Schottland: Das Schicksal eines Unterdrückten Volkes

AAR u.a. zu Spielen der Total War Reihe

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Schottland: Das Schicksal eines Unterdrückten Volkes

Beitragvon Slash » 24. Juli 2012 14:00

Hier werde ich über meine Kampagne im Spiel Medieval 2 mod Schwert und Speer mit der Seite Schottland berichten mit Screens und Schlachtenberichte. Die ich vorraussichtlich morgen beginne. Kommentare, kritik, Lob und Ratschläge was alls nächstes getan werden sollte sind erwünscht. Wenn ihr wollt lade ich euch auch den aktuellen Spielstand hoch.

Regionen:
Invernesse: Die Nördlichste Provinz der britischenhalbinsel.
Edinburgh: Die Hauptstadt der Schotten und der Sitz des Königs.
York: Eine Englische Kleinstadt.

Verbündete:Frankreich, Irland
Handelspartner:
Im Krieg mit: England
Vassallen:
Vassalle von:

Kommentare
Zuletzt geändert von Slash am 22. August 2012 13:46, insgesamt 9-mal geändert.

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Re: AAR MTW SUS Schottland

Beitragvon Slash » 24. Juli 2012 17:42

Bild
Das ist die lage am anfang.
Bild
Der Familien Stammbaum.
Das erste Ziel: die Engländer aufhalten.
Zuletzt geändert von Slash am 28. Juli 2012 17:53, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Schottland: Das Schicksal eines Unterdrückten Volkes

Beitragvon Slash » 26. Juli 2012 16:12

Das Treffen
Eine neue Bedrohung am Himmel. Kaum hatten die Engländer London erobert ging es mit ihnen rapide bergauf. Nach Meinung des schottischen Königs würden sie bald zu mächtig werden, wenn man sie ungehindert so weitermachen lasse. Dann wäre das Ende Schottlands nahe. In Folge dieser Erkenntnis ließ der willensstarke König ein Treffen veranlassen, zu dem der irische und französische König, sowie deren Berater und der schottische Reichsdiplomat eingeladen waren. Zusammen kamen sie zu folgendem Abkommen:

Die Engländer gelangen an zu große Macht. Dies muss unterbunden werden. Der Dreikönigsbund tritt in Kraft. Sobald alle Länder kriegsbereit sind erklärt man den Engländern den Krieg. Sobald dieser gewonnen ist wird das Gebiet der Engländer unter den drei Ländern aufgeteilt. London geht hierbei an Frankreich.

Die Geschichte der Welt veränderte sich mit diesem Treffen, ob zum Guten, oder Bösen war noch unklar. Eine weitere Frage: Was wäre Gut, was Böse?

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Re: Schottland: Das Schicksal eines Unterdrückten Volkes

Beitragvon Slash » 30. Juli 2012 13:06

Die Rüstung für den Krieg und eine seltsame Freundschaft Die Vorbereitungen für den Krieg laufen im ganzem Lande. Schmieden, Kasernen, Waffenkammern, Schiesstände und Ställe werden in allen Teilen des Reiches gebaut. Das dass schwer zu verheimlichen ist, ist denkbar. Man sagt nicht das eine Kaserne gebaut wird sonder das hier ein Wirtshaus entsteht. Da dies alles sehr kostspielig ist wird die Burg in Invernesse abgerissen und eine Ortschaft daraus entstehen. In allen Teilen des Landes werden Farmgemeinschaften gebaut. Rebellensiedlungen werden erobert. Um das alles zu bezahlen leid Das reiche Frankreich unserem Lande ein wenig Geld. Die Beziehungen zwischen dem Französischem und Schottischem König wird immer besser. Und ob wohl Könige keine Freunde haben kann man die beiden wenn man so will welche nennen.

Die Schlacht von York Vor der Schlacht machten die Franzosen und die Schotten ihr Bündnis oficiell.Bild

Die Schlacht scheint ausgeglichen:Bild doch dieser Anschein trübt gleich am Anfang machten die Rebellen einen Fehler sie schickten nur ihr Bogenschützen nach vorn und zogen sie nicht schnell genug zurück da hatten die Leibwachen von Canmore leichtes spiel und überrannten die fliehenden Bauern. Danach gang alles sehr schnell und die Rebellen waren chancenlos besiegt.
Die Schottischenlandsmänner vor der Schlacht:Bild
Der Übermächtige Sieg im Überblick:Bild
Die Finanzen und die Karte mit York:Bild

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Re: Schottland: Das Schicksal eines Unterdrückten Volkes

