Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

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Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Hexenkönig » 15. Juni 2019 00:28

Es gibt zu großen extrem erfolgreichen Marken wie Star Wars, Star Trek, The Elder Scrolls und natürlich Herr der Ringe gewöhnlich auch ein Open-World-MMORPG dazu (für die genannten Beispiele z.B. Star Wars The Old Republic, Star Trek Online, The Elder Scrolls Online und The Lord Of The Rings Online), das für mich extrem ungewöhnliche jedoch ist, dass Game of Thrones bzw. Martins Eisfeuerlied durch die extrem erfolgreiche Serie mittlerweile seit gut 8-9 Jahren (beinahe schon ein ganzes Jahrzehnt!) unangefochten den Serienmarkt und die Fantasy überhaupt dominiert und trotzdem noch immer weit und breit nicht ein entsprechendes, in Westeros (und Essos?) angesiedeltes Fantasy-Open-World-MMORPG in der Medienlandschaft auszumachen ist.
Eigenartig, nicht?

Doch vielleicht fehlt es den entsprechenden Entwicklern auch einfach nur an passenden Ideen, also helfen wir ihnen doch!

Was würdet ihr euch unter einem "Westeros Online MMORPG" bzw. einem "Game of Thrones Online MMORPG" vorstellen? Welche Klassen würdet ihr einbauen, wie sähe die erkundbare Karte aus, welche Features würdet ihr euch von so einem Spiel wünschen? Auch vielleicht interessant; in welcher Epoche sollte es spielen? Während der Bücher/der Serie? Davor? Oder sogar danach?
Sollten bekannte Figuren auftauchen? Welchen Stellenwert sollten Krieg und Politik und (je nach gewählter Epoche) das Spiel um den Eisernen Thron im RPG eine Rolle spielen?
Wie erfolgreich wäre so ein MMORPG in Westeros wohl bei den Spielern? Welche späteren Erweiterungen fallen euch ein? Sollte man evt. die Möglichkeit haben im Spiel ein alternatives Ende von Staffel 8 erspielen zu können? :strategie_zone_293:

Ich bin auf eure Konzepte gespannt!

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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Ardrianer » 15. Juni 2019 22:39

Ich würde eher vermuten, dass sie bisher noch keins machen wollten/durften, weil die Serie noch nicht durch war. Die kommenden Jahre könnt ich mir auf jeden Fall so etwas vorstellen. Und wenn dann bitte nicht nur Westeros, sondern mit Essos (und dem Rest). Vielleicht Etappenweise wie bei HDR Online. Ich würde es mir nur holen, wenn ich in Braavos bei den Faceless Men in die Lehre gehen darf. :strategie_zone_10:
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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Hexenkönig » 15. Juni 2019 22:49

Das wär mal eine kreative Idee! :strategie_zone_4:

Und hoffentlich kann man sich im Jahre 2019+ auch dann ein paar kreativere Quests ausdenken, als stupides "töte Monster X" "hole/sammle Objekt Y", oder "bringe Gegenstand Y zu Person Z".
Ich habe heute mal wieder nach 10(?) Jahren mir LOTRO heruntergeladen und neu angefangen (musste ich sowieso, weil mein alter Hobbit irgendwie gelöscht ist?!) und fällts schon extrem auf, dass das Teil von 2007/8 ist, 1) wegen der stupiden Quests und 2) der -für heutige Sehgewohnheiten- grottenschlechte Grafik (also die Standartversion ohne dieses extrige +6 GB Grafikupdate wohlgemerkt).

Was ich noch aus der Erinnerung so weiß, hatte Star Trek Online stellenweise ganz nette, abwechselnde Quests, oder doch die gleichen Quests, nur kreativer verpackt, sodass das nicht auffällt?
Auf jeden Fall hatte es in Sachen Quests was gewaltig richtiger gemacht, als LOTRO!

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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Homerclon » 15. Juni 2019 23:21

Man müsste Einfluss auf den weiteren Spielverlauf nehmen können. Nicht unbedingt als Einzelspieler, aber als Community.
Je nachdem für welchen Fraktion mehr Quests erfolgreich abgeschlossen werden, wird festgelegt in welche Richtung sich der Spielverlauf entwickelt. Man könnte evtl. auch noch PvP-Schlachten mit hinein nehmen, die ebenfalls darauf Einfluss nehmen.

Das ist aufwändiger in der Entwicklung (vor allem für die Story-Writer, da für alle Möglichkeiten etwas vorbereitet sein muss), aber wohl die einzige Möglichkeit um das was Game of Thrones ausmacht, in ein MMO zu übertragen.
Auch wenn es nicht mal etwas neues wäre, dieses Feature hab ich schon vor über 15 Jahren in einem MMO gesehen, ist es ein Feature das selten genutzt wird.

