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AARs zum Zeitpunkte der beiden Weltkriege

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Das Jahr 1943 - Erste Hälfte

Beitragvon Galien » 13. Juli 2011 20:23

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1. Januar 1943: Passend zum Beginn des neuen Jahres konnten wir den Flugzeugmotor, Mittleren Treibstofftank, Zweimotoriges Flugwerk, Mittlere Bomber – Praxis sowie die Infanteriekriegsführung verbessern.

7. Januar 1943: Heute wurden neue Truppen im Kampf gegen die Japaner mit einem Schwur in die Armee aufgenommen, sie werden so schnell wie möglich nun an ihren Einsatzort verschifft.
Zudem stolperte Harry heute in meine Tea- time herein und überraschte mich so, dass ich mir meinen neuen Anzug übergoss, er stotterte dann nur etwas davon, dass wir die Bewaffnung für das Zweimotorige – Flugwerk abgeschlossen hätten und verließ dann schnell den Raum. Da meine Frau bereits unseren Hund Pfiffi auf Harry gehetzt hatte.

10. Januar 1943: Am Morgen wurden unsere Truppen feierlich verabschiedet, da sie sich nun auf eine lange Reise gen Japan machen.
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Ich drückte jedem einzelnen Persönlich die Hand – im Nachhinein war dies eine dumme Idee, da meine Hand nun geschwollen ist.
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25. Januar 1943: Heute landeten unsere Truppen auf der japanischen Insel Kyushu und eroberten die erste Provinz im Sturm, da sie auf keinen nennenswerten Widerstand stießen. Zudem konnte die Einsatzorganisation verbessert werden und da unsere Organisation im Einsatz nun so perfekt ist, ließ ich das Forscherteam links liegen und verbesserte die Offiziersausbildung.

31. Januar 1943: Die Taktische Kommandostruktur konnte heute verbessert werden, ebenso die Nachschuborganisation, sowie der Nachschubtransport, da unsere Truppen nun genügend Nachschub bekommen, schickte ich die Forscherteams in den bezahlten Urlaub und widmete mich der Offiziersausbildung, welche nun zufriedenstellend voran schreitet.

14. Februar 1943: Auch wenn wir eher schmale Fronten zu unseren Feinden oder kalten Feinden haben, so freue ich mich trotzdem, dass unsere Forscherteams die Breite Front verbessern konnten.

1. März 1943: Ich viel bereits um drei Uhr heute Morgen aus dem Bett, da Fliegeralarm ausgelöst worden war. Ich rannte nur im Schlafanzug mit meiner Frau auf dem Rücken in den Palast eigenen Bunker und wartete. Jedoch kam zu meiner Überraschung keine Bomben vom Himmel, sondern nur eine verdutzte Putzkolonne, die den Bunker säubern wollte. Wie sich dann nachher herausstellte, hatte sich wohl irgendein Obdachloser Zugang zum Palast verschafft und dann den Fliegeralarm ausgelöst. Naja, als ich dann wieder in meinem Arbeitszimmer stand, lag da bereits ein Stapel an Akten, ich schrie dann so laut, dass die Fensterscheiben zersprangen und die Akten heraus fielen. Ich forderte von Harry dann neue Akten an, in der Zwischenzeit erfuhr ich dann, dass Liberia den Alliierten beigetreten sei. Am Abend erhielt ich dann eine Kopie von den Forschungsakten: Angriffskonzentration, Spezialeinheiten, Zentralplanung, Atomphysikforschung sowie Kleines Navigationsradar. Am späten Abend besuchte mich dann nochmal mein Außenminister und berichtete, dass wir Opfer eines Embargos der USA geworden seien. Ich rief sofort im Weißen Haus an, jedoch sagte man mir, dass der Präsident geraden nicht gestört werden wolle, er sei mit seiner Frau zusammen hinter verschlossenen Türen verschwunden. Ich war so wütend, dass ich Harry gegen 00:00 Uhr zu mir in den Palast bestellte und ihm befahl an den Technologien Strategische Rakete, Radargelenke Bombe, Radargelenke Rakete sowie an der Atombombe zu forschen.

13. März 1943: Der Widerstand der Japaner scheint gebrochen worden zu seine, da unsere Truppen nun von einer Provinz zur nächsten eilen können. Die Landung auf der Insel Shikoku ist bereits geplant. Zudem konnten wir die Mobile Kriegsführung, Volksarmee verbessern, Schiffsbautechnik sowie Ziv. Atomforschung. Da unsere Volksarmee nun die beste der Welt ist, stellte ich die Verbesserung dieser Technologie ein und schickte die Forscher an die
Offiziersausbildung.

24. März 1943: Da sich unsere Soldaten schon beinahe wieder ordentlich benehmen, weil sie wieder genug Offiziere haben, gab ich heute folgende Forschungen in Auftrag: Blitzkrieg Doktrin, Feuerüberlegenheit, Großer Schlachtplan, Menschliche Welle sowie Masseneinheiten.

27. März 1943: Die Flotte die unsere Armeen nach Japan transportiert hatte, ist wohl in einen Sturm geraten und dort versunken, da wir diese Flotte, bestehend aus 10 Zerstörern und 10 Transportschiffen nicht mehr orten können. Ich schickte sofort eine Untersuchungskommission an die vermutliche Stellung der Unfallstelle. Auch Harry konnte mich nicht aufheitern. als er mir berichtete, dass die Luftfahrttechnik verbessert worden war und Haiti den Alliierten beigetreten sie.

1. April 1943: Als Harry heute mir zich Akten in mein Arbeitszimmer kam hielt ich es erst für einen Aprilscherz, jedoch waren es echte Akten wie sich dann herausstellte, es waren die Unterlagen zu den abgeschlossenen Forschungen: Artillerie, U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke, Infanteriekriegsführung, sowie Mobile Kriegsführung.

10. April 1943: Heute wurde die Urteile in den Prozessen gegen Rudolf Heß, sowie Thomas gesprochen, der wohl keinen Nachnahmen hat.
Die Urteile lauteten wie folgt:
Rudolf Heß wurde in den Anklagepunkten Planung eines Angriffskrieges und Verschwörung gegen den Weltfrieden für Schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt.
Thomas wurde in den Anklagepunkten Hochverrat an der Krone sowie Unterstützung des Faschismus für schuldig gesprochen und ebenfalls zu lebenslanger Haft verurteilt.

1. Mai 1943: Heute konnten die Angriffswaffen unserer Pioniere verbessert werden, zudem gab ich die Forschung an dem Projekt Brückenbauausrüstung in Auftrag, da ein Fluss ein größerer Feind für unsere Truppen war, als der wahre Feind.

9. Mai 1943: Harry scheint sich total in die Erforschung der Masseneinheiten hinein gesteigert zu haben, da er mir heute die Akten vorlegte. Da diese Technologie nun vollends erforscht wurde, konnte ich wieder etwas in die Offiziersausbildung stecken.

15. Juni 1943: Am Nachmittag erfuhr ich, dass Uruguay den Alliierten beigetreten sei und wir die Technologien Großer Schlachtplan, sowie Menschliche Welle erforschen konnten. Da beide Technologien erforscht wurden, konnten unsere Offiziere mal wieder ein wenig besser ausgebildet werden.
Zudem scheint der Japanische Widerstand nun komplett gebrochen zu sein, da unsere Truppen nun kurz vor der japanischen Hauptstadt Tokio stehen.

26. Juni 1943: Mal wieder wurde die Atomphysikforschung verbessert, ebenso die Infanteriekreigsführung. Da wir nun die beste Infanterie auf der Welt haben, konnte ich die Forschung einstellen und der Offiziersausbildung zugute kommen lassen.





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Das Jahr 1943 - Zweite Hälfte

Beitragvon Galien » 19. Juli 2011 19:15

6. Juli 1943: Kaum hat die zweite Hälfte des Jahres begonnen, schon kommt Harry mich wieder besuchen. Er überreichte mir die Akte zu der Forschung Blitzkriegsdoktrin, da diese Technologie ausgeforscht wurde, beschloss ich zwar auf dem Militärischen Gebiet zu bleiben, jedoch ein paar neue Offiziere damit zu rekrutieren. Zudem konnte ein Kessel um die japanischer Hauptstadt Tokio geschlossen werden, sodass es nun kein Ausweg mehr für die Japaner in der Stadt gibt. Der Plan den unsere Militärs sieht eine Luft, Wasser, Boden angriff vor. Die Fallschirmjäger sollen in der Stadt landen, sobald unser Heer mit den Panzern und der Infanterie angreifen, gleichzeitig soll unsere Marine den Hafen in Schutt und Asche legen. Ich bewilligte diesen Plan, der Angriff soll in kürze erfolgen.

11. Juli 1943: Es sind mal wieder viele japanische Städte in englische Hand gefallen, zudem konnte Harry die Technologien Schiffsbautechnik sowie Feuerüberlegenheit erforschen. Da die letztere Technologie voll ausgeforscht ist, ließ ich das Forscherteam Skiurlaub in den Alpen machen und noch mehr Offiziere ausbilden.

19. Juli 1943: Unsere Truppen bereiten sich nun allmählich auf die bald bevorstehende Operation „Doolittle Raid“ vor. Welche vorsieht, dass während unsere Landstreitkräfte die Soldaten in Tokio beschäftigen, unsere Fallschirmjäger in der Stadt landen und wir so die Japaner von zwei Seiten angreifen können. Zudem soll unsere Marine den gesamten Hafen und die angrenzenden Gebiete in Schutt und Asche legen, sodass wir alle japanischen Soldaten töten oder gefangen nehmen können.

25. Juli 1943: Pünktlich um 00:00 Uhr sollte die Operation „Doolittle Raid“ anlaufen, jedoch kam Harry in dem Moment, als ich mein okay geben wollte. Ich solle mir doch die neuesten Forschungen anschauen, dies tat ich dann auch, im Nachhinein bereue ich es, da es Forschungen waren, für die es sich nicht lohnte, die Operation zu verschieben: Artillerie, U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke, Infanteriekriegsführung, Mobile Kriegsführung sowie Guerilla – Kriegsführung. Die letzte Technologie war nun auf dem besten derzeitigen Stand, sodass ich die Forschung vorläufig abbrechen konnte und mehr Offiziere ausbilden kann. Durch diese unnötige Unterbrechung verschob sich unsere Operation um eine Stunde, sodass unsere Marine erst gegen 01:00 Uhr das Feuer auf den Hafen eröffnen konnte,
durch diesen Überraschungseffekt dachten die Japaner wir würden im Hafen landen, jedoch marschierte kurze Zeit später unsere Infanterie in die Stadt und unsere Fallschirmjäger starteten. Letztere landeten gegen 02:45Uhr in der Stadtmitte, der Überraschungseffekt war genial, die Japaner wussten nicht wie es um sie steht und wir konnten ohne größere Verluste schnell große Teile der Stadt erobern. Der Härteste Widerstand hält sich in dem Regierungsviertel,
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jedoch denke ich, dass auch dort der Widerstand schnell brechen wird.

26. Juli 1943: Um kurz nach Mitternacht überreichten die Japaner die Kapitulation ihrer Streitkräfte in Tokio. Wir hatten nur sehr wenige Verluste zu beklagen, dank dem ausgeklügelten Plan unserer Militärs. Unsere Fallschirmjäger hatten nur 2 Tote zu verzeichnen. Zudem erfuhren wir, dass die neue Japanische Hauptstad Akita sei. Am Nachmittag fand man die Leiche des Kaisers von Japan in seinem Palast, er hatte sich, wie es die Tradition zum Selbstmord in Japan vorsieht, den Bauch mit einem Schwert aufgeschlitzt.

28. Juli 1943: Unsere Truppen stehen kurz vor Akita, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch diese Stadt gefallen ist. Zudem konnten wir heute die Strategische Rakete erforschen. Als nächsten sollten Antrieb, Sprengkopf sowie Struktur der Strategischen Rakete erforscht werden, sowie Abwurftanks und Raketen – Abfangjäger.

