AAR zum Revive Vic II AHD MP

Neue Kontinente, Revolutionen und Industrialisierung

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Eisbär
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AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon Eisbär » 21. August 2012 18:22

Hier entsteht der AAR für das in Kürze startende Vic II MP (http://www.strategie-zone.de/forum/view ... 02&t=10071).

alle Mitspieler sollen nach jedem Spieltag einen Post schreiben (ist sogar in den Regeln festgelegt), somit erwarte ich rege Beteiligung.

Wer nichts schreibt, den begrüße ich in der wunderbaren Natur Sibiriens...

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Der Max
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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon Der Max » 30. August 2012 16:40

Hoch lebe die Demokratie!


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Wir schreiben den 17. März 1842. Während die Großmächte dieser Welt sich als große Feldherren aufspielen und fröhlich aneinander vorbei expandieren, berät der Kongress, ob eine Zentralamerikanische Beteiligung am Geschehen sinnvoll ist. Nach nicht allzu intensivem kurzem Grübeln kam man schnell auf den gemeinsamen Nenner, dass man auf jeden Fall in Richtung Südamerika Gebietserweiterungen vornehmen sollte. So wie die Konförderation im Moment da steht sollte sie auf keinen Fall bleiben:

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Die Konföderation - Ein Kleinstaat in Südamerika


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Politische Situation Der ZAK


Da Kolumbiens Großmachtsbestreben eine Bedrohung darstellt, wurden sofort Bündnisse mit Ekuador, Venezuela und Großbritannien geschlossen. Brasilien hat ein Bündnis leider strikt abgelehnt und so konnte Kolumbien nicht komplett in die Zange genommen werden. Da die Bündnisse geschlossen und der Krieg ausreichend begründet wurde, konnte wenig später die Zentralamerikanische Eroberung Panamas beginnen. Aufgrund der Unterstützung Verbündeter, allen voran Großbritannien verlief der Krieg wenig spektakulär und konnte schnell siegreich beendet werden. Was allerdings alles andere als gut lief, war der Umstand, dass Venezuela Antioquía beanspruchte und nun sein eigen nennen kann. Die Zentralamerikanische Konförderation beanspruchte diese Region ebenfalls, was dem Ruf unseres stolzen Landes nicht sehr zuträglich war. Dieser Akt der Provokation seitens Venezuelas schreit nach Rache!

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Die Konföderation - Die Situation nach 6 Jahren Krieg und Verhandlungen


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Venezuelas dreiste Anmaßung - Antioquía geht nicht an Zentralamerika


Während die USA die Grenzen zu Großbritannien nach Norden hin abgesichert hat, wendet sie sich dem Süden zu. Nach den Plänen der USA, die auch im Zentralamerikanischen Kongress mit Überwältigender Mehrheit angenommen wurden, soll Mexico aufgeteilt werden. Der zukünftige Grenzverlauf ist für die Konföderation besonders erfreulich, da die Nordgrenze der Mexico-City-Region ihre neue Nordgrenze darstellt, während die Union alle Gebiete nördlich von Mexico-City zugesprochen bekommt. So haben beide Demokratien zufiedenstellende Gebietsverteilungen vereinbart. In der Zeit der ersten US-Amerikanischen Invasion Mexicos, ist das Ziel Zentralamerikas, die Halbinsel Yucatán zu bekommen.

Während der großen Kriege, gelang es die anfangs dürftigen Gesetzbestimmungen ein wenig zu reformieren. So konnte ein einfaches Schulsystem eingeführt werden, was leider die einzige Sozialreform darstellt. Im Bereich des politischen Systems konnten einige Reformen durchgebracht werden. Schrittweise wurden alle Gewerkschaften erlaubt, was von den Bürgern aber leider noch etwas verhalten genutzt wird. Eines Tages werden sicher viele Gewerkschaften gegründet und die Menschen werden sich ihrer Freiheiten bewusst. Es konnte zudem eine etwas freiere Presse eingeführt werden, wodurch die Bürger unseres Landes hoffentlich ein höheres Interesse am Lesen zeigen. Wir geben liebend gern die unterdrückende Wirkung einer Staatspresse auf, als Zeichen des guten Willens unserer Bevölkerung gegenüber.
Aufgrund der Gesetzesänderungen ist unser Land viel attraktiver für Einwanderer geworden, was als großer Erfolg für unsere Reformpolitik angesehen werden kann. Weitere nennenswerte Erfolge sind die Motivation unserer Einwohner für Sozialreformen auf die Straße zu gehen und die größere Bereitschaft zu lesen und sich zu bilden.

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Politische Situation nach 6 Jahren


Nach 6 Jahren der Expansion und Reformation steht die Zentralamerikanische Konföderation recht ordentlich da. Die nächsten Ziele sind die Eroberung weiterer Teile von Mexico und die Eroberung von Antioquía. Die diplomatische Situation ist mehr als zufriedenstellend, da Bündnisse mit der USA, mit Großbritannien, mit Ekuador und mit Venezuela existieren. Das letztere steht im Moment aber eher im Weg als das es nützt.