Beitragvon Slash » 19. August 2012 22:29

Die Schlacht von Cumbria und Alexander Canmore: 1086:In der nächsten Zeit wird man sich Wirtschaftlich aufbauen und ein wenig Militärisch.
1087: Der Reichsdiplomat ist bei einem Unwetter auf See umgekommen. Sein Leichnam wurde bis heute nicht gefunden.
1091: Nun ist man auch so weit das Geheime Bündnis mit Irland Offiziell zu machen. Nur dass Bündnis Frankreich-Irland hält man geheim denn sonst könnte England etwas ahnen, dies währe zu diesem Zeitpunkt tödlich für den Dreibund. Da man Militärisch nicht gewappnet ist für einen Frühzeitigen Krieg:

Bild

Sommer1095: Man fängt an Cumbria zu belagern das Jüngste Familien Mitglied Alexander Canmore( er ist ein sehr Ruhiger, Emotionale Mensch aber auch ein guter Taktiker und Planer.), wird gleich zu beginn seiner Generals Laufbahn auf die Probegestellt. Doch im erwartet eine Saftige Belohnung falls er die Schlacht gewinnt. Sein Vater versprach im er würde Stadthalter der eroberten Stadt werden. Mit dieser Bedingung willigte der Junge General ein. So marschierte er mit einer Großen Armee von Invernesse nach Cumbria. Wo er die Stadt umzingelte.

Winter1095: Die Rebellen kommen nach 5 Monaten und 17 Tagen aus den Mauern Cumbrias. Als Alexander die gegnerischen Truppen sah bekam er große Angst.

Bild

Bild

Und um so näher sie kamen um so größer wurde seine Angst. Er schickte seine Leute zu spät zu Kampf was einen großen Verlust Verursachte. Um die wende zu schaffen riskirte er sein Leben und stürmte direkt in das Getümmel, doch sein Pferd wurde direkt in das Bein gestochen und fiel hin. Das Pferd überrollte noch ein paar andere Schottische Einheiten inklusive den jungen General der bewusstlos liegen blieb. Die Schlacht lief nicht gut und alles wendete sich gegen Schottland .

Bild

Am ende blieben nur ein paar Bauernbogenschützen über, die von Panzerrittern einfach überrollt wurden. Nun war es klar die Schlacht war Verloren.

Bild

Doch was war mit Alexander Canmore? Lag er noch immer bewusstlos am Boden? Nach Edingbourgh kam nur die Nachricht vom Verschwinden des jungen Mannes.

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Re: Schottland: Das Schicksal eines Unterdrückten Volkes

Beitragvon Slash » 21. August 2012 12:01

Das Gefangenenlager
Ein um Hilfe schreiender Mann kam den Toren Yorks nahe und bat die Wachen um Zutritt, doch diese packten ihn und schleiften den Mann in den Kerker. Als sie gehen wollten rief der abgemagerte Mann: "Ich weis neues von Alexander Canmore!" Die beiden Wachen blieben stehen und die eine sagte zur anderen: "Wir müssen ihm zum König bringen!" und so geschah es dann auch. Als sie die Halle betraten in der sich der König aufhielt blickte dieser zu ihnen herüber und fragte "Was ist mit ihm?" "Er sagt er wüsste etwas über Alexander Canmore."antwortete einer von ihnen. Nun wandte sich der König zu dem aufgewühlten Mann und schrie ihn an: " Sprich! " Aus Angst fing der Mann an zu weinen und sprach :" Es begann alles bei der Belagerung Cumbrias vor 5 Monaten. Es stand nicht gut um uns und ihr Sohn riskierte sein Leben für uns, jedoch vergeblich. Als sein Pferd stürzte riss es mich und noch 6 weitere Männer mit um. Wir blieben bewusstlos liegen und wachten erst in einer Gefängniszelle wieder auf. Wir erblickten Wachen mit Englischen Wappenröcken. Sie schleiften uns aus dem Gefängnis und fragten Alexander Canmore was er so nahe an der englischen Grenze wolle. Und jedesmal wenn er schwieg..." jetzt wurde das Weinen immer stärker " ...töteten sie einen von uns. Als ich der Nächste gewesen wäre rückte Canmore mit der Sprache raus. Er erzählte ihnen alles über den Dreibund und den geplanten Krieg. Als er fertig war erstachen sie auch ihn. Und mich warfen sie in den Kerker zurück..." Der König unterbrach den Mann und sagte:" Du willst mir also sagen dass die Engländer seit 5 Monaten von geplanten Krieg wissen? Wir müssen schnell handeln es bleibt keine Zeit zu trauern. Wir schicken gleich ein paar Einheiten an die Grenzen und greifen sie an..."


Nun ist in Großbritannien der Krieg ausgebrochen. Und England hat einen großen Vorteil...