[Europa Universalis IV] Freiheitsbestreben von Kolonien

Historisch simuliertes Globalstrategiespiel

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Koljaz
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[Europa Universalis IV] Freiheitsbestreben von Kolonien

Beitragvon Koljaz » 13. Oktober 2021 16:36

Servus,

ich bin über Epic Games auf dieses Spiel gekommen und habe mich ernsthaft gewundert, wieso ein solch schönes Spiel an mir vorgegegangen ist ;-) Nach den ersten Startschwierigkeiten und ein paar Tutorialvideos hab ich mich als alter CIV-Spieler schnell reingefunden. Mein aktuelles Spiel als Portugal ist bis dato recht erfolgreich. Aktuell ist es ca. 1725 und ich bin nach Punkten die zweitstärkste Nation (nach dem Osmanischen Reich).

Mein Problem ist, dass ich aktuell schon den zweiten Unabhängigkeitskrieg mit meinen Kolonien ausfechte und ich keine Ahnung habe, wie ich die im weiteren Spielverlauf unter Kontrolle halten soll!
Ich habe mich von Anfang an als Portugal aufs Kolonisieren versteift und auch sämtliche Kriege in dem Kontekt geführt: Seien es Kriege in Amerika gegen dortige Völker oder auch Kriege gegen Spanien und England, um mir deren Kolonien einzuverleiben. Kurzum, mir gehört ca. 90% von Süd- und MIttelamerika, die Hälfte der Karibik und 60% von Nordamerika. Hab ich`s vielleicht ein bisschen übertrieben ?
Diese Unabhängigkeitskriege sind ziemlich zermürbend, da meine Kolonien recht stark sind und ich nahezu meine vollständige Armee benötige, um Sie nach und nach wieder "einzugliedern".

Ich habe schon gelernt, dass das Verältnis an Armee/Flottenstärke zwischen Heimatland und Kolonie durchaus einen Effekt hat, genauso wie der Merkantilismus. Deswegen versuche ich ja, den (mühsam aufgebauten) Merkantilismus wieder über Events zu senken. Dazu baue ich gerade mein Land in Afrika aus und verleibe mir Spanien Stück für Stück ein. Das kostet aber auch entsprechend Truppen und Zeit, bis das Land "befriedet" wurde. Gibts vielleicht noch andere Wege, als die Steuern zu senken, um die Kolonien dauerhaft friedlich zu stimmen ? Weil alle paar Jahrzehnte 3 Jahre lang durch meine Kolonien zu pflügen, ist nicht gerade eine berauschende Aussicht.

Dazu noch eine weitere Frage:
Wie kann man eigentlich übermächtigen Staaten beikommen ? Ich bin gerade über einen Verbündeten im Krieg mit dem Osmanischen Reich...mal abgesehen vom ungünstigen Zeitpunkt (der Unabhängigkeitskrieg ist noch im Endstadium) hab ich (trotz Verbündeter) mit meiner aktuell 250k großen Armee kaum eine Chance gegen seine 550k. Ich kann mir gerade kaum vorstellen, wie ich diesen Koloss stürzen soll.

Schonmal vielen Dank für eure Antwort

Koljaz

Ps.: Das Spiel ist in der Basisversion, dh. ohne DLC`s

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Re: [Europa Universalis IV] Freiheitsbestreben von Kolonien

Beitragvon Tobias » 13. Oktober 2021 20:10

Ist sicher 3 4 jahre her seit meiner letzten parti daher unsicher ob es noch so ist.

Steuern nidrighalten das geld mit den kolonien machst du via händler und marktanteil.
Zudem gibt es funktionen die die treue erhöen (familen mitgld auf tronsezen oder so ändkich)

Wie vile koloniennhast du? Und regel die das nicht selber sprich wen mexiko rebelit kommt wesküste luisana und peru und machen die ohne dich plat. Beim erobern der fremden kolonien gabs ein trik wen du nicht das land gefordeert hast für dich/deine koloni sondern die ganze kolonie hast du 2 konkurirende kolonien auf 1 gebit was sie weniger mächtig macht für dich aber einfacher.
Gerde bei mexiko die endern gerne mal die religion weil die aztekische da vorherschend ist. Ggf zu religionswechsel zwingen hilft dir langfristig, ggf helfen beim bekeren der papst wirts danken.
Stabelität hat auch ein einflus wen ich mich nicht irre.


Das mit osmanen teile und hersche. Schprich such isolirtezonen die du gewinen kanst schneid trupen ab.... erobere ungeschzte gebite und handle weisen friden aus. Wie sits mit floten aus? Da siltest du mithalten können.

Wiklich direkter kontakt hast du hlchstens in asien und bichen in afrika. Wen du flote hoheit hast kanst du bei gibraltar speren was dein kenland schützt. Ich weis nicht ob es dlc figer ist aber handelstörer sprich piraten so osmanischer handel stören und sie aus geld mngel zu vekleinerung der arnd zwingen. Handel umleiten auch wen du minus machst.
Ich bin Legastheniker, ich weiß, meine Rechtschreibung ist miserabel. Aber es ist mir unmöglich, alle Rechtschreibfehler zu beheben und für 50% Reduktion 4 bis 5 Stunden einen Beitrag zu korrigieren ist nicht zielführend.Aber ihr solltet den Inhalt ja mit bekommen.
Sollte es einen wirklich so massiv stören, dann bitte korrigiert den Beitrag und rostet die korrekte Version unter mein Beitrag.

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Re: [Europa Universalis IV] Freiheitsbestreben von Kolonien

Beitragvon Tobias » 14. Oktober 2021 04:47

Was ich noch vergessen habe du kanst dich mit diplomaten bei jedem land einschleimen glaube 3 punkte pro mont max 100 vasalen und kolonien 200 irrtum vorbehalten.


Und wegen osmanen 250k ist viel was hast du 4 60k armehen rumlaufen? Es komt auch auf moral trupenart.... an osmanen dürften in der forschung zurückligen und wen du die arme schlau zusamenstelst und eben gebite trenen kannst gewinst du. Als faustregel max frontbreite ×2 50%inf 4-8 kaf rest art.

Festungen auch gerne mal stürmen verschleis ist dein fend aber die osmanen leiden mehr weil mehr trupen. Neben gibraltar kanst du auch den bosberus speren und mit deinen trupen gemütlich istambul erobern oder dort grosse trupenteile festsezen wärend du in Ägibten wütest.
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Re: [Europa Universalis IV] Freiheitsbestreben von Kolonien

Beitragvon fidibus rex » 4. November 2021 11:42

Die Osmanen nur mit Katz und Maus Spiel mit sehr viiiiiel mikromanagment. Immer so viele Provinzen wie möglich von ihnen besetzt halten.