Gezeichnet,
Él Max Honduro (Anachronist der Zentralamerikanischen Konföderation)
Zuletzt geändert von Der Max am 31. August 2012 00:18, insgesamt 1-mal geändert.
Wer das liest, liest meine Signatur.

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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon skyline » 30. August 2012 22:55

--- Kurze Frage : Max was ist das für nen screenshot mit dem Webster-Ashburton-Vertrag?


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Unter König Wilhelm IV. führte die gewählte konservative britische Regierung Großbritanniens einen allgemeinen Konsolidierungskurs im Inneren, sowie in der Außenpolitik.
Im Zuge dieses Konsolidierungskurses konnte der Außenminister einige grundlegende Abkommen zur Sicherung der britischen Besitzungen mit Japan, Russland und der USA treffen und des Weiteren durch ein Bündnis mit der Zentralamerikanischen Konförderation die britische Position im Norden Südamerikas stärken.
Die wichtigsten Fortschritte wurden allerdings in der Innenpolitik erzielt! Mit einigen leichten Reformen (z.B. die zwar immernoch geringen aber besten Arbeitsvorschriften der Welt, die beste Arbeitslosenhilfe und die beste Gesundheitsvorsorge der Welt) konnte hier ein allgemeiner Jakobineraufstand verhindert werden und dem britischem Militär gelang es auch endlich, die sich immernoch gegen die britische Herrschaft wehrenden Fürsten von Sindh und Gwalior zu entmachten!

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Der König ist tot! Lang lebe die Queen!



Im Jahre 1838 verstarb der geliebte König Wilhelm IV. und Queen Victoria übernahm offiziell die britischen Regierungsgeschäfte. Auch wenn Britannien bereits eine relativ fortschrittliche Demokratie besaß, die denen in Südamerika einiges vorraus hatte, hatte der Thronwechsel von dem konservativen Wilhelm IV. zur liberalen Queen Victoria doch immernoch großen Einfluss auf die Politik. So lag es auch in der Macht der Queen die konservative Tory Regierung zu weitgehenderen Wahlrechtsreformen zu drängen, als diese eigentlich gewillt war einzugehen, obwohl sie die beeindruckende Zahl von 3 Millionen in einer Wahlrechtsbewegung vor Augen hatte. So hat Großbritannien nun durch den Willen des Volkes und dem Druck aus dem Herrscherhaus, welcher diesem zwar viel Macht gekostet, aber es ungeahnt und langfrisitg beliebt gemacht hat, die weitgehendste Demokratie der Welt!
Jeder Staatsbürger darf wählen! Ob adliger Landbesitzer oder armer Fabrikarbeiter: Jede Stimme zählt gleich! Jeder wird über die Poltik informiert durch die großartige Errungenschaft der freien Presse und darf sich in Gerwerkschaften seiner Wahl organisieren, um seinen Anliegen Gewicht zu verschaffen! Und ganz nebenbei ist durch die geheime Art der Wahl Wahlbetrug durch die Regierung vorgebeugt, wie sie in vielen anderen angeblichen "Demokratien" Gang und Gebe ist.
Auch einigte sich die britische Regierung bei ihren weitgehenden Reformen auf eine völlig neue Art der Parlamentsbildung, die keine andere Nation der Welt anwendet: Es wird nicht, wie in anderen Ländern pro Wahlkreis ein Sieger ermittelt, der ins Parlament einzieht, sondern es wird Nationweit zusammengezählt und die Sitze im Parlament werden nach dem konkreten Stimmanteil an allen abgegebenen Stimmen verteilt. Dies verhindet Ein oder 2-Parteiendiktaturen und sichert auch kleineren Gruppierungen ein Gehör im Parlament!

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Somit ist Großbritannien zur freisten Macht der Welt aufgestiegen und durchlebt in Folge der großartigen Aufbruchsstimmung, die ein jeder durch seine großartigen neuen Austiegschancen und Mitbestimmungschancen sieht, ein Zeitalter des Wohlstands und inneren Friedens! Lang lebe die Queen!

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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon Theiln » 31. August 2012 14:17

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Frankreich besteht aus dem großen Mutterland in Europa. Dies sind unsere wichtigsten Gebiete.

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Daneben besitzen wir kleinere Kolonialgebiete. Einen Küstenstreifen in Nordafrika. Dann das heutige Gambia und ein Stück der Elfenbeinküste.
Desweiteren besitzen wir eine provinz in Indien und kleiner Besitzungen in Amerika. Den großen Traum das alte Kolonialreich Frankreichs zurückzuerobern haben wir aufgegeben.

Im Laufe der ersten 6 Jahre hat unsere Forschung und unsere Witschaft große Fortschritt erfahren.
Gute Beziehungen wurden mit Spanien, Sizilien, Österreich, Preußen, Russland, Schweden und Japan etabliert. Wir hoffen das diese Beziehungen sich weiter verbessern.

