[Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Alles zum Spiel - natürlich erst nach Release

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Funki83 » 13. März 2018 16:28

Ah, danke schonmal für die Hilfe,
das mit dem Drag & Drop werde ich heute abend ausprobieren.
JA wie schon gesagt weiss ich das das Material das oben in der Liste steht zuerst die Ressourcen bekommt. Deswegen hat mich das jetzt irritiert. Hatte zwar 5 Fabriken für Transporter abgestellt, aber kein ÖL und Gummi , wollte dann die Transporter für nen Jahr an erste Stelle setzen . Naja dann hab ich erstmal nach dem grünen Pfeil gesucht.^^

Die Frage nach dem Feldmarschall wurde ( denke ich ) auch richtig erklärt.

Im Grunde ging es mir darum, habe zum Test mal Niederlande angegriffen. Hatte unter dem FM 2 Armeen mit Infantrie und eine Armee aus Panzern testhalber.
Im Prinzip alles das selbe, nur vom Gefühl behandelt der FM alles gleich- egal ob =Panzer oder Infantrie. Ok, für die Niederlande oder Polen würde es wohl langen.
Aber ob das so schlau ist gegen Russland ist die nächste Frage. Hatte immer die Panzer benutzt zum einkesseln und die Infantrie zum aufreiben. Aber ob das der FM macht wäre meine Frage gewesen.
Das die Boni so oder so da sind ist klar. Mir gings nur darum ob der FM einen vernünftigen Angriff hinbekommt, ohne wie schon erwähnt die Panzer in den Sumpf fahren zu lassen.

Mfg

edit: wenn ich schon dabei bin: sind grenzübergreifende Pläne nicht möglich? Mir wäre so als hätte ich es schonmal gemacht- also Angriffsplan über Benelux bis Frankreich. Hatte gestern im Test nur innerhalb der Niederlande zeichnen können. Obwohl schon im Krieg mit Frankreich, oder müssen beide Alliiert sein?

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Icestorm » 13. März 2018 17:02

Müssen beide mit dir im Krieg sein, totaler Käse, irgendwann wird das mit Sicherheit mal gepatched, aber hoffentlich früher als später :)

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon rytschy » 14. März 2018 11:39

Ich habe gestern versehendlich eine Division in eine Armee gepackt, die dort nicht hingehörte. (Mech zu Geb)

Wie kann ich das wieder (ohne ein Save) rückgängig machen?

Vor dem Patch war ja in der Divisionsauflistung einer Armee rechts ein Feld mit dem ich die Div wieder zu den nicht zugeordneten Einheiten zurückschieben konnte.
Diese Feld habe ich nicht mehr gefunden.

Habe ich was übersehen?

Danke

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Ardrianer » 14. März 2018 16:12

Wähle die Division an und Rechtsklick auf die Armee (in der Übersicht rechts), wo sie hin soll. Da brauchst du kein Save...
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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon nordstern » 14. März 2018 17:12

und wenn sie armeelos sein soll? Er schreibt ja er will die Division zu den nicht zugeordneten Einheiten verschieben, also ohne Armeezugehörigkeit.

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Ardrianer » 14. März 2018 22:02

Armeelos bringt ja auch nichts. Da ist es sinnvoller diese in einen neue Armee zu stecken.
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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon nordstern » 15. März 2018 01:11

geht aber im die Frage... und ich habe auch mal Divisionen ohne Armeen.. gerade wenn ich warte bis die restlichen Divisionen fertig sind oder wg teilung darauf warte das es ein vielfaches von 24 ist. Vorallem in der Aufbauphase...

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Lupo » 15. März 2018 05:30

...in der Armeeansicht Division anwählen.........oben den "Reiter" ,der aussieht wie ein Ordner anklicken und Sie ist Armeelos...

