Entscheidung im Osten [WitE]

AARs zum Zeitpunkte der beiden Weltkriege

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Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 19. Februar 2014 09:51

Dies wird ein Gemeinschafts AAR. Ich werde den aktuellen Zug hochladen, sobald er da ist und für alle, die das Spiel noch nicht haben, werde ich die Karte abbilden. Es können strategische Ideen und auch taktische vorgebracht werden.
Das Passwort für das Spiel ist: Gemeinschaft

Beim Start habe ich eine einfache Entscheidung getroffen, ich optimiere die Vernichtung der Sowjets im 1. Zug, keine Ziele, kein LW Schwerpunkt, einfach nur vernichten des sowjetischen Heeres!

Anfangseinstellung: Ich habe alle Fliegerhorste und die dazugehörigen HQs so gestellt, dass alle in Reichweite des HQs sind. Im 1. Zug sollen alle Flieger, daher habe in der Luftdoktrine folgendes eingestellt:
Bei 5% tauglicher Flugzeuge, Einsatz!
Groundsupport 0%, damit ich die sowjetischen Flieger abfange.
Ich beschreibe detailliert den Angriff im Süden. Ziel ist der erweiterte Kessel um Lemberg!
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Zu erst beseitige ich die Befestigungstruppen (in gelb) der Sowjets. Die sind relativ einfach und kapitulieren auch sofort, wenn man sie besiegt hat.
Ich habe erst Mal überall die befestigten Zonen überrannt und dann im Süden mit dem XXIX. AK und dem angsprochenen XXXXIX. AK das Tor geöffnet.
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Die 1. Kavalleriedivision kommt aus dem Norden. Die Panzergruppe 2 wird für die Offensive im Süden benutzt. Hier stehen die starken sowjetischen Divisionen. Eine weitere mot. Division der Panzergruppe 2 wird später noch die mit blau markierte Lücke füllen und somit das sowjetische Panzerkorps einschliessen. Laut Aufklärung eines der stärksten sowjetischen Panzerkorps.
Kommen wir zurück zum Süden. Das Ziel ist, dass am Ende eine Panzerdivision der Panzergruppe 1 an der rumänischen Grenze steht.
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Wir erinnern uns an die großartige Studie. Daher auch markiert die feindlichen Kräfte, die geworfen werden müssen.
Die stäkrste verfügbare Panzerdivision ist die 10. Panzerdivision (verstärkt mit der 706. Sturmgeschützabteilung). Diese wird die sehr starke sowjetische Panzerdivision hoffentlich werfen.
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Alles hat geklappt. Die 10. Panzerdivision und die nachgeführte SS Division "Totenkopf" machen den Weg frei. Jetzt wird der Luftwaffenstützpunkt in Tarnopol bombardiert und danach fährt eine Panzerdivision der Panzergruppe 1 zu den Rumänen und der erste große Kessel dieses Krieges ist geschafft!
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Die 11. Panzerdivision schafft das ganze. Allerdings muss die SS "Totenkopf" die östlich von Tarnopol stehende sowjetische Infanteriedivision noch werfen, damit der Weg verkürzt wird und es knapp reicht. Die 11. Panzerdivision teil sich dann in drei Abteilungen und blockiert den Weg. Jetzt müssen die anderen schnellen Divisionen rangeführt werden und so die Kesselwand bilden bis die Infanterie den Kessel dann aushebt.
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Im Süden hält das XXXXVII. Pz.K den Kessel mit der 13., 16. und 11. Panzerdivision. Bei Tarnopol steht das noch der Panzergruppe 2 gehörende XXXXVI. Panzerkorps mit SS "Totenkopf", 10. und 14. Panzerdivision sowie der in drei Abteilungen aufgeteilten 10. Infanteriedivision (mot.).
Im Norden hält die Infanterie der 6. Armee mit LV. AK und dem angreifenden XXXXIX. AK.
Jetzt werden noch die eingekesselten Feldflughäfen bombardiert und dann schauen wir mal auf den aktuellen Stand.
Dieser operative Erfolg über völlig überraschte Sowjets und das Bombardieren ihrer Feldflughäfen führte zu folgenden Verlusten auf beiden Seiten.
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Viel wichtiger sind die eingekesselten Sowjets. Die genaue Zahl werden wir erst bestimmen können, wenn der Kessel ausgehoben wurde.
Weiter geht es mit der HG Mitte, die für die erfolgreiche Operation im Süden ein starkes Panzerkorps abgeben musste.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 20. Februar 2014 13:36

