekomme noch ne gute Stange Geld von Preußen zurück und werde damit wohl Sevilla ausbauen. Ansonsten Vasallen annektieren und Rolladus bitten, dass er mir gaaaaanz viel Geld zahlt, sonst muss man ja auch mal was in Europa machen. Hab mich ja aus Italien zurückgezogen, damit ich mich auf die Kolonial- und Afrikafront fokussieren kann.
Aber: Hab bereits alle Institutionen :)

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Ich bin der festen Überzeugung, dass der Osmane für mich der stärkere Gegner wäre als der Franzose zu Land und zwar deutlich.
Denke aber trotzdem, wenn ich gegen beide kämpfen würde, hätte ich Chancen... nur halt nicht, wenn wir in der Ebene kämpfen. Da würde der Osmane mit mir den Boden aufwischen.

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Frankreich, hat sich für nen Appel und ein Ei viel Land im Reich besorgt; Preußen, gut gewachsen; Böhmen, wunderschönes Böhmen, aber wann hast du endlich Mähren annektiert?; Sizilien, steht auf eigenen Beinen und zwingt das Reich fast an den Rand der Niederlage (zumindest nachdem was mir Aiwendil erklärte); Jerusalem, oh heiligste aller Stätten, du bist nun wieder in christlicher Hand!

Flop: Ich glaube mein Rant in der Steamgruppe war nicht zu überlesen, es ist und bleibt Goose. Das kann man nicht ohne langandauernde vorherige AARs machen. Das geht nicht, wenn die AARs da gewesen wären, würde ich das durchgehen lassen.

Und nochmal hier: Der Bündnisbruch mit Chris ist aus reiner RP Sicht geschehen, dafür wurde ich in der echten Welt auch bereits bestraft; sah man ja an meinem Migränefall der mich zum früheren Verlassen des Abends brachte. Ich verstehe, dass Chris mich grade so wenig mag. Andere sollten vllt mal schauen, ob ihre Powergamerei nicht vllt mehr Roleplay vertragen könnte. Das macht dieses Spiel auf Speed 3 deutlich erträglicher. Ich habe zweimal trotz Migräne im Krieg Deus Vult geschrien, ich hatte trotz wirklich großer Schmerzen den Spaß meines Lebens.
Ich finde btw wirklich sehr dolle unschön, was @bard da mit Jangru abgezogen hat, sonst wäre der ja jetzt nicht in Tibet oder so, oder, dass Teoman jetzt in Indien erobern musste, weil ihm jemand gesagt hat, "naja, da geh ich rein. Pech."
LG Gunki
Autor von: Wie auch du zu Gott finden kannst. oder auch: Frankreich bitte bitte, werde wieder katholisch


Mitautor von: Wie man mit 30 Kanonen eine 100k Armee stackwiped.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon jangru » 24. September 2026 00:41

Tibetischer Mönchsorden



Einige Jahre ist es nun schon her, seit dem unser Glaubensbruder, die Yuan Dynastie, unterging. Dies schürte große unruhe unter der tibetanischen Bevölkerung. Doch nachdem der Großpriester der tibetischen theokratie eines Nachts aufwachte, war ihm wie durch eine Eingebung klar, was zu tun ist: Tibet in einen Buddhistischen Mönchsorden umzuwandeln und unser gesamtes Volk wieder unter unsere Herrschaft und damit in den rechten glauben führen. Zu diesem Zwecke wurde die Kontrolle über die in unserem Besitz befindlichen Provinzen ausgebaut, als wie ein Umfassendes Konjunkturprogramm initiiert, um ein Heer aus Kriegermönchen zu unterhalten. Die ersten Kriege verliefen exakt wie vorhergesehen, als die hinterlistigen und opportunen Nordinder ihre Chance witterten, ihren Einflussbereich zu vergrößern. In dieser dunkelsten aller Stunden kamen uns die unterworfenen indischen Länderein der edlen Nachfahren Achaimedes zu hilfe, wodurch die Angreifer vor ihre Götter geführt werden konnten. Die nächsten Feinde liegen jedoch bereits mit ihren Messern wetzend auf der lauer, erpicht uns zu vernichten, weshalb der Großpriester in seiner unendlichen Weisheit dem Königreich der Mitte beitrat und Vorbereitungen in gang setzte, diese Mächte zu vernichten. Bevor wir dies jedoch in Angriff nehmen konnten, hat die feige Schar unter dem Banner Timurs unseren persischen Verbündeten den Krieg erklärt, was uns die Gelegenheit gibt, die Lebensschuld unserer Nation zu begleichen.

1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
der brain-afk getätigte missclick, dem Krieg Ming - Yuan beizutreten, ansonsten der Krieg gegen den Timuriden ( abseits davon seh ich nich viel )
2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Base tax verfielfacht, RGO's und Gebäude ausgebaut, provinzen erobert. Nächsten spieltag steht selbiges an.
3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Persien in der Nachbarschaft ( hab nur einen Nachbar ) und Global Franzose (?, seh wie gesagt nix). Wenn nicht Spieler bei beidem Ming, da 1.1 Mio levies und 1.5k base tax oder so.
4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Iberer, für die Eroberung Jerusalems, Osmane für das gewonnene 1v2, Neapel für den Widerstand gegen das reich ( der leider vergeblich war, aber knapp wie ich gehört hab ?). England für den Base Tax anstieg.
Flop: Goose fürs vasallisieren lassen, Neapel für Land focus statt Naval und keine Governor sowie kein naval control.
Zuletzt geändert von jangru am 24. September 2026 14:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon C__H_R_I__S » 24. September 2026 05:57