Ich bezweifle übrigens, das man mit einem MMO generell bis zum Ende der Serie warten wollte. Es würde sich doch gegenseitig pushen, wenn beides parallel verfügbar ist. Vermutlich hatte bisher noch keiner ein gutes Konzept. Das Risiko im MMO-Markt ist nämlich hoch, da dieser schon recht gut bedient ist.

Wunderlich ist aber, das es generell kaum GoT-Videospiele gibt. Oder sie waren so schlecht, das ich davon kaum etwas mitbekommen habe. Ich erinnere mich nur an eines, ein Adventure. (Davon gibts auch eine Mobile-Variante, jedoch nur in Englisch und mit Zeitdruck bei den Entscheidungen. Schlechte Englisch-Kenntnisse + Zeitdruck = sehr schlechte Mischung, also schneller wieder deinstalliert als es installiert war.)
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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Fairas » 22. Juni 2019 17:34

In meiner Fantasie kann ich mir da schon ein geiles Spiel ausdenken.

Vermutlich wird so ein Westeros MMO auch früher oder später mal erscheinen. Viel zu starkes Franchise um daraus nicht Kohle zu machen!

Ich denke aber alleine das Szenario kann den Tag nicht retten. Es wird vermutlich ein MMO wie jedes andere auch, wer die gerne spielt, wird auch mit Westeros seinen Spaß haben. Selbst spiele ich inzwischen kaum noch MMOs, die sind mir oft zu grindlastig.

Hab dazu auch kürzlich einen guten Satz gelesen: Der Grind in MMOs ist, also ob man nach jeder Runde CS:GO erstmal paar Stunden in Minecraft farmen müsste, bevor man die nächste Runde spielen kann.
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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Hexenkönig » 30. Juni 2019 18:57

Aus aktuellem Anlass muss ich berichten, dass mein Interesse an einem Westeros MMORPG nach einer ordentlichen Runde LOTRO doch wieder rapide gesunken ist, denn ich habe realisiert was für ein Fass ohne Boden das genannte Game eigentlich ist, zeitlich, wie finanziell.

Vor fünfzehn Tagen hatte ich ja hier erzählt, ich hätte es mir mal wieder heruntergeladen...jetzt so vor einer halben Woche ca., habe ich es wieder gelöscht nach meiner "Offenbarung".
Ich hatte einen glücklichen Hobbit im Auenland gespielt und dort allerhand Aufgaben gelöst und die Hauptgeschichte bis zu den Ereignissen auf den Grünfeldern vorangetrieben. Nach ca. 40 Hobbitquests wollte ich dann eine alte Tradition wieder von mir beleben und mit meinem kleinen Level 14-Hobbit (ka mehr genau welches Level ich jetzt am Ende hatte) nach Bruchtal reisen.
Von dort wollte ich mich auf den Spuren von Bilbo Beutlin durchs Nebelgebirge und dem Waldlandreich zum Einsamen Berg durchschlagen. Einfach an all den Monstern vorbeireiten, dann klappt das schon, war meine Devise, also 14€ fürs Pferd und die passive Reitfunktion ausgegeben (das erste Mal in meinem Leben, dass ich etwas für ein Onlinegame ausgegeben habe). Ich habe es bis Bruchtal geschafft, doch da war Feierabend dann, denn das Nebelgebirge war versperrt. Ging man den südlichen der beiden Pfade durch die Berge, kam man durch eine Zwergenfestung wo ich vom Pferd geschossen wurde. Ging ich den nördlichen Weg, kam ich irgendwann zu einem Orklager, wo ebenfalls Sendepause war, keine Chance.
Im Shop hatte ich gesehen bei diesen kaufbaren "Schummelaufwertungen", dass man für den Weg durch Moria min. Level 35 braucht (und ich wusste ja schon wie lang es gedauert hatte bis ich grade mal Level 14 geworden war), was mich ein wenig ins rechnen gebracht hat. Denn wenn ich jetzt einmal eine dieser Schummelaufwertungen für 30-40€ gekauft hätte und dadurch sofort z.B. Level 50 oder 90 gewesen wäre, hätte ich zwar im Startgebiet von LOTRO keine Probleme mehr gehabt mit stärkeren Gegnern, dafür hätte ich jedoch eine "leere" Welt bereist, da man jede neue Region ja auch für ca. 30€ dazukaufen muss für diesbezügliche Aufgaben, Herausforderungen und Quests. Also 14€ + 30-40€ für die Schummelaufwertung und dann nochmal zigfach je 30€ (wenn man z.B. alle LOTRO-Erweiterungen haben will), so oder so bewegen wir uns dabei dann sehr weit jenseits der 100€ dafür, dass man immer neue Varianten bloß von den drei Aufgaben "töte x", "sammle/bringe y", "verteidige z" erhält.
Spart man sich die Aufwertung und bleibt vorerst im Startgebiet, schlägt sich das dafür auf die fürs Spiel aufgewandte Zeit, wo wir Stunden mit den genannten dumpfen Aufgabenvariationen verschwenden (50h und mehr grade mal für den Anfang der Saga!), nur um am Ende doch nur wieder vor dem gleichen Problem wie schon bei Variante 1 zu stehen, nämlich dass man brav je neues Gebiet um die 30€ (Ende offen) ausgeben muss/darf für immer neue stupide Aufgabenklone. Und wie lange es wohl zeitlich gedauert hätte, bis ich gegen die Nebelgebirgsmonster (Level 45(?) ) nach Variante 2 hätte antreten können, daran will ich gar nicht denken.
Dafür sind mir ehrlich gesagt meine Lebenszeit und mein Geld zu kostbar und ich investiere beides dann doch lieber (wenn schon PC-Spiele) in Dinge wie z.B. einem Witcher 3, oder einem beliebigen Assassins Creed-Titel, oder auch Minecraft, wo man mehr davon hat.

