[Europa Universalis IV] Probleme als Österreich

Historisch simuliertes Globalstrategiespiel

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[Europa Universalis IV] Probleme als Österreich

Beitragvon platrich » 1. Dezember 2017 18:09

Hallo,

Ich hab jetzt mit dem aktuellen Patch ein Spiele mit Österreich angefangen bei dem mir mehrere Sachen aufgefallen sind die ich etwas komisch finde bzw. bei denen ich gerne wüsste ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt, ich Pech hatte oder mich dumm angestellt habe.
Als neben Info: Ich spiele mit allen DLCs und hab schon über 1300 Spielstunden(bin also schon etwas erfahren).

Ein Punkt der mir besonders aufgefallen ist, da ich unter anderem Versuche das Achievment für 75 Reichsnationen zu bekommen, ist wie selten die KI die Forderung unrechtmäßiges Land zurückzugeben annimmt bzw. aus welchen Gründen.
Bei fast allen Nationen gibt es einen großen Malus für Stärke ihres Bündnisses gegen meines, selbst wenn die Nation ein Kleinstaat im Reich mit gerade mal 2-3 anderen Kleinstaaten als Verbündeten ist, die zusammen vielleicht halb so viele Truppen haben wie ich. Ist das normal? Mir war es nur vielleicht zwei mal bei Staaten die mich sehr mochten möglich erfolgreich eine Landrückgabe zu forden.

Meine andere Frage ist, ob es normal ist, dass die Osmanen so dermaßen stark sind obwohl sie ja eigentlich mit dem Patch etwas geschwächt wurden. Ich wurde gerade dadurch, dass die Osmanen Albanien, das irgendwann mal dem Reich beigetreten ist, angegriffen haben in den Krieg gerufen und habe jetzt bemerkt, dass die Osmanan 1523 schon eine Armee mit fast 130k Mann haben und damit fast 2,5 mal so viel Truppen wie ich(bzw. inzwischen 25 mal so viel wie ich, da sie meine Armeen gerade fast vollständig vernichtet haben) .(und auch mehr als doppelt so viel Truppen wie Frankreich und ich konnte die Franzosen bisher noch nicht schwächen)

Und meine letzte Frage ist, ob es normal ist, dass Ungarn so schwach ist? Ich hab Ungern schon in den 1460ern oder 1470ern in eine Personalunion bekommen und in der ganzen Zeit haben sie es nie geschafft mehr als 15k Truppen aufzustellen. Die meiste Zeit hatten sie nicht mal 10k. Eine Weile hab ich es mir damit erklärt, dass sie lange hohe Schulden hatten, die sind aber schon eine Weile weg und sie haben trotzdem nur 15k. Sie haben es auch irgendwie zeitweise geschafft ihre Schulden zu vergrößern obwohl sie im Frieden waren und trotz Zinsen fast doppelt so viel Einnahmen wie Ausgaben hatten.

Jetzt meine wirklich letzte Frage, da mir beim schreiben nochwas eingefallen ist. Kann es sein dass die KI irgendwie momentan nicht gerne gegen Rebellen kämpft(ich meine eigene nicht die anderer)? Ungarn hat mehrfach obwohl sie mehr Truppen hatten als die Rebellen gewartet bis diese eine Festung fertig belagert hatten und sie erst dann irgendwann besiegt. Und Rebellen aus Nevers die bei mir in Rethel gespawnt sind(durch eine Festung in einer Nachbarprovinz aber nichts ausrichten konnten) haben insgesamt dreimal Nevers bei den Franzosen besetzt und dann wieder Rethel bei mir bis die Franzosen sie mal besiegt haben(die Frazosen haben auch einmal mehrere Monate gewartet bis sie Nevers zurückgeholt haben, obwohl sie keinen Krieg hatten, also nicht abgelenkt waren).

