[Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Historisch simuliertes Globalstrategiespiel

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pavianologe
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[Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon pavianologe » 16. August 2015 10:05

Ich finde hier in diesem Forum fehlt ein Thread, in dem man seinen Frust rauslassen kann. :strategie_zone_54: :strategie_zone_205:

Ich in meinem Österreichspiel, Landfriede ist eingeführt, kaum häretische Fürsten da ich die Religionszentrum schnell per Zwangskonvertierung zerschlagen konnte, alle Reichsgebiete zurückgeholt, stehe bei 43 Reichsautorität, bekomme ca 0,2 im Monat hinzu und habe noch so 2,3 Provinzen in der Hinterhand, die ich dem Reich hinzufügen kann und freue mich schon drauf, dass Erbkaisertum einzuführen und die Ligen zu umgehen.
Tja denkste dir, war leider am Anfang etwas zu langsam, mir fehlen nur 2(!) Jahre die sie noch hätten warten müssen! Und da Sachsen der Anführer ist und mir keinen Krieg erklären kann, werde ich jetzt ewig warten müssen bis es hier mal weitergeht. Ich hab schon an alle Reichsgnade verteilt und stehe schon wieder bei 65, habe haufenweise Gebiete die ich hinzufügen könnte - ich hätte längst das Privileg aufgehoben und mich zum Weltenherrscher aufgeschwungen, aber nein, diese blöden Ligen können nicht einfach noch 2 weitere Jahre warten! GRRRR :strategie_zone_48: :strategie_zone_48:

UInd was hat euch so aufgeregt in letzter Zeit?
Zuletzt geändert von Wüstenkrieger am 16. August 2015 11:40, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Thementag im Threadtitel gesetzt
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Crosis
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Re: Was regt euch auf?

Beitragvon Crosis » 16. August 2015 10:55

In meinem aktuellen Osmanenspiel: man startet ja mit nem ziemlich guten Herrscher 5-5-6 oder so. Jetzt stirbt der gute aber einfach mal so im Alter von 35 Jahren oder so. Ich bekomme seinen Erben, der noch ganz gut ist, nur stirb dieser etwa 5 Minuten später ebenfalls und dessen Erbe kaum 2 Minuten später. Jetzt sitzt ich da mit einem 2-jährigem Kind auf dem Thron, Regentschaftsrat und die Stabilität ist auch erstmal im Keller. Erinnert mich ein wenig an ein CK2 Spiel das ich mal hatte, wo mir 5 mal in Folge der Herrrscher meines arabischen Reiches weggemeuchelt wurde (Herrscher gemeuchelt - Kind auf Thron -> Warten -> Kind erwachsen -> Herrrscher gemeuchelt -> Kind auf Thron usw.)

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Marvin
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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon Marvin » 16. August 2015 12:26

35 ist doch super, in meinem Osmanen-Achievementrun ist der glaube ich 22/23 geworden und dann hatte ich 14 Jahre Regentschaftsrat.

Meistens ärgern mich meine eigenen Verklicker oder Dinge, die ich vergesse, z.B. Flotten in Seeprovinzen wo sie Zermürbung erhalten -> versinken.
Was mich spieltechnisch oft ärgert, ist wenn ich meine Rivalen verliere, während ich meinen Krieg gegen sie vorbereite.
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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon pavianologe » 16. August 2015 17:43

Verklicker, du sagst es....Ich HASSE es, wenn ich auf etwas klicken will, in dem Moment ein Ruf zu den Waffen aufploppt und ich ihn annehem bzw ablehne bevor ich überhaupt reagieren kann - hat mir grad eben ne Vasallisierung versaut, dabei habe ich sogar mit dem Ruf gerechnet...Grrmpf
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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon nordstern » 17. August 2015 01:49

deswegen pausiere ich immer jede Woche kurz um die Meldungen in ruhe durchzugehen.

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon AlbertSchneider » 18. August 2015 09:37

Nun habe ich EU4 schon etliche Stunden durchgesuchtet und ein paar Sachen gefunden, die mich stören.

