[Medieval 2: Total War] Retrospective

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[Medieval 2: Total War] Retrospective

Beitragvon Galien » 17. Dezember 2025 15:53

Total War 25th Anniversary: Medieval Retrospective



Total War 25th Anniversary - More War: MEDIEVAL II - ENGLAND Let's Play (Öffnen)
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Re: [Medieval 2: Total War] Retrospective

Beitragvon Wüstenkrieger » 17. Dezember 2025 16:07

Hier hoffe ich, natürlich auch aus nostalgischen Gesichtspunkten, das Medieval III daran anknüpfen kann.
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Re: [Medieval 2: Total War] Retrospective

Beitragvon Galien » 17. Dezember 2025 16:14

Bei M II denke ich gerne an die Musik zurück - einfach erstklassig. Grundsätzlich scheint auf solche Aspekte damals mehr Wert gelegt worden zu sein als heutzutage :strategie_zone_23: Auch die kurzen Videofrequenzen, wenn bspw. zum Kreuzzug aufgerufen wurde oder ein Attentatsversuch misslang. All diese "Kleinigkeiten" eben.

Gar nicht anfreunden konnte ich mich hingegen mit dem Rekrutierungssystem, vor allem das Einheiten immer nur in sehr begrenzter Stückzahl vorhanden waren und sich der Pool zum Ausbilder erst wieder füllen musste.
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Re: [Medieval 2: Total War] Retrospective

Beitragvon Homerclon » 17. Dezember 2025 16:27

Durch die Begrenzung einer Einheit auf eine bestimmte max. Anzahl, wurde man gezwungen verschiedene Einheiten zu nutzen - zumindest bis man genug Siedlungen hatte, in denen man mehrere derselben Art ausheben konnte.
Außerdem war es eben der Ersatz dafür, das Ausheben von Truppen nicht mehr die Bevölkerung reduzierte - wobei es praktisch war um gezielte Umsiedlungen zu praktizieren, und so Regionen die nur langsam wachsen mit mehr Bewohner zu versorgen.

Definitiv eine Verbesserung war, das man mehr als 1 Einheit je Runde in einer Siedlung ausheben konnte
Anstatt also zig runden zum Ausheben einer Armee zu brauchen, oder aber sehr viele Siedlungen zu brauchen, konnte man dies dadurch in wenigen Runden bzw. mit weniger Siedlungen erreichen.

Also ich fand das Rekrutierungssystem war Grundsätzlich eine Verbesserung ggü. Rome.
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Re: [Medieval 2: Total War] Retrospective

Beitragvon Gigantus » 28. Februar 2026 05:09

Also ich fand das Rekrutierungssystem war Grundsätzlich eine Verbesserung ggü. Rome.

Die KI konnte das nicht hantieren - ich hatte mich an der Brücke bei Marseille (?) festgelaufen da ein Vollstack Gallier nach dem anderen auf mich zukam. Als ich dann endlich Ruhe hatte habe ich dann Gallien in ein paar Runden eingenommen da alle Siedlungen minimale Bevölkerung hatte, also Rekrutierung nicht möglich war.
Entsprechend war auch keinerlei Entwicklung in Sachen Gebäuden.

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Re: [Medieval 2: Total War] Retrospective

Beitragvon Avarice1987 » 19. April 2026 16:30

Es ist eine neue Modifikation erschienen, welche kurz vor dem Fall Westroms startet. Vielleicht für alle Interessant, welche vergeblich auf Invaso barbarorum 2 Flageium Dei 2 gewartet haben ( da glaubt denke ich keiner mehr an ein Release ) .

Hier der Link:

https://www.moddb.com/mods/dark-ages-roma-delenda-est

„Dark Ages – Roma Delenda Est“ ist ein Total-Conversion-Mod für „Medieval II: Total War“, der in einer der turbulentesten Epochen der Geschichte spielt – von 395 bis 530 n. Chr. Das Projekt wurde von mir (Valyrian_Legionnaire) im Januar 2024 ins Leben gerufen und wird bis heute weiterentwickelt.

Der Mod zielt darauf ab, die politische Landschaft der Spätantike in Europa und im Nahen Osten originalgetreu nachzubilden, wobei der Schwerpunkt auf dem Niedergang und Fall des Weströmischen Reiches sowie dem Aufstieg neuer Königreiche liegt, die die mittelalterliche Welt prägen sollten. Inspiration lieferten dabei „Rome: Total War – Barbarian Invasion“ und „Total War: Attila“.

Die Spieler erleben eine zersplitterte Welt, in der Rom nicht mehr die unangefochtene Macht ist. Das Weströmische Reich kämpft ums Überleben, während sich auf seinen ehemaligen Gebieten abtrünnige Nachfolgestaaten bilden. Gleichzeitig hält das Oströmische Reich stand, sieht sich jedoch mit inneren Spaltungen und äußeren Bedrohungen konfrontiert.

Der Mod bietet eine große Auswahl an spielbaren Fraktionen, darunter das West- und das Oströmische Reich, ihre Nachfolgereiche sowie zahlreiche barbarische und regionale Mächte wie das Sassanidenreich, germanische Stämme, Steppenvölker und frühmittelalterliche Kulturen. Jede Fraktion ist so gestaltet, dass sie ihre historische Identität, militärische Struktur und geopolitische Lage widerspiegelt.

Von den zusammenbrechenden Grenzen Roms bis zum Aufstieg wandernder Völker und neuer politischer Einheiten bietet „Roma Delenda Est“ eine dynamische und herausfordernde Kampagne, die das Chaos, die Brutalität und den Wandel des dunklen Zeitalters einfängt.

PS: Schade, das Moguntiacum von Infracta offenbar nichts mehr macht, der hat immer gute Previews erstellt
Wer möchte mal eine Runde gegen mich spielen?

Company of Heroes ( 1 mit allen add ons), ETW, NTW, Rome 2, FEAR 3.

Schreibt mich an auf Steam.

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