Das waren jetzt einige Fragen. Ich hoffe Ihr könnt mir sagen wie eure Erfahrungen mit den Themen sind und vielleicht Tipps geben, was ich jetzt noch gegen den viel zu starken Osmanen machen kann.
Danke schon mal im Vorraus.
Zuletzt geändert von Homerclon am 13. Dezember 2017 15:57, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Themen-Tag dem Threadtitel hinzugefügt.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon derdorfbengel » 2. Dezember 2017 01:31

Dass der Türke durch den neuen Patch geschwächt worden sein soll, ist eine eigentümliche Sichtweise, die hier wohl niemand mit Dir teilt, wie mir bisher schien :)

Du musst bereits früh zu Spielbeginn was tun, um sie zu schwächen, nicht erst knapp 100 Jahre warten. Frankreich früh zu schwächen, ist eigentlich kaum nötig, da es wenig Möglichkeiten hat, sich auszubreiten, wenn man selbst das Reich stark hält und mit Spanien verbündet ist. Es ist dann dazu verurteilt, mehr oder weniger zu stagnieren, wenn es nicht gerade England zu erobern schafft.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon MiguelW97 » 2. Dezember 2017 01:42

Als Österreicher holt man eig immer als erstes Böhmen und Ungarn in die PU, dann verbündet man sich wenns noch existiert mit Byzanz und wartet bis der Osmane in irgendeinen Krieg verwickelt ist und zerlegt ihn dann..
Bis 1500 dürfte man es schaffen recht gute Gebiete dabei auf dem Balkan zu erobern..
Zwingend notwendig ist es dass du Venedig eroberst.
Ist der Osmane geschwächt, schaust du dass du Litauen aus der PU mit Polen boxt
Ansonsten nehmen die Länder in Reich fast jede Aufforderung an. Außer du hast sie eben gezwungen.. du musst auch schauen ist es sinnvoll.. wenn die nur Gebiete erobert haben ohne Reichsstaaten auszulöschen ist es quatsch zu intervenieren, da es dir keinen Vorteil bringt...
Miguel hat geschrieben:Janitscharen sind schon Sikh.
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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon Mr XEM » 2. Dezember 2017 14:17

MiguelW97 hat geschrieben:du musst auch schauen ist es sinnvoll.. wenn die nur Gebiete erobert haben ohne Reichsstaaten auszulöschen ist es quatsch zu intervenieren, da es dir keinen Vorteil bringt...

Kommt drauf an. Wenn man es darauf anlegt den Protestantismus schnell auszuschalten, dann macht es Sinn die Reichsfürsten möglichst klein zu halten. Je mehr OPMs es gibt, desto höher ist die Chance dass das Zentrum in einer Hauptstadt spawnt und du es per Religion durchsetzen entfernen kannst. In dem Fall ist es dann auch besser wenn sie die Rückgabe ablehnen, da du dann den Kriegsgrund bekommst und dir die Provinzen selbst schnappen kannst.
Da die Zentren jetzt aber scheinbar neu spawnen wenn sie entfernt werden ist es wohl eher ein Tipp für die ältern Versionen.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon MiguelW97 » 2. Dezember 2017 16:58

Manchmal hat man ja das Glück, dass man beim Fordern die Provinz als Österreich bekommt aus Gründen die keiner weiß.
Das passiert recht oft bei Wismar und Cheb/Eger
Miguel hat geschrieben:Janitscharen sind schon Sikh.
Nein. Sunni.


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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon derdorfbengel » 2. Dezember 2017 20:44

Richtig. Es ist keine Regel erkennbar, nach der das passiert. Seltsamerweise ist bei diesem Vorgang sogar jeder Core weg und man selbst hat plötzlich einen.
Das ist recht nützlich, um an "Operationsbasen" zu kommen, von denen man Ansprüche fingieren kann. Damit kann man auch ohne Religions-Ideengruppe dann gegen mehr Reichsstaaten Kriege erklären, mit denen man die Religion ändert.
Wenn dadurch allerdings ein OPM "zerstört" wird, weil ja jeder Core von ihm weg ist, ist es sehr, sehr ärgerlich.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon Mr XEM » 2. Dezember 2017 20:52

derdorfbengel hat geschrieben:Wenn dadurch allerdings ein OPM "zerstört" wird, weil ja jeder Core von ihm weg ist, ist es sehr, sehr ärgerlich.

Dann solltest du ihn aber freilassen können, sofern die entsprechende Kultur noch vorhanden ist.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon Deus_Daniel » 4. Dezember 2017 01:57

Ich finde schon dass die Osmanen geschwächt wurden, kommt aber darauf an was die direkten Nachbarn daraus machen. Wenn von Polen/Litauen, Österreich/Ungarn und/oder Venedig den Südöstlichen Teil Europas unter sich bringen, sowie die Mameluken die arabischen Provinzen holen, dann haben die Osmanen wenig zu lachen.