HG Mitte:
Für die HG Mitte habe ich noch keine Studie vorbereitet, daher nehmen wir hier die einfach und klarste Lösung. Abkneifen des sowjetischen Frontbogens mit folgenden zwei armiger Zangenbewegung der Panzergruppe 2 und 3.
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Problem wird sein, dass die Panzergruppe 2 im nächsten Zug umstrukturiert werden muss, da ein Korps (XXXXVI. Pz.K) und Teile eines anderen Korps (XXIV. Pz.K) nach Süden marschiert ist und der Rest jetzt nach Norden eindreht.
Betrachten wir den südlichen Arm mit der Panzergruppe 2.
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Die Panzergruppe hat noch das XXXXVII. Pz.K mit 17. und 18. PzD, 29.ID(mot) und 167.ID dazu noch starke Korpstruppen (4 Artillerieabteilungen, eine Jagdpanzerabteilung und zwei Nebelwerferabteilunge) und das XII. AK mit 31., 34. und 45.ID sowie 6 Artillerieabteilungen, 3 Nebelwerferabteilungen, eine Jagdpanzerabteilung und zwei Sturmgeschützabteilungen und zwei Panzerdivisionen des XXIV. Panzerkorps (die 4. und die 3.).
Spielhinweis:
Diese Korpsartillerie hilft mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit bei Angriffen von Divisionen des Korps innerhalb eines 5 Felder Radius. So kann diese Artillerie 4 Divisionen bei Kämpfen unterstützen. Die Jagdpanzerjäger- und Sturmgeschützabteilung funktionierten genauso, könnten aber auch einer Division zugeordnet werden. Dann würden sie mit 100% Sicherheit bei Kämpfen der zugeordneten Division mit helfen, allerdings nur dieser. Man kann Divisionen verstärken oder das Korps und mit Glück helfen diese Unterstützungseinheiten allen Divisionen des Korps.

In gelb markiert die sowjetische Division, die von der 4. Armee geworfen werden soll. Dann haben wir eine schwache sowjetische Sicherungseinheit nördlich von Brest-Litowsk, welche von der Infanterie des XII. AK geworfen werden soll und schon ist eine Fahrtrinne für die Panzer vorhanden.
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Das Ergebnis dieser Aktion ist wieder zu sehen. Konservativer, kräfteschonender kleiner Vorstoß. Die Festung Brest-Litowsk wird nur abgeschnürt, dort sitzen zwei sowjetische Infanteriedivisionen und eine Panzerdivision in der Falle. Schauen wir zur Panzergruppe 3.
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Das LVII. Pz.K mit 12. und 19. Panzerdivision sowie 18. ID (mot) steht als nördlicher Zangenarme bereit. Die Infanterie der 9. Armee wird hier die eine sowjetische Infanteriedivison werfen und danach ein Teil der Kesselwache bilden. Der andere Teil der Panzergruppe 3 wird dann anderen Aufgaben bekommen.
Ordentlicher Kessel, sehr konservativ aber völlig okay.
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Die Heeresgruppe Nord bekommt das XXXIX. PzK. (7., 20. PzD, 14. und 20.ID (mot.) von der Panzergruppe 3. Ziel der HG Nord ist die Umfassung der sowjetischen Grenztruppen durch die Panzergruppe 4 (rote Pfeile) und das Korps der Panzergruppe 3 (blauer Pfeil). Die Infanterie der 18. und 16. Armee öffnet wiederum die Front, so dass die Panzer und motorisierten Truppen nur noch fahren müssen.
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Das Ergebnis dieser Operation sieht dann wie folgt aus.
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Das waren die Reste der sowjetischen Nordfront.

Die Ergebnisse der ersten Woche an der Ostfront lesen sich wie folgt:
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Das Kräfteverhältnis ist aber immer noch ungünstig (jedenfalls was Panzer (AVF) und Flugzeuge angeht).
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 3. März 2014 20:27

Schauen wir mal, was aus unseren Kesseln geworden ist.
Bis auf den im Norden, sind alle zu geblieben.
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Der offene im Norden muss erneut geschlossen werden, den wir streben immer noch die Vernichtung dieser sowjetischen Truppen an!
Im Süden sehen wir die neue Verteidigungslinie der Sowjets. Der Plan ist einfach. Die Infanterie räumt die Kessel und neue Infanterie stellt sich für die nächste Durchbruchs- und Vernichtsungsschlacht bereit.
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Die Räumung des Kessel steht bevor. Dazu demnächst mehr.

Wir schauen uns mal die Zahlen der Sowjets an, bevor wir die Kessel räumen. Dann sehen wir, was da alles drin war!
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 4. März 2014 09:38

Heeresgruppe Nord:
Das Öffnen des Kessels im Norden führt zu einer starken Verzögerung.
Der Kessel muss erneut geschlossen werden.
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Teile der 18. Armee (XXVI. und L. Armeekorps) marschieren die Küste entlang mit dem Fernziel Riga. Die anderen beiden Armeekorps der 18. Armee bilden die westliche Kesselwand des Kessels. Zwei Armeekorps der 16. Armee bilden die südliche Kesselwand.
Das dieser Kessel geöffnet werden konnte, war ein Planungsfehler der 1. Woche. Die Panzergruppe 4 stößt nach Dünaburg vor und kesselt dort eine Sicherungs- und ein Infanteriedivision ein.
Von Dünaburg aus, kann die Panzergruppe 4 der HG Mitte helfen oder in Richtung Pskov stoßen.