An den hinterhältigen niederträchtigen Scharlatan der sich als König von Kastilien bezeichnet
Ihr seid an Niedertracht nicht zu überbieten. Satan selbst muss euch als zweite Geißel dieser Welt erschaffen haben.
Wie die Schlange habt ihr das immertreue Neapel verführt, habt uns Großes versprochen: Ewige Freundschaft, Unterstützung gegen die unsäglichen Heiden auf dem Balkan und den Traum eines geeinten Italiens. Wir haben immer und überall die Pläne Kastiliens unterstützt. Sei es die Überstellung Sardiniens unter spanische Aufsicht oder die Ermöglichung des Feldzugs gegen die Mameluken durch die Bereitstellung einer Basis auf Kreta. Schließlich haben wir auch auf euer Geheiß zusammen mit den christlichen Brüdern in Ungarn tapfer gegen die Heiden gekämpft. Für diesen Krieg haben tausende Neapolitaner ihr Leben gegeben und die Kassen der Königin wurden bis auf den letzten Goldtaler geschröpft. Letztlich war es uns nicht möglich, die trickreichen Heiden zu bezwingen, die durch einen einfallsreichen Schachzug Zugang zu unseren Ländereien bekamen und hunderttausende Sklaven nahmen. Wir mussten uns geschlagen geben, damit diese treuen Christen wieder in ihre Heimat zurückkehren konnten. Um dies zu garantieren, mussten wir unsere Ländereien auf dem Balkan abtreten. Jedem treuen Christen wurde eine Reise nach Italien angeboten, doch die Griechen verblieben lieber in ihrer Heimat.
Eure Lügen über das treue Neapel wird niemand glauben. Schon gar nicht die Ungarn, welche unsere Bündnisstreue bezeugen können. Währenddessen war euch unser Krieg gegen die erste Geißel dieser Welt genehm um eure Ländereien um Teile Ägyptens zu erweitern und die heilige Stadt Jerusalem mit eurer Anwesenheit zu beschmutzen.
Zu Boden gezwungen lag dort nun unser schönes Neapel und hoffte auf die Unterstützung seiner langjährigen iberischen Freunde. Ihr jedoch spucktet auf die Freundschaft, auf die Ehre und auf den Glauben. Jeden Vertrag, jedes Versprechen habt ihr gebrochen und überließt uns unserem Schicksal. Hiermit geloben wir feierlich für alle Zeit Feindschaft gegenüber euch, dem Gesandten Beelzebubs, und wenn nicht in diesem Leben, dann im Nächsten und wenn nicht im Nächsten, dann so lange wie es braucht dieses Verrat zu sühnen und Gottesfurcht in euer Herz Einzug erhält.
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@Jangru Ich weiß ich bin giga ass in dem Spiel hahah
1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Zwei spannende Kriege gegen sehr faire Gewinner geführt.
2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Lass nicht drüber reden...
3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Regional: Toskana
Welt: Frankreich
4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Frankreich, Osmane, Toskana
Flop: Gunkerion, von jetzt auf sofort jede Absprache brechen ohne vorher ein Wort zu wechseln. Absolut unterstes Niveau.
Ich kann mir auch schöne Geschichten ausdenken und damit versuchen im Nachhinein meinen Mist zu legitimieren.
„Ich bin Alexander, der große König.“
„Und ich Diogenes, der Hund.“

ElMeyestro
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon ElMeyestro » 24. September 2026 13:04

Königreich Schweden


Es waren bewegte Jahre am Hofe Schwedens. Die hochverehrte Königin Inge III Porse ist verstorben. Aber nicht nur hat sie zuvor in hohem Alter noch einen fähigen, hübschen und gesunden Sohn zur Welt gebracht, vielmehr hat sie es vollbracht wenige Monate vor ihrem Ableben die rechtlichen Grundlagen für seine Erbschaft zu definieren. So sollte ihr mittlerweile erwachsener erstgeborener Sohn nicht die Königswürde erben. Hat er etwas mit dem kurz auf die Verkündung geschehenen Ableben der Königin zu tun? Er, der aufgrund seiner Unfähigkeit Ragnars größte Schande genannt wird? Viele vermuten es, denn wer könnte ansonsten so dämlich sein die Königin anstelle des konkurrierenden Erben auszuschalten.
Abseits der dynastischen Wirrungen konnte Schweden militärische, wirtschaftliche aber auch demografische Erfolge erzielen. Nach einem erfolgreichen Konter-Koalitionskrieg auf die niederträchtigen Norweger, die ihre Erbfolgegesetze nicht den unseren anpassen wollten und sich feige aus der Personalunion zurückzogen und dann die Dreistigkeit besaßen eine Koalition gegen uns aufgrund der lächerlich kleinen, aber dafür umso legitimeren Eroberungen in Dänemark zu gründen. Dieser Krieg wurde von meinen treuen Verbündeten und mir erfolgreich geführt, weshalb Schweden selbstverständlich den Koalitionskriegen beider Bündnispartner beitrat. Wikinger stehen zu ihrem Wort.
Auch deshalb, vielmehr aber wohl aufgrund der andauernden Kriege und Instabilität im Heiligen Römischen Reich, gelang es uns 150.000 neue Einwohner in Schweden begrüßen zu dürfen. Schweden beherbergt nun 30 verschiedene Kulturen und manch eine Ortschaft ist kulturell mittlerweile mehr Deutsch als Schwedisch.