31. Juli 1943: Heute Morgen kapitulierte das japanische Kaiserreich vor den Engländern,
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wir gaben ihnen jedoch ihre „Freiheit“ als Marionettenstaat unter englischer Hoheit wieder. Zudem gab ich heute 10 V2 in Auftrag, welche dann an die Kalte Front geschickt werden sollen, um den Russen Angst zu machen. Zudem konnte die Brückenbauausrüstung erforscht werden, so dass wir nun Brücken für Käfer bauen können, ich sehe es schon kommen, aufgrund der instabilen Brücken müssen wir auf ein Heer aus Käfer und Ameisen zurückgreifen – arghhhhhhhhhhhhhh!

24. August 1943: Nach einem Monat konnte endlich mal wieder etwas erforscht werden, die Taktische Kommandostruktur.

3. September 1943: Das Vereinigte Königreich konnte im Wettrüsten gegen die Sowjetunion wieder einen Vorteil herausholen, denn wir verfügen ab heute über die Technologie Radargelenkte Bombe. Da diese Technologie voll ausgeforscht wurde, werden wir nun an der Technologie Großes Navigationsradar forschen.

17. September 1943: Harry kam heute humpelnd in mein Arbeitszimmer, ich dachte erst er wäre vor lauter Akten gestürzt. Allerdings erzählte er mir, dass er wohl über ein Maulwurfloch im Schlosspark gestolpert sei. Ich fragte ihn was er den außerhalb des Weges mache, daraufhin legte er, rotwerdend, die Akte auf mein Tisch und verschwand. Als ich mich erholt hatte, dass jemand quer durch meinen Park läuft, schaute ich in die Akte zu den Projekt Radargelenke Rakete. Ich ließ Harry von meiner Sekretärin anrufen, da ich glaubte, bei mir würde er auflegen. Ich ließ ihm ausrichten, dass er an der Technologie Generalstabsauswahl forschen solle, was er dann auch wohl tat.

20. September 1943: Nachdem ich heute persönlich in das Forschungslabor herabgestiegen bin und mich bei Harry entschuldigte, händigte er mir die Akte zu dem Projekt Breite Front aus. Ich veranlasste, dass man an der Technologie Kompanie-Mörserunterstützung forschen solle, denn wie mein Generalstab Sir A. Montgomery – Massingberd mitteilte, würden wir wohl eine Menge Artillerie besitzen, diese würde jedoch nicht mit der Infanterie kooperieren.
Zudem erfuhr ich, dass heute die vor ein paar Monaten in Auftrag gegebenen 10 V2 fertig seien. Ich wollte diese sofort an die Kalte Front schicken, allerdings erzählte man mir, dass diese ohne Unterstützung der Jäger schnell tot seien, daher ließ ich mich davon überzeugen noch ein paar Tage auf die 25 Abfangjäger zu warten.

23. September 1943: Wir sind den Komintern mal wieder einen Schritt voraus, da heute die Atombombe verbessert wurde, zudem die 25 Abfangjäger fertig gestellt wurden. Ich schickte sofort jeweils zwei V2 in Begleitung von 5 Abfangjägern an die Kalte Front und ließ die Flugbomben nach Polen bringen, damit diese endlich mal vernünftige Flugkörper haben.

7. Oktober 1943: Harry kam mich heute mal wieder besuchen und überreichte mir die Akten zu den Projekten Angriffskonzentration, Spezialeinheit sowie Zentralplanung. Da alle Projekten dem Stand der Zeit entsprachen und den Forschungen der Komintern überstiegen, beschloss ich die Forschungen an den drei Projekten einzustellen und an der Elektrotechnik, sowie der Verfahrenstechnik zu forschen, zudem wurde ein Spionagenetzwerk in der Sowjetunion aufgebaut, dass die Russen böser darstellen soll als sie es überhaupt schon sind.

11. Oktober 1943: Nachdem vor ein paar Tagen die neuen V2 fertig gestellt wurden, beschloss das Parlament die alten V1 an die „Auto klauenden“ Polen zu geben, da diese es wohl immer noch nicht für nötig halten, eine vernünftige Armee aufzubauen.
Zudem konnte heute der Abwurftank für unsere Flugzeuge erforscht werden, sodass wir nun die Automobile erforschen werden.

18. Oktober 1943: Heute gab das englische Verteidigungsministerium Millionen für den Schutz des besetzten Deutschlands gegen die Russen aus, denn es wurden 10 neue Strategische Bomber, 10 Abfangjäger sowie 10 Mehrzweckjäger in Auftrag gegeben. Ich muss wohl betrunken gewesen sein, dass ich dieser Massenproduktion zugestimmt habe… Am Abend störte Harry meine Frau und mich dann beim „Fernsehschauen“ und überreichte mir die Akten zu den Projekten Atomphysikforschung, Zivile Atomforschung, sowie Brückenbauausrüstung.

3. November 1943: Auch wenn England eine unangefochtene Seestreitmacht ist, so freute ich mich doch, dass wir heute die Schiffsbautechnik erforschen konnten.

17. November 1943: Harry kam heute bereits um 2:30Uhr am in mein Schlafzimmer gerannt und knipste den großen Kronleuchter an, sodass ich Senkrecht im Bett stand, er ließ die Forschungsakten Luftfarttechnik, Artillerie, U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke, Infanteriekriegsführung, sowie Mobile Kriegsführung auf mein Nachttischen krachen. Nach diesem nächtlichen Besuch konnte ich nicht wieder einschlafen, sodass ich beschloss, einmal die Weltkarte zu beäugen:
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Wie es scheint, hat sich nichts verändert.
Am Nachmittag fand ich Harry fröhlich forschend dann in seinem Labor auf. Jedoch verging ihm das Grinsen, als er sah, dass ich im Halbschlaf seine Bürotür auftrat und ihn anschrie, wieso er mich so früh morgens besuche. Er stotterte daraufhin etwas davon, dass er hoffte ich würde es nicht merken, dass er so viele Akten hat. Ich war nach dieser Antwort nur noch sprachlos und taumelte zurück in mein Bett, wo ich glücklicherweise dann auch einschlief.

27. November 1943: Heute konnten wir unsere Angriffswaffen, sowie die Mobile Kriegsführung verbessern, sodass ich entschied die Forschung an dem Projekt einzustellen und dafür mehr Spione auszubilden, welche wir dann in den Kreml schicken konnten.

29. November 1943: Unser Spionagenetzwerk in der Sowjetunion konnte wieder einmal weiter ausgebaut werden, da die Technologie Mobile Kriegsführung unserer Zeit nun voraus war.

14. Dezember 1943: In 10 Tagen ist Heiligabend und ich weiß noch nicht was ich meiner Sekretärin schenken soll. Meine Frau hat mir die Geschenksorge ja bereits abgenommen, als sie sagte dass sie kein Geschenk zu Weihnachten von mir haben möchte.

28. Dezember 1943: So, nachdem der ganze Weihnacht- Schnick- Schnack nun beendet ist, konnte ich mich endlich den Akten zu den Forschungen Kommandostruktur der Einsatzleitung, Großes Navigationsradar, Flugzeugmotor sowie Raketen-Abfangjägern hingeben. Wobei die letzten beiden Forschungen eingestellt werden konnten, da sie entweder ausgeforscht oder unserer Zeit voraus waren, dafür ließ ich noch mehr Spione ausbilden.






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Das Jahr 1944 - Erste Hälfte

Beitragvon Galien » 2. August 2011 20:51

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1. Januar 1944: Es wurde wieder einmal gewählt, ach wie ich die Demokratie doch hasse, zumindest sind hier die Ergebnisse:
• Staatschef: das ist meine Wenigkeit, Georg V
• Regierungschef: Stanley Baldwin
• Außenminister: Anthony Eden
• Kriegsminister: Neville Chamberlain
• Minister für innere Sicherheit: Stanley Baldwin
• Nachrichtendienstchef: Sir Hugh Sinclair
• Generalstab: Sir A. Montgomery – Massingberd
• Marineoberbefehlshaber: Sir Ernle Chatfield
• Lufwaffenoberbefehlshaber: Sir Owen Boys
• Armee-Oberbefehlshaber: Sir A. Montgomery – Massingberd
Zudem hat mein achso toller Forschungsminister mal wieder hundert Forschungen auf einmal abgeschlossen: Strahltriebwerke, Strategische Rakete Antrieb, - Sprengkopf, - Struktur, Mittlerer Treibstofftank, Zweimotoriges Flugwerk, Zweimotoriges Flugzeug - Bewaffnung, Mittlere Bomber Praxis, Kleines Navigationsradar. Wobei die letzten fünf Forschungen eingestellt wurden, da sie unserer Zeit um Längen voraus sind und der Wodka trinkende Russe sowieso nicht in der Lage ist unseren technologischen Vorsprung aufzuholen.

4. Januar 1944: Kaum hat das neue Jahr angefangen kommt mich Harry wieder ständig besuchen, heute kam er mit der Akte zu der Integrierten Unterstützung angelaufen.

12. Januar 1944: Unsere Pioniere können nun bessere Brücken bauen, da ihre Brückenbauausrüstung verbessert wurde.
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31. Januar 1944: Die Elektrotechnik konnte verbessert werden, sodass ich nun überlege mir einen elektronischen Kerzenleuchter anzuschaffen und das alte Dingen wegzuschmeißen.

8. Februar 1944: Ich beschloss heute, dass wir große Umstrukturierungsarbeiten an unserer Kalten Front vornehmen sollten, zwar würden diese Kosten den Rahmen des Möglichen sprengen, aber dann müssen die Deutschen eben mehr im Ruhrgebiet schuften!
Diese Veränderung sieht folgendes vor:
1) unsere 6 Offensivsheere sollen einheitlich gestaltet sein. Meine Planungen sehen zurzeit so aus: jedes HQ soll 5 Korps befehligen. Diese sollen aus 4 Divisionen bestehen: eine Brigade sPz, eine Mechanisierte, eine Motorisierte und eine Brigade Pioniere.
2) unsere 5 Defensivsheere sollen ebenfalls einheitlich gestaltet sein. Diese sollen folgendermaßen gegliedert sein: jedes HQ wird 5 Korps befehligen, diese sollen aus 5 Divisionen bestehen, eine Brigade mPz, eine Inf., eine Flugabwehr, eine Art und eine Brigade Panzerabwehrkanonen.
Mitten in meinen Planungen kam Harry in mein Zimmer gerannt und berichtete mir, dass die Verfahrenstechnik, sowie die Automobil Forschung verbessert wurde.

12. Februar 1944: Ich legte meine Planungen zur Umstrukturierung der Armee heute Sir A. Montgomery - Massingberd vor und überzeugte ihn von meinen Plänen. Sofort wurden die Offensivsheere in Auftrag gegeben, allerdings fanden sich zu wenig Kasernen, um auch sofort die Devensivsheere ausbilden zu lassen, sodass ich wohl oder übel noch warten muss.
Zudem konnte die Atomphysikforschung verbessert werden.

2. März 1944: Harry platzte heute in meine Tee-time herein und klaute sich einen Keks! Als er gerade das Zimmer verlassen wollte, drehte der sich allerdings noch einmal um und
legte die Forschungsakte zur Schiffsbautechnik auf mein Siteboard.

17. März 1944: Heute kamen meine Frau und ich aus unserem 2 Wöchigen Skiurlaub zurück, ich hatte allerdings schon kurz nach der Landung das Gefühl wieder Urlaubsreif zu sein, da Harry mich bereits mit Akten am Flughafen begrüßte! Ich fragte ihn was er hier mache und ob er nichts Besseres zu tun hätte als mich ständig mit irgendwelchen Forschungsergebnissen zu quälen, zudem sei es auf Dauer langweilig immer nur neue Forschungen in sein Tagebuch einzutragen. Daraufhin guckte Harry ganz entsetzt und warf die Akten auf den Boden, drehte sich um und lief in sein Forschungslabor zurück.
Als meine Frau mir die Akten vorlas, hoffte ich nur, dass sie bald fertig sei. Ich konnte mir die Akten ja nicht selbst durchlesen, da sie auf dem schmutzigen Boden der Landebahn gelegen hatten. Ich schrieb mir nur die Namen der Forschungen auf: Luftfahrttechnik, Artillerie, U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke, Mobile und Infanteriekriegsführung.