Früh wurde unser Anspruch auf Algerien ausgeübt und dieses Land dem französischem Land einverleibt. Dies bringt frische und motivierte Arbeitskräfte auf den Markt.
Außerdem bringt es eine weitere Unabhänigkeit von der Weltwirtschaft.

Richtung Ende der ersten 6 Jahre haben wir auch Tunis den Krieg erlärt, um auch dort unsere Ansprüche durchzusetzen und ihnen die Vorteile einer Industrienation näher zu bringen. Dieser Krieg ist noch nicht beendet, sollte aber keine Probleme für die gut ausgebildeten und ausgerüsteten französischen Soldaten sein.

Eine weitere wichtige Meldung ist, dass wir die Fremdenlegion gegründet haben. Sie ist für alle junge Männer offen, egal welche Vorgeschichte sie haben.
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In den nächsten Jahren soll verstärkt ein Augenmerk auf den Ausbau der Industrie gesetzt werden.

Vive La France
#DankeRecur

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Per Aspera Ad Astra - Das Revive-MP aus spanischer Sicht

Beitragvon Silence » 31. August 2012 17:43

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~Per Aspera Ad Astra~
-Das Revive-MP aus spanischer Sicht-


Spanien 1836: Ein Neuanfang

Das einst so mächtige Spanien ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Vergangen sind die Tage, an denen es die Welt beherrschte und Carlos I. über ein Reich regierte, in dem die Sonne niemals unterging.
Aber sie sind keinesfalls vergessen. Die Spanier sind ein stolzes Volk und auch wenn Macht und Größe von damals in weiter Ferne liegen, so kann Spanien unter einer guten und fähigen Führung doch einen Teil seines einstigen Glanzes wiedererlangen und zu einem starken und respektierten Land in Europa werden.

Bis es dazu kommen kann, liegt jedoch noch ein weiter und beschwerlicher Weg vor dem spanischen Königreich und seiner Führung.
Karlistische Rebellen haben die nördlichen Provinzen fest im Griff, sie müssen zuallererst vertrieben werden, bevor außenpolitische Ziele verwirklicht werden können.

Die Bevölkerung lebt größtenteils auf dem Land und hat keinen Zugang zu Bildung (Alphabetisierungsrate von nur 13%!). Mit der Bildung geht die Forschung einher und auch hier ist Spanien den anderen europäischen Mächten mit nur 5,11 Forschungspunkten hoffnungslos unterlegen.

Außerdem muss der rückständige und korrupte Verwaltungsapparat grundlegend reformiert und eine gute und rentable Wirtschaft/Industrie aufgebaut werden.
Erst wenn die spanische Regierung all diese Probleme überwunden hat, kann Spanien wieder in eine glorreiche Zukunft blicken.

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Spanien 1836-1842: Aufbau und erste Expansion

Als erstes kümmert sich die spanische Armee um die Karlisten, die sich im Norden Spaniens einnisten wollen. Diese können ohne allzu große Verluste niedergerungen werden. Verstärkt werden die spanischen Reihen hierbei von einer französischen Expeditionstruppe, deren Hilfe der spanische König dankbar akzeptiert.

Als nächstes richtet der spanische König sein Augenmerk auf Marokko, welches im Krieg schnell besiegt ist. Da das Königreich Marokko zu groß ist, um es in einem einzigen Krieg zu unterwerfen, fordert Spanien lediglich die Abgabe der „Ajdir Region“ an der Nordküste, um einen Brückenkopf für weitere militärische Aktionen gegen Marokko bilden zu können.

Als er sich die Verteilung der Bevölkerung und deren Bildung ansieht, erkennt der spanische König, dass es zu früh für eine weitreichende politische Beteiligung der Bürger ist und Spanien zunächst einer starken Führung benötigt, um einen wirtschaftlichen und industriellen Aufbau zu garantieren.
Also handelt der König und ernennt zum Missfallen vieler Spanier die reaktionäre „Comunión Carlista“ zur neuen Regierungspartei.
Dieser Schritt ist jedoch bitter nötig, da noch keine Kapitalisten im Land sind und der Staatskapitalismus vorerst die einzige Möglichkeit ist, um die spanische Industrie langsam vorwärts zu bringen. Sofort wurden einige Fabriken auf Kosten des Staates in Bau gesetzt.

Die Zeit des Waffenstillstandes mit Marokko nutzte die spanische Führung indes, um einen Krieg gegen Portugal zu führen, in dem „Duoro“ erobert werden konnte.
In der Forschung konzentrierte man sich in den vergangenen sechs Jahren v.a. um bildungsfördernde Entdeckungen.