Auch eine technische Neuerung hat Schweden erreicht, denn nun werden aus feinstem schwedischen Kupfer Schusswaffen hergestellt und neue Taktiken implementiert. Vielleicht führt eine Verknüpfung der neuen Technik mit der altbewährten Taktik des Schildwalls bald zu neuen Taktiken, wie zum Beispiel dem massierten Einsatz von Speerträgern, die von mobilen Musketiereinheiten flankiert werden oder gar reinen Musketierregimentern, die in einer Linie eine unüberwindliche Formation mit enormer Feuerkraft darstellen. All das wird nur die Zeit zeigen. Hier ist noch ein aktuelles Kunstwerk, das die furchterregende schwedische Wikingerarkebusier-Marineinfanterie im Angriff auf Oslo zeigt.
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Mögen unsere Feinde vor unserem mächtigen Militär erzittern!

Am Hofe fragt man sich spöttlich, was der spanische König mit seinen Briefen eigentlich bezwecken will. In den christlichen Ländern kann ja schließlich kaum jemand lesen.

1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Die Kriege im Mittelmeerraum
2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Urbanisierung vorangetrieben, RGs ausgebaut, erste Teile von Norwegen erobert.
3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Frankreich und der Osmane
4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Der Osmane
Flop: Luxemburg, das Preußen mit Krieg droht, aber dann schnellstmöglich nach Westen schaut und das Knie beugt

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SangarEmperor
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon SangarEmperor » 24. September 2026 20:40



Regnum Hierosolymitanum

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Bitten, Briefe und Petitionen



An den Großmeister Joao Plantageneta

Die Ordens-Reformen nach der Eroberung des Heiligen Landes, mögen nicht der spannendste Teil dieses heiligen Kreuzzuges sein, doch ergeben sich einige Möglichkeiten, die damit einher gehen. So schlage ich euch vor, den Orden der Ritter unseres Herrn Jesus Christus zu Jerusalem mit der Hochmeisterwürde und Vorstand des Generalkapitels zu versehen und so selbst diese Ämter zu tragen, darunter fallen direkt die gesamte Ballei Filastin mit ihren Komturen in Jerusalem und Akkon, des Weiteren die schon unter diesen Orden fallenden Besitztümer des Meistertum Lissabon und die neu gegründete Ballei Kanaren und Madeira mit ihren ersten Komturen in Funchal und Maxorata. Des weiten sollten die verbleibenden portugiesischen Orden, also der Orden vom Flügel des heiligen Michael, der Orden von Avis und der Orden des heiligen Jakob vom Schwert, ihre Standorte und Komturen als einzelne Landesmeister selbst weiter verwalten. Zu dem rate ich den Papst zu bitten die Reste der verbleibenden Orden unserem zu unterstellen um das weitere fortbestehen und die Erfüllung ihrer heiligen Mission ausüben zu können. Dafür werden noch Übereinkünfte mit dem König von Britannia, Eurem werten Cousin über die Orden vom Hospital des Heiligen Johannes zu Jerusalem und dem König von Preußen über die Magister Prusciae und Magister Germaniae. Gerade diese Orden sollten gerade für den preußischen König wichtig sein, sollte er ein wahrhaftiges Interesse daran haben Polen, Schweden und den unterjochten livländischen Orden von der Geisel des Heidentums zu befreien.

In Hochachtung
Magnus Commendator
Rodrigo




An den König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon

Oh größter aller Brüder des Glaubens, viel verdankt die Christenheit euch und eurem heiligen Vater Alfonso XI. dem Großen! Mit Fug und Recht könnt Ihr behaupten, dass eure Familie den Segen Gottes mit sich trägt.
Eure beschworene heilige Mission trägt unser Herz flammend zu jeder Stunde mit. Doch liegt die Mission nicht nur über der weißen Gischt der Wellen in der Ferne, auch in der bekannten Welt wandern noch die Götzen der Heiden in den bösen und dunklen Tannenwäldern Skandinaviens und den morastigen und toten Auen der Vistula und vergesst nicht unsere livonischen Brüder, die weiterhin den Widerstand gegen eben diese dämonischen Kräfte forcieren können. Hierzu bitten wir euch inständig um die Unterstützung der Petition an den preußischen König und den heiligen Papst zu Bazas.
Weiter melden wir große Fortschritte am Bau der Kathedrale zu Porto. Sie soll für die Befreiung des Heiligen Landes und das größte aller Opfer Alfonos IX. und unserem verstorbenen Großmeister Pedro der Geläuterte im Namen des heiligen Jakobus und des Heiligen Johannes geweiht werden. Wie die beiden Donnerskindern eiferten die beiden feurigen und ehrhaften Kreuzfahrer im gerechten Zorn im Namen Gottes!

In aller Ehre
Großmeister Joao

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Der Bau der Kathedrale wird von den fleißigen Kunsthandwerkern von Porto unterstützt





Petition an den preußischen König und den Papst

Heiliger Vater und geehrter preußischer König,
Diese Petition entsteht unter voller Unterstützung der Ordensoffiziellen und wir bitten um die Übertragung des Meistertums Mergentheim und den Besitztümern des Deutschen Orden rund um die Marienburg. Dieses erbitten wir, um gemeinsam den Livländischen Orden von den Heiden zu entreißen und gemeinsam die Götzen ein für alle Mal zu verbrennen, auf das sie niemals in den Köpfen leichtgläubiger Schäfchen wieder Platz finden
Wir schlagen eine Pfändung der Provinzen auf Zeit der Mission im Mare Balticum und eine Wiedereingliederung des Meistertums Mergentheim als Stammsitz des Ordens auf Ewigkeit.