HG Mitte:
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Die Heeresgruppe Mitte hat den Kessel von Brest-Litowsk gesäubert und fast alle sowjetischen Truppen bei Bialstok vernichtet.
Die Panzergruppe 3 marschiert nördlich von Minsk auf und die Panzergruppe 2 südlich. Das XXIV. Panzerkorps wurde aus dem Süden zurückgeholt und steht mit zwei Panzerdivisionen und dem Regiment "Großdeutschland" bereit. Ziel ist ein Zusammenschluß beider Panzergruppen östlich von Minsk um diese Stadt samt Verteidigern einzuschliessen. Die ersten Infanteriedivisionen der Panzergruppe 3 und der 9. Armee kommen heran.

HG Süd:
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Es wird noch mindestens zwei Wochen dauern bis alle feindlichen Truppen um Lemberg vernichtet sind.
Die Panzergruppe 1 steht jetzt mit zwei Korps bei Tarnopol und mit zwei Korps im Süden. Man hat sich im Süden einen Brückenkopf erkämpft.
Wohin soll die Panzergruppe 1 stoßen? Sie ist die stärkste von allen vier Panzergruppen.
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Fast 1.000 gepanzerte Fahrzeuge hat diese Panzergruppe, aufgeteilt in 6 Panzerdivisionen, 3 mot. SS Divisionen und 3 Infanteriedivisionen (mot.). Soll man ganz im Süden zuschlagen und einfach fahren? Soll man mit Hilfe der Infanterie der 6. Armee westlich von Kiew eine große Schlacht schlagen?
Hier die strategischen Optionen in der Gesamübersicht.
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An der rumänischen Grenze ist es relativ ruhig. Der Feind steht auf Anhöhen und in Wäldern um das Gelände optimal zu nutzen. Die berittenen und gepanzerten rum. Divisionen sollen beim Säubern des Kessels helfen.
Am Ende sieht es wie folgt aus.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 12. März 2014 08:01

3. Juli, Woche 3:

Lage im Süden:
Die Lage ist wie folgt.
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Es gibt zwei große Pläne. Umgruppieren der Panzergruppe 1 für einen Durchbruch weiter im Süden oder ein kleiner Kessel bei der aktuellen Situation und langsames "Durchfressen". Nachteil ist die Abnutzung der Panzergruppe 1, die Frage ist nur, kann man irgendwo ohne Kämpfe starke sowjetische Kräfte vernichten?
Taktische Lage
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Bei der HG Mitte ist alles ruhig. Bis auf schwache Sicherungskräfte hat der Feind Minsk geräumt und sich so der drohenden Einkesselung entzogen. Seine Streitkräfte haben sich zum Dnjpre abgesetzt.
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HG Nord:
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Der Kessel wandert noch nordosten. Diese Kräftegruppe muss jetzt mit aller Macht zum Stehen gebracht werden und danach komplett vernichtet. Hier hat sich scheinbar leichtsinn eingestellt, so dass es jetzt zu einer Verzögerung kommt. Wir sehen weiter im Osten schon neuen sowjetischen Stellungen bei Pskov.

Im Anhang der aktuelle Zug. Passwort siehe 1. Beitrag. Ich denke, dass ich am Samstag den Zug machen werde und bin auf weitere Ideen/Anregungen gespannt.

Die Sowjets haben noch 4 Mio Soldaten und über 10.000 einsatzfähige gepanzerte Fahrzeuge.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 22. März 2014 11:18

Heeresgruppe Nord:
Der Kessel wurde erneuert, ich hoffe, er hält diesmal und dann werden alle Sowjets dort vernichtet.
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Heeresgruppe Mitte:
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In Zusammenarbeit zwischen Panzergruppe 2 und 3 konnte Minsk eingekesselt werden und ein kleinere Kessel östlich von Minsk konnte gebildet werden. Ob diese Kessel bestand haben, wird die nächste Woche zeigen. Die Infanterie rückt nach und die Pioniere arbeiten eifrig an der Reperatur der Bahnlinien um die Versorgung zu sichern.