4. April 1944: Heute rief mich mein Marineoberbefehlshaber Sir Ernle Chatfield an und berichtete, ich soll in zwei Tagen 5 neue Flugzeugträger der Royal Navy einweihen. Ich sagte zu, allerdings kam kurz nach dem Telefonat Harry in mein Zimmer und sagte mir, dass meine Frau am 6. April Geburtstag habe und ich daher unmöglich nach Nordschottland fliegen könne, um neue Flugzeugträger einzuweihen! Ich schaute ihn daraufhin verdutzt an und fragte stotternd welche Forschung wir denn mal wieder abgeschlossen hätten, er übergab mir daraufhin die Akten zu dem Großen Navigationsradar sowie der Brückenbauausrüstung. Er ging aus meinem Arbeitszimmer, drehte sich allerdings noch einmal um und riet mir, meine Entscheidung noch einmal zu überdenken.

11. April 1944: Heute kam ich aus Nordschottland zurück, nachdem ich dort am 6. April die fünf modernsten Flugzeugträger der Navy eingeweiht hatte.
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Da an dem Tag allerdings auch meine Frau Geburtstag hatte, taufte ich ein Schiff auf ihren Namen, die HMS Mary. Allerdings schien meine Frau nicht gerade glücklich darüber zu sein, dass ich einen Flugzeugträger nach ihr benannte, da sie am nächsten Tag schon wieder nach London abreiste. Ich suchte Rat bei Harry, dieser gab mir allerdings nur stillschweigend und kopfschüttelnd die Akten zu den Projekten Kommandostruktur der Einsatzleitung, Atombombe sowie Integrierte Unterstützung.
Wie es scheint haben mich nun alle verlassen, meine Frau ist spurlos verschwunden, nachdem ihr Flugzeug nicht Planmäßig in London gelandet war und Harry, der mich mit Forschungen wohl umbringen will.

1. Mai 1944: Ich wollte gerade mit ein paar Freunden von mir den ersten Mai feiern und Golfen gehen, da kommt Harry angelaufen und will mir doch tatsächlich die Akte Taktische Kommandostruktur übergeben, als ich ihm "aus versehen" einen Golfball in den Magen schieße. Als ich dann lachend zu ihm ging, sagte ich nur, er soll die Forschung einstellen und an der Luft-Luft Rakete sowie der Boden-Luft Rakete forschen.

2. Mai 1944: Ich rief heute bei der Luftwaffe an und befahl mit allen verfügbaren Flugzeugen nach meiner Frau zu suchen, zudem befahl ich der Marine mit allen Schiffen das Meer abzusuchen und auch das Heer sollte mit allen Soldaten die Wälder und Wiesen durchkämmen!

5. Mai 1944: Passend zur Entführung meiner Frau konnten nun auch noch Deutsche Partisanen ein Atomkraftwerk erobern, sodass diese nun im Besitz von Uran sind.
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Am Abend erfuhr ich dann zum Glück, dass wir den Aufstand niederschlagen konnten und kein Uran entwendet wurde, sodass ein Atomkrieg mit leichtsinnigen Partisanen nicht bevorsteht.

17. Mai 1944: Die Suche nach meiner Frau hat noch immer zu keinem Ergebnis geführt und dass wobei ich dem Finder eine Belohnung von 5.000 Pfund aussprach.

29. Juni 1944: Ich forderte heute alle Staatschefs auf, auch in ihrem Land nach meiner Frau zu suchen, allerdings wurde ich von den meisten Regierungschefs nur ausgelacht.
Auch die verbesserte Schiffsbautechnik konnte meine Laune nicht heben.





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Beitragvon Galien » 5. August 2011 19:10

7. Juli 1944: Heute bekam ich ein Foto zugeschickt auf dem meine Frau zu sehen war, jedoch war diese an einen Stuhl gefesselt und hatte lauter blaue Flecken im Gesicht. Ich befahl dem Geheimdienst sofort den Absender dieses Fotos zu suchen und ihn persönlich zu mir zu bringen. Außerdem forderte ich Vergeltung für diese Grausame Tat, da kam mir die Verbesserung der Strategischen Rakete Struktur, Sprengkopf sowie Antrieb gerade richtig. Zudem konnte die Artillerie und die Luftfahrttechnik verbessert werden, sodass wir das Versteck der Entführer meiner Frau in Grund und Boden stampfen können - sollte es gefunden werden.

13. Juli 1944: Die Suche nach dem Versteck der Entführer meiner Frau hat leider noch nichts ergeben, außer dass es sich außerhalb des Vereinigten Königreiches sein muss. Wie sie allerdings zu dem Schluss kamen, wollten sie mir nicht verraten.
Jedoch konnten wir lauter Technologien verbessern die uns bei der Suche nach meiner Frau helfen konnten: U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke, Inf. Kriegsführung, Mobile-Kriegsführung, Großes Navigationsradar sowie Kommandostruktur der Einsatzleitung.

24. Juli 1944: Nach Geheimdienstinformationen ist meine Frau wahrscheinlich irgendwo im Osten Asiens, daher veranlasste ich, dass die Marine dort suchen soll, auch wenn wir damit einen Krieg riskieren.
Zudem konnten die Komintern eine weitere Nation hinters Licht führen und mit Keksen anwerben: Ungarn.
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Sodass sie nun mit Bulgarien
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Ungarn
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und Teile von Russland in Europa vertreten sind, sodass ich mir unsere Kalte Front zu den Russen mal wieder zeigen ließ:
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Außerdem konnte die Integrierte Unterstützung verbessert werden.

1. August 1944: Heute rief mich überraschend das Finnische Staatsoberhaupt an und fragte, wie die Finnen ihre Grenze noch besser zu den Russen schützen könnten. Ich fragte wie die Grenze denn bis jetzt gesichert sei und er entgegnete, er hätte mir vor einigen Tagen ein Bild geschickt, indem die Grenze aufgezeichnet sei. Ich sagte ihm, er sollte sich keine Sorgen machen, ich würde ihn zurückrufen, sobald ich mit den hohen Militärs gesprochen hätte. Er bedankte sich und legte auf, kurz danach kam meine Sekretärin in mein Arbeitszimmer und übergab mir das Bild der Finnisch-Russischen Kalten Front:
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Ich rief für den nächsten Tag eine Sondersitzung ein, indem es um die Finnisch-Russische Front gehen sollte.

2. August 1944: Nachdem die Sondersitzung beendet war, rief ich das Finnische Staatsoberhaupt an und erklärte ihm, was er denn alles an seiner Front verbessern könnte: bessere und vor allem mehr Soldaten, Grenzbefestigungen, Flugabwehr, Luftgeschwader, Flugplätze und noch ein wenig mehr. Zudem bot ich ihm an, das wir mit unseren modernen Mitteln Soldaten bei ihnen ausbilden könnten und Baufirmen schicken könnten, welche sich um ihre Befestigungen kümmerten. Das Finnische Staatsoberhaupt erklärte sich einverstanden und ich stellte ein Komitee zusammen, dass sich um den Ausbau der Finnen kümmern sollte.

26. August 1944: Leider musste ich die Suche nach meiner Frau heute abbrechen, da unsere Marine wohl zu weit in russische Gewässer eingedrungen sind und Stalin mir nun mit einem Krieg droht, sollte ich meine Truppen nicht sofort zurückordern. Wohl oder übel musste ich mich seinem Willen beugen, da ich nicht unnütz einen Krieg mit Atomwaffen in Europa riskieren will, schließlich ist der letzte Krieg noch nicht alt zulange her.
Allerdings gibt es auch positive Nachrichten, denn wir stellten heute zwei große Luftgeschwader auf, beide sind identisch und bestehen aus 10 Abfangjägern, 10 Mehrzweckjägern sowie 10 Strategischen Bombern.

9. September 1944: Ich bekam heute Post und ein weiteres Bild von meiner Frau, die Entführer drohen damit sie umzubringen wenn ich ihnen nicht 10 Millionen $ gebe und alle Truppen aus Deutschland zurückzuziehen sowie Deutschland in die Freiheit zu entlassen.
Ich überlegte lange, ob ich diesen Forderungen nachkommen soll. Am Nachmittag entschied ich mich dann dazu die Forderungen zu ignorieren und weiter nach meiner Frau zu suchen. Da die Entführer aufgrund ihrer Forderungen wohl aus Deutschland stammten, ließ ich dort vermehrt nach meiner Frau suchen,
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zudem hielt ich meinem Geheimdienst erst einmal eine Predigt über ihre schlechte Arbeit.
Am Nachmittag kam Harry dann in mein Arbeitszimmer und versuchte mich mit den Forschungen Brückenbauausrüstung, Elektrotechnik sowie Verfahrenstechnik zu trösten - allerdings hilf dies nicht viel und ich schickte ihn wieder weg.

1. Oktober 1944: Heute wurden 25 Korps an Einheiten, welche nun ihren Dienst in den Offensivsheeren an der Kalten Front antreten würden vereidigt - ich hoffte dadurch das meine Frau zurück käme, schließlich verschwand sie auch bei solch einer Veranstaltung. Jedoch waren meine Hoffnungen wohl aus Sand gebaut und da es anfing zu regnen waren meine Hoffnungen ebenso zerstört, denn meine Frau kam nicht wieder, sondern blieb verschollen. Zudem berichtete man mir dass die Atomphysikforschung verbessert worden wäre.

10. Oktober 1944: Ein weiterer Schritt zur englischen Überlegenheit gegenüber den Russen wurde getan: die Boden-Luft sowie die Luft-Luft Raketen wurden erforscht, sodass wir nun wieder mehr Spione ausbilden können.

30. Oktober 1944: Ich habe noch immer keine neuen Informationen über meine Frau, als Harry heute kam um mir die Akten zu den Projekten Schiffsbautechnik, Luftfahrttechnik, Kommandostruktur der Einsatzleitung, Integrierte Unterstützung sowie Artillerie übergab, sagte er, ich solle versuchen mich mit dem Gedanken abzufinden, dass meine Frau wohl nicht mehr am Leben ist.

2. November 1944: Seit Anfang September habe ich nun meine Frau nicht mehr gesehen, daher versuche ich nun mich damit abzufinden dass sie wohl bereits tot ist.
Harry fand mich heute heulend in meinem Arbeitszimmer vor, als er mir die Akten Maschinenbau, U-Boot-Technik, Raketentechnik, Strahltriebwerke, Infanteriekriegsführung sowie Mobilekriegsführung überreichte. Er versuchte mich zu trösten, allerdings waren alle seine Versuche erfolgreiche Misserfolge, auch seine sonst so lustigen Grimassen konnten mich nicht aufheitern.
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15. Dezember 1944: Heute ließ ich den Totenschein für meine Frau ausfüllen.
Nebenbei konnten wir noch das Große Navigationsradar verbessern, was meine Stimmung allerdings nicht besonders verbesserte.





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Das Jahr 1945 - Erste Hälfte

Beitragvon Galien » 11. August 2011 15:55

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1. Januar 1945: Schon wieder ist ein Jahr um, wie schnell die Zeit doch vergeht. Auch gleich zu Anfang konnten wir die Technologien Ziv. Atomforschung und Atomphysikforschung verbessern.