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Karlistische Kavallerie in der Attacke

Spanien 1842: Ausblick und Perspektiven

Alles in allem wurde in der Zeit von 1836-42 der Grundstein für Spaniens weiteren Aufstieg gelegt. Auch wenn Spanien immer noch sehr rückständig ist, so sehe ich es doch auf dem richtigen Weg.
Der Großmachtstatus wird wohl auf absehbare Zeit nicht zu halten sein. Hier wird Spanien aufstrebenden Mächten wie dem Königreich Bd. Sizilien weichen müssen, aber das ist zu verschmerzen und war von Anfang an zu erwarten.

Die nächsten Ziele Spaniens werden einerseits der wirtschaftliche Aufbau und andererseits die weitere Expansion in Marokko und auf der iberischen Halbinsel sein.
Marokko wird wohl im folgenden Krieg komplett annektiert werden. Danach wird sich Spanien wieder den portugiesischen Besitzungen in Europa widmen können.


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Spanien 1842
Zuletzt geändert von Silence am 12. September 2012 18:10, insgesamt 5-mal geändert.

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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon Selim_Sinan » 31. August 2012 23:44

Das Osmanische Reich

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Unter Sultan Mahmud II. (1808–1839)
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Unter Sultan Mahmud II. wird das Osmanische Reich wieder weitgehend stabilisiert. Der Sultan sorgt für einen stabilen Haushalt und annektiert Tripolis. Kurz danach folgt er dem Vertrag mit Großbritannien und erklärt Ägypten wegen Suez und den Kerngebieten den Krieg.

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Die Osmanischen Truppen haben mit geringem Widerstand zu kämpfen. Nach der Niederlage der Ägyptischen Armee läuft die Besetzung der Gebiete auf Hochtouren. Währenddessen vergreifen sich die Italiener und die Österreicher als "Erntehelfer" sich an die Region Asmara und besetzen den Südosten des Landes. Österreich erklärt auch Äthiopien den Krieg. Der Osmanische Sultan beobachtet den Krieg mit Interesse und ist schon gespannt auf das Ergebnis.

Kurz vor Ende des Krieges stirbt der einst große Sultan Mahmud II. und Abdulmecid I. übernimmt den Thron seines Vaters.

Sultan Mahmud II. erlangt während seiner Herrschaft die Provinzen: Tripoli

Seine Tughra
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Unter Sultan Abdulmecid I. (1839)
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Sultan Abdulmecid I. beendet nach Antritt ans Thron den Krieg gegen Ägypten und erlangt die Provinzen: alle geforderten Kernprovinzen und drei Kolonien. Mit der Eroberung der Dumyat Region wird ein Punkt des Vertrages über Suez mit Großbritannien erfüllt. Der Sultan strebt danach die Reformen und Modernisierungen seines Vaters fortzuführen. An höchster Stelle steht die Bildung des Volkes um die Forschungen des Reiches effizienter zu gestalten. Das Osmanische Reich erreicht bis 1842 einen Tempo von 6 Forschungspunkten, welche weiterhin steigen. Sultan Abdulmecid I. will den Suez Kanal so schnell wie möglich bauen und erklärt, dass dies voraussichtlich bis 1860-1862 erfolgen soll. Für die Industrialisierung des Landes baut der Sultan zwei Fabriken, welche erweitert werden, sollten die Regionen genügend ausgebildete Arbeiter besitzen.

Das Osmanische Reich schafft es kurzzeitig auf Platz 3 der Weltrangliste. Der Sultan hat diese Anerkennung allein dem Prestige seines Landes zu verdanken. Kurz darauf sind sie wieder auf Platz 5 gelandet, da die USA mobilisiert haben und militärisch auf einem höheren Stand sind als die Osmanen. Vom Prestige her sind sie immer noch unter den Top 3 der Welt.

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Als Reaktion auf die verbesserten Beziehungen zu Russland verbündet sich nun das Osmanische Reich offiziell mit dem Russischen Zarenreich. Der Sultan hofft auf eine langwährende Freundschaft und Wahrung der gemeinsamen Interessen und verkündet, dass die Osmanen einen unbrechbaren Beistand leisten werden.

Gegen Ende des Jahres 1843 erklärt der Sultan den Wahhabiten in Nejd den Krieg und besetzt die Kaf Region um diese von den Heuchlern abzuspalten.

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Sultan Abdulmecid I. erlangt während seiner Herrschaft die Provinzen: Ankara, Aleppo, Libanon, Homs, Ruwayshid, Palästina, Dumyat, Sidi Barrani und Kreta

Seine Tughra
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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon ChopSuey1981 » 4. September 2012 08:52

Derweil in Japan


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Der Tenno gibt bekannt-->
Wir machen eine Reise nach Brunei!
Also machten sich 3000 Reiselustige auf zum Hafen von Kyushu um auf das Schiff Namens Kanton (Der Name war Programm) an Bord zu gehen um eine kleine Sightseeing Tour, quer durch die Philipinen und mehr zu machen!

