[AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

AARs zum Zeitpunkte der beiden Weltkriege

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[AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 10. Dezember 2010 15:37

Dies ist eine HOI III AAR. Sie ist im Tagebuchformat geschrieben und handelt (wie die Überschrift sicherlich schon sagt) vom "Wüstenfuchs" Erwin Rommel.
Ich werde den Spielablauf etwas ahistorisch gestalten. Bilder vom Spiel selber, werden wohl eher Mangelware werden (ab und zu mal) dafür gibts viele historische Bilder aus dieser Zeit.
Lasst euch einfach Überraschen.

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Re: Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 10. Dezember 2010 15:41

Johannes Erwin Eugen Rommels Tagebuch

Der Mythos: Wüstenfuchs


Bild



Prolog: Wir schreiben das Jahr 1938. Das Münchener Abkommen steht kurz bevor. Deutschland erlangt immer mehr und mehr an Macht, die Aliierten jedoch protestieren nur. Sie zeigen Schwäche. Allesamt.
Sie sind nicht für einen Krieg ausgerüstet. Das einzige was dem Deutschen Reich nach dem Münchener Abkommen noch im Wege steht ist Kontrolle Polens über den Danziger Korridor.
Noch jedenfalls.


Eintrag vom 07.08.1938


Liebes Tagebuch,
Ich wurde ins neu angeschlossene Sudetenland beordert. Das Münchener Abkommen war ein voller Erfolg. Die Tschechen leisten keinen Widerstand und die Aliierten lassen sich leicht linken.
Wir wurden voller Freude in Olmütz empfangen. Die Massen waren vollkommen außer sich, sie tanzten, feierten und tranken.
Bild

Ich war überwältigt.
Ich werde jetzt noch an meine Frau schreiben. Sie wird sich schon Sorgen machen, da ich ihr länger nicht mehr geschrieben habe.
Dann werde ich ins Offizierskasino gehen, ein wenig feiern.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 10. Dezember 2010 21:30

Eintrag vom 12.09.1938

Liebes Tagebuch,
Alles ist ruhig hier in Olmütz. Ich habe wenig zu tun.
Jedoch hat uns vor einigen Tagen die Meldung erreicht das Polen mobilisiert.
Der "Führer" persönlich hat ein Gespräch mit mir erbeten. Um die Lage zu kären.
Er wird in zwei Tagen hier eintreffen.
Mal sehen, was er sich einfallen lässt.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 11. Dezember 2010 14:23

14.09.1938
Liebes Tagebuch,
Hitler traf heute am Bahnhof Olmütz ein.
Selbst Goebbels und der Reichsmarschall Göring waren dabei.
Wir diskutierten über die Mobilisierung Polens. Goebbels hielt mal wieder eine seiner ausschweifenden Reden, plusterte sogar mich auf. Und beschrieb mich als "Held des deutschen Volkes"
Naja ein etwas eigenartiger Mann. Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl als würde Hitler etwas bestimmtest planen.
Ich denke es hat stark etwas mit Polen zu tun.

Bild
Hitler trifft am Bahnhof ein.


02.10.1938
Liebes Tagebuch,
Ein neuer Monat ist angebrochen.
Es wird wohl bald so kommen, dass ich an die Polnische Grenze versetzt werde. Der Polnische Aggressor will sich nicht unseren Wünschen beugen.
Der Chef hat übrigens bald vor, die Rest-Tschechei zu zerschlagen. Damit wären wir größer als vor dem 1 Weltkrieg. Das deutsche Reich gewinnt wieder an Macht.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 11. Dezember 2010 16:59

17.10.1938
Liebes Tagebuch,
Heute ist es so weit. Ich habe den Befehl bekommen, mit meinen Divisionen an die Polnische Grenze vorzurücken.
Ziel ist die Provinz Lauenburg. Sie liegt westlich des Danziger Korridors.
Ich glaube da kommt bald etwas gewaltiges auf uns zu.