11. Januar 1945: Auch wenn ich bereits den Totenschein für meine Frau ausstellen ließ, hat mein Geheimdienst trotzdem weiter nach Spuren gesucht, sodass mein Geheimagent Johnny English eine heiße Spur zu dem Versteck der Entführer gefunden hat. Es liegt nicht, wie anfangs angenommen, im Osten von Asien sondern an der Türkisch - Russischen Grenze, einem weiteren Abschnitt der Kalten Front. Sodass ich sofort einen Suchtrupp dorthin schickte, bestehend aus Panzern, Pionieren, Infanterie sowie einigen Bombern und Abfangjägern welche das Versteck finden sollten.
Zudem konnten wir am Nachmittag die Technologien Elektrotechnik, Verfahrenstechnik und Automobile verbessern.

16. Februar 1945: Die Suche nach meiner Frau im Türkisch - Russischen Grenzgebiet ist leider noch zu keinem Erfolg gekommen, allerdings habe ich jetzt wieder Hoffnung, dass meine Frau noch lebt. Zudem konnte ich mich wieder über ein paar abgeschlossene Technologien freuen: Kommandostruktur der Einsatzleitung, Integrierte Unterstützung und Atombombe.

20. Februar 1945: Heute kam es wohl zu einem kleineren Feuergefecht zwischen meinem Expeditionstrupp und türkischen Einheimischen, jedoch wurden die Einheimischen schnell in die Flucht geschlagen. Doch leider überquerte wohl eine Englische Gewehrkugel die russische Grenze, weshalb mir Stalin jetzt mit einem Krieg droht, jedoch hätten wir wohl die überlegene Artillerie, da diese wieder einmal verbessert wurde.

26. Februar 1945: Das Expeditionsteam hat wohl eine heiße Fährte in der Türkei bekommen und so setzte ich nun alle Hoffnung in ihre Arbeit. Die Sache mit Stalin scheint sich beruhigt zu haben, allerdings hat dieser Zwischenfall der diplomatischen Fassade des Königreiches nicht gut getan.
Am frühen Abend konnten wir dann noch die U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke, Infanteriekriegsführung sowie die Mobile Kriegsführung verbessern.

28. Februar 1945: Ich habe mal wieder Post von meinem Expeditionsteam in der Türkei erhalten, sie haben wohl eine Höhle gefunden, welche allerdings verlassen war. Auf dem Rückweg sind sie in ein schweres Feuergefecht mit Einheimischen und russischen Söldnern gekommen, wobei die Hälfte unserer Leute gefallen sind, beim Anrücken unserer Bomber sei der Feind aber wohl in die Flucht geschlagen worden. Außerdem konnte die Strategische Rakete - Struktur, - Sprengkopf sowie -Antrieb verbessert worden.
Zudem wurden unsere Defensivsheere heute fertig und werden in den nächsten Tagen an die Kalte Front verschifft.

19. März 1945: Bis heute Morgen haben sich die Leute auf der Straße noch gefragt, ob es zu einem Krieg zwischen der Komintern und den Alliierten geben würde, jetzt fragt man nur noch, wann es so weit sein wird, denn heute Früh wurde unser Expeditionsheer von der Russischen Artillerie angegriffen, zwar gab es keine Tote, da die Krummen Rohre der Russen nichts getroffen haben, trotzdem sind wir nun in höchster Alarmstufe. Zudem gab es auch an der Memel einen kurzen Schusswechsel mit dem Russen, allerdings landeten die Russischen Granaten und Schüsse allesamt im Meer. Zudem wurde die Brückenbauausrüstung verbessert, sodass wir im Falle eines Krieges schnell mit unseren Panzern den Fluss überqueren können.

12. April 1945: Die Lage an der Front spitzt sich immer weiter zu, sodass ich eine Ausgangssperre ab 20:00Uhr für alle verhängt habe, zudem schieben unsere Soldaten nun Sonderschichten. Auch an unserem Expeditionstrupp gab es Veränderungen, sie müssen nun in einem 500m Abstand zur Russischen Grenze bleiben.
Als ich gerade eine Ansprache per Rundfunk an den Pöbel halten wollte, kam jedoch Harry rein und übergab mir schnell die Akten zu den Projekten Schiffsbautechnik sowie Luftfahrttechnik.

27. April 1945: Was bin ich froh, dass der Tag heute endlich zu Ende ist, weil ich von einem Termin zum nächsten rasen musste. Erst einmal ließ ich meine Luftgeschwader an die Kalte Front verlegen, zudem die Marine in ein nobles Hafenhotel bringen
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sowie die Transportschiffe dort vor Anker gehen. Danach musste ich etliche neue Forschungen in Auftrag geben: sPz Kanone, Motor, Zuverlässigkeit, Panzerung, PaK-Geschützlafette und -Zielvorrichtung, PaK Munition und - Mündungsgeschwindigkeit, Flak Geschützrohr und - Munition Geschützlafette und - Zielvorrichtung, Artillerie - Geschützrohre und - Munition, Geschützlafette und - Zielvorrichtung, Bunkerangriffstechnik, Schwerpunkt und Mechanisierte Offensive.
Zudem musste ich in eine Sonderkonferenz zu der Aktuellen Lage an der Kalten Front,
danach eilte ich dann schnell in die nächste Sondersitzung des Parlaments, hiernach musste ich dann auch noch zu einer Sondersitzung der Expeditionstruppe. Man habe wohl eine sehr heiße Spur, allerdings läge das Ziel in der Sowjetunion. Ich befahl die Infanterie soll ohne Unterstützung vorrücken, zudem in Zivilen Klamotten und nur in unbedingt Notwendigen Situationen schießen, zudem soll das ganze Nachts passieren.

30. April 1945: Gerade als das Ergebnis der Militärischen Operation vom 28. April auf den 29. April verkündet werden sollte, kam Harry in den Konferenzraum und übergab mir die Akten zu der Forschung Elektrotechnik, Kommandostruktur der Einsatzleitung, Integrierte Unterstützung, Automobile sowie Verfahrenstechnik. Als dann endlich das Ergebnis der Operation verkündet wurde hieß es, dass man wohl das Versteck gestürmt hätte, es zu einem längeren Schusswechsel kam und dabei 15 Leute getötet worden wären, zudem 20 Verletzte. Unter den Opfern wäre wohl eine Frau sowie 2 unserer Soldaten, der Rest sei wohl auf der Seite der Entführer gewesen. Als ich hörte das eine Frau bei dem Schusswechsel gestorben sei, standen mir die Tränen in den Augen und ich hätte fast angefangen zu weinen, allerdings hörte ich in diesem Moment die Stimme meiner Frau, ich dachte erst ich würde halluzinieren, jedoch stand dann meine Frau vor mir und fragte warum ich den weine. Ich machte einen Freudensprung und umarmte meine Frau. Ich war so froh, dass das ganze endlich ein Ende hatte, sodass ich Stalin auch warten ließ, als er am Telefon wissen wollte was den Englische Soldaten auf Russischen Boden machten.

1. Mai 1945: Heute gab es im ganzen Land Gedenkveranstaltungen an den 1. Mai 1939, dem Tag an dem ein mehr als zweijähriger Krieg beginnen sollte.
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15. Mai 1945: Heute trat Albanien der Alliierten Fraktion bei, zudem konnten wir die Atomphysikforschung verbessern.

26. Mai 1945: Heute kamen unser Expeditionstrupp aus der Türkei zurück, nachdem sie von den Russen gefangen gehalten wurden, da sie sich illegal auf russischen Boden aufhielten. Zudem konnten die Strahltriebwerke verbessert werden.


17. Juni 1945: Heute kam Stalin persönlich nach London um angeblich Schlichtungsgespräche zu führen, allerdings führten alle Wege nur in Sand und er flog noch schlechter Gelaunt als vorher zurück nach Moskau.
Nach dem Treffen mit Stalin das sehr unglücklich gelaufen war, kam Harry in mein Arbeitszimmer und versuchte mich mit den Akten Artillerie, U-Boot-Technik, Raktetentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke, Infanteriekriegsführung sowie Mobiler Kriegsführung aufzuheitern. Allerdings war das einzige woran ich jetzt denken konnte das, dass wenn es zu einem Krieg kommen würde nur noch schlimmer enden würde als es im Krieg gegen die Achse geendet hatte.

20. Juni 1945: Aufgrund der aktuellen Verhältnisse zu der Sowjetunion ließ ich heute eine Sonderkonferenz abhalten, wir guckten uns erst einmal die Russisch-Englische Front an:
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danach stand die Asiatische Front zu der Komintern an:
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Als letztes stand dann die Weltübersicht an:
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Am Ende der Konferenz stellten wir halbwegs zufrieden fest, dass die Europäische Front gut gesichert ist, allerdings müssen die Asiaten noch ein wenig mehr Truppen an die Front stellen.





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Das Jahr 1945 - Zweite Hälfte

Beitragvon Galien » 5. September 2011 19:16

7. Juli 1945: Die Lage an der Kalten Front hat sich wieder einmal verschlechtert.
Zudem konnten wir das Große Navigationsradar, PaK – Geschützlafette und –Zielvorrichtung, PaK Munition – und Mündungsgeschwindigkeit, Flak Geschützrohr und –Munition, Flak Geschützlafette und –Zielvorrichtung, Artillerie Geschützrohre und – Munition, Artillerie Geschützlafette und –Zielvorrichtung.

16. Juli 1945: Der Motor, die Kanonen, Panzerung sowie Zuverlässigkeit unserer Schweren Panzer konnten nun endlich verbessert werden, sodass wir den russischen Gegenstücken nun die Stirn bieten können.

5. August 1945: Heute hat der Russe an der gesamten Kalten Front Panzer auffahren lassen, um uns seine Stärke zu demonstrieren.
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Ich beruhigte mich erst wieder von dieser Unverschämtheit, als Harry mir berichtete, dass der Massenangriff verbessert wurde. Allerdings hielt die Freude nicht lange an, denn ich erfuhr, dass Manchuko ein Embargo gegen uns ausgesprochen hatte. Auf die Frage wieso erhielt ich nur eine dumme Antwort:
Manchuko hat geschrieben:Wieso denn nicht?


17. August 1945: Um bald auch die Englischemacht demonstrieren zu können, gab ich heute 5 Superschwere Schlachtschiffe in Auftrag.

26. August 1945: Die Elektrotechnik wurde heute verbessert, sowie die Ziv. Atomforschung. Aufgrund der Gefahr der Sabotage von Seiten des Russen befahl ich allerdings, die Forschung einzustellen und mehr Offiziere auszubilden.

31. August 1945: Der Faden zum Krieg zwischen der halben Welt und der Komintern ist zum zerreißen dünn geworden in den letzten Monaten, sodass ich veranlasste mir einen Termin bei Stalin zur Schlichtung der Krise zu geben.
Am Abend konnten wir dann auch noch die Verfahrenstechnik erforschen.

1. September 1945: Ich wurde heute gegen 2:00 Uhr in der Früh von der Kriegssirene geweckt. Ich fragte erschrocken, ob dies eine Übung sei, allerdings entgegnete man mir in aller Eile, der Russe hätte soeben mit einem Dauerfeuer auf unsere Front begonnen.
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Ich blieb verdutzt im Flur meines Palastes stehen und wurde zich Mal von irgendwelchen Militärs angerempelt, die nun einen Plan zur Vernichtung des Russen erstellen wollten. Ich konnte allerdings in diesem Moment nur an die Konsequenzen dieses Angriffes denken, es würde Millionen Tote geben, die Atomwaffe würde zum Einsatz kommen und wir würden an alle Fronten kämpfen müssen: Russland, Ungarn, Mongolei, Bulgarien sowie Kommunistischen China. Am Nachmittag erfuhr ich dann, dass Sofia und Budapest Opfer eines englischen Atomschlags geworden waren,
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als ich den verantwortlichen dazu befragte meinte er, ich hätte diesem Anschlag zugestimmt. Anscheinend muss ich so durcheinander gewesen sein, dass ich alles befahl…
Wieder klar im Kopf veranlasste ich, dass alle unsere verfügbaren U-Boote, sowie Leichten Kreuzer Russische Konvois angreifen und versenken sollten.