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Was an dieser Stelle kaum einer wusste, ist das es sich hier um eine Militär Aktion, unter den Deckmantel einer Reiseveranstaltung handelte.
Da dies längerfristig auch unter eben diesen blieb schliessen sich weitere 9000 Mann der Reise an, das wohl größte Problem dabei war wohl das Schiff mit einen Maximalen Fassungsvermögen von 3000 Mann, so musste der geistig umnachtete Kapitän des Schiffes die Reise gute 3 mal wiederholen, wobei niemand an den grandiosen Navigationkünsten vom Kapitän zweifelte*hust*!

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Ein berühmter Schriftsteller sagte später "Dies ist wohl die komplexeste Militär Aktion in der Geschichte Japans!"

Wirtschaft in Japan
Ich glaube wir machen irgendwo schon Fortschritte, neue Reissack Manufakturen oder sowas!


Diplomatie in Japan
Auch hier machte sich wohl die Verwirrung breit, es fing an mit einen Weinverkoster der da schrie "Wir brauchen viel bessere Beziehungen zu Frankreich, die machen einen guten Wein", so entschied man sich dazu das Frankreich uns in die Einfluss Spähre aufnehmen durfte, im Endeffekt stellte sich heraus das Wodka viel beliebter sei
uns so änderte man auch hier den Kurs.

Wie man sieht in Japan gibt es viel Chaos und wir arbeiten daran das Chaos in Ordnung umzuwandeln... wir werden sehen wie es weiter geht!
Wo das hinterfragen endet beginnt die Dummheit!

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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon Eisbär » 5. September 2012 15:13

Russisches Reich


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Der Zar

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Nikolaus I. ist Zar aller Russen seit 1825.


Innenpolitik

Durch Investitionen in Bildung und Verwaltung hofft Russland, möglichst schnell Anschluss an die Entwicklung des restlichen Europas zu finden.


Wirtschaft

Durch Staatskapitalismus kann unsere Wirtschaftsentwicklung komplett gesteuert werden. Zahlreiche Aufträge für den Bau von Fabriken wurden bereits erteilt, die Fertigstellung verzögert sich aber, weil nicht genügend Maschinenteile zur Verfügung stehen. Der Bau von Eisenbahnen ist erst ab ca. 1845 möglich. Das Zarentum erwirtschaftet erhebliche finanzielle Überschüsse.


Militär

Der erste militärische Konflikt hat die Rückständigkeit der zaristischen Armee deutlich aufgezeigt. Eine quantitative und qualitative Verbesserung der Streitkräfte wurde bereits begonnen.


Aussenpolitik

Um die Versorgung der Bevölkerung mit Früchten und Kaffee zu sichern, wurde gemäß dem Ostasienabkommen ein erster Krieg gegen die Niederlande geführt und Java erobert. Eine Ausdehnung der russischen Gebiete in der Region wird zeitnah erfolgen. Inzwischen wird der erste Schritt unternommen, um die mittelasiatischen Steppen für Mütterchen Russland zu erobern.


(P.S. Da Russland die Einfache Photographie noch nicht erfunden hat, können hier keine weiteren Bilder gezeigt werden)

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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon Popper306 » 5. September 2012 16:19

Königreich beider Sizilien


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Gleich im Jahre 1836 wurden der Krieg gegen Sardinien-Pidemont gerechtfertigt um unsere norditalienischen Brüder in Sardinien zu befreien.
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Aufmarsch der Truppen an der pidemontesischen Grenze

Ebenfals wurde die erste Fabrik in unserem Königreich in Auftrag gegeben, welche erst im Jahre 1838 fertig wurde aufgrund eines globalen Mangels an Maschinenteilen.
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Nachdem Sardinien-Pidemont größtenteil besetzt wurd, akzeptierten die Norditaliener die Eingliederung Sardiniens in unser Reich und liesen sich erniedrigen.
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Ein gemeinsamer Krieg mit unserem Verbündeten Österreich gegen Ägypten um die Asmara Region war erfolgreich, sowie der Äthiopische-Krieg indem Österreich die Negle- und Werder-Region gewann und wir Prestige erhielten. Derzeit befindet sich unsere Ruhmreiche Nation Österreich bei der eroberung von omanisch Kenia.
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Eroberung der Asmara Region und österreichische Besetzung Äthopiens

Wirtschaftlich blüht unser Land auf. Zwei Fabriken gibt es schon in unserem Land und es werden zahlreich sicher noch folgen. Derzeit bereiten sich unsere Bürokraten darauf vor Spaniens Platz als Großmacht zu übernehmen und Diplomaten wurden bereits in die übrigen italienischen Länder geschickt um deren Herrscher von einem vereinigten Italien zu überzeugen, denn nur gemeinsam sind wir stark!
AVANTI ITALIA!
Zuletzt geändert von Popper306 am 25. September 2012 21:49, insgesamt 1-mal geändert.
Autor folgender Bücher:

Russland darf nicht (nochmal) nach Ghana, Du bekommst Finnland-A never ending Story, Nein Taxla-Finger weg von Spanien-Nein Sonny, Urlaub in Indien, Meine Flotte ist nicht klein!, Wie werde ich Größenwahnsinnig an einem Tag und Einmal Krieg gegen alle bitte! Teil 1-7.