01.11.1938
Auf dem Weg Richtung Lauenburg machte meine Komapnie Rast in Sorau.
Dort hielt ich zwischenzeitlich eine Lage mit General von Blomberg ab. Er war total begeistert von der Zerschlagung der Rest Tschechei ( Erster Wiener Schiedsspruch).
Ich wusste noch gar nichts davon. Er erzählte mir, dass Böhmen und Mähren nun Reichsprotektorat sei.
Am östlichen Zipfel der ehemaligen Tschechoslowakei sei jetzt ein neuer Staat "entstanden".
Die Slowakei. Diese stand jedoch unter deutscher Schirmherrschaft.
Ich war verwundert das ich nie eingeweiht wurde.
Ich werde mal darüber nachdenken.


14.11.1938
Liebes Tagebuch,
Heute Morgen kamen wir in Lauenburg an.
Die deutschen Soldaten, die schon dort stationiert waren,freuten sich uns zu sehen.
Sie merkten wohl auch, dass etwas großes auf sie zu kam.
Sie gaben mir sogar mehrere Bier im Kasino aus.
Danzig ist von hier aus schon in Sichtweite.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 12. Dezember 2010 11:15

14.11.1938
Liebes Tagebuch,
Heute Morgen kamen wir in Lauenburg an. Die deutschen Soldaten, die schon dort stationiert waren freuten sich uns zu sehen.
Sie merken wohl auch, dass etwas großes auf sie zu kommt.
Sie gaben mir sogar mehrere Bier im Kasino aus.

Danzig ist von hier aus schon in Sichtweite.

25.11.1938
Heute erreichte mich die Nachricht,
dass deutsche Fallschirmjäger über Ostpteußen abgeworfen wurden.
Sie dienen als Verstärkung der schwächeren Truppen dort.
Sie verteilen sich nun über die Grenze zu Polen.
Laut Oberbefehl dienen sie nur zur Grenzsicherung. Das bezweifle ich aber.

12.12.1938
Heute viel der erste Schnee hier in Lauenburg.
Die Männer sind gar nicht froh darüber.
Die meisten hassen die Kälte. Hoffentlich wirkt sich das nicht auf die Waffen aus.
Genug Verpflegung für die Männer haben wir ja.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 14. Dezember 2010 19:52

31.12.1938
Heute ist Silvester.
Habe den Männern für heute frei gegeben.
Die haben sichs auch verdient. Mich wurmt es nur, dass ich meine Frau heute nicht sehen kann.
Schade eigentlich.
Es beginnt ja ein neues Jahr. Ich werde ihr aber natürlich schreiben.

01.01.1939
Heute ist nicht nur Neujahr, heute ist der Tag wo mich die Nachricht erreichte, dass Hitler einen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion schloss.
Ich denke mal er will bei einem möglichen Überfall Polens keinen zwei-Seiten Krieg riskieren.
Ein großer Schritt. Und ein großer Erfolg unseres Außenministers Ribbentrop.
Trotzdem gibt mir dieser Vertrag zu denken. Ist es wirklich Sinnvoll einen Vertrag mit dem Bolschewismus zu schließen?

Bild
Molotov-Ribbentrop Pakt
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 15. Dezember 2010 17:38

Jetzige Lage Eurpoas:

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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 17. Dezember 2010 18:02

07.01.1939

Es hört gar nicht mehr auf mit den Nachrichten.
Litauen trat heute unter großem Druck Deutschlands das Memelland ab.
Jetzt ist fast das ganze Urdeutsche Territorium vereint. Da fehlt ja nur noch wenig...

15.01.1939

Die Männer werden langsam unruhig. Keiner trinkt mehr in den Kasinos und alle sind still.
Ich glaube sie merken, das etwas im Busch ist. Und zwar etwas bestimmtes.

Ich habe heute übrigens einen Erkundungsgang durch Lauernburg gemacht.
Eigentlich ein kleines schönes Städtchen.
Mir wurde sogar ein Laib Käse geschenkt. Nette alte Dame

29.01.1939

Heute habe ich den Befehl vom OKH bekommen, zu mobilisieren.
Wir sollen alle Männer mit Waffen auszurüsten,
jeden Panzer bereit machen und all die Munition einsammeln.

Wir stehen in höchster Alarmbereitschaft.
Es kann nun nicht mehr lange dauern.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 19. Dezember 2010 18:39

01.02.1939
Heute haben wir die Nachricht erhalten, dass China vor Japan kapituliert hat.
Der Krieg in Asien hat nun ein Ende gefunden und die Achse weitet sich aus.
In Polen wirds sicherlich schneller gehen...