Heeresgruppe Süd:
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Man hat sich entschieden, die sowjetische Verteidigung vor der Panzergruppe 1 zu vernichten.
Es wurden drei Infanteriedivisionen der 11. Armee im Süden angesetzt und die Panzergruppe 1 marschiert etwas nördlich. Die Sowjets haben keine Verteidigung in der Tiefe, sondern nur stark an der Front. Die Schwächen wurden von der Luftaufklärung erkannt und dann werden die Bollwerke eingekesselt.
Operation "Odin" läuft an. Ziel ist es, die starke sowjetischen Panzerkräfte vor der Panzergruppe 1 einzukesseln und zu vernichten um danach Bewegungsfreiheit Richtung Krim oder Kiew zu haben.
Die Infanterie öffnet das Tor.
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Nördlich davon ebnen sich die Panzer der 11. und 16. Panzerdivision einen Weg durch die sowjetischen Abwehrstellungen.
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und noch ein Schlag.
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Am Ende hat die komplette Panzergruppe 1 folgenden Kessel gebildet!
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 5. April 2014 12:18

HG Nord:
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Unfassbar, aber die Sowjets konnten den Kessel mal wieder öffnen. Langsam verzweifle ich im Norden.
Jetzt muss er aber fest gemacht werden!
Okay, ich habe die meisten der unterversorgten sowjetischen Divisionen angegriffen und unter geringen Verlusten wurden sie zerschlagen.
Das Resultat sieht man jetzt.
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Die Panzergruppe 4 dreht nach Norden ab um die zerschlagenen Reste zu erwischen. Es hängen immer noch 4 sowjetischen Divisionen im Kessel rum und Riga ist sturmbereit. Trotzdem riesen Verzögerung im Norden.
Die Verluste sind harmlos.
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300 Mann gegen über 50.000 Sowjets. Wahrscheinlich sollte man das im 1. Zug machen und so die HG Nord flott.

HG Mitte:
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Die kleinen Kessel bei Minsk sind geschlossen. Die Infanterie kommt langsam nach. Der Kessel wird geknackt und dann wird umgruppiert und auf das aufschliessen der Infanterie gewartet.
Die Kessel wurden geknackt. Die Sowjets haben fast weitere 50.000 Mann verloren. Die Infanterie rückt nach und die 9. Armee hat Anschluss an die 16. Armee im Norden gefunden. Die Panzertruppen fühlen langsam in Richtung Dnjepr vor.
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HG Süd:
Momentan der spannenste Teil der Ostfront. Die Operation Odin ist angelaufen und die Sowjets verteidigen sich hier.
Der Kessel ist geschlossen. Die Sowjets haben eine neue Verteidigungslinie, aber dass Problem ist, dass man mit der 6. Armee, Panzergruppe 1 und Teilen der 11. Armee kämpft, während die 17. Armee immer noch am Säubern des Lembergkessels ist.
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Der kleine Kessel wird gesäubert, die 6. Armee rückt nach. Die 2. Armee übernimmt bei Rowno die Stellungen der 6. Armee, so dass diese vollständig in den Kampf eingreifen kann.
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Ein kleiner weitere Kessel wurde gebildet. Die 6. Armee ist heran und die Panzergruppe 1 stellt sich zum Angriff bereit. Ich denke, in der nächsten Woche wird ein weitere große Offensive im Süden stattfinden.
Im Rückraum sieht es wie folgt aus:
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Ein kleine Massierung an sowjetischen Panzer und mot. Kräften steht südlich von Lemberg. Ich hoffe, diese Gruppierung kann in der nächsten Wochen zerschlagen werden und die 17. Armee wird endlich für weitere Operationen im Süden frei.

Finnland:
Die Finnen haben sich dem Krieg angeschlossen. Die ersten Verbände sind jetzt einsatzbereit.
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Im Süden können noch keine Angriffsoperationen durchgeführt werden, aber im Norden geht es.
Wobei es mehr ein durchfressen ist. Das Gelände ist ideal zur Verteidigung und gepanzerte Truppen gibt es fast keine.
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Am Ende der Woche stehen folgende Verluste.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 24. April 2014 12:37