Was mich gleich zum Einstieg gestört hat: die Tutorials sind ein Witz und ohne Let's Plays (danke Marvin) oder viel "learning by doing" ist das Spiel absolut unverständlich. Mein Vorschlag wäre eine geführte Tutorial-Kampagne z. B. über 100 Jahre auf einer Teilkarte (damit es übersichtlich und handhabbar für die Entwickler bleibt). Dadurch würden viele Strukturen im Spiel einfach viel klarer werden und Neueinsteiger müssten nicht erst Let's Plays anschauen.

Was mich jetzt momentan ein wenig stört: im aktuellen Spiel bin ich mit Spanien führende Macht, besitze große Teil Afrikas und Amerikas. Nun wollte ich mich langsam aufmachen und meine Konkurrenten in Europa beseitigen - natürlich zuerst Frankreich. Es ist knapp 1730 und im Falle Fankreich heißt das: überall stehen Festungen herum. Es steht im Krieg ca. 200k vs 120k für mich, also eigtl. eine klare Sache. Die Schlachten sind auch durch Gewaltmarsch in der Regel sehr gut zu gewinnen, da Fankreich nur einen kleinen Appetithappen benötigt und meistens darauf einsteigt und ihre Hauptstreitmacht in ein von mir besetztes Feld zieht. Nun zieht sich die Armeee allerdings nach jedem Kampf geschlagen zurück und füllt sich wieder auf, so dass das ganze hin und her wieder von vorne losgeht. Also: Provinz versuchen zu erobern (die zu ca. 50 % mit starken Festungen gesichert sind), Frankreich zieht einen "Death-Stack" an den besetzten Provinzen vorbei und ich muss ständig meine Hauptstreitmacht mitziehen, bis Frankreich einen Fehler macht. Das dauert. Durch die ganzen Festungen ist es mir auch nicht möglich, die geschlagene Armee zu überfallen und endlich Schluss zu machen. Im Falle Frankreichs werde ich wohl einfach eine große Armada Landungsboote bauen und dem Treiben ein Ende setzen. Ich sehe jetzt aber schon schwarz im Falle Polens, die die zweitstärkste Macht im Spiel sind. Das wird für mich als Spieler einfach nur noch zermürbend und ist im Grunde auch nicht herausfordernd, sondern nervig. Ich kann heutzutage diesen repetitiven Spielmechaniken nicht mehr viel abgewinnen. Mir wären hier sehr herausfordernde Taktik-Schlachten lieber, die dafür aber wirklich kriegsentscheidend sind. Dazu kommt, dass ich alle Provinzen für 100 % Kriegsfortschritt besetzen muss und bei Festungen dauert das ewig. Und um noch einen draufzusetzen: ich müsste auch sämtliche Kolonialprovinzen dafür besetzen und die Karte ist wirklich riesig. Da landet dann eine 10k-Mann-Armee in Hintertupfingen in Afrika und erobert nach und nach total sinnlos meine Provinzen und die muss ich dann auch wieder zurückerobern. Puh. :) Das ist für mich eher repetitiver Stress, als Herausforderung (und von letzterem gibt es zum Glück sehr viel in EU4).

Was ich auch störend finde: die KI baut bei Kriegsbeginn überall Einheiten, lässt diese aber oft in den Provinzen stehen, statt sie irgendwo zu sammeln. Dadurch ist es möglich sie komplett zu überrennen und auszulöschen. Damit hat das Bauvorhaben dann allerdings keinen Sinn gehabt.

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon -Tibull- » 18. August 2015 11:04

Was mich stört ist bei meinem Azteken Spiel die Religion. Ich habe die Möglichkeit meine Religion zu Reformieren. Ich brauche dazu 5 Vasallen. So weit so gut. Doof find ich das die sofort wegfallen wenn ich die erste Reform durch habe. Meine grade eben eroberten Vasallen sagen sich sofort los. Und dann gibts sofort wieder neue Bündnisse und Kriege. Okay das mit den Kriegen macht total spass bei denen. Ist aber ganz schön heikel. Sind doch 9 Nationen. Warum werden die Vasalisierungen gelöst wenn ich eine Reform durchdrücke? ... doof.
Könnt' ich doch so stets leben, zufrieden bei kleinem Besitztum,
Ohne dass Reisen und Krieg weit in die Ferne mich ziehn.