MfG Lupo!
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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Nightslaver » 27. März 2018 12:34

Ich muss wirklich sagen richtig zufrieden bin ich mit dem "Oposition gegen Hitler" Weg, also dem Kaiserreich, nicht.
Gerade im Bereich der politischen Bereater verliert man einfach enorm viele gute Optionen, das fängt schon dabei an das man keinen Minister mehr hat der die Gewinnung von politischer Macht steigert, oder das eine Alternative zu Himmler fehlt (+2% Rekrutierung aus nicht Kernbevölkerung). zudem verliert man die Option auf 10% mehr Geschwindigkeit für Armeen uvm. ohne dafür einen Ersatz / Alternative zu bekommen.
Besonders bei den Ministern ist es schmerzhaft, da man eigentlich nur noch solche zur Auswahl hat die die Baugeschwindigkeit erhöhen (Todt, Speer, Schirach).

Da müssten sie meiner Meinung nach noch was machen, es ist so wie es ist einfach völlig unbefriedigend in den politischen Aspekten so demontiert zu sein.

Vermutlich auch einer der Gründe warum laut Statistik der Entwickler die Option für Hitler mit 50% zu 45% für Oposition gegen Hitler vorne liegen dürfte.
Einfach weil die Optionen dort besser sind.
Zuletzt geändert von Nightslaver am 27. März 2018 12:42, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Sir Heinrich » 27. März 2018 12:37

Ja an stelle der Nazis müssen Monarschisten oder Demokraten je nach weg
Mann muss nicht immer am meisten schreiben,
es reicht, wenn man das meiste liest.

Der Zählt trotzdem nur als einer Gimli, Glóins Sohn

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Themistokles » 27. März 2018 14:21

Ich habe jetzt drei Runden mit dem Deutschen Reich gespielt, jedesmal gegen Hitler. Dabei ist mir aufgefallen, dass die ahistorische KI nicht nur wirklich gar keine Regeln einhält, sondern auch scheinbar bestimmten Mustern folgt.

Zuerst zum neuen deutschen Weg: der macht zumindest mir sehr viel Spaß (ich bin aber auch ein sehr langsamer Spieler, meine Runden gleichen manchmal einem RPG). Trotz Bürgerkrieg kann man schön aufrüsten und sich mal mit den Nachbarn zu verbünden statt nur auf sie dreinzukloppen ist auch mal sehr angenehm. Die sechs Forschungsslots sind völlig overpowered und ab '44/'45 erforscht man nur noch Dinge, die man eigentlich nicht braucht. Durch die deutschen Fokusse war es mir möglich, Mitte '44 meine erste Atombombe zu bauen. Dass man Österreich auch ohne Hitler anschließen kann, finde ich ein schönes historisches Detail. Generell also lustig.

Aber: In allen drei Spielen wurde Frankreich faschistisch und in allen drei Runden gründete Polen Miedcymorce (generell tut Polen dies meistens ohne historische Einstellung, auch wenn man Hitlerdeutschland bleibt). Weiters kommt Großbritannien überhaupt nicht mit einer zweiten demokratischen Fraktion klar: jedesmal erklärte GB irgendeinem meiner Verbündeten grundlos den Krieg, mal Belgien, mal Norwegen und Schweden. Obwohl praktisch ganz Europa (ausg. Frankreich, Italien und SU) demokratisch ist. Erstaunlicherweise hat sich übrigens auf dem gesamten Balkan nicht ein einziges Land jemals für den Kommunismus entschieden, ebensowenig Japan.

Zum einen sorgt das dafür, dass man sich als Anti-Sowjet-Allianz permanent mit den Westmächten rumschlagen muss (in drei Runden fünf Kriege gegen Frankreich; habe sie immer nur demokratisiert, nicht annektiert). Zum anderen steht einem richtigen Angriff auf die Sowjetunion ständig Polen und das Baltikum im Weg. Ich hätte nicht gedacht, dass drei Spiele so gleich verlaufen können.

Thema Polen: in allen drei Runden griff die Sowjetunion Polen an. Sie hat kein einziges Mal gewonnen. Nach wenigen Kriegswochen haben die Russen kaum noch Equipment. In meinem zweiten Spiel hat die SU dann auch noch mir den Krieg erklärt (ohne gemeinsame Grenze und obwohl sie am Verlieren waren). So konnte ich immerhin durch die neue Kriegsübersicht sehen, dass die Sowjets elf Millionen Soldaten in Polen verbrannt haben, während Polen selbst nur 1,3 Mio. Truppen verloren hatte. Aber auch in den anderen Spielen lief der Krieg von '40/'41 bis ich irgendwann aufgehört habe. Jahrelange Stellungskriege, bei denen aber nur ein Land verliert. Trotz ca. 180 Rüstungsfabriken.