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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon d-s13017 » 5. September 2012 16:20

Österreich

Allgemeines
Mit Stolz können wir verkünden, dass sich unser Einflussgebiet vergrößert hat. Zwar müssen wir uns, um des Friedens willen,
von Sachsen trennen, aber so können wir dafür uneingeschränkten Einfluss auf die Schweiz ausüben.
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Die Industrialisierung hat den letzten Jahren in Österreich begonnen, so konnten wir bereits 7 Fabriken eröffnen.
10 weitere Fabriken befinden sich im Bau und 4 in der Planung. Desweiteren tüfteln unsere Ingenieure derzeit an
einer Verbindung der einzelnen Fabrikstandorte mittels einer Dampfbetriebenen Zugmaschine.
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Politik
Uns ist es gelungen mit unseren europäischen Nachbarn Abkommen zu schließen, welche Unsere jetzigen Grenzen
für die nächsten 10 Jahre sichern sollte. Jedoch sehen wir uns gezwungen militärisch Aufzurüsten und nach
Verbündeten (Beistandspakte) im Westen Ausschau zu halten, da sich Zar Eisbär mit unseren zwei ärgsten
Widersachern [Preußen; Osmanen] verbündet hat.
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Österreichisch-Italienischer Ausgleich
Um eine Einigung Italiens zu ermöglichen muss ein Staat von außen gefördert werden. Kaiser Ferdinand I. entschied
sich dazu das Königreich Beider Sizilien bei der Einigung zu unterstützen. Somit denen wir unser Einflussgebiet
kurzfristig nach Süditalien aus und können den Norden mittelfristig unter unserer Kontrolle halten. Ein weiterer
Vorteil den Kaiser Ferdinand I. sich davon verspricht ist eine Sicherung der Grenzen im Süden, da mit dem möglichen
Italien gute Beziehungen herrschen und man durchaus noch in der Lage sein sollte dieses junge Italien positiv zu beeinflussen.
-->Ein Freund im Rücken ist besser als ein Freund des Preußen im Rücken<--

Um sein wohlwollen zu zeigen bot Kaiser Ferdinand I. Beider Sizilien an, sie im Krieg gegen Ägypten zu unterstützen. Dies wurde
begeistert angenommen, worauf hin 48.ooo Mann über das Mittelmeer verschifft wurden. Die Truppen landeten in Alexandria,
welches bereits vom Osmanischen Reich besetzt wurde. Da die Armeen des Sultan nicht nur Alexandria besetzt hielten, sonder
kurz davor standen den gesamten Norden zu kontrollieren, wurden die Truppen schnellst möglich in den Süden verlegt um den
letzten ägyptischen Widerstand zu brechen.
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Aufgrund mehrerer Angriffe auf unsere Soldaten, durch äthiopische Freischärler, Nahe der ägyptisch-äthiopischen Grenze wurde
binnen weniger Wochen ein Vergeltungsschlag geplant und gestartet. Da die äthiopischen Truppen sehr schlecht Ausgebildet und
Ausgerüstet waren wurde Äthiopien, trotz seiner geographischen Lage, im Handstreich erobert. im anschließenden Frieden
musste Äthiopien sich von 2/3 seiner Landfläche trennen.
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Die ersten Kolonien
Um die gewonnene erste Kolonie zu schützen und die neuen Rohstoffe nach Österreich zu schaffen musste eine sicherer Route
geschaffen werden. Da der Verkehr durch Ägypten, Aufgrund des vergangenen Krieges, nicht möglich scheint musste ein anderer
Weg gefunden werden.

Um nicht mit anderen Großmächten in Konflikt zu geraten oder von ihnen und ihrem Wohlwollen abhängig zu sein muss ein
österreichischer Hafen gegründet werden. Da der Oman noch angeschlagen vom Krieg mit den Briten war, entschied sich Kaiser
Ferdinand I. dem Oman seine letzten Besitzungen in Afrika zu entreißen.

Nach Beendigung diese Konfliktes obliegt die Verwaltung der Kolonien der "österreichischen Kolonialgesellschaft" , welche erst kürzlich gegründet wurde.

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Anmerkung: Ich habe den Teil mit dem "Ostblock" drin gelassen, da es eine Bündniskonstellation ist.
Ich bin nicht davon ausgegangen das dies mit der deutschen Einigung zu tun hat. Jedoch sind es 3 Großmächte vor meiner
Haustür welche über Russland miteinander verbündet sind.
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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon KaiserClaudio » 6. September 2012 00:49

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VEREINIGTE STAATEN von AMERIKA

Wir schreiben 1842 als der neue Präsident sein Amt entgegen nimmt.
Der aus der Schweiz eingewanderte Südstaatler, wird von nun an die Regierung des mächtigen Staates übernehmen und für Gerechtigkeit zwischen Norden - Süden sorgen.
Erste Amtshandlung: Mexiko um Texas und Kalifornien erleichtern, ZAK erhält Yucatan.
Zweite Amtshandlung: Sklaverei ausdehnen nach Kalifornien.