03.02.1939
Ich frag mich nur wie die Franzosen und die Briten reagieren werden.
Sie haben schließlich eine Garantie für Polen ausgesprochen.
Werden sie dieses Abkommen einhalten?

Ich kenne noch keinen genauern Termin zum Angriff sicher ist nur, dass dieser in den nächsten Woche erfolgen wird.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 20. Dezember 2010 17:58

15.02.1939

Der Krieg hat heute begonnen.
Wir marschieren grade auf Danzig los.
Ich habe 18.000 Infanteristen und 200 Panzer unter meinem Befehl.
Die Luftwaffe ist schon auf dem Weg, die ersten Stellungen zu bombadieren.
Wir rechnen nur mit geringem Widerstand.
Die Polen haben ja nur Kavellerie. Dazu ist die Infantrie veraltet.
Es dürfte eigentlich ein leichtes werden.


15.02.1939 (Nachtrag)

Tatsächlich unsere Aufklärung hat sich bewarheitet.
Es befindet sich nur ein wenig Kavellerie und Infantrie in Danzig.
Die Kampfhandlungen werden heute noch beginnen.
Ich rücke zu erst mit den Panzern vor und kessele die Stadt somit von beiden Seiten her ein, dann kommt die Infantrie.

Bild
Unsere überaus mächtigen Panzer.


16.02.1939

Heute traf die Kriegserklärung der Alliierten ein.
Wir befinden uns nun mit Großbritannien Frankreich, Australien, Neuseeland, Polen und den Marionettenstaaten der Alliierten im Krieg.
Dazu hat sich Persien aber der Achse angeschlossen.

Danzig befindet sich immer noch in Kampfhandlungen.
Das donnern und getöse unserer Panzer löst ein unbeschreibliches Gefühl in mir aus. Fast eine Euphorie.
Ich kannes kaum in Worte fassen.

18.02.1939

Danzig ist nun vollkommen unter unserer Kontrolle.
Wir verzeichnen auch starke Gebietsgewinne der anderen Divisionen vor allem der von Blomberg.
Ich habe den Befehl mit meinen Panzern nach Grudziads vorzurücken und die Polnische Armee dort zu zerschlagen.

Bild
Aufnahme unserer glorreichen Soldaten.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 23. Dezember 2010 18:58

So kommt zwar etwas verspätet, aber dafür ists auch was mehr :D

19.02.1939

Meine Panzer sind in das Dorf Grudziads vorgerückt.
Die Panzer haben die Kavellerie überrollt (wortwörtlich).
Es war weniger ein Kampf als eine Schlachterei.

Ich diene nun nur noch zur Reserve, vorerst.
Das OKH konzentriert sich mehr auf die Siege im Süden und in der Mitte.
Guderian wird bald in Krakau eintreffen und den Großteil der Polnischen Armee mit seinen Panzern zerschmettern.
Ein sehr eigenwilliger Mann. Der kann einen manchmal wirklich reizen.
Hoffentlich wird es ihm nicht irgendwann zum Verhängnis.
Blomberg trifft jetzt auch in Lodz ein und steht somit vor den Türen Warschaus.
Es dauert wohl nicht mehr Lange, bis Polen fällt.

24.02.1939

Da ich ja wahrscheinlich nur noch als Reserve dienen werde, muss ich unsere Panzer und Soldaten neu ordnen.
Ich werde trotzdem das OKH benachrichtigen, ob ich nicht doch an den Kampfhandlungen teilnehmen kann.

24.02.1939 (Nachtrag)

Ich habe eine Nachricht vom OKH bekommen.
Ich hatte sie vorher Benachrichtigt, ob ich nicht doch noch ins Kampfgebiet verlegt werden könne.
Auf persönlichen Befehls von Brauchitschs soll ich hier bleiben.
Alles andere hätte Sanktionen zu Folge.
Hätte ich von ihm ja auch nicht anders erwarten können.
Wir haben uns noch nie gut verstanden.