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon Khamûl » 18. August 2015 11:40

Die Mingflotte!
Ich spiele geade die Japaner und will ein Kolonialreich errichten. Da sich Korea und Ming verbündeten, lass ich auch Korea in Ruhe. Deren Riesenarmee ist gar nciht das Problem, es ist die Flotte die einen handlungsunfähig macht.
"Send in everyone."
"Which one?"
"EVERYONE!"
-Russland in jedem einzelnen Strategiespiel, dass es je gegeben hat (außer vielleicht Medvieval II)

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon YellowGelni » 18. August 2015 16:40

Der Kriegsbeitritt der KI.
Ich nehme den "30 Jähriger Krieg" Start und modifiziere ihn n bissel ... Dänemark ruft zum Krieg und siehe da die Liegen sind halbwegs ausgeglichen.

Ungefähre Anfangsstärke
Spoiler (Öffnen)
Kath. (Quantitativ stärker)
~280k Inf
~80k Kav
~80k Arti

Prot. (Qualitativ stärker)
~210k Inf
~60k Kav
~100k Arti


Nach 8 Jahren Krieg und mehreren Höhen und Tiefen (stellenweise -56% WS) sind wir (die Protestanten) in der Lage das Ruder rum zu reisen (+37%), in nicht mal 3 weiteren Jahren wäre der Kaiser geschlagen, ich habe schon angefangen Pläne zu machen wie ich das Reich neu organisiere ... Doch dann schlägt die Lage schlagartig um. Das vor 7,5 Jahren geschlossene Russisch-Österreichsche Bündnis welches ich zuvor als uninteressant abtat tritt mir in den Arsch. Russland-Polen-Litauen (Russland hat die Megaunion bekommen) tritt dem laufenden Krieg bei und bringen mehr Truppen mit als eine der beiden Liegen noch hatte und natürlich noch massig MP im handgepäck. In nicht einmal 1,5 Jahren treten Frankreich, Großbritannien und Schweden auf der Seite der Protestanten aus (zusammen ~2,5k Entwicklung). Und während ihm die Kaiserkrone immer schneller entgleitet (von +37% auf -42% in 1,5 Jahren!) sitzt Yellow so vor seinem PC :strategie_zone_30:


Anhang: Der große ^ hatt glücklicher weise die Gebete des Königs in Preußen erhört und Russland-Polen-Litauen zur Umkehr bewogen (White Peace - Yesman) . Selbst Megaspanien beschloss sich lieber seiner Regionen in Übersee zu widmen (noch mals danke oh großer ^). Ma schaun ob der Krieg noch gewonnen werden kann ... :strategie_zone_129:

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Jarkeld
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Re: Was regt euch auf?

Beitragvon Jarkeld » 25. August 2015 15:25

Crosis hat geschrieben:In meinem aktuellen Osmanenspiel: man startet ja mit nem ziemlich guten Herrscher 5-5-6 oder so. Jetzt stirbt der gute aber einfach mal so im Alter von 35 Jahren oder so. Ich bekomme seinen Erben, der noch ganz gut ist, nur stirb dieser etwa 5 Minuten später ebenfalls und dessen Erbe kaum 2 Minuten später. Jetzt sitzt ich da mit einem 2-jährigem Kind auf dem Thron, Regentschaftsrat und die Stabilität ist auch erstmal im Keller. Erinnert mich ein wenig an ein CK2 Spiel das ich mal hatte, wo mir 5 mal in Folge der Herrrscher meines arabischen Reiches weggemeuchelt wurde (Herrscher gemeuchelt - Kind auf Thron -> Warten -> Kind erwachsen -> Herrrscher gemeuchelt -> Kind auf Thron usw.)


so ähnlich wie bei meinem ersten Inka Spiel letzte Woche. Alles läuft super, habe vasallisiert (alles fordern, Autonomie reduzieren, freilassen), annektiert um ADM-Punkte zu sammeln für Common Sense Ideefreischaltung erst auf Stufe 5. Muisca hat zwei andere kleine Nationen (Karibien und kA wen) geschluckt, ich hab sie vasallisert, relegion ne stufe weiter entwickelt -> Manpower bei so 1k -> Herrscher stirbt -> Sohn ist 13 mit 4/5/5 herum -> Event dass so n XXX aufn Thron kommt, und mein Sohn stirbt mit 20 Legitimität (beide 20) -> soll einen unterstützen -> ~20-30 Rebellen erheben sich -> kann man niederschlagen, Bauernaufstand folgt aber... ... das wars!