Die Lage 1843
Spoiler (Öffnen)
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Darauf folgten lange Jahre ohne Kriege, jedoch spitzte sich die Lage im Süden weiter zu, Anti-Sklaverei-Anhänger im Norden forderten die Abschaffung.
Der Präsident rüstete das amerikanische Heer auf, welches etwas zu klein war.
Aus den deutschen Staaten kamen einige Einwanderer, viele aus Preussen, welche uns komische Sachen über ihr Militär berichteten.
So behauptete ein Offizier, sie hätten Vorschriften, ab wann sie zu paddeln hätten, unsere Militär fanden das sehr lustig.
Im Stab dachte man jedoch darüber nach, diese Regeln einzuführen, nicht das im Rio Grande noch unsere Soldaten ertrinken und ihre Familien uns anklagen sie hätten es nicht gewusst!

In Afrika, Europa expandierten die Grossmächte, Spanien nahm sich fast ganz Portugal, Schweden suchte einen Kriegsgrund in Brasilien.
Ägypten wurde zum Vorbild moderner Kunst!
Frankreich trieb die Infamie in die höhe, so dass einige einen Eingriff erwägen wollten.

Weltkarte 1849
Spoiler (Öffnen)
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Politisch hielten wir uns aus allem heraus, wir wollten gute Beziehungen zu anderen Ländern, nur Mexiko welches sich zum Kaiserreich erhoben hat, ist uns ein Dorn im Auge, vorallem wegen
Arizona, Nevada&Utha und New Mexico.

Keiner weiss was geschieht, wenn sich der Süden abspaltet, im Moment sieht es schlecht aus um die Einheit zu retten!
Wenn es zur Sezession kommt, würde der jetzige Präsident zum Süden stossen und Grossbritannien und Frankreich wahrscheinlich um Beistand bitten, dafür gibt es viel Baumwolle, damit die Soldaten im Winter warme Socken haben,
(keine Anmerkung an die Deutschen)

gez. Präsident der USA

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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon d-s13017 » 7. September 2012 10:03

Österreich

allgemeines
Wir mussten einen kleinen Teil unserer Sphäre einbüßen. Zum einen wäre da Sachsen, welches nun Teil des Norddeutschen Bundes ist und zum anderen Modena welches sich Italien annähert. Im Gegenzug haben wir unseren Einfluss auf Montenegro stark erhöht.

Die Industrialisierung schreitet weiter voran. So konnten wir die Anzahl unserer Fabriken mehr als verdoppelt und gleichzeitig ein grobes Eisenbahnnetzt integrieren. Desweiteren konnten wir einige Auslandsinvestitionen tätigen, allem voran in der Schweiz und in Krakau.

weiteres
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Der Tod des Kaisers
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Am 29. mai 1843 verstarb Kaiser Ferdinand I. im Alter von 50 Jahren. Seine Nachfolge tritt sein der Gerademal 12 Jähriger Neffe Franz Joseph an.


Politik
Es konnte eine Einigung mit dem Ostblock um den Süden Ägyptens erzielt werden.
Misstrauisch betrachten wir den Machtzuwachs des Ostblocks durch die Gründung des Norddeutschen Bundes
Der österreichisch-italienischen Ausgleich schreitet voran, so wurde die Lombardei an Beider Sizilien abgetreten.

Österreichische Kolonialgesellschaft
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Nach der Niederringung des Oman wurden der südliche Teil Äthiopiens sowie die Provinzen Mogadishu und Lamu an die österreichische Kolonialgesellschaft [ÖKG], zur Verwaltung übertragen. Die ersten Erfolge der ÖKG waren der Aufbau eines Hafens in Mogadishu, sowie die Anlegung eines Schienennetzes in Mogadishu und Lamu. Weitere Erfolge wurden in der Erweiterung der Kolonien erzielt, so ist es der ÖKG gelungen 3 weitere Provinzen im Süden Äthiopiens zu kolonisieren.
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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon skyline » 7. September 2012 20:53

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Großbritannien ist hocherfreut, dass die hohen Erwartungen an die absolute Selbstbestimmung der Bürger noch bei weitem übertroffen wurden und die Wirtschaft des glorreichen britischen Reiches in unglaublichen Maßstäben prosperiert! Auch die Monarchen in den Ländern auf dem Festland sollten so daher allmählich erkennen, dass in ihrem Volk die wahre Macht liegt und dem Volk mehr Selbstbestimmung überlassen. Ansonsten könnte es passieren, dass sich das Volk diese Selbstbestimmung selber holt.
Nicht, dass uns das interessieren würde, denn schließlich interessiert uns das Schicksal der europäischen Monarchen nicht im Geringsten, solange sie sich nicht in unsere Belange einmischen...