Weiter oben wurde erwähnt, dass scheinbar das DR generft wurde. Das ist glaube ich generell der Fall. Meine Italienfeldzüge glichen - bedingt dadurch, dass man auf dieser Halbinsel nicht manövrieren kann - mehr dem Ersten Weltkrieg. Die KI haut außerdem massiv Flugzeuge raus (auch auf Kosten der Ausrüstung für Infanterie etc., an der es dann oft mangelt). Einmal hatte GB '40 7k Flugzeuge, sie auch fast alle eingesetzt wurden. Gegen Frankreich hilft nach wie vor die Fullstack-Panzerarmee. Dazu ist die KI aber nicht in der Lage.

Alles in allem: die Richtung finde ich gut, der Alternativweg macht Spaß (ist aber noch nicht ganz ausgereift). Was mir fehlt, ist eine tiefergehende Diplomatie. Warum kann man zum Beispiel nicht seiner Allianz eine Ausrichtung geben (gg. SU, DR, etc.)? Oder strategische Ziele formulieren und erfahren, um passende Verbündete zu finden (Tinder für HOI4)? So rennen alle Fraktionen einfach gegeneinander an und massakrieren dutzende Millionen von Soldaten, ohne die Grenze zu verschieben. Undynamisch.

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Icestorm » 27. März 2018 15:38

Ach ich weiß nicht. Dem Spiel fehlen einfach aktuell viel mehr Features und Mechaniken als jetzt an den ganzen Fokusbäumen dauerhaft rumzupömpeln. Mit jedem neuen Feature müssen dann immer mehr Bäume wieder umgebaut werden und das kostet dann wieder Zeit und geht zu Lasten von weiteren Features. Meiner Meinung nach muss dringend an Forschung und Erfahrung gearbeitet werden und ineinander verknüpft werden. Forschung ist einfach das aller langweiligste Feature überhaupt: Egal mit welcher Nation wird da je nach Menge an Slots nahezu identisch geforscht. Man sollte versuchen auf theoretische und praktische Erfahrung von HOI3 zurück zu gehen und darüber Forschung betreiben. Bau von Sachen gibt theoretische und Kampf mit den Einheiten bringt praktische und die kann man dann in weitere Forschung investieren und gleichzeitig auch in die Verbesserung der einzelnen Geräte. Das würde viel mehr Entscheidungsmöglichkeiten und viel mehr Individualisierung ins Spiel bringen. Verstehe nicht wieso jede Nation 39 eine neue Waffe bekommt oder exakt alle 4 Jahre neue Schiffsmodelle entwickelt werden.

Würde man in dem Bereich aktiv werden, kann man wieder alle Bäume über den Haufen werfen. Da man aber bereits jetzt so einen starken Fokus auf die Bäume legt, beschneidet man sich selber der Möglichkeiten das Spiel zu entwickeln...

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Funki83 » 27. März 2018 16:38

Warum die ganzen Features jetzt raushauen wenn man damit noch Geld in Form eines DLC bekommen kann?

Ich finde nicht das Deutschland generft wurde. Zumindest nicht zu arg.
Finde es immer noch komisch das man als DR die Niederlande überfallen kann und keiner tut als ob.
Ist nicht allzu historisch 36 die Niederlande zu annektieren und ihre Marionette zu übernehmen,^^ aber naja. Zumindest sollten die Alliierten Garantien aussprechen für den Rest der Nachbarn.
Aber man kann munter weiter per Event annektieren bis man sich für den Krieg entscheidet, oder auch nicht.