Bild

Walther von Brauchitsch Oberbefehlshaber des Heeres (OBdH) vom 4. Februar 1938 - 19. Dezember 1941
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 26. Dezember 2010 17:06

04.03.1939

Ungarn hat sich jetzt auch der Achse angeschlossen.
Die Ungarische Armee rückt zur Unterstützung von Süden ein.
Polen ist somit eingekesselt. Die deutsche Armee kommt vom Westen und vom Norden und die Ungarn vom Süden.
Und nach Osten ist durch die Sowjets kein Weg frei.
Somit wird es noch einfacher Polen zu zerschlagen.


14.03.1939

Polen hat kapituliert.
Blomberg ist gestern in Warschau einmarschiert.
Nachdem die Stadt wurde vorher von der Luftwaffe in Schutt und Asche gelegt wurde.
So gut wie niemand des Warschauer Widerstands hat überlebt und wer überlebt hat, hat sich ergeben. Die Zivilisten tun mir jedoch Leid.
Die haben es einfach nicht verdient.
Der Ost -Teil Polens ging nun an die Sowjetunion.
Dies war im geheimen Zusatzprotokolls des Molotov-Ribbentrops so festgelegt.

Der Krieg gegen Polen dauerte nur 3 Wochen und 6 Tage.

Bild

Die jetzige Lage Deutschlands nach dem Polenfeldzug
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 28. Dezember 2010 20:45

15.03.1939
Auf Befehls des OKHs werde ich mit meinen Panzern sofort an die Westfront verlegt.
Um genauer zu sein nach Aachen. Also an die holländisch-belgisch-deutsche Grenze.

Vielleicht bekomme ich in den nächsten Wochen oder Monaten doch noch etwas zu tun.
Meine Frau werde ich allerdings so schnell nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Da wir ja jetzt schließlich alle Hände voll zu tun haben.

01.04.1939
Wir haben grade die Stadt Dresden passiert.
Die Massen sind auf Grund des erfolgreichen Polenfeldzugs außer sich.
Noch mehr als damals im Sudetenland. Überall wehten Fahnen und die Massen schrieen meinen Namen.
Da macht die Propaganda von Goebbels ja doch etwas aus.

02.04.1939
Der Westfeldzug hat nun also begonnen. Nur 19 Tage nach Abschluss des Polenfeldzugs.
Unsere Panzer starteten heute den ersten Angriff auf die Niederlande.
Deren Armee ist zwar nicht so schlecht ausgebildet wie die der Polen, jedoch ist sie sehr klein.
Es dürfte also nicht sehr lange dauern.
Ich werde wahrscheinlich aber nicht mehr zu den Kamphandlungen in den Niederlanden stoßen. Wohl eher gegen Belgien.

P.S. Entschuldigt, dass meine AAR-Teile zur Zeuit immer etwas verspätet kommen. Bin leider im Umzugsstress und schaffe es daher nicht so oft zu schreiben.
Ich hoffe ihr lest trotzdem weiter.
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Re: [AAR] Erwin Rommels Tagebuch/Der Mythos: Wüstenfuchs

Beitragvon Commodus » 30. Dezember 2010 12:59

16.02.1939

Ich habe mir schon einige gute Pläne für den Krieg gegen die Belgier überlegt.
Wir werden deren Bunker mit unserer Infantrie umgehen, sie gezielt ausräuchern und dann unsere Panzer nachschicken.
Diese übernehmen dann gegebenenfalls MG-Nester.
Von einem direkten Vorstoß der Belgier gehe ich nicht aus.
Erstens fehlen ihenn die Soldaten
und zweitens, ahben sie nicht genug Material.
Die verstecken sich lieber in ihren Bunkern.

Das dürfte ein schnelles Vorrücken sichern, bei der Anzahl an Soldaten, die wir hier im Westen haben.

17.02.1939

Wir sind soeben in Aschaffenburg eingetroffen.
Auf dem Weg ist nichts besonderes passiert. Nur die übliche Menge jubelnder Zivilisten.
Auch hat uns die gute Nachricht erreicht, das General Paulus mit seinen Panzer die Niederlande nun wortörtlich gespalten hat.
Die 16. Panzer Division unter Paulus ist in der Stadt Zwolle einmarschiert und hat somit einen Keil zwischen den holländischen Einheiten im Norden und im Süden getrieben.

Vielleicht schaffe ich es doch noch mich den kämpfenden Einheiten anzuschließen. Glauben, tu ich daran aber nicht mehr.
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