Da ein imaginärer Westeros-Titel als MMORPG wohl eine ähnliche Verkaufsstrategie fahren wird (ist ja auch z.B. bei TES Online so mit den kaufbaren Erweiterungen), nehme ich wohl von diesem Thema doch wieder Abstand.

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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Homerclon » 30. Juni 2019 20:07

Es gibt auch Ausnahmen.
Bei SWToR beispielsweise braucht man keine einzelne Erweiterungen kaufen. Mit einem aktiven Abo hat man auch Zugang zu allen Erweiterungen. Ältere Erweiterungen werden mit einem einmal aktiven Abo dauerhaft freigeschaltet, neuere bleiben solange zugänglich, wie man ein aktives Abo hat. (Ab und an werden solche die man nur als aktiver Abonnent nutzen kann, auch zu Dauerhaft freigeschalteten umgestellt.)

Das Aufleveln geht in SWToR auch recht fix (sogar ohne den Boni die Abonnenten erhalten). So schnell, das man auch mal ganze Planeten quasi überspringen kann (nur die Klassen-Missionen muss man machen, sonst läuft man in eine Sackgasse), und trotzdem keine Probleme auf dem nächsten Planeten bekommt. Es gibt zwar auch diese "Schummelaufwertungen" um sofort mit einem hohen Level zu starten, die sind aber eigentlich nur für jene interessant, die schon zig Chars aufs Max. Level gespielt haben.

Es ist üblich das Gebietserweiterungen gekauft werden müssen, allerdings sind diese Erweiterung für jene Nutzer, die bereits alles andere erledigt haben und gerne mehr Content hätten.
Das die Gebiete die dich besonders interessieren im Hauptspiel nicht enthalten sind, ist natürlich unschön. Aber es ist ja auch nicht gedacht, das man sofort überall herumreisen kann. Selbst wenn du diese Gebiete bereisen könntest, würdest du dort eh nichts erledigen können. Da diese für höherstufige Chars gemacht sind.
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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Fairas » 30. Juni 2019 22:03

Die klassischen Grenzen für Gebiete würden in einem Westeros-MMO nicht funktionieren denke ich. Wenn ich großer Haus Stark-Fan bin will ich ja nicht in Dorne anfangen müssen. Generell müsste so ein MMO in meinen Augen auch eher Richtung PvP gehen. Was will man da im PvE groß machen? Das geht vielleicht noch mit der Nachtwache. Aber wenn ich 1.000 Holz sammeln muss, damit Haus Stark die nächste Schlacht gegen Haus Lannister gewinnt, bin ich der erste der diesem Spiel den Rücken zukehrt.
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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Homerclon » 30. Juni 2019 22:28

Man kann ja noch immer auch 1000 NPCs Klatschen, oder instanzierte erobern/verteidigen.
Ideal wäre wohl eine Mischung, dann kann jeder das machen was ihm besser gefällt.

Es ginge trotzdem mit Gebietsgrenzen, die Hoheitsgebiete der jeweiligen Häuser umfasst ja nicht nur ein paar km². Man könnte also die jeweilige Hauptstadt mit ein wenig Umland und die Hauptwege frei zugänglich machen, aber irgendwelches Hinterland der jeweiligen Hoheitsgebiete abtrennen.

Könnte mir auch vorstellen, das man als Spieler in Königsmund startet. In einer späteren Erweiterung könnte Essos hinzugefügt werden.
Auch alles nördlich der großen Mauer könnte man als Erweiterung verkaufen, oder nur den Großteil davon und ein kleiner Teil wäre frei verfügbar.
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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Fairas » 30. Juni 2019 23:51

Am Ende gibts noch Dungeons wie in WoW. Endboss Tywin Lannister hat 10 Millionen Lebenspunkte lol
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Re: Westeros Online MMORPG - Wie sollte sowas sein?

Beitragvon Homerclon » 1. Juli 2019 00:55

Gäbe es bestimmt, nur das diese wohl eher nicht unterirdisch wären. Aber man könnte Burgen als Dungeons (Instanzen) verwenden.
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