3. September 1945: Der Krieg dauert nun schon drei lange Tage an und jeden Tag bekomme ich neue Meldungen über meist kleinere Gefechte zwischen Engländern und Russen.
Das Parlament hatte zudem in einer Sondersitzung entschieden, dass wir Bulgarien nach dem Atomschlag erst einmal in Ruhe lassen könnten, da sie sich wohl noch nicht von dem Schock der Atomwaffe erholt hatten und wie gelähmt an ihren Grenzen standen. Allerdings wagte Ungarn es, unsere Truppen, sowie unsere Verbündeten anzugreifen, daher werden wir mit einigen schweren Panzern versuchen so schnell wie Möglich ihre Hauptstadt zu erobern und sie so zur Kapitulation zu zwingen.

7. September 1945: Zur Abwechslung zu den Kriegsereignissen konnte heute mal wieder etwas verbessert werden: Mechanisierte Offensive, Flak – Geschützrohre – und Munition, Flak Geschützlafette und – Zielvorrichtung, Artillerie Geschützlafette und – Zielvorrichtung.

8. September 1945: Trotz der etwas chaotischen Ereignisse der letzten Tage hat sich Harrys Forscherteam nicht beirren lassen und hat tapfer weiter geforscht, sodass dieser grausame Krieg bald beendet ist, zudem konnten wir die PaK – Munition und – Mündungsgeschwindigkeit, Artillerie Geschützrohre und – Munition, Pak Geschützlafette und – Zielvorrichtung verbessern.

11. September 1945: Der Krieg gegen die Komintern dauert nun schon 11 lange Tage an,
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doch schon hat der erste Alliierte Staat Kapituliert: Afghanistan, sie konnten den Ansturm der Roten Armee nicht länger standhalten und haben heute kapituliert. Zudem starteten heute weitere Truppen ihre Offensive gegen Ungarn.

20. September 1945: Seit 20 Tagen herrscht nun wieder Krieg in Europa und der gesamten Welt.
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Heute konnten wir dann zum Glück die Kommandostruktur der Einsatzleitung verbessern sodass wir unsere Angriffe nun besser koordinieren können.

22. September 1945: Heute gelang den Alliierten der erste größere Schlag gegen die Komintern, denn Bulgarien kapitulierte heute vor Jugoslawien.

24. September 1945: Der nächste Staat der Komintern kapitulierte heute vor den Alliierten: Ungarn.

27. September 1945: Nachdem unsere schweren Panzer nun ein wenig an dem russischen Aufgebot zu beißen hatten, konnten die Kanone, der Motor, die Panzerung sowie die Zuverlässigkeit verbessert werden, sodass wir die Sowjetunion hoffentlich bald überrollen können.
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3. Oktober 1945: Heute konnten wir unsere Artillerie verbessern.

8. Oktober 1945: Der Krieg dauert nun schon über einen Monat an und wir sind kaum an der Front vorangekommen,
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sodass ich heute die Raketenartillerie, Superschwere Panzer, Kavallerie übernimmt Panzer sowie die Nachhuteinheiten zur Erforschung in Auftrag gab.

26. Oktober 1945: Der Krieg gegen die Macht Russland hält nun beinahe schon 2 lange Monate an, unseren Vorstoß an der Ostsee konnten sie stoppen, da unseren Truppen der Nachschub ausgeht und sich so weigern ohne Tee anzugreifen. Als Entlastung der Nordfront startete heute der zweite Angriff über alt Ungarn der bis jetzt gut vorankommt.

8. November 1945: Unser Vorstoß über Ungarn trägt erste Früchte, da bereits viele Provinzen in unsere Hände gefallen sind.
Am Abend konnte meine Stimmung nur noch durch die Erforschung der Atomphysikforschung, Massenangriff, FlaK Geschützrohre und – Munition, FlaK Geschützlafette und – Zielvorrichtung verbessert werden.

11. November 1945: Der Krieg dauert weiter an und unsere Nordfront hat immer noch kein Tee bekommen, sodass sich diese weiterhin weigern anzugreifen, dafür können wir im Süden weiter Vorstoßen, doch unsere Englische Front in Indien wird von Russen überrannt, sodass wir nur hinterher laufen können und eine Provinz nach der anderen verlieren.
Zudem wurden mal wieder unsere Waffen verbessert: Artillerie Geschützlafette und – Zielvorrichtung, PaK Munition und – Mündungsgeschwindigkeit, Artillerie Geschützrohre und – Munition.

14. November 1945: Heute kapitulierte die Türkei vor der Sowjetunion, sodass nun auch die Franzosen, um ihr Land in Afrika kämpfen müssen.
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19. November 1945: Aufgrund dessen, dass unsere Nordfront ruhig wie im Weihnachtsfrieden 1914 ist, veranlasste ich, die Truppen neu zu ordnen und Tee austeilen zu lassen, sodass die Ruhe dort hoffentlich bald ein Ende hat! Zudem konnten wir noch die PaK Geschützlafette und – Zielvorrichtung verbessern.

20. November 1945: Heute erreichte mich eine weitere Kapitulationsnachricht: Manchuko beugte sich heute dem Kommunistischen China.

25. November 1945: Aufgrund dessen, dass sich unsere Truppen im Norden immer noch weigern anzugreifen, bestellte ich Harry zu mir und forderte er sollte an der Nachschubproduktion, Tiefe Verteidigungslinie und dem Hilfsflugzeugträger Doktrin forschen.

30. November 1945: Mal wieder konnte das überlegene Englische Königreich etwas erforschen: U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke sowie Mobile und - Infanteriekriegsführung.

9. Dezember 1945: Endlich haben sich ein paar Truppen gefunden, welche bereits sind an der Nordfront zu kämpfen, daher arbeitet die Militärische Führung nun einen Angriffsplan auf eine Russische Großstadt, an unserer Front, aus. Passend zu dieser Vorbereitsungsphase konnte der Motor, die Kanone, die Panzerung sowie die Zuverlässigkeit der Spz verbessert werden.

17. Dezember 1945: Unser Angriff im Süden ist nun doch noch einmal ins Stocken geraten und die Militärführung verliert den Überblick,
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da hilft leider auch die erforschte Elektrotechnik nicht weiter.

22. Dezember 1945: Der Plan zur Eroberung von Riga wurde nun doch noch einmal abgeschlossen und die Truppen bringen sich nun innerhalb der nächsten zwei Tage in Stellung.

23. Dezember 1945: Ein Tag vor Operationsbeginn konnte noch schnell die Verfahrenstechnik verbessert werden.

24. Dezember 1945: Unsere Truppen hatten sich gegen Mitternacht auf den Weg nach Riga gemacht, im Morgengrauen konnten unsere Fallschirmjäger, dann über der Stadt abspringen und die Marines landeten am Strand von Riga, sodass sich die Verteidiger der Stadt in alle Richtungen hin verteidigen müssen.
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28. Dezember 1945: Die Kämpfe um Riga halten weiterhin an und es steht laut Militärberichten noch kein Sieger fest, sodass weiter erbittert um die Stadt gekämpft wird.
Harry versuchte mich mit der verbesserten Automobil Technologie zu erfreuen, allerdings gelang ihm dies nicht.
Am Abend gab es dann noch eine Sitzung indem die Aktuelle Lage der Welt beurteilt werden sollte, vorallem die Ausbreitung Russlands:
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Wir kamen zu dem Schluss, dass unsere Truppen mehr Tee brauchen damit sie endlich angreifen!






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Kurze Zwischeninfo

Beitragvon Galien » 17. September 2011 15:57

Da mein Spiel nun leider alle paar Minuten Abstürzt wird es wohl ein wenig länger dauern bis die nächsten Teile erscheinen.
Zwischenzeitlich hatte ich auch schon daran gedacht meinen AAR hier zu beenden, allerdings sind es ja nur noch wenige Jahre und ich wollte nicht so kurz vor Ende aufhören, zudem kann ich es meinen Treuen Lesern ja nicht antun den AAR nun einfach zu beenden.

Ich bitte um Verständnis für dieses Problem und sollte jemand eine Idee haben wie man dieses Problem beheben kann, ich bin ganz Ohr.

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Das Jahr 1946 - Erste Hälfte

Beitragvon Galien » 27. September 2011 18:48

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1. Januar 1946: Der Russe hält die Stadt Riga immer noch fest in seinem Griff, sodass wir – sollte es kein baldiges Ende geben – wohl schweres Geschütz auffahren müssen, was allerdings den Tod vieler Zivilisten bedeuten würde.
Harry kam am Nachmittag noch zu einer Runde Tee vorbei und überreichte mir gleichzeitig die Akten zu den Forschungen Luftfahrttechnik, Schiffsbautechnik, Strategische Rakete Struktur, Antrieb sowie Sprengkopf. Da unsere strategischen Raketen denen der Russen nun weit voraus sind, entschloss ich, lieber mehr Offiziere für die Armee auszubilden, da wir viele Truppen in nächster Zeit rekrutieren müssen um die Englischen Provinzen in Asien und Afrika halten zu können.

2. Januar 1946: Mal wieder konnten die Engländer ihre technologische Überlegenheit gegenüber dem Rest der Welt beweisen, der Russe wird vor unseren neuen Kampfmaschinen erzittern, die Welt wird England zu Füßen liegen: denn heute wurde die superschwere Panzerbrigade erforscht! Dummerweise ist dies jedoch wohl eine recht verzwickte Technologie, sodass wir noch weiter an der Technologie forschen müssen.

5. Januar 1946: Es wurde heute zusammen mit den Jugoslawischen Militärführung beschlossen das diese weiter auf Stalingrad vorrücken dürfen.
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6. Januar 1946: Heute kapitulierte leider ein weiterer Alliierter Staat: der Irak. Er sollte unsere Ölreserven bewachen, doch dies ist wohl erfolgreich Misslungen. Sodass wir nun auch auf Afrika gegen den Feind erbittert kämpfen müssen.

9. Januar 1946: Harry platze heute am Vormittag mitten in eine Lagebesprechung zur derzeitigen Situation in Riga, denn leider wird diese Stadt immer noch fest vom Russen gehalten und unsere Truppen verfügen bald über keine Munition mehr. Nachdem ich Harry rausgebrüllt hatte, trank ich am Abend ein Schnäpschen mit ihm und die Welt war wieder in Ordnung für ihn. Gleichzeitig übergab er mir die Akten zu den Technologien: Mechanisierte Offensive, Verzögerungs-Doktrin, Schwerpunkt, sowie PaK Munition und – Mündungsgeschwindigkeit, sowie die Artillerie Geschützlafetten und – Zielvorrichtung.

11. Januar 1946: Nach unmenschlichen Kämpfen und unter schwersten Verlusten konnte heute die Stadt Riga erobert werden, allerdings liegt die ehemalige prächtige russische Großstadt nun in Schutt und Asche und kaum ein Gebäude steht noch.
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Da wir nun Angriffe der russischen Luftwaffe erwarten, freute es mich, dass wir die FlaK- Geschützrohre und – Zielvorrichtung verbessern konnten.

17. Januar 1946: Die erwarteten Angriffe der russischen Luftwaffe blieben glücklicherweise aus, sodass ich mir heute erleichtert die Akten zu den Technologien Artillerie Geschützrohre und – Munition, Artillerie sowie PaK Geschützlafette und Zielvorrichtung lesen konnte.
Zudem ist es dem Russen gelungen, die ersten französischen Gebiete in Afrika zu erobern, sodass wir bald auf allen drei Kontinenten gegen den Russen kämpfen müssen.


6. Februar 1946: Auch wenn ich im Moment nicht weiß was ich mit der Technologie anfangen soll, freue ich mich dass wir den Massenangriff – technologisch gesehen –verbessern konnten.

14. Februar 1946: Mal sehen ob unsere Truppen nun endlich angreifen, denn die Nachschubproduktion konnte verbessert werden.

17. Februar 1946: Heute erklärte das Vereinigte Königreich von Ameri äh England dem kommunistischen China den Krieg, da diese Russland auf dem Asiatischen Kontinent unterstützen und so Alliierte Länder angreifen.