In Hochachtung
Großmeister Joao




Brief an den König von Britannia

Liebster Cousin,

mit größter Freude kann ich euch mitteilen, dass unser gemeinsamer Traum von der Befreiung Jerusalems und der Eingliederung gut voran geht. So kann der Wunsch unseres gemeinsamen Vetters, Richard Löwenherz nun endlich ruhen. Ich erinnere mich noch gerne zurück, wie ich euch als Kind eine kleine Holzfigur vom großen Richard schnitze und ihr den Geschichten des dritten Kreuzzuges lauschtet. Ich hoffe wir können bald in jenen Erinnerungen schwelgen und gemeinsam die Pilgerfahrt nach Jerusalem beschreiten, bei der wir beide im gemeinsamen Gebet der vergangenen Märtyrer und Kreuzfahrer gedenken.
Doch ist das nicht Anlass zu meinem Brief. Mit etwas Verwunderung beobachtete ich, euren Angriff auf Rhodos. Nun die Ritter vom Hospital des Heiligen Johannes zu Jerusalem waren weit entfernt von der Erfüllung ihrer Pflicht. Doch ist dies ein recht opportuner Streich. Doch wollen wir persönlich über eure Absichten reden. Ich bitte euch jedoch um die Überführung der Ordensburg zu Rhodos und der Erlaubnis zum Bau einer Kommandantur. Möglicherweise auch im ehrwürdigen London. Unser Orden könnte ein paar der formidable englische Langbogenschützen in seinen Reihen mehr als gut gebrauchen.

In großer Freude
John




Grafen, Könige und Ordensmeister der portugiesischen Krone und dem Königreich Jerusalem:

Großmeister Joao Plantagenet *7. April 1330 | Regierungszeit: 1378-

Liste der vergangenen Großmeister, Grafen, Könige und Regenten von Portugal (Öffnen)
Haus Burgund 1093–1139


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Graf Heinrich von Burgund (* 1069; † 1. November 1112 | 1093-1112
Gräfin Theresia von León (* 1080; † 11. November 1130) ab 1117 selbsternannte Königin von Portugal | 1112-1128
Graf Alfons Henriques (* 25. Juli 1109; † 6. Dezember 1185) ab 1139 als Alfons I. König | 1120-1139


Königreich Portugal, Haus Burgund 1139–

Alfons I. der Eroberer | 1139-1185
Sancho I. der Besiedler (* 11. November 1154; † 26. März 1211) | 1185-1211
Alfons II. der Dicke (* 23. April 1185; † 25. März 1223) | 1211-1223
Sancho II. der Mönch (* 8. September 1207; † 4. Januar 1248) | 1223-1248
Alfons III. der Restaurator (* 5. Mai 1210; † 16. Februar 1279) | 1248-1279
Dionysius der Ackerbauer (* 9. Oktober 1261; † 7. Januar 1325) | 1279-1325
Alfons IV. der Kühne (* 8. Februar 1291; † 4. Februar 1345) | 1325-1345
Pedro I. der Geläuterte (* 8. April 1320; † 30. September 1378) | 1345-1378

Königreich Jerusalem




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AiwendilBraun
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon AiwendilBraun » 25. September 2026 19:47

Das große Königreich Preußen lässt verlauten:


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An den König von Kastilien
An Pedro de Borgoña, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, Befreier Jerusalems

Eure Worte haben uns erreicht und Wir wollen euch aufrichtig antworten, denn zwischen unseren Reichen herrscht mehr als bloße Freundschaft. Ihr habt uns unsere Unabhängigkeit zugesichert und zusammen mit euren Soldaten haben Ritter aus Preußen gekämpft und ihr Leben gelassen, damit Jerusalem, heiligste aller Städte, wieder frei sein wird.

Was Köln angeht, so seht ihr einen Krieg gegen die Kirche und ihre heiligen Vertreter, wir jedoch sehen eine Bedrohung unserer Souveranität. Lasst Uns erklären. Noch wenige Jahre zuvor erblühte das Bistum von Trier unter seinem Fürstbischof. Doch die niederträchtigen Luxemburger vernichteten das Land und gliederten es in ihr eigenes ein. Nun existiert das Bistum nur noch in unseren Gebeten. Wir sahen die Unabhängigkeit Köln bedroht und setzten deshalb zum Präventivschlag an. Unsere Krone annektierte die Gebiete im Westen, überließ die östlichen Besitztümer aber ihrem Bischof, auf dass sie auf ewig erblühen mögen. Unsere Vermutung bestätigte sich nur, als der König von Frankreich die feigen Luxemburger plötzlich in den Vasallenstatus zwang und unmittelbar vor den ehemaligen Grenzen des Bistums stand. Wir wissen natürlich nicht, ob seine Absicht ist, auch dieses theokratische Reich zu überfallen, aber wir fragen euch, oh großer König, was hättet ihr an unserer Stelle getan? Wenn ein Reich wie Frankreich auf einmal an euren Grenzen stände und die Unabhängigkeit eurer benachbarten Reiche alleinig durch seine Anwesenheit bedrohte?

Wir hoffen, ihr könnt unseren Ansatz verstehen. Der Fürstbischof von Köln, sollte denn einer gewählt werden, wird natürlich weiterhin seine Unabängigkeit behalten, dafür stehen wir mit unserem Wort.

Nun zu Schweden:
Wir sind König Preußens und Kurfürst des Reiches. Unsere Interessen bestehen innerhalb des Reiches und so wichtig es für uns sein mag die Christenheit zu schützen, so sind wir doch nicht der Papst. die skandinavischen Lande waren schon immer schwer zu kontrollieren und ein Außenstehender hätte dort keine Chance. Wir vertrauen darauf, dass die Krone von Schweden keine üblen Absichten gegen die Christenheit oder eines unserer Reiche verfolgt. So wie ihr eine positive Beziehung mit dem Sultan von Marokko führen könnt, so können wir dies mit Schweden tun. Außerdem führen die Katholiken vom livonischen Orden weiterhin ihren Glauben unbehelligt fort, was für uns ein Zeichen ist, dass die Krone von Schweden auch die Interessen ihrer christlichen Bevölkerung schützt.