Aber wenn es (Wie in meinem jetzigen Spielstand) so ist dass die Österreicher im Reich gebunden sind/waren bzw in Kriegen gegen die Franzosen geschwächt wurden/werden, Polen und Litauen mehr nach Norden und Osten schauen, Venedig beim Versuch scheitert in Italien zu expandieren und die Mameluken zu lange ihre Kräfte in afrikanischen Kriegen abnutzt, dann bleibt dem Osmanen fast gar nichts anderes übrig. Dabei würden meiner Meinung nach ein klug agierendes Venedig und Mamelukenreich schon definitiv reichen um das Osmanische Reich in Schach zu halten.

Derzeitiges Ende vom Lied: Die Osmanen sind die stärkste Nation, Brandenburg und Bayern (ich mit Ungarn in PU) gehört gut 80-90 % des Reiches. Der Großteil von Polen gehört nun Brandenburg, und die PU über Litauen ist weg. Österreich und Venedig gibt es nicht mehr, und der Osmane ist bis Alexandria vorgedrungen und wird wohl noch weiter wachsen.

Kurz: Wie bereits erwähnt, die Osmanen sollte man früh genug in die Schranken weisen, sonst werden sie definitiv ein unangenehmes Problem. Der Patch macht es lediglich (auch für andere KI Nationen) leichter sie VOR ihrem Aufstieg zur Supermacht in die Schranken weisen zu können.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon Tasty » 4. Dezember 2017 11:33

ich meinen letzten spielen kriegtn der Osmane ziemlich oft auf die Schnauze, zu meist von Venedig, Ungarn und Albanien. parallel wird er oft von Byzanz und den Mamelucken angegriffen.
bin mit meinen Österreich Spiel, mit nahe zu keinen Eroberungen Platz 2 der Großmächte um 1498.

Ungarn ist eigentlich nur finanziell Schwach. Versuch, wenn du sie als PU hast Ihnen Ragusa etc zu geben

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon Weltenschmerz » 5. Dezember 2017 07:06

Es scheint aber jetzt wirklich so zu sein dass einfach niemand mehr die Forderung nach der Rückgabe unrechtmäsigen Landes akzeptiert.
Das macht es schon sehr mühsam österreich zu spielen. Ich bin fast ständig im Krieg um eroberte Reichsnationen wieder zu befreien.

Gibt es eigentlich eine spezielle Bedingung bei den Friedensverhandlungen für den Reichsbefreiungs-CB?
Ich löse das immer über Nation entlassen, der Kreigsgrund bleibt dann aber bestehen soweit ich das sehe.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon derdorfbengel » 5. Dezember 2017 08:10

"Nation entlassen" scheint dafür vorgesehen. Soweit ich mich erinnere, kostet das keine Dip-MP, oder?

Und ich sehe jetzt, dass ich mich nicht als einziger gewundert habe, dass die Forderung immer abgelehnt würde. Irgendwie steht da jetzt immer in der Wahrscheinlichkeitsberechnung: "Stärke des eigenen Bündnis usw. -100".
Mit dem "Patch" scheint wohl eine Menge mehr gemacht worden zu sein als nur gepatcht. Und darunter einiges Fragwürdiges.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon platrich » 9. Dezember 2017 18:24

Hi,
sorry dass ich mich nicht mehr gemeldet hab ich war nach dem Game etwas gefrustet und hab den Spielstand fallen gelassen(die Osmanen sind schon zu stark).
Meine Behauptung dass die Osmanen geschwächt wurden bezog sich darauf, dass sie ja im Patch ein Paar Kernprovinzen verloren haben und die Mameluken gestärkt wurden. Davor hatte ich eine Spiel mit den Mameluken gemacht bei dem die Osmanen schon bevor ich etwas gegen sie gemacht hatte gegen Venedig und ein Paar andere einen Krieg verloren und weden Byzanz noch sonst etwas erobert hatten(dann hab ich sie als Mameluke natürlich noch fertig gemacht).
Deshalb dachte ich, dass die KI Mameluken vielleicht auch gegen die Osmanen ankommen würden oder zumindst so stark sind, dass die Expansion der Osmanen stark verzögert wird(was in meinem Österreich Spielstand und zwei weiteren Spielen außerhalb Europas nicht der Fall war). Als Fazit würde ich sagen dass die Osmanen wohl, wenn sie nicht am Anfange geschwächt werden, noch stärker als vor dem Patch sind(oder die anderen starken Nationen schächer wurden, jedenfalls kommt mir die Größe ihrer Armee im Vergleich zu den anderen großen Nationen noch heftiger vor als früher).