17. Juli 1941 Woche 5:
Fangen wir im Norden an. Die finnischen Verbündeten stehen jetzt mit allen verfügbaren Truppen bereit.
Die Operation ist klar. Möglichst viele sowjetische Divisionen zerschlagen. So ist die Lage nach den ersten Grenzgefechten. Es konnten nicht alle sowjetischen Truppen umfasst und vernichtet werden.
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Bei der Heeresgruppe Nord steht die Eroberung von Riga an. Die Instandsetzung der Eisenbahnlinien und das vorwärts marschieren bis zu Pskov, wo die neue sowjetische Abwehrlinie ist.
Die Situation stellt sich wie folgt da. Im Norden hat die Panzergruppe 4 einen Hafen erobert um Nachschub darüberzubeziehen. Die 18. Armee hat endlich die feindliche Kräftegruppe südlich von Riga vernichtet und rückt demnächst nach. Die 16. Armee steht östlich von Dünaburg und hat eine lose Verbindung zur HG Mitte.
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HG Mitte:
Die HG Mitte hat nördlich die 9. Armee zu stehen.
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Bei Vitebsk wird der Hauptstoß erfolgen. Hier muss kein großer Fluss überquert werden. Daher hat die 9. Armee zwei Armeekorps bereitgestellt.
Das XXIII. Armeekorps (rot, Fretter Pico 7-6-6-7-7-7) mit 4 Divisionen (79.000 Mann und fast 1.000 Geschütze) und das XXXXII. Armeekorps (blau, Otto Wohler 8-7-7-6-5-7) mit ebenfalls 4 Divisionen (67.000 Mann und 760 Geschützen).
Diese Korps bekommen jetzt die Artillerieunterstützungseinheiten der 9. Armee und haben auch zwei fähige Offiziere bekommen. Dahinter sollen sich dann Durchbruchstruppe der Panzergruppe 3 bereitstellen, die dann die durch die sowjetischen Linien brechen. Man erkennt anhand der Luftaufklärung relativ gut, dass die sowjetische Linie keine tiefe besitzt. Daher sollen die beiden Infanteriekorps wie Vorschlaghammer die Front eindrücken und die gepanzerten und mot. Divisionen stoßen dann in die Tiefe und reißen die Front auf.
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Im südlichen Abschnitte der HG Mitte stehen die Panzergruppe 2 und drei Korps der 4. Armee. Der Feind soll nicht erkennen, wo der Schwerpunkt sein soll und daher wird ihr ebenfalls eine Bedrohung geschaffen. Diese Drohung ist strategisch natürlich stärker, weil ein Durchbruch hier die sowjetische Südfront zu Fall bringen könnte. Daher hoffe ich, dass die feindlichen Reserven dorthin gelangen.

Heeresgruppe Süd:

Es gibt immer noch Gefechte mit den eingeschlossenen Truppen aus dem Raum Lemberg. Diese werde ich nicht berichten, nur soviel, die 17. Armee und die Verbündeten sind immer noch gebunden.
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Die feindlichen Linie hat wieder keine Tiefe. Bevor der Feind sich zurückzieht, wird hier mit Hilfe der 6. Armee und der Panzergruppe 1 zugeschlagen und durchgestoßen. Wenn die Sowjets westlich des Dnjpre geschlagen und vernichtet werden, können keine Einheiten vorhanden sein um diesen Fluss zu verteidigen. Ich habe mal die möglichen Durchbruchspunkte markiert.
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Ziele der Operationen sind die strategsch wichtigen Eisenbahnlinien. Schaffe ich es, diese Linien zu unterbrechen bekommen die Sowjets keinen Nachschub mehr und sie können auch nicht per Bahn verlegt werden.
Das rote Ziel nimmt den Sumpfverbänden der Sowjets ihre Bahnlinie weg. Zhitomir (gelb) und das blaue Ziel nehmen die restlichen Eisenbahnlinien weg. Das grüne Kreuz lägt die südliche Abwehrlinie lahm. Also schauen wir mal, was wir hinbekommen.
Unglaublich, die Infanterie hackt zwei Löcher und die Panzer und mot. Truppen rauschen einfach durch!
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In rot sieht man jeweils zwei Panzerdivisionen und eine mot. Division. Das ganze dreimal und mit ordentlich Kampfkraft. Das sieht sehr gut aus. Im Süden ist mal wieder ein großer Coup gelungen.
Schauen wir uns mal die ganze sowjetische Katastrophe an!
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In rot wurde ein weiteres Infanteriekorps der 11. Armee nach Norden verschoben. Im Süden an der rumänischen Grenze stehen nur Rumänen. Die Sowjets sind da auf dem Rückweg.
In gelb, die Sowjets sehe ich als Tod an. Momentan sind keine Reserven vor Kiew. Hier könnte sich das für die HG Mitte posiv entwickeln. Die Panzergruppe 1 hat sich großartig entfaltet und es sind keine Feindverbände zu sehen. Alle Operationsziele wurden erreicht und ich bin gespannt, wie das weitergeht! Mit etwas Glück wird das sowjetische Oberkommando jetzzt aus dem Bereich der HG Mitte Truppen nach Süden entsenden und dann dort die Katastrophe beschleunigen. Hier sieht man die schwäche einer starken Verteidigung ohne Tiefe!
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 24. August 2014 20:14

24.07.1941 Woche 6
Heeresgruppe Nord:
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Die Heeresgruppe Nord hat umgruppiert. Die 18. Armee gab jeweils ein Korps an die 16. Armee ab und an die Panzergruppe 4. Der 18. Armee verbleiben noch zwei Korps mit insgesamt 6 Divisionen. Damit soll das Baltikum gesäubert werden.
Die Panzergruppe 4 soll nach Pskov vorstossen und erhält dafür ein weiteres Infanteriekorps.
Die 16. Armee soll der HG Mitte bei ihrer Offensive helfen. Sie wird ebenfalls mit einem Infanteriekorps verstärkt.
Die Finnen sind ebenfalls in Richtung Leningrad marschiert.