Wir suchen keinen Streit mit Kastilien. Ebenso wenig wünschen Wir, dass Kastilien einen Streit mit Preußen sucht. Unsere Reiche haben genug gemeinsame Feinde und Interessen, um unsere Schwerter nicht gegeneinander zu richten.

Ihr habt Uns gebeten, Euch einen triftigen Grund zu geben.

Hier ist er: Preußen wird seine Lande selbst ordnen, seine Bündnisse selbst wählen und seinen Glauben selbst bewahren.

Wir freuen uns, wenn Kastilien an Unserer Seite steht.

An den Großmeister von Jerusalem
An John Plantagenet, Großmeister und Befreier von Jerusalem

Eure Bitte ist Uns zugetragen worden, und Wir erkennen in Eurem Schreiben den Wunsch, das Werk der Christenheit dort fortzuführen, wo es seit Generationen geführt wird. Dass Jerusalem seine Augen gen Norden richtet und die Heiden zurückdrängen will, ist Uns keineswegs ein fremder Gedanke.

Was Mergentheim angeht, so erkennen wir euren Wunsch an, diese Hochburg des Christentums wieder unter den Schutz eines Kriegerordens zu stellen. Allerdings haben unsere Soldaten hart dafür gekämpft und viel Blut gelassen, weshalb wir es nicht einfach ohne Weiteres aus unseren Händen geben wollen. Gern können wir hierfür aber eine Vereinbarung treffen, damit unser beider Nationen am Ende zufrieden mit der Einigung sind.

Unsere preußischen Besitztümer jedoch können wir nicht aufgeben, da sie zum Schutz Unserer nördlichen Grenze unabdingbar geworden sind. Wir können sie daher nicht aus der Hand geben.

Euren Wunsch nach einem Feldzug im Baltikum verstehen Wir nur zu gut, unsere Krone hält sich allerdings an ihr Wort und daher können wir keinen Krieg gegen unseren Bündnispartner im Norden gutheißen. Der livonische Orden besteht weiterhin und wir vertrauen darauf, dass die schwedische Krone ihm wie auch in den letzten 30 Jahren zu sehen war, seine christlichen Rechte weiterhin zugesteht.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass Wir den Kampf gegen die Heiden ablehnen. Im Gegenteil: Wenn Jerusalem seine Schwerter gegen jene richtet, die sich der Christenheit tatsächlich entgegenstellen, wird Preußen einem solchen Vorhaben nicht feindlich gegenüberstehen.

Vielleicht findet sich daher ein Weg, auf dem der Orden seine Aufgabe erfüllen kann, ohne dass Jerusalem und Schweden ihre Schwerter gegeneinander richten müssen.

Möge das Schwert Jerusalems stets gegen jene erhoben werden, die es verdient haben, und möge christliches Blut dort verschont bleiben, wo es nicht vergossen werden muss.

An den Herzog von Württemberg
An Ulrich IV., Herzog von Württemberg und Graf von Hachberg

Werter Herzog,

Die Nachricht von Eurem Fest hat Uns amüsiert, wo doch so viele andere Nachrichten derzeit eher für das Gegenteil sorgen.

Auch wir beobachten die Ausbreitung Frankreichs und die Vasallisierung Luxemburgs mit Argwohn, eben wegen dieser Entwicklungen haben Wir uns die große Stadt Köln als westliche Flanke gesichert, damit unsere Untertanen wissen, dass der König von Preußen für sie sorgt. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn Frankreich seinen Einfluss in das Reich weiter verstärkt.

Was unsere Soldaten angeht, so hoffen Wir, dass ihr sie vorerst nicht benötigt, seid euch aber gewiss, wenn Frankreich an Eure Tür klopft müsst ihr sie nicht allein verteidigen!

Wir freuen uns außerdem zu hören, dass das Herzogtum Württemberg sich nicht von französischem Gold kaufen lässt. Es ist wichtiger denn je seine Treue nicht für Gold zu verkaufen, wie so mancher anderer Herrscher es in diesen finsteren Zeiten tut.

Möge Württemberg also weiterhin seine Felder bestellen, seine Weinkeller füllen und Frankreich im Auge behalten. Wir werden dasselbe tun.

An den niederträchtigen Adelsrat von Luxemburg

Uns ist zu Ohren gekommen, mit welcher Begründung ihr vor dem französischen König das Knie beugt und eurem wahren Herrscher, dem heiligen römischen Kaiser und König von Böhmen einen Dolch in den Rücken gestoßen habt.

Wir verstehen, dass der Adel von Luxemburg sich in der Ambition des preußischen Königs bedroht gefühlt haben mag, doch ist nicht ein Bündnis mit eurem wahrhaftigen Herrscher Botschaft genug?

Nicht nur habt ihr euch gegen euren wahren Herrscher gewandt, nein, auch gegen den einzig wahren Kaiser der wahren Kirche, der bei seinem Leben geschworen hat, eure Lande zu verteidigen.
Und trotzdem kam euch nicht besseres in den Sinn, als ebenjene Lande für fast nichts zu verhökern?

Ihr habt dieses Recht nicht.
Dies ist ein Aufstand gegen die rechtmäßige Ordnung.