22. Februar 1946: Leider weigern sich unsere Truppen an der russischen Front weiterhin anzugreifen, da hilft wohl auch die Verbesserung der Motoren, Kanone Panzerung und Zuverlässigkeit der sPz nichts. Zudem konnten wir die Atombombe sowie elastische Verteidigung verbessern.

7. März 1946: Heute gab ich an der gesamten Front zu Russland einfache FlaK Stellungen in Auftrag um unsere tapferen, nicht angreifenden Soldaten vor den Luftangriffen der Russen zu schützen.
Harry kam zudem am Abend in mein Bad gerannt als ich gerade meine Dusche nahm. Erschrocken ließ er die Akten zu den verbesserten Technologien FlaK Geschützrohre und – Munition, FlaK Geschützlafette und – Zielvorrichtung, PaK Munition und – Mündungsgeschwindigkeit, Artillerie Geschützlafette und – Zielvorrichtung sowie großes Navigationsradar auf den Boden fallen. Als ich Harry dann per Sicherheitspersonal zu mir zerren ließ und ihn anschrie, warum er mich einfach in meinem Bad besuche, sagte er verängstigt wie ein kleines Kind, dass die Technologie großes Navigationsradar nun so gut sei, dass man stattdessen lieber Offiziere ausbilden sollte. Ich war so verwundert über diese Aussage, dass ich seinem Vorschlag zustimmte und ihn nach Hause entließ.

22. März 1946: Heute landete die ersten Englischen Soldaten in Afrika um dort gegen den vorrückenden Russen zu kämpfen.

27. März 1946: Harry scheint seine Lektion gelernt zu haben, da er jetzt immer vorher anklopft, bevor er überhaupt nur mein Arbeitszimmer betritt. Nachdem er vorsichtig eingetreten war, überreichte er mir die Akten zu den Technologien FlaK Geschützlafette und – Zielvorrichtung sowie ssPz. Als ich die letzte Technologie las, fragte ich, neugierig wie ein Kleinkind, ob wir nun endlich sicher diese Landkreuzer bauen könnte, allerdings musste Harry diese Antwort verneinen sodass ich traurig in mein Bett ging.

9. April 1946: Mal wieder konnte das große und mächtige Englische Königreich etwas erforschen: PaK Geschützlafette und –Zielvorrichtung, ssPz, Verzögerungsdoptrin sowie die Elektrotechnik.
Zudem wurden heute die provisorischen Verteidigungsstellungen fertig gestellt, sodass wir uns nun besser gegen die russischen Bomber nicht mehr so fürchten brauchen.

20. April 1946: Leider steht unsere Front zu Russland immer noch still, sodass der Kommunismus weiter seine Bevölkerung ausbeuten kann, allerdings konnten wir den Hilfsflugzeugträger Doktrin erforschen.

6. Mai 1946: Von der Front nichts Neues, jedoch veranlasste ich, das, der Nachschubstransport sowie die Organisation nun verbessert werden. Zudem konnten wir die Nachschubsproduktion, Massenangriff und den Motor unserer schweren Panzer verbessern.

8. Mai 1946: Auch wenn Harry mir davon abgeraten hatte so gab ich heute in Auftrag, dass fünf superschwere Panzer gebaut werden sollten, jedoch vorläufig nur zu Versuchszwecken – unsere Front steht ja eh still. Am Abend besuchte mich Harry dann aber doch noch einmal und überreichte mir die Akten zu den verbesserten Forschungen Mechanisierte Offensive, Schwerpunkt, sPz Kanone, Panzerung sowie Zuverlässigkeit.

15. Mai 1946: Von der Front immer noch nichts Neues, außer dass unsere Soldaten verlernen mir ihren Waffen umzugehen. Harry wusste jedoch wie man mich wieder beruhigen konnte, sodass er mir folgende Akten übergab: FlaK – Geschützrohre und Munition, FlaK Geschützlafette und Zielvorrichtung.

21. Mai 1946: Als ich heute erfuhr, dass es endlich mal wieder Kampfhandlungen zwischen englischen und russischen Soldaten in Europa gegeben hätte, war ich ganz aus dem Häuschen und dachte schon wir könnten nun eine große Offensive starten um den Kommunismus zu zerstören, allerdings schaute man mich nur ganz entsetzt an und sagte der Russe hätte unsere Truppen in Polen angegriffen, daraufhin sackte ich ganz niedergeschmettert in meinen Sessel. Harry traute sich aber trotz meiner schlechten Stimmung in mein Arbeitszimmer und überreichte mir vorsichtig aber schnell die Forschungsakten zu den Projekten: PaK Munition und Mündungsgeschwindigkeit, Artillerie Geschützlafette und Zielvorrichtung, Artillerie Geschützrohre und Munition sowie Elastische Verteidigung.

30. Mai 1946: In etwas mehr als zwei Wochen sollten endlich ein paar Transportflugzeuge fertiggestellt sein, damit unsere Soldaten an der Front wieder etwas mehr Nachschub bekommen, aber erste einmal verbesserten wir die PaK Geschützlafette und Zielvorrichtung.

9. Juni 1946: Auch wenn ich gerade nicht weiß, was ich mit der Technologie soll, so freue ich mich doch darüber, dass wir den Blitzkrieg verbessern konnten – zumindest was die Theorie angeht, denn in der Praxis erinnert mich das eher an einen noch schlimmeren Grabenkrieg.

19. Juni 1946: Heute wurden endlich die lang ersehnten Transportflugzeuge fertiggestellt, welche ich sofort nach Berlin verlegen ließ, damit sie endlich Nachschub durch die Luft an die Front bringen können!

21. Juni 1946: Heute wurde, oh welch Überraschung, mal wieder eine Technologie erforscht: Atomphysikforschung. Jedoch freute es mich eher, das unsere Transportflugzeuge, von den Soldaten an der Front liebevoll „Rosinenbomber“ genannt, ihre Aufgabe gut erfüllen und Nachschub an die Front bringen, sodass wir die verrosteten Motoren unserer Panzer hoffentlich bald wieder anschmeißen können um gen Feind zu rollen.

22. Juni 1946: Heute versammelte ich den gesamten Militärstab im Situation Room um dort einen Angriffsplan gegen die Sowjetunion auszuarbeiten, nach einigen Stunden befanden wir die folgenden Pläne für am geeignetsten:
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Das Jahr 1946 - Zweite Hälfte

Beitragvon Galien » 3. Oktober 2011 10:34

1. Juli 1946: Voller Erwartung unserer Offensive die heute starten sollte, stolperte ich bereits um 5:00 Uhr morgens in den Situation Room, um dann dort von Sir A. Montgomery – Massingberd zu hören, dass die Offensive mit einer Armee schon große Erfolge erzielt hätte. Ich freute mich wie ein kleines Kind, dass wir die russische Bevölkerung nun endlich nach so vielen Jahren Unterdrückung und Qualen befreien könnten – bis mich die Realität einholte und ich mir den Satz nochmal durch den Kopf gehen ließ: die Offensive mit einer Armee schon große Erfolge erzielt hätte, ich schaute ihn nur fragend an und brüllte dann los,
Wieso nur mit einer Armee?!?!?! ALLE Armeen an der englisch-russischen Front sollten doch angreifen!
Daraufhin schaute mich Sir A. Montgomery – Massingberd nur kleinlaut an und flüsterte, dass die anderen Armeen nicht genug Nachschub bekämen um angreifen zu können.
Ich stand wie angewurzelt in dem kleinen Raum und hatte mich erst am Nachmittag gefasst, nachdem ich diesen unfähigen alten Mann gefeuert hatte, Nachfolger sollte Sir John Dill werden.

7. Juli 1946: Meine Laune hatte sich immer noch nicht wieder gebessert, noch knurrte ich jeden an der mir zu nahe kam, außer Harry welcher mir wieder einmal eine Forschung bringen sollte, allerdings erwies sich das als großer Fehler. Er brachte mir nämlich den verbesserten Verzögerungsdoktrin woraufhin ich ihn nur anbrüllte was ich den mit dem Mist sollte, schließlich verzögern unsere Soldaten nun seit Monaten den Angriff!!!
Am Abend wachte ich dann in einem Krankenhaus auf und die Ärzte sagten mir ich hätte wohl einen Nervenzusammenbruch gehabt.

13. Juli 1946: Nachdem Harry sich nun nicht mehr traut selbst zu kommen gibt er die Forschungen nun immer an meine Sekretärin Mrs. Lubow ab welche mir dann die Akten überreicht. Heute kam sie mal wieder herein und gab mir die Akten zu der U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke sowie der Infanteriekriegsführung.

17. Juli 1946: Noch immer haben unsere Truppen an der Front noch keinen Nachschub erhalten, sodass immer noch nur eine Armee bleibt welche angreift.
Zudem werden die Rumänen immer weiter zurück gedrängt,
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sodass wir uns in Ungarn nun auch gen Süden verteidigen müssen, wozu wir aber eig. zu wenig Soldaten haben.

18. Juli 1946: Heute wurde ich früh von meinem neuen Stabschef Sir John Dill geweckt – vorbildlich mit Tee und Brötchen – er berichtete mir, die Offensive sei in vollem Gange und es sei die gesamte Front im Einsatz!
Ich sprang aus dem Bett, verschüttete ausversehen den Tee und lief nur mit meinem Schlafanzug bekleidet in den Situation Room, wo bereits ein kleiner Fernseher aufgestellt war und ich mir, mit meinem Stab, die Offensive anschauen konnten.
Allerdings stand an diesem Tag noch die Kündigung zweier weiterer unfähiger Minister auf dem Plan, dem Armee Oberbefehlshaber Sir A. Montgomery – Massingberd sowie dem Kriegsminister Neville Chamberlain. Ersterer wurde durch Sir Cyril Deverell ersetzt, letzterer durch Oliver Stanley.

21. Juli 1946: Zur Unterstützung unserer Truppen befahl ich heute einen atomaren Angriff auf die Sowjetunion, auch wenn ich jetzt befürchte, dass der Russe sich noch härter verteidigen wird. Allerdings muss man gewisse Opfer bringen um ein Volk vor dem Kommunismus zu retten.

23. Juli 1946: Unsere Offensive kommt gut voran, auch wenn wir an allen Fronten seit dem atomaren Angriff gegen verbitterten Wiederstand kämpfen müssen.
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Daher ist es ganz positiv, dass wir die Nachschubproduktion, PaK Mündungsgeschwindigkei und – Munition sowie die Artillerie Geschützlafette und – Zielvorrichtung verbessern konnten.

27. Juli 1946: Unsere Truppen kommen nun leider wieder nur schleppend voran, da sie in den Kämpfen viele Straßen und Ortschaften zerstören mussten, sodass der Nachschub nicht mehr geregelt ist.
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Allerdings gibt es auch freudige Nachrichten, denn wir konnten die Artillerie Geschützrohre und – Munition verbessern, Elektrotechnik, PaK – Geschützlafette und Zielvorrichtung sowie die superschwere Panzerbrigade, von denen in weniger als einem Monat die ersten Testexemplare vom Stapel laufen werden.

4. August 1946: Inzwischen sind unsere Fallschirmjäger wieder zum Einsatz gekommen und konnten den letzten, für uns bedrohlichen Luftwaffenstützpunkt des Feindes erobern,
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auch unsere Marines landeten wieder an russischen Stränden, allerdings unter sehr schweren Verlusten, sodass kaum einer der Männer überlebte. Zudem konnten wir den Massenangriff, die Verfahrenstechnik sowie die Automobile weiterentwickeln und verbessern.

23. August 1946: Unsere Offensive arbeitet sich inzwischen weiter gen Süden um die übermütig gewordenen Polen vor der Katastrophe zu retten,
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daher ist es ganz praktisch, dass wir die elastische Verteidigung, sPz Motor, Panzerung, Kanone, Zuverlässigkeit, Mechanisierte Offensive, Artillerie sowie den Schwerpunkt verbessern konnten.