HG Mitte:
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Die 9. Armee (in schwarz) in Zusammenarbeit mit der Panzergruppe 3 (rot) plant eine Großoffensive nach Witebsk und Smolensk.
Die 9. Armee hat zwei Infanteriekorps zusammengezogen um eine Bresche für die zwei Panzerkorps der Panzergruppe 3 zu schlagen.
Die beiden Infanteriekorps haben auch fast die gesamte Artillerie der 9. Armee bekommen, so dass beim Sturm mit ordentlich Feuerunterstützung zu rechnen ist. Da bin ich auf die nächste Runde gespannt.

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Im Südabschnitt schließt ein Teil der 4. Armee auf und übernimmt die Frontabschnitte der Panzergruppe 2. Zwei Infanteriekorps der 4. Armee kämpfen sich durch die Pripje Sümpfe (schwarz umrandet).

Kommen wir zur spannenden Südfront!
Aktuelle Lage!
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Die zerstörten sowjetischen Bahnschienen sind markiert. Wer kesselt gerade wen ein? Ziel ist es, die sowjetische Südfront zu zerstören. Dazu muss ich die Bahnlinie im Norden unterbrechen und mit der Infanterie nachrücken.

Am Ende sieht es wie folgt aus:
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Im Zentrum sind drei sowjetische Infanteriedivisionen eingeschlossen (rot). Die in blau kommen erst Mal nicht mehr an intakte Eisenbahnlinien ran. Die HQs dieser Truppen wurden ebenfalls zurückgedrängt und daher sollte die Versorgung erschwert werden.
Die Truppen in gelb sind das große Ziel. Kiew scheint immer noch schlecht gesichert zu sein und die Infanterie der 6. Armee rückt nach. Genauso wie die 17. Armee.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 9. September 2014 16:30

Woche 7:
Teurer Durchbruch bei Smolensk. Die 9. Armee öffnete die Tür und die Panzer der Panzergruppe 3 rollen erst Mal weiter. Die Sowjets sind noch nicht geschlagen, aber der Druck im Süden führt hoffentlich dazu, dass keine Reserven herankommen und hier ein großer Durchbruch entsteht.
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Die Panzergruppe 2 kommt ebenfalls!
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Die 4. Armee hält den Dnjepr im Süden und die Panzergruppe 2 stößt ebenfalls durch die Lücke.

Kommen wir zum Süden.
In den Prjpre Sümpfen gelang es uns, den wichtigen Bahnknotenpunkt Ovruch (in rot) einzunehmen. Dadurch können die in die Sümpfe reingedrückten sowjetischen Panzerkräfte (3 mechanisierte und 7 Panzerdivisionen, gelb) nicht per Bahn entkommen. Wir gehen davon aus, dass nach zwei weiteren Wochen intensiver Kämpfe diese Panzer ebenfalls vernichtet sind.
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Bei Zhimtomir habe konnten zwei kleinere Kessel gebildet werden.
Eine Infanteriedivision und zwei Kavalleriedivisionen konnten eingekesselt werden (rot). Dazu wurden einige Infanteriedivisionen aufgeteilt, so dass statt einer Division drei Regimente existieren. Diese Regimente haben ungefähr die Stärke einer sowjetischen Division. Zwei Panzerdivisionen werden wieder als "Lockvögel" (gelb)bereitgestellt. Sollten die Sowjets wieder mit schnellen Kräften zwischen den Hauptteil der Südfront und den Panzer stoßen, können diese Kräfte ebenfalls eingeschlossen und vernichtet werden.
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Die 17. Armee ist ebenfalls bald heran und man merkt schon spürbar, wie sich die Lage entspannt seitdem die 2. und 6. Armee zu den Panzerkräften aufgeschlossen haben.
Bild
Südlich von Zhitomir sind drei weitere Infanteriedivision eingeschlossen worden.
Das erste Infanteriekorps der 17. Armee ist heran. Die 11. Armee kann jetzt weiter nach Süden gehen und die Rumänen, die kurz hinter der Grenze hängen geblieben sind, zu unterstützen
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 20. September 2014 16:58

Zweite Augutswoche (8. Woche Sowjetkrieg).