Ich für mein Teil schaffe es immernoch 1940 ganz Frankreich und GB zu annektieren ( auch ohne Italien) . Alleine das man Niederlande früh annektieren kann ist schon Vorteil genug.
Ich finde es gut das SPezialeinheiten begrenzt sind. Macht eine Landung in GB schwieriger. Aber sobald man einen Hafen hat, langts wenn man die ganze Flotte in den Kanal kloppt und 1-2 Inf. Armeen rüberschickt, während der Rest sich mit Frankreich ärgert. Habe aber gemerkt das es durch die Begrenzung der Spezialeinheiten mittlerweile so 50/50 ausgeht. Je nachdem wieviel Personal der Brite in und um den Hafen hat. Habe de Fallis auch schon öfter dort begraben.

Aber ich findes das mit Niederlande sollte irgendwie besser gepatcht werden. Macht das Spiel in meinen Augen zu einfach.

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon nordstern » 27. März 2018 16:46

Leider hast du damit recht. Historisch betrachtet macht es garkeinen Sinn z.b. als USA 1938 einen M4 Sherman zu bauen oder als Deutscher 1940 den Panther oder 1941 den M26 Pershing. Den alle drei Modelle basierten auf Erfahrungen und Erfordernissen im Krieg. Der M4 Sherman wurde als Massenproduktionspanzer gebaut, weil man schnell, viele Panzer brauchte fürs Aufrüsten. Der Panther wurde aufgrund der Erfahrungen im Ostfeldzug gebaut und obwohl zeitgleich entwickelt, spiegelte auch die Entwicklung des T-34 sich im Panther wieder was die Panzerung betrifft. Der M26 Pershing war erzwungenermaßen eine Entwicklung um die weit überlegenen deutschen Panzer in ihre Schranken zu weisen. Generell basierten alle nach Kriegsbeginn entwickelten Panzer auf Erfahrungen. Mit HoI3 wurde das noch simuliert, indem man für Ausrüstung in Armeen und Armeeerfahrungen Forschungsboni bekam. In HoI4 fällt das komplett weg, was wirklich dazu führt das 75% aller Techs von allen KIs zeitgleich erforscht werden wenn sie die gleichen Forschungsslotszahlen haben.

Das die KI sich immer ähnlich verhält ist mir auch schon aufgefallen. Und das die Minister murks sind als Demokratie ist leider nicht neu. Das war schon vor dem Patch so, allerdings spielte da fast niemand demokratisch, weil es außer ner Flagge und der Minister, keine diplomatischen Folgen hatte und Aufwand bedeutete (Ministerplatz besetzt). Ich finde das ganze zeigt einfach wieder, das Paradox eine Idee hat, diese umsetzt, sich der Folgen aber nicht bewusst ist. Und genau das selbe haben sie auch mit den Ministern gemacht. Ich möchte wetten das es noch die selben sind wie vor dem Patch, die also garnicht angefasst wurden.

So baute die KI vor dem Patch kaum Luftwaffe und setzte diese eher unpraktisch ein, wenn überhaupt. Nach dem Patch baut sie deutlich mehr Flugzeuge, vernachlässigt dabei aber die Rüstungsgüter der Armeen. Im Grunde vertauschte Welt. Das sowas passiert hätte man wissen müssen. Da ja bekannt ist, das die KI selbst ohne Flugzeuge durchaus Equipmentprobleme bekommen kann, weil sie bestehende Produktionslinien nicht anpasst sondern nur neue erstellt. Das bricht ihnen gerade bei Artillerie, PaK, Gewehren oder Support oft das Genick, weil sie lieber tausende Panzer, abertausende Mechs und hunderttausende LKWs produziert. Und wenn das mangels Fabriken nicht geht, werden halt permanent neue Produktionslinien geschaffen. Gleichzeitig reagiert sie mit den Gesetzen total über und neigt zu maximaler Rekrutierung und killt damit die Produktion komplett. Und wenn sie das merkt, passt sie nicht die Gesetze an, sondern löst einfach mal 75-90% der Divisionen auf. Das alles gab es vor dem Patch... den Entwicklern hätte also klar sein müssen, das eine Änderung der Prioritäten hin zur Luftwaffe nicht funktioniert, solange die KI die Produktionslinien nicht besser steuern kann und mit dem Wort Verschleiß nichts anfangen kann (Italien vs Frankreich und die Alpen, etc