Aufgrund dieser Situation Großbritanniens, welche keine großartigen Verbesserungen bedarf, beschränkte sich die Regierung auch nur auf wenige und kleine Eingriffe in der Außenpolitik. So eroberte Großbritannien die Färoer-Inseln von Dänemark und führte einen kleinen Disput mit Portugal um eine Region in Südafrika, um die theoretische Bedrohungssituation für britische Besitzungen zu verringern und Pufferzonen zu bilden.

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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon Theiln » 8. September 2012 16:16

In den Jahren ist viel in Frankreich passiert.

Innenpolitik

Die Industrialisierung ist stark fortgeschritten. Somit haben wir die 100 Industriepunkte überschritten.
Desweiteren herrschte auf dem Weltmarkt großer Mangel an Maschinenteilen. Die Regierung hat sich entschieden in 3 dieser Fabriken zu investieren. Diese sollten in den nächsten 2 jahren betriebsbereit sein und den Markt mit hochentwickelten und qualitativ hochwetigen Fabrikaten überschwemmen.

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Militärische gesehen haben wir unsere Armee um knapp 1 Millionen Mann vergrößert.
Daneben arbeiten die tücjtigen französischen Arbeiter Tag und Nacht an neuen Schiffen, die unsere glorreiche Flotte verstärken werden.

Aussenpolitik

Wir konnten erfolgreich Spanien und Madagaskar in unsere Spähre intergrieren. Madagskar wird bald komplett ein Teil des französichen Reich werden.

Durch Kriege gegen Tunis und Abu Dhabi haben wir unsere kolonialen Besitztümer vergrößert. Diese versorgen das Mutterland mit großen Mengen wichtiger Rohstoffe.

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Außerdemm haben wir die Komoren und Mayotte kolonisiert. Beide Inseln haben eher geringen wirtschaftlichen Wert, aber hohe strategische Bedeutung.

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Als letzten Akt in der Auspolitik haben wir große Mengen an Devisen in ausländische Staaten investiert.
#DankeRecur

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Selim_Sinan
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Re: AAR zum Revive Vic II AHD MP

Beitragvon Selim_Sinan » 8. September 2012 16:39

Das Osmanische Reich

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Unter Sultan Abdulmecid I. (Tanzimâtler, Veteran)
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Sultan Abdulmecid I. schloss Frieden mit Nejd und eroberte die Region Kaf. Aufgrund der Spannungen wegen dem Sudan greift er Ägypten an und erobert die Halaib Region, um die Grenzen in Nord Ägypten zu sichern. Die Europäer bezeichnen Ägypten zu dieser Zeit als Beispiel für abstrakte Kunst. Die Karte von Ägypten wird nun in Paris neben der Monalisa veröffentlicht und ist eines der beliebtesten Kunstwerke. Dadurch stieg unser Ansehen um ein vielfaches und wir gewannen an Prestige.

Das Osmanische Reich beginnt mit dem Bau von Forts, um die Balkanregionen vor Angriffen zu schützen und die Feinde in Schach zu halten.
Der Sultan baut auch während diesen Jahren in kürzester Zeit eine Flotte mit 50 Kriegsschiffen, um seine Macht zu präsentieren und um den großen Admiral Barbaros Hayreddin Paşa zu ehren. Aufgrund unserer finanziellen Lage kündigt der Sultan an, dass er seine Kriegsschiffe auflösen wird. Die Operation "Dönerverkauf" für die Finanzierung der Schiffe zu sichern ist gescheitert. Die Europäer haben anscheinend kein Interesse an anatolische Gerichte.

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Dies ist der Marsch zu Ehren von Barbaros Hayreddin Paşa:

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Barbaros Hayreddin Paşa (1478-1546)

Als Reaktion auf die Eroberung von Abu Dhabi, seitens Frankreich erobert der Sultan Jemen um seine Ölfelder im Arabischen Raum langsam zu sichern. Frankreich bot dem Osmanen davor diplomatische Unterstützung gegen Abu Dhabi. Wir nahmen an doch komischerweise verschlechterten sich die Beziehungen mit Frankreich bis zu -160.
Währenddessen traten Russland, Österreich, Sizilien-Neapel und das Osmanische Reich auf einem runden Tisch zusammen und beschlossen die Aufteilung des Sudans. Durch eine friedliche Lösung entspannt sich die Lage am Balkan und Österreich beschließt seine Truppenkontingente am Balkan zu verringern, dem auch der Osmane als Beispiel folgt.

Hier ist die berühmte Karte des Osmanischen Reiches inklusive der Grenze in Ägypten, welche diese Karte so bekannt gemacht hat.

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Sultan Abdulmecid I. erlangt während seiner Herrschaft die Provinzen: Ankara, Aleppo, Libanon, Homs, Ruwayshid, Palästina, Dumyat, Sidi Barrani, Asyut, Halaib, Kaf, Yemen und Kreta
Seine Tughra:
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