Bezüglich meines Spiels hatte ich das Problem, dass Kastilien, Frankreich und Polen mich früh rivalisiert hatten und ich so keine starken Verbündeten hatte. Dadurch dass die KI die Forderung der Rückgabe unrechtmäßigen Lands inzwischen fast immer ablehnt war ich dauernd mit Kriegen im Reich beschäftigt. Außerdem war ich zu keinem Zeitpunkt stark genug einen Krieg gegen die Osmanen zu gewinnen.

Mir ist auch aufgefallen, dass die KI irgendwie scheinbar inzwischen Probleme hat ihre Vasallen zu Integrieren. Böhmen hat mindestens zweimal die Integration von Schlesien abgebrochen und Polen hat in meinem Mameluken Spielstand bis 1650 Masowien nicht integriert und dadurch nie Polen-Litauen gegründet. Moskau hat auch Perm erst extrem spät integriert.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon derdorfbengel » 9. Dezember 2017 19:39

Irgendeinen mächtigen Nachbarn hat jeder. Aber die Türken haben genug schwache Nachbarn auf dem Balkan und Richtung Persien, die sie plätten können und auch real plätten, um die Mameluken bald so zu überflügeln, dass die kein Gegner mehr sind. Ich hab das Osmanenreich nur schwach gesehen, wenn es gleich in den ersten ca. 20 Jahren ordentlich was auf die -piep- bekommt. Sonst ziehen die ab und werden regelmässig die grösste KI-Nation. Aber dass das von allein passiert, sind vielleicht ein bis zwei von 10 Spielen. Sonst muss der menschliche Spieler das machen.

Dass mit der Integration was nicht mehr stimmt, haben wir ja dieser Tage schon festgestellt.

Dass Frankreich Dich rivalisiert, ist unausweichlich und gut. Dass Kastilien Dich als Österreich rivalisiert, ist grosses negatives Schicksal. Damit entgeht Dir die Chance auf das Event "a habsburg heir in Spain", das Dir ermöglicht, Kastilien/Spanien in PU zu bekommen. Da wär ich auch gefrustet ob der entgangenen Chance.

Optimal erbt man Burgund, bekommt Böhmen und Ungarn in PU, dann auch noch Spanien und Polen wird Wahlmonarchie und auch da kommt das Event. Dann macht Habsburg Spass.

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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon Mr XEM » 9. Dezember 2017 23:57

platrich hat geschrieben:Als Fazit würde ich sagen dass die Osmanen wohl, wenn sie nicht am Anfange geschwächt werden, noch stärker als vor dem Patch sind(oder die anderen starken Nationen schächer wurden, jedenfalls kommt mir die Größe ihrer Armee im Vergleich zu den anderen großen Nationen noch heftiger vor als früher).

Ja es wurde eigentlich nur der Start für den Osmanen geschwächt. Einen Osmanenspieler sollte das aber nicht allzusehr treffen da er eigentlich nur auf die AE achten muss. Was KI Nationen angeht, so kann man aus 1,2,3 ... Spielen noch nicht wirklich was schließen. Da auch ohne den Eingriff durch den Spieler die Partien immer anders verlaufen, kann es immer mal sein dass einige Nationen abstinken und dadurch andere Nationen profitieren. Auch wenn der Osmane geschwächt wurde ist er gerade im frühen Spiel immer noch eine der bzw. die stärkste Nation. Der profitiert dann meist auch gleich stärker wenn seine Nachbarn mal schwächeln.

Was den Franzosen angeht, so ist der mittlerweile automatisch ein Rivale von Österreich. Entweder musst du also eine ältere Version spielen, ich glaube ab Rights of Men sind die beiden historische Rivalen, oder du musst dich auf andere Länder als Verbündete konzentrieren.
Bei der Verbündetenwahl sollte man sich auch immer mal die Rivalen seiner Rivalen bzw deren stärksten Widersacher anschauen. Die geben meist gute Verbündete ab und ziehen auch gerne gegen die in den Krieg.

platrich
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Re: Probleme als Österreich

Beitragvon platrich » 12. Dezember 2017 00:12

Das mit dem Franzosen war auch eher ungünstig von mir formuliert. Ich hab ihn eher der Vollständigkeit halber, als Rivalen mit genannt. Das er kein mögliches Bündnis war war mir klar.