Wir starten die Berichterstattung im Süden.
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Wir sehen hier die eingeschlossenen Sowjetdivisionen (eine Inf (12.000 Mann), zwei Kav (ingesamt 14.000 Mann)). Das Ziel ist Chernigorov. Die Panzergruppe 1 soll südlich von Kiew in der Ebene über den Fluss setzen und dann nach Norden in Richtung Chernigorov rollen. Die Infanterie der 2. und 4. Armee soll die Kämpfe im Sumpf bestreiten. Das Gelände ist nicht ideal für Panzer und daher soll die Infanterie dort agieren.
Bild
Weiter südlich ebenfalls nochmal 3 eingeschlossenen sowjetische Infanteriedivisionen (insgesamt 28.000 Mann). Die werden ebenfalls eingesackt und dann gibt es schon weitere neue sowjetische Kräfte, die man einschliessen kann.
Südlich von Kiew gelang das Übersetzen an einer Stelle.
Berichte darüber in der nächsten Woche. Die Panzergruppe 1 wurde am Brückenkopf massiert und die 6. Armee marschiert auf Kiew, während die ersten Teile der 17. Armee herran kommen.

HG Mitte:
Bild
Die HG Nord kooperiert mit der HG Mitte. Ziel ist es, den Einbruch nicht in Richtung Moskau zu nutzen, sondern in Zusammenarbeit mit der HG Nord den sowjetischen Frontvorsprung abzuschneiden und zu vernichten.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 26. September 2014 19:25

Woche 9:

Südfront:
Die drei sehr kleinen Kessel im Süden führten zum Verlust von 14.400 Sowjets.
Bei Kiew konnten wir den Brückenkopf in harten Gefechten erweitern!
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Man sieht, dass schon zwei Panzerkorps über den Fluss sind. Die Infanterie der 17. Armee ist endlich heran und steht vor Kiew, so dass die Infanterie der 6. Armee in Richtung Tscherkassy unterwegs ist. Die 11. Armee und die Rumänen rücken ebenfalls vor, die sowjetische Südfront ist auf einem Generalrückzug.
Nördlich von Kiew macht die Infanterie der 2. und 4. Armee fortschritte. Wir sehen, dass die sowjetischen Panzer und mot. Truppen an einer einzigen Eisenbahnlinie hängen.
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Diese droht an mehreren Stellen zu brechen. Der Sumpf ist sehr ungünstig für die sowjtischen mot. Truppen und daher rechne ich im September mit einem ordentlichen Kessel und der Aufreibung von starken sowjetischen Panzertruppen. Unsere Funkaufklärung konnte die Funksprüche von 6 Panzerdivisionen, 3 mot. Divisionen, 8 Infanteriedivisionen, 3 Kavalleriedivisionen und einem nicht zugeordneten Divisionsstab auffangen. Das ist das Ziel nördlich von Kiew!

Im Norden haben sie die Sowjets zurückgezogen. Eine Sicherungsdivision blieb in Pskov und wurde eingestellt.
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Der geplanten Zusammenschluß mit den Truppen der HG Mitte gelang, allerdings sind im "Sack" nur 3 sowjetische Infanteriedivisionen. Der Rest zog sich schon zurück.
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Bei der Heeresgruppe Mitte hat der Russe wieder eine ordentliche Front aufgebaut. Die muss jetzt einfach eingeschlagen werden. Nur fahren geht halt nicht, ab und an muss auch ordentlich gekämpft werden.
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Drei sowjetische Divisionen wurden eingeschlossen. Drei zerschlagen (grau) und die Front nördlich von Smolensk von den deutschen Pantzer und mot. Truppen eingedrückt.
In gelb eine stärkere sowjetische Kräftegruppe aus Panzer und mot. Truppen.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 2. Oktober 2014 09:05

21. August 1941 (Woche 10):
Frontverlauf von Norden nach Süden.
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Ziel bei Kiew ist den Kessel zu schließen.
Im Norden ergeben sich keine weiteren Kesseloperationen.

Im Norden konnten drei Infanteriedivisionen aufgerieben werden. Diese hatte den Rückzug nicht mehr geschafft und wurden eingekesselt. Insgesamt verloren die Russen dadurch 34.800 Mann bei der 16. Armee.
Im Durchbruchsraum nördlich von Smolensk sind ebenfalls 3 sowjetische Infanteriedivision eingekesselt worden. Die Verluste hier sind 36.400 Mann.
Im Süden wird der Flußübergang erweitert!
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Wir sehen den großen Kessel. Die Infanterie arbeitet sich im Sumpf vor und wir kommen gut voran. Auch wurden wieder 3 sowjetische Infanteriedivisionen taktisch eingeschlossen. Allerdings wird bald der September kommen und dann wird das mit dem Wetter stark abnehmen.
Welche Ziele sind für 1941 realistisch? Soll man schon eine Verteidigungslinie für den Winter in Betracht ziehen?
Ich gehe davon aus, dass die Front im Süden bei Kiew jeden Moment völlig zusammenbricht.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 19. Oktober 2014 12:47