Wenn ihr so unzufrieden mit der Herrschaft des Kaiser oder der Ausbreitung Preußens seid, dann hättet ihr jederzeit einen Botschafter entsenden können.
Nicht nur habt ihr dies nicht getan, nein, eure erste Antwort ging an den König von Frankreich.

Übertragt nicht die Herrschaft über eure Ländereien an einen fremden König und nennt dies Verteidigung eurer Unabhängigkeit.

Lenkt ein und vielleicht verzeiht euch auch Gott diese Sünde.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Goose » 26. September 2026 12:36

Großgrafschaft Luxemburg, Ostmark des Frankenreiches

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Die große Seuche und die Vernachlässigung durch Böhmen

Alles began als wir uns die Krone Böhmens sichern konnten. Die Macht der Dynastie wuchs ins unermässliche. Dee Union war stark und Freundschaft blühte. Doch als unser Lehnsherr zum Kaiser des Reiches gewählt worden war, änderte sich viel. Die Besuche wurden immer weniger und immer mehr Macht wurde dem Adelsrat überlassen. Mit der großen Seuche gelang es dem Adelsrat mehr Autorität über das Großgrafentum Luxemburg zu erlangen. Der Rat hatte auch den Segen des Lehnsherren so unabhängig wie möglich zu agieren, denn dieser war mit dem Königreich der Böhmer mehr als genug beschäftigt. Er kündigite Subventionen an um das im Vergleich eher schmächtige Grafentum aufzubauen. Doch diese blieben aus und waren eher dürftig, so war der Adelsrat auf sich alleine gestellt. Immernoch treu, jedoch verängstig. Die massiven expansionen der Niederfranken zu Norden und der Meißner im Osten machten Große sorgen. Kleine Gebietsgewinne und der Ausbau der Eisenminen halfen, war jedoch nicht genug. Die Holländer vereinnahmten knapp die ganzen Niederlande und Meißen eroberte mit einer unheiligen Allianz der heidnischen Schwedenkrone den großen Orden der Deutschritter. Große Koalitionen wurden geführt jedoch versagten diese. Der Kaiser unser Lehnsherr sah dabei tatenlos zu. Wie manche Fürsten den Reiches mit einer Sucht nach Expansion das Reich destabilisierten. Der große Bruch kam, als das neue Reich der Preussen den Kurfürsten, den Stuhl von Köln eroberten, der Kaiser tat nichts und der Schutzherr, der König der Iberer war auf seinem großen gerechten Feldzug die heilige Stadt zu erobern und konnte dies nicht unterbinden. Die Eroberung Kölns, zeigte uns, dass die Preussen nicht mit Worten zu stoppen sein und Ihr Drang nach Blut sich auf das ganze Reich ausweitete. Selbst der Kaiser unterstützte die Preussen, somit lies unser Herrscher uns in Stich und wir mussten uns, um uns und unsere Bevölkerung zu schützen einen mächtigen Schutzherren suchen.

Die neue Ostmark des Frankenreiches

Wir wendeten uns an den Hof der Franken. Herzlichst wurden wir empfangen und ein Abkommen getroffen. Der Schutz des westlichen Reiches kann nur erfolgen, wenn wir uns Zusammenschließen. In einem gemeinsamen Feldzug, konnten wir das Bistum Trier vor der aggresiven Expansion der Blutsmänner aus Preussen schützen. Es war nun Zeit, Gold, Schutz für Luxemburgs im Gegenzug werdet Vasall sprach der König der Franken, der Adelsrat stimmte zu. So war es, dass Luxemburg nun offiziell zur Ostmark des Frankreiches wurde. Unser Lehnsherr war erzürnt, jedoch war es auch sein verschuldgen, die Dämonen und Heidenfreunde freie fahrt im Reich zu lassen. Eines sei jedoch gesagt, der Adelsrat von Luxemburg ist dem König aus Böhmen sowie der Franken treu.

Nachrichten an die Nationen der Welt


An unseren Lehnsherr, König der Böhmer

Geehrter Herr Lehnsherr, euer Zorn mag nachvollziehbar sein, jedoch habt keine Sorge, wir sind euch weiterhin stets treu, solange das Blut der Luxemburger auf dem Throne sitzt. Seid gewarnt Herr vor euren Nachbar zu Norden, Ihm ist nicht trauen.


Das Königreich der Iberer

Gütiger Herrscher von Iberien, wir bekamen Ihre Kunde und verstehen eure Sorge. Doch eure Drohung ist mehr als verabwürdigend. Trier wurde zum Schutz der Christheit der Großgraftschaft angeschlossen. Der Kriegstreiber aus Preussen, unterdesen Ihr auch garantiert hattet, ist ein Heidenfreund. Er macht mit den Schweden, ein haufen Blutsfreudiger Barbaren gemeinsame Sache. Er zerschlug den Deutschritterorden und eroberte die heilige Stadt Köln. Wir warnen euch, er ist der Feind. Wir haben Bestätigungen, dass der Preussenkönig einen großen Komplott schmiedet um unsere heilige Kirche zu zerstören. Schoneinmal half er den Heiden viele Christen in den tot und die Sklaverei zu schicken. Er wird dies wiedertun, sein Plan ist nur von Blut getränkt. Wir verstehen auch dass unsere Vasallenstatus zu euren Feind, das Frankenreichs bersorgt, doch habet keine Sorge, wir tretten nur im Schutz der Heiligtümer ein.

Die Union der niederen Landen

Seid gegrüßt, eure rasche Vereinigung ist erstaunlich, jedoch auch sorgnissergened. Wir hoffen Ihr lasst euch nicht dem selben Wahn wie euren Verbündeten den Preussen ein. Seid gewarnt, er ist nicht euer Freund. Er bentuzt euch nur für seine eigenen Interessen. Er wird euch früh genug Veraten um an euren Goldsäckel zu kommen.