9. September 1946: Heute griff ich mal wieder zum äußersten Mittel um Russland zu zerstören, daher ließ ich heute trotz schweren Herzens eine Atombombe auf Leningrad werfen, die Stadt liegt zwar jetzt in Schutt und Asche, aber Stalin scheint dies kein bisschen zu interessieren.

17. September 1946: Unsere Offensive trifft trotz des Atombombenabwurfes auf keinen erhärteten Wiederstand. Zudem konnten wir die FlaK Geschützrohre und - Munition verbessern.

28. September 1946: Seit wenigen Wochen läuft nun schon die große Offensive gegen die Sowjetunion, allerdings bin ich mit den Ergebnissen nicht so zufrieden, daher freut es mich das wie die Artillerie Geschützrohre und – Munition, Artillerie Geschützlafette und – Zielvorrichtung verbessern konnten.

4. Oktober 1946: Nach weiteren erfolgreichen Kämpfen gegen Russland stehen unsere Truppen mal wieder
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und unsere Transportflugzeuge sind leider so beschädigt, dass sie kaum noch starten können – daher bringt mir der verbesserte Blitzkrieg nur wenig, aber die Verzögerungsdoktrin umso mehr.
Am Nachmittag dann noch eine gute Nachricht: die Nachschubsproduktion konnte verbessert werden.

20. Oktober 1946: Heute erlitt die große englische Armee eine schwere Niederlage gegen Russland, denn wir verloren eine Schlacht mit schweren Panzern gegen ein paar fanatische russische Bauern.

21. Oktober 1946: Mal wieder konnten ein paar Technologien verbessert werden: Nachschubtransport, -organisation sowie Schiffsbautechnik, allerdings liegen unsere Trockendocks im warsten Sinne des Wortes trocken, sodass ich die Erforschung noch besserer Schiffsbautechniken stoppte und lieber die Kriegsführung verbundener Waffen erforschen lasse.

25. Oktober 1946: Auch in Indien haben sich nun unsere Truppen gesammelt, sodass wir nun auch dort angreifen können, zudem trat heute Guatemala den alliierten Streitkräften bei, um gegen den Kommunismus zu kämpfen!
Nebenbei konnte noch die Luftfahrttechnik verbessert werden, sodass ich dieses Projekt nun stoppen ließ und lieber an dem U-Boot Antrieb und den Torpedos forschen ließ.

2. November 1946: Unsere Truppen haben nun einen weiteren Angriff auf Russland gestartet, allerdings erheblich kleiner, da sich unsere Truppen immer noch weigern weiter vorzurücken.
Da hilft leider auch der verbesserte Massenangriff nicht weiter und die elastische Verteidigung sowie die FlaK- Geschützlafette und – Zielvorrichtung helfen auch nur bedingt.

20. November 1946: Die Planungen zu einer neuen Offensive bis Neujahr haben heute begonnen, sie sollen unsere Stellungen bis zur finnischen Front vorantreiben, da diese allmählich von Russland zermürbt wird.
Allerdings war auch die Forschung natürlich nicht ganz untätig in den letzten Tagen, sodass wir die Elektrotechnik, PaK Munition und Mündungsgeschwindigkeit sowie die Verfahrenstechnik verbessen konnten.

30. November 1946: In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages setzten sich viele hunderttausend englische Soldaten in Bewegung und überschritten die russische Front – damit beginnt die weitere Befreiung Russlands!

1. Dezember 1946: Schon ist das Jahr wieder fast rum und unsere Truppen kämpfen weiterhin verbittert gegen den Feind – inzwischen konnten wir einige neue Gebiete erobern.
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Zudem hat die Forschung wieder einmal nicht geschlafen, sodass wir Artillerie Geschützrohre und Munition, Automobile sowie Artillerie Geschützlafette und Zielvorrichtung verbessern konnten.

3. Dezember 1946: Heute wurde das Vereinigte Königreich von England zutiefst gedemütigt und angegriffen – aber fangen wir vorne an: Heute morgen sollten einige englische Diplomaten die Nationen Oman, Jemen sowie Nepal davon überzeugen in die Alliierte Fraktion einzutreten um besser geschützt und gefördert zu werden, allerdings wurden unsere Abgesandten mit Schuhwürfen sowie Steinen beworfen als sie sich der Botschaft näherten, dort erhielten sie auch nicht das erwartete Ja zum Einstieg in die Alliierten Mächte sondern nur einen Zettel auf dem Stand:
Nieder mit den Unterdrückern!
Danach wurden sie auf brutalste Art und Weise umgebracht –als ich dann heute Mittag von dieser Kriegserklärung erfuhr versetzte ich sofort die Marie an die Küste von Saudi-Arabien um Stellungen der Omaner und des Jemens zu bombardieren. Zusätzlich ließ ich einige neue Truppen rekrutieren um diese Länder zu befreien und ihnen die Zivilisation zu bringen.

5. Dezember 1946: Auch wenn wir vor zwei Tagen von Kriegserklärungen überrascht wurden, so forschten unsere Leute mal wieder tapfer weiter, denn die PaK Geschützlafette und Zielvorrichtung sowie die Kommandostruktur konnten verbessert werden. Wobei letzteres nun so perfekt ausgearbeitet ist dass ich lieber das Einmotorige Flugwerk weiter erforschen lasse.

16. Dezember 1946: Die ersten Truppen sind nun im Jemen gelandet und kämpfen sich tapfer durch die heiße und staubige Wüste durch, wobei sie in viele Hinterhalte geraten, welche unseren Truppen schwer zu schaffen machen. Doch wir konnten auch die integrierte Unterstützung verbessern sodass wir wieder mehr Offiziere ausbilden können.

23. Dezember 1946: Einen Tag vor Weihnachten stehen wir nun schon vor der Hauptstadt des Jemen, welche wir wohl bald erobern werden, da sie nur vollkommen veraltete Infanterie haben. Zudem konnten wir den Schwerpunkt und die Nachschubproduktion verbessern.

31. Dezember 1946: Am letzten Tag des Jahres kapitulierte der Jemen und wir errichteten einen Marionettenstaat welcher von uns gefördert wird, damit er bald über eine ansehnliche Industrie verfügt.





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Das Jahr 1947 - Erste Hälfte

Beitragvon Galien » 13. Oktober 2011 21:31

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1. Januar 1947: Kaum hat das neue Jahr angefangen, weckt mich Harry bereits am frühen morgen, nur um mir zu berichten das die Mechanisierte Offensive sowie der Verzögerung Doktrin verbessert wurden. Ich knurrte nur laut und schlief dann weiter.

16. Januar 1947: Nach langem Marsch durch die heiße und trockene Wüste kapitulierte heute der Oman.

24. Januar 1947: Mal wieder konnte die überlegene Macht England etwas verbessern: sPz Motor, - Kanone, - Panzerung, - Zuverlässigkeit, Massenangriff, sowie den Blitzkrieg.

12. Februar 1947: Harry verfolgt mich wohl überall hin, heute saß ich schön im engsten Familienkreis beim Franzosen um die Ecke und plötzlich steht er am Buffet und überreicht mir die Akten zu den Projekten Elastische Verteidigung sowie Kriegsführung verbundener Waffen, zu letzterem meinte er, es sei voll ausgeforscht und man könne nun wieder Offiziere ausbilden. Ich willigte schnell ein und verscheuchte ihn dann wieder.

18. Februar 1947: Nach wenigen Wochen Militäreinsatz in Nepal kapitulierten sie heute und wir errichteten einen Marionettenstaat, welcher allerdings nur von kurzer Dauer war, da unsere Truppen am Abend in einen Nepalesischen Hinterhalt gerieten – jedoch waren die kampferfahrenen Soldaten des Vereinigten Königreichs siegreich und Nepal wurde vollständig annektiert. Am noch späteren Abend konnten wir dann die FlaK Geschützrohre und Munition verbessern, welche nun für unsere Zeit vollkommen ausreichten und sowieso kaum gebraucht wurden, daher ließ ich stattdessen lieber ein paar Offiziere und Spione ausbilden.

28. Februar 1947: Allmählich räumen unsere schweren Panzer im ehemaligen polnisch-ungarischen Eck auf, sodass wir wohl oder übel bald die Front dort neu umstrukturieren müssen.
Zudem konnten wir die Artillerie und Einmotoriges - Flugwerk verbessern, sodass wir nun die Helikopter erforschen können und das Flugwerk links liegen lassen.

4. März 1947: Harry kam heute freudenstrahlend in mein Arbeitszimmer und erzählte, strahlend vor Freude, dass wir nun endlich die Panzerung, Motor, Zuverlässigkeit sowie Kanone der ssPz erforschen könnten, da diese nun soweit erforscht wären, dass es nun sicher sei. Ich verstand zwar kein Wort, allerdings willigte ich ein diese vier Sachen zu erforschen.

5. März 1947: Nachdem ich fest damit gerechnet hatte das Jugoslawien es schaffen würde Stalingrad zu erobern war ich heute überrascht als sie um Hilfe baten bei der Einnahme dieser Stadt da sie es wohl nicht alleine schafften:
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6. März 1947: Heute konnten wir weitere Technologien erforschen: Artillerie Geschützrohre und – Munition, U-Boot Antrieb /- Torpedos sowie Artillerie Geschützlafette und – Zielvorrichtung.

12. März 1947: Heute schlug mir mein neuer Armeeoberbefehlshaber eine nette kleine aber effektive Offensive vor um den Russen zurückzudrängen, ich willigte ein und sofort wurde angefangen einen Plan auszuarbeiten. Zudem konnten wir die Elektrotechnik und Verfahrenstechnik verbessern.

25. März 1947: Der Plan zur Zurückdrängung des Russen ist nun voll ausgearbeitet, nun fehlt nur noch ein Termin. Zu meinem Erfreuen konnten wir dann endlich mal wieder etwas erforschen: Automobile, Verzögerungsdoktrin sowie Atomphysikforschung, wobei letzteres nun weit über unser derzeitiges Wissen hinausreicht, sodass ich lieber mehr Offiziere ausbilden ließ.

18. April 1947: Heute morgen um 3:00 Uhr überschritten die ersten englischen Truppen ein weiteres Mal die Grenze zu Russland und die Offensive zur Zurückwerfung des Russen, mit dem Code Namen Otto, begann.
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Nachdem ich dann mein Frühstück gegen Mittag eingenommen hatte, kam Harry mich mal wieder besuchen und überreichte mir die Akten zu den abgeschlossenen Projekten: Nachschubproduktion, U-Boot-Technik, Raketentechnik, Maschinenbau, Strahltriebwerke und Infanteriekriegsführung. Da wir aber nun das meiste davon nicht gebrauchen können, ließ ich an allen Projekten, mit Ausnahme der Nachschubproduktion die Forschung einstellen und mehr Offiziere ausbilden.

24. April 1947: Der Überraschungsangriff der Operation „Otto“ war genial, der Russe wurde komplett überrumpelt und wurde in den meisten Gebieten zurückgedrängt.
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Zudem konnten wir die mobile Kriegsführung, FlaK Geschützrohre und – Zielvorrichtung verbessern, beides wurde zugunsten der Offiziersausbildung aufgegeben.

4. Mai 1947: Unsere Offensive hat bald schon ihr geplantes Ende erreicht,
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sodass die Aufräumarbeiten nun beginnen können. Mehr oder weniger passend dazu konnten wir die mechanisierte Offensive, Pak Munition und – Mündungsgeschwindigkeit sowie die elastische Verteidigung verbessern. Da unsere PaK aber kaum noch gebraucht werden, ließ ich die Forschung mal wieder zugunsten der Offiziersausbildung einstellen.