Nochmal von vorne und hoffen, dass der Nachfolger schon volljährig ist oder ein besserer Herrscher nachkommt. Halte Mannpower auch jetzt über 50%, für alle Fälle.
(Im 2.Game läufts jetzt super, 1555 und habe Azteken/Kiche Vasall, nur Portugal und England in Südamerika, 1561 wird Westernisierung beendet -> früher geht's kaum mit Ideenfreischaltung erst ab ADM-Tech 5 .. aber es spielt sich schon anders als pre Common Sense, gut dass ich in den europäische Kolonien noch keine Festungen entdeckt hab -> das wird ein Festmahl ^^).

-Tibull- hat geschrieben:Was mich stört ist bei meinem Azteken Spiel die Religion. Ich habe die Möglichkeit meine Religion zu Reformieren. Ich brauche dazu 5 Vasallen. So weit so gut. Doof find ich das die sofort wegfallen wenn ich die erste Reform durch habe. Meine grade eben eroberten Vasallen sagen sich sofort los. Und dann gibts sofort wieder neue Bündnisse und Kriege. Okay das mit den Kriegen macht total spass bei denen. Ist aber ganz schön heikel. Sind doch 9 Nationen. Warum werden die Vasalisierungen gelöst wenn ich eine Reform durchdrücke? ... doof.


Das ist deren Nuatl-Religion, ist bei jeder anders. Maya verlieren alles Land bis auf Basis und +2 je Stufe, Inti (Inka) spawnen 3 x 6-9 Rebellen mit Taktikbonus und -2 Stabilität, dafür muss man hier Autorität bis 100 sammeln, dass nur langsam durch Zeit (je "mächtiger" bzw. mehr Entwicklungspunkte das Reich hat, desto schneller), durch Events oder Autonomie-Reduktion steigt (oder sinkt).
Azteken finde ich selbst so stark, aber extrem glückabhängig. Da muss alles genau passen und wenn du dann Pech hast, hast du noch keinen Kontakt zu einer westlichen Provinz und tust dir dann schwer beim Westernisieren (Tipp: solltest du alle 5 Religions-Boni freigeschaltet haben, reformiere die Religion erst kurz vor Westernisierung oder, wenn es sein muss, bei einer Kriegserklärung - die Technologiestufe wird dann angepasst - je später, desto höher der Durchschnitt und man spart sich Punkte... seit Common Sense spielen sich diese 3 Religionsgruppen komplett anders - mir gefällts *g*

viel Erfolg (try and error gehört dazu ;-) )

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon Crosis » 25. August 2015 17:42

Was mich noch nervt ist Machtprojektion: Am Anfang des Spiel kann man das regelrecht farmen, öfters schlägt die Machtprojektion oben an die 100er Grenze. Dabei ist man am Anfang ja meist noch gar nicht sooo toll. Im Lategame ist man oft eine richtige Supermacht, aber hier noch überhaupt nennenswert Machtprojektion zu bekommen ist schwer. Es mangelt an potenziellen Konkurrenten. Im Mid- bis lategame gibt es oft, so wie in meinem aktuellen Spiel, 4 Großmächte - Spanien (ich), Frankreich, Osmanenland, Russland. Wenn es davon also 4 Stück gibt und jeder 3 Konkurrenten haben darf, hat also jeder Teilnehmer die anderen 3 als Konkurrenten (andere Nationen sind schon lange nicht mehr zulässig). Aber was soll ich als Spanien denn mit Osmanen oder Russland? Für mich sind die einfach zu weit weg, als dass mich die irgendwie interessieren würden (auch Embargos gegen diese sind ja relativ witzlos, da sich deren und meine Handelswege nicht groß kreuzen). Bleibt halt nur Frankreich zum bekriegen.

Auch der Vertrag von Tordesillas oder wie das Ding heißt. Als Spanien habe ich natürlich den Vertrag für alle Kolonialregionen bekommen. England, Frankreich und co. haben jetzt auch Kolonien in der neuen Welt, stört mich an sich auch nicht groß, wegen dem Vertrag gibt aber mit denen einen -200 malus auf Beziehnungen, der sich mit 1 Pro Jahr abbauen tut. Ergo: Vergiss jegliche Diplomatie mit diesen Nationen. Würde mich z.B. gerne mit England verbünden, geht aber nicht, Beziehungsmalus wegen Vertragsbruch zu hoch.