Der Lehnsherr aller Schwaben

Der Titel, er ist wahr, geehrter Herr, geinigt habt Ihr einiges und auch Silber fließt durch euer Länderein, seid achtsam vor den Komplotten im Reich und entscheidet euch Weise. Wir stehen euch als Freund immer an euer Seite.

Den Blutsmann, Mörder, Heidenfreund und Kriegstreiber aus Preussen

Eure widerwärtige und mörderische Expansion muss einhalt geboten werden. Ihr seid kein wahrer Christ. Ihr seid mit dem Teufel im Bunde um das Reich und die Kirche zu zerstören. Früh genug werden auch die anderen es sehen.

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Tobias
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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Tobias » 26. September 2026 22:18

Der Kaiser von mali ist Pykirt das Luxenbug im keine Nachrichten zukommen die obwohl die Luxebugische krone aus Malischem Gold ist.
Ich bin Legastheniker, ich weiß, meine Rechtschreibung ist miserabel. Aber es ist mir unmöglich, alle Rechtschreibfehler zu beheben und für 50% Reduktion 4 bis 5 Stunden einen Beitrag zu korrigieren ist nicht zielführend.Aber ihr solltet den Inhalt ja mit bekommen.
Sollte es einen wirklich so massiv stören, dann bitte korrigiert den Beitrag und postet die korrekte Version unter mein Beitrag.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Fera333 » 27. September 2026 12:52

Groß-Herzogtum Kyiv


1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Krieg des Osmanen vs Ungarn & Neaple. Es ist in etwa so ausgegangen wie ich mir das vorgestellt hatte, aber das der Ottomane dann auch quasi ganz Griechenland bekommt, damit hatte ich nicht gerechnet! Die Eroberung Jersualems finde ich auch einen coolen RP Move.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Es läuft ganz gut im schönen Kyiv, ich konnte auf den Kingdom button drücken und habe mich noch ein Stück nach Osten verbreiterert. Ich sehe mich damit als aufstrebende Macht im Osten! Das eroberte Land ist zwar nicht besonders ergiebig, aber dafür habe ich jetzt eine Coastline am schwarzen und kaspischen Meer (wie auch immer mir das genau helfen soll). Außerdem konnte ich den Genovesen ihr Market-Center am Schwarzen Meer abnehmen, was zwischendrin gewisse Ängste in mir ausgelöst hat, weil plötzlich halb Europa gegen mich Mobil gemacht hat. Aber außer einigen tausend verblendeten Venezianiern kam dabei niemand wirklich zu schaden.

Im Osten erhebt sich die Timuriden Horde und das macht mir jetzt auch ein wenig Angst, weil sie ca. 20 000 Light & Heavy Cavalary mit sich führt. Ich hoffe das der Steppenfürst möglichst bald von seinem Pferd stürzt oder ihn die Preußische Seuche dahinrafft.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Regional eindeutig die Ottomanen. Global wohl Frankreich.

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Ottomane, Florence,
Flop: Neaple hat ziemlich auf die Nase bekommen (aber alles noch zu retten!)

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Gunkerion » 27. September 2026 13:43

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Chronik des Königreiches Kastilien


An den König von Frankreich

Von Peters Gnaden, König von Kastilien, Leon, Navarra und Aragon, Befreier Jerusalems durch das Werk unseres seligen Vorgängers, an Seine Majestät den König von Frankreich.

Herr König, Wir schreiben Euch nicht aus Feindschaft, sondern aus Sorge um die Ordnung der Christenheit, die Ihr mit Euren jüngsten Taten aufs Schwerste erschüttert habt. Ihr habt Eure eigenen Herzöge mit Krieg überzogen und ins Zentralreich Frankreichs gezwungen, und nun habt Ihr die Grafschaft Luxemburg, die sich zuvor selbst an Trier vergriffen hat, zu Eurem Vasallen gemacht.

Es sei Uns gestattet, kurz innezuhalten und zu bedenken, welch ein Bild sich dem fernen Betrachter bietet, wenn er auf die Landkarte Eures Königreiches blickt: Herzogtümer, die einst mit eigenem Recht und eigener Stimme bestanden, sind nun in Euer Zentralreich eingegliedert, und selbst eine Grafschaft, die sich an einem Erzbistum vergriffen hat, findet unter Eurem Schutze Zuflucht, anstatt Strafe. Ein solches Bild, Herr König, ist keines, das Ruhm verdient, sondern eines, das nach Rechenschaft verlangt.

Wisset: Es ist nicht die Aufgabe eines Königs, sich zur Ordnungsmacht ganz Europas aufzuschwingen. Diesen Titel hat sich niemand verdient, außer allein dem Kaiser im Heiligen Römischen Reich, dem von Gott und Geschichte dieses Amt zugesprochen wurde.

Man könnte einwenden, Herr König, dass Ordnung mitunter auch durch starke Hand entsteht, dass ein geeintes Zentralreich Frieden stiften könne, wo zuvor Zwietracht herrschte. Doch Wir weisen diesen Einwand zurück, denn Ordnung, die auf dem Unrecht an der Kirche und an rechtmäßigen Fürsten aufgebaut ist, ist keine Ordnung, sondern nur ein anderer Name für Eroberung, mit feinerem Gewand versehen.