7. Mai 1947: Heute konnten wir nach kurzem Gefecht die russische Großstadt Leningrad erobern, allerdings war diese nur eine Haufen voller Trümmer, da wir vor einigen Monaten dort eine Atombombe abgeworfen hatten und die Stadt hart umkämpft war als sie unter anderem im griechischen Einflussbereich lag. Zudem konnten wir die elastische Verteidigung und PaK Geschützlafette und – Zielvorrichtung verbessern. Letzteres wird kaum noch gebraucht, da der Feind über keinen nennenswerten Panzer Großverbände verfügt, sodass ich lieber mehr Offiziere ausbilden lasse.

11. Mai 1947: Nachdem wir nun endlich wieder ein voll funktionsfähiges Seetransportgeschwader haben, ließ ich sofort an den Technologien Zerstörer Hauptbewaffnung, Flugabwehrbewaffnung, Antrieb, Panzerung sowie Kleines Kriegsschiff Radar forschen.

17. Mai 1947: Mal wieder konnte Harrys Forscherteam etwas verbessern, den Blitzkrieg sowie die Strahltriebwerke, da letzteres nun gut genug ist, wie ich finde, ließ ich die Forschung an diesem Projekt einstellen und Offiziere ausbilden.

24. Mai 1947: Nach einigen Wochen Kopfzerbrechen konnten wir heute endlich die Neustrukturierung des Militärs abschließen, sodass nun an der Spitze ein HQ welchem alle folgenden HQ’s mit ihren jeweilig untergeordneten Truppenteilen steht – endlich Ordnung in dem Sauhaufen!
Zudem konnten wir den Helikopter, Nachschubsproduktion und – organisation verbessern, sodass wir nun die Medizinische Evakuierung und Pilotenrettung erforschen und ein wenig mehr Offiziere ausbilden können, da das Nachschubsgedingsbums nun unsere Soldaten gut versorgt – hoffentlich!

29. Mai 1947: Nach dem unsere ssPz vor langer, langer Zeit mal gebaut wurden um diese zu erproben konnten heute endlich deren Kanone, Panzerung, Zuverlässigkeit sowie ihr Motor verbessert werden, sodass sie nun ein wenig schneller als 20 km/-h fahren können.

13. Juni 1947: Nachdem es an unserer Front ein wenig still geworden ist, bin ich froh heute endlich mal wieder etwas Abwechslung von Harry zu erhalten, denn der Massenangriff konnte verbessert werden.

22. Juni 1947: Heute erhielt ich Post vom finnischen Oberbefehlshaber:
Sehr geehrte Königliche Majestät Georg V,
wie ich hörte stellten sie vor längerer Zeit eine Brigade superschwerer Panzer auf um diese zu testen und vor wenigen Tagen konnten sie die ersten Verbesserungen vornehmen.
Da unser Militär leider nicht über solch herausragende Monster der Kriegsführung verfügt und der Russe unsere Front immer weiter bedrängt würde es mich freuen wenn sie diese Kriegsmaschinen auf unserem Boden gegen den Feind testen würden.

Mit Freundlichen Grüßen
Das finnische Staatsoberhaupt

Ich willigte sofort ein und schickte die „Monster“, wie sie genannt wurden sofort nach Finnland – leider ließ Harry nicht lange auf sich warten und er überreichte mir die Akte zum verbesserten Verzögerungsdoktrin.





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Das Jahr 1947 - Zweite Hälfte

Beitragvon Galien » 16. Oktober 2011 13:03

3. Juli 1947: Die Forschung zur Atombombe konnte mal wieder abgeschlossen werden, welche ich dann auch sofort einstellen ließ, da ich diese grausame Waffe nie wieder einsetzen wollte! Stattdessen ließ ich lieber wieder mehr Offiziere ausbilden.

17. Juli 1947: Wieder einmal konnten wir einen ganzen Haufen Forschung abschließen: Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, U-Boot-Torpedo, U-Boot-Antrieb sowie die Automobile.

2. August 1947: Heute geschah das, was niemand für möglich gehalten hatte, das Deutsche Reich unter Nationalistischer Führung konnte heute im Norden Italiens neu auferstehen und eroberte sofort die umkämpften Gebiete in seiner Umgebung!
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Doch im Gegensatz zu den anderen Staatschefs, welcher erst einmal abwarten wollten, ließ ich sofort die Panzer gen Süden rollen und- auch wenn ich es eig. nicht mehr wollte – Atomraketen in Stellung bringen!
Vor lauter Aufregung verpasste ich dann ganz, dass Harry in der Zwischenzeit in meinem Arbeitszimmer gewesen war um mir die Akten zu verbesserten Technologien zu geben: elastische Verteidigung, Artillerie Geschützrohre und Munition – letzteres konnte eingestellt werden da, desto weiter wir in russischen Gebiet vordrangen, die Ortschaften bereits zerstört waren, sodass ich die Bevölkerung nicht noch um den letzten Groschen bringen wollte.

12. August 1947: Heute morgen gegen 6:15Uhr war ein englischer Pilot mit einem Atombomben bestückten Bomber gen Trento geflogen um dort eine Atombombe abzuwerfen – allerdings flog er ohne Befehl und wir konnten ihn leider nicht mehr aufhalten sodass er sein „Ziel“ erreichte und dort eine Atombombe abwerfen konnte! Als er wieder zurück am Flugplatz war, wurde er unverzüglich vom MI6 mitgenommen und in den Tower of London verfrachtet, neben Rudolf Heß und Thomas.
Beruhigen konnte mich erst wieder Harry, welcher mir berichtete, dass die Zerstörer Hauptbewaffnung, Flugabwehrbewaffnung Antrieb, Panzerung, sowie der Schwerpunkt verbessert werden konnte.

13. August 1947: Da die Jugoslawen es wohl nicht hinbekommen die Russische Großstadt Stalingrad zu erobern ließ ich heute Fallschirmjäger Richtung Stalingrad starten damit diese die Stadt erobern!

20. August 1947: Nach langen Kampf konnte Stalingrad heute erobert werden

21. August 1947: Nach der Eroberung Stalingrads tobte Stalin in Moskau, sodass der Kreml wackelte und mir ein böses Schreiben sendete:
Na warte, der Kommunismus wird siegen!

Mir war dies egal, da der Untergang von Russland eig. schon beschlossene Sache ist, aber da Stalin förmlich darum bat, befahl ich, dass alle und zwar wirklich ALLE Truppen an der Front sich in Bewegung setzten sollten um Russland zu stürzen!
Als ich gerade schon mal vor dem Spiegel übte wie ich Stalin am besten die Kapitulation unterbreiten sollte, kam Harry herein und überreichte mir die Akten zu den Forschungsprojekten: Artillerie Geschützlafette und Zielvorrichtung, Mechanisierte Offensive, Medizinische Evakuierung, Pilotenrettung, ssPz Kanone, ssPz Panzerung, ssPz Zuverlässigkeit sowie ssPz. Motor, aber alles bis auf die ssPz Sachen sowie die Mechanisierte Offensive war entweder ausgeforscht oder wurden nicht in noch besserem Maße benötigt, sodass ich die Forschung wieder einmal zu Gunsten des Militärs einstellen ließ.

27. August 1947: Nachdem wir eine mehr oder weniger geordnete Offensive gestartet haben, ziehen nun auch langsam Polen, Jugoslawien, Frankreich und Rumänien nach..
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Frankreich allerdings nur in kleinen Teilen von Krim aus. Zudem konnten wir das kleine Kriegsschiff Radar verbessern.

5. September 1947: Nach einer Woche Großoffensive gegen Russland hat sich die Grenze um einige Kilometer an Moskau angenähert, sodass ich mich frage wie Stalin jetzt noch gewinnen möchte.
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Am Abend kam Harry dann mal wieder in mein Arbeitszimmer und berichtete mir strahlend, dass die schweren Panzer nun fast so gut wie die ssPz wären, da ihr Motor, Zuverlässigkeit, Kanone und Panzerung verbessert worden wäre – zumindest was die Theorie angeht, in der Praxis muss das alles nur noch umgesetzt werden. Ich sagte freudig, dass die Forschungen eingestellt werden dürfen, aber an den mPz weitergeforscht werden sollte.

25. September 1947: Da wir mittlerweile mehr als genügen Offiziere für unsere Armee haben, ließ ich heute weiter an der ersten Hilfe sowie den Sanitätstruppen forschen.

24. Oktober 1947: Mal wieder konnte das Vereinigte Königreich von England etwas erforschen: Elektrotechnik, Nachschubproduktion, Verzögerungsdoktrin, Automobile und Verfahrenstechnik., da unsere Truppen nun aber schon freiwillig auf Moskau zulaufen brauchen wir die Nachschubprdoduktion nicht mehr, womit ich die Forschung einstellte und mehr Offiziere ausbilden lassen werde.

8. November 1947: Die Zerstörer Panzerung, Flugabwehrbewaffnung, Antrieb und Hauptgeschütz konnten heute verbessert werden.

15. November 1947: Die Planungen zur Eroberung Moskaus laufen auf Hochtouren, unsere Truppen sind nur noch wenige Kilometer von der Stadt entfernt. Passend zum baldigen Sturm konnten wir die ssPz Kanone, Panzerung, Zuverlässigkeit und den Motor verbessern. Zudem die U-Boot-Torpedos und den U-Boot-Antrieb, beides wurde eingestellt da wir nun genug Wissen haben um Torpedos mit Elektroantrieb zu erforschen, was natürlich sofort getan wurde.

30. November 1947: Der Tag zur Eroberung Moskaus steht, ist allerdings Top Secret, sodass ich den Tag niemanden nennen darf. Zudem konnten wir die Artillerie verbessern, welche Aufgrund der rückläufigen Offiziere aufgegeben wurde, um mehr von den hochdekorierten Typen im Militär auszubilden.

6. Dezember 1947: Der Kessel um Moskau steht,
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sodass kein russischer Soldat mehr die Stadt verlassen kann, allerdings ist die Luftwaffe des Feindes noch sehr aktiv, sodass wir viele Truppen täglich verlieren und auch wenn wir sie wahrscheinlich nicht mehr brauchen werden, so freut es mich doch das wir die elastische Verteidigung verbessern konnten.

10. Dezember 1947: Der Sturm ist heute um 3 Uhr morgens losgebrochen, vom Boden aus rücken Infanterie und Panzer aller Art zusammen mit Artillerie sowie Luftunterstützung an und aus der Luft landen Fallschirmjäger – ein letztes Demonstrieren unserer Macht vor und in den Toren Moskaus.

11. Dezember 1947: Nach kurzem aber harten und verbitterten Kampf konnte Moskau erobert werden - die Hauptstadt des einst so großen Sowjetischen Imperiums.
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Vor lauter Jubel ging die Erforschung des kleinen Kriegsschiff Radars sowie der mPz Motors komplett unter – was Harry nicht gerade sehr freute.

12. Dezember 1947: Nachdem unsere Truppen am Vortag Moskau erobert hatten, kapitulierte heute die einst so große Sowjetunion vor dem „kleinen“ England, das Schreckgespenst unserer Soldaten war nach hartem Kampf vernichtet worden! Doch welche Folgen wird die Kapitulation bringen? Die Menschen leben in Elend und benötigen eine vernünftige Infrastruktur welche uns viele Milliarden kosten wird, zudem sind viele Millionen Soldaten gefallen.
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28. Dezember 1947: Auch wenn der Krieg nun vorüber ist, wurde nicht aufgehört weiter zu forschen, sodass wir die Sanitätstruppen verbessern konnten.






ENDE




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Schlusswort

Beitragvon Galien » 16. Oktober 2011 13:09

So, mein AAR ist nun zu Ende und ich hoffe das er wenigstens ein paar Leuten gefallen hat. Es war mein erster AAR überhaupt aber ich denke dafür ist er recht gut geworden. Ich habe eine Umfrage in dem Kommentar Thread eröffnet, ob ich einen weiteren AAR schreiben soll oder ob ich euch das nicht antun sollte, die Teilnahme ist kostenlos an dieser Umfrage und erwünscht!


Hier eine kleine Statistik zu meinem AAR, ohne Bilder:
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Beitragvon Galien » 16. Oktober 2011 15:30

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