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon nordstern » 25. August 2015 23:00

Seit ich entschieden habe mir die DLCs zu kaufen, gibt es keine Rabattaktion mehr bei Steam und ich kann es mir finanziell nicht mehr Leisten Vollpreis zu zahlen.

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon Jon()() » 26. August 2015 00:49

Ich glaube es nicht! Ich war gerade drauf und dran Konstantinopel einzunehmen, was der krönende Abschluss meines Krieges gegen die Osmanen gewesen wäre, und bei 50% kommt die Meldung "Ironman ist nur im Online-Modus spielbar. Bitte melden Sie sich wieder an". Steam scheint abgekratzt zu sein und das einzige, was ich tun konnte war die Partie zu beenden. Hoffentlich ist zumindest noch der letzte Autospeicherpunkt vorhanden... im Moment rührt sich Steam jedenfalls gar nicht mehr. Diese Cloud-Speicherung war mir schon immer suspekt, verstehe nicht warum sich Ironman-Partien nicht auch auf herkömmliche Art abspeichern lassen.

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon Yeniceri » 26. August 2015 02:19

Es geht doch auch ohne Cloud, soweit ich weiß. Aber für den Ironman muss man dennoch online sind, keine Ahnung warum. Was der Aufreger hier ist, is tnatürlich klar. Was geht es Paradox an, wie wir unserer Archievments freispielen. Sie haben diesen Unsinn mit Online sein oder jeden Monat Autospeichern nur, damit die Leute nicht cheaten, um an die Achievments zu kommen. Das kann ihnen doch egal sein, ob die Leute sich selbst betrügen. Ich persönlich würde nie nach einem Fehler den letzten Spielstand laden oder Cheaten, um an Archievments zu kommen, aber wenn das andere tun wollen, nur zu. Aber weil Paradox der Meinung ist, dass das Freispielen ihrer Archievments etwas ganz besonderes für die Menschheit ist, haben sie den Extrakram mit eingebaut, was mich auch immer nervt. Ich würde auch mal gerne einige Dinge freischalten, ohne dafür jeden Monat automatisch speichern zu müssen, was einen immer nervt, wenn alle paar Sekunden auf Speed 5 einige Sekunden wegen dem Autospeichern pausiert werden muss.
Aber da wird sich wohl leider nicht viel ändern John()()
Galien hat geschrieben:Am Ende des Geldes ist noch immer so viel Monat übrig...


Ja, der Typ bin ich ----> http://steamcommunity.com/profiles/76561198098117624 <---- Finger weg, wenn ihr nichts mit Eu4 zu tun habt.

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Re: [Europa Universalis IV] Was regt euch auf?

Beitragvon nordstern » 26. August 2015 02:44

Ich habe die Zeit die ich nicht schlafen kann wg Antibiotika (zuwenig vorher gegessen, starke Übelkeit) um ein Spiel als Polen zu beginnen. Die Idee ist das Anstreben des Commonwealth mit Litauen.

Das ging gewaltig schief:
Durch eine Staatsehe bekomme ich wie geplant einen neuen König "von Hohenzollern". Brandenburg hatte einen König und einen Erben, also schließe ich eine Staatsehe mit Litauen und hoffe auf eine Personalunion. Dazu muss man sagen, das ich noch NIE durcheine Staatsehe eine PU bekommen habe. Das Problem: Nach 2 Kriegen hat Brandenburg den Prinzen, den König und den "neuen" Prinzen verloren als Generäle, was zu einer PU mit mir führte. Da Litauen und Böhmen ebenfalls Staatsehen hatten, kam es zum Krieg mit Böhmen und Litauen um die Erbfolge 1453. Während dem Krieg bekomme ich die Nachricht das Litauen eine PU mit Moskau eingeht. Moskau steigt in den Erbfolgekrieg ein.
Wie hoch ist die Chance für sowas? Ich fang neu an, weil ich eine PU mit Litauen will für das Commonwealth und das so nicht mehr möglich ist.