Und doch verurteilen Wir Euch nicht allein für diese Anmaßung, sondern vor allem dafür, dass Ihr sie nicht nutzt: Wenn Ihr Euch schon zur Ordnungsmacht erheben wollt, warum stellt Ihr dann nicht die Unabhängigkeit der deutschen Ländereien östlich von Luxemburg wieder her? Säht Ihr Euch wahrhaft als Hüter der Ordnung, würdet Ihr diesem Affront gegen die Heiligkeit der Kirche ein Ende setzen, anstatt ihn durch Vasallentum noch zu besiegeln. Bedenkt die Größe des Heiligen Vaters, der in Bazas seinen Sitz hat: Ihm obliegt es, diesen Verfall wiedergutzumachen, und Wir erwarten, dass sein Wort in dieser Sache Gehör findet, auch an Eurem Hofe.

Für die Eroberung Kölns haben Wir bereits den König von Preußen in eigenen Briefen zur Rede gestellt und die Freilassung der geraubten Gebiete gefordert. Doch merkt Euch wohl, Herr König: Allein der Papst, der in Bazas sitzt, aber gewiss nicht Ihr, und der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, in Unserem, dem heiligsten aller Glauben, sind dazu berechtigt, über Kirchenland im Reich zu richten, solange die Souveränität der Bistümer und Kurfürstbischöfe fortbesteht. Ein weltlicher König Frankreichs gehört nicht zu diesem erlauchten Kreis, ganz gleich, wie groß Eure Armeen sein mögen.

Es ist ein altes Recht, Herr König, älter als Euer Zentralreich und älter selbst als mancher Thron: dass die Kirche über ihr eigenes Land richtet, oder, wo sie es nicht vermag, jene, die von Gott dazu berufen sind, es für sie zu tun. Wer dieses Recht mit Schwert und Vasalleneid unterläuft, der untergräbt nicht nur ein Bistum, sondern die Ordnung, auf der die gesamte Christenheit ruht.

Sollte dieser Forderung nicht nachgekommen werden, sehen Wir Uns gezwungen, über ein Bündnis zum Schutze vor französischer Aggression nachzudenken. Doch Wir wollen nicht unbillig sein: Diese Sorge ließe sich womöglich mit einer fürstlichen Spende an das christlichste aller Königreiche, Kastilien, zerstreuen. So wahr der französische Hof der prunkvollste und teuerste in ganz Europa ist, sollte eine solch kleine diplomatische Ausgabe für Euch wahrlich kein Problem darstellen.

Betrachtet dies, wenn Ihr wollt, nicht als Drohung, sondern als Angebot eines Nachbarn, der lieber in Frieden als im Krieg mit Euch lebt: Ein wenig Gold, freigebig gereicht, kann so manches Missverständnis zwischen Kronen aus der Welt schaffen, das andernfalls über Jahre hinweg schwären und am Ende doch nur mit dem Schwert entschieden würde.

Wir hoffen auf Einsicht beim größten König aller Franzosen, dass die Gebiete auf deutschem Boden so bald wie möglich zurückgegeben werden.

~~~~~


(Ich hab hier ran 2h gearbeitet, Kommatasetzung habe ich aber die KI diesmal machen lassen, anstatt meinen Kumpel an nem Sonntag damit zu nerven. (manchmal verdient er auch ne Pause))
Autor von: Wie auch du zu Gott finden kannst. oder auch: Frankreich bitte bitte, werde wieder katholisch


Mitautor von: Wie man mit 30 Kanonen eine 100k Armee stackwiped.

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Malcorion91 » 27. September 2026 19:02

Königreich Polen



1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Die ganzen Spielerkriege: Insbesondere Süditalien mit mehreren ;)

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Läuft langsam besser. Halych konnte endlich erobert werden und ein paar Städte gebaut werden. Als nächstes ist das Handeln mit der Katastrophe geplant

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Regional die Osmanen. Weltweit der Osmane (besonders militärisch), sowie Böhmen und Frankreich

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Toskane
Flop: Marokko leider noch. Das hängt noch ein wenig hinterher

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Geswin » 27. September 2026 23:21

Niederlande


1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Der große französisch-deutsche Krieg.

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Die Niederlande ist endlich geeint und nun wandert der Blick zu anderen Gefilden. Es wurden Deals und Abkommen geschlossen, die das niederländische Handelsnetz über den Kontinent hinweg ausbreiten.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
In direkter Nachbarschaft: Frankreich, England und Böhmen. Weltweit: wahrscheinlich Frankreich. (Da hat sich nichts geändert)

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: die deutsche Allianz
Flop: die französische Allianz

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Re: [EU V MP] [Diplo][AAR][Karten][Umfrage]: "Kannst mich ja stabhitten"

Beitragvon Toxic » 28. September 2026 10:11

Königreich von Britannia

1. Was war das Highlight des letzten Spieltags?
Das tausende Franzosen sich entschieden haben friedlich nach Skandinavien zu migrieren

2. Wie sieht es bei dir im Land aus? Was ist passiert, was steht an?
Die Wirtschaft zieht immernoch gut an und ich bin weiterhin dabei zu urbanisieren. Ich hab eine Großstadt, ein Handelszentrum und einen Local Governor in Bristol gebaut und auch sonst ein paar Küstenprovinzen zu Towns gemacht. Abgesehen davon habe ich meinen Vorsprung bei der Besteuerungsgrundlage ggü. Kastillien erhöht und kratze sehr nah an der 400.

3. Welche Nation in deiner direkten Nachbarschaft und welche weltweit ist deiner Meinung nach aktuell am stärksten aufgestellt? (Regional- und Weltmacht?)
Frankreich

4. Welche Spielernation war letzten Spieltag Top?, welche Flop?
Top: Schweden
Flop: keine Spielernation, aber Flop waren die Desyncs