Woche 11 28.08.1941:
Im Norden sammelt man. Noch ein Versuch nach Leningrad zu kommen 1941 oder warten?
In Velki Luki konnte ein sowjetisches Panzerkorps (eine mot, 2 PzD) und eine sowjetische ID eingekesselt werden.
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Im Süden ist der Kessel westlich von Kiew geschlossen.
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Die deutschen Streitkräfte bei Kiew stoßen nach Norden. Wenn sie die Front im Zentrum zum Einsturz bringen, dann können die Panzergruppen 2 und 3 wieder aktiv am Kampf teilnehmen. Solange wird die Panzergruppe 1 der HG Süd die Hauptlast der Kämpfe tragen.
Kiew ist gefallen.
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Die Panzergruppe 1 frißt sich nach Norden durch.
Es werden spannende Gefechte und mit etwas Glück können wir hier weitere feindliche Divisionen in den Kampf ziehen und vernichten.
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Re: Entscheidung im Osten [WitE]

Beitragvon VigaBrand » 6. November 2014 23:12

Woche 12 04.09.1941
Der Kessel westlich von Kiew ist zu und hat gehalten!
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Insgesamt hocken 3 Mechanisierte-, 7 Panzer- und 5 Infanteriedivisionen in dem Kessel.
Ich räume ihn gleich!
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Hier das Ergebnis der Räumung!
1.500 Panzer wurden vernichtet oder erbeutet! Genial! Laut meinen Aufklärungsinformationen haben die Sowjets damit nur noch 5.800 einsatzbereite Kampfwagen (vs 2.600 der Wehrmacht).
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In Velki Luki im Norden war ein weitere Kessel. Hier sitzen 1 Mechanisierte, 2 Panzer- und eine Infanteriedivison fest!
Den nehme ich auch gleich mal hoch und schaue, was dann übrig bleibt.
Die Gesamtverluste sind damit auf
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angewachsen.
Stärkevergleich Wehrmacht/rote Armee
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Schauen wir uns die Front mal vor den Operationen an!
Die Finnen sind bei Leningrad vormarschiert, weigern sich aber weiterzumarschieren. (finnische nicht Angriffslinie).
Die 18. Armee ist mit 6 Infanteriedivisionen das Baltikum hochmarschiert und steht jetzt an der Narwa.
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Der Feind hat starke Abwehrstellungen bezogen.
Bei Pskov ergibt sich folgendes Bild:
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Hier stehen Kräfte der Panzergruppe 4 (3.Infanteriedivision (mot.), 8.Panzerdivision und 5 Infanteriedivisionen) sowie 7 Infanteriedivisionen der 16. Armee. Der Rest der 16. Armee und Panzergruppe 4 steht bei Velki Luki.
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Die 16. Armee hat 7 Infanteriedivisionen und die Panzergruppe 4 hat zwei Panzerdivisionen (1. und 6.) sowie zwei Infanteriedivisionen (mot.) (SS Totenkopf und 36.).
Dazu kommt noch ein Panzerkorps der Panzergruppe 2 und ein Armeekorps der 9. Armee (4 Infanteriedivisionen und eine mot. Brigade).
Ausblick:
Eine mögliche Offensive könnte entlang der beiden Eisenbahnlinien lang führen. Zwei starke Angriffskeile um die feindlichen Truppen einzuschliessen und zu vernichten.
Die Frage ist, ob das zu optimistisch ist? In zwei bis drei Wochen muss man mit der Schlammperiode rechnen! Der nördliche Angriffskeil benötigt sicherlich eine Woche Vorbereitungszeit.

HG Mitte:
Ruhe an dieser Front. Die Panzergruppe 2 und 3 sind erholt. Fast alle motorisierten und gepanzerten Truppen haben eine Ermüdung von unter 10. Diese Kräfte sind bereit.
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Die Idee war auch, diese Kräfte losschlagen zu lassen, wenn die Panzergruppe 1 aus dem Süden die Dnjpre Linie zum Einsturz bringt.
Und damit sind wir im Süden angekommen! Lage bei Kiew.
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Die Panzergruppe 1 steht im Dauereinsatz! Sie hat 250.000 Mann, 2500 Geschütze und 700 Panzerkampfwagen zur Verfügung. Aufgeteilt auf 6 Panzerdivisionen, 7 Infanteriedivisionen (mot.), eine Kavalleriebrigade und eine motorisierte Brigade.
Der Süden hat zwei Optionen!
Durchbruch nach Norden und dann Einsatz mit den Panzergruppen der HG Mitte oder HG Mitte kämpft alleine und die Panzergruppe 1 dreht nach Süden ab und öffnet der Infanterie der 6., 11. und 17. Armee Räume für einen weiteren Vormarsch im Süden.
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In gelb wäre die Idee der Offensive nach Norden in Zusammenarbeit mit der HG Mitte.
In rot wären die zwei seperaten Offensive der Panzergruppe 1 im Süden und der HG Mitte bei Smolensk.
in lila die unabhängige Offensive der HG Nord.
Was ist eure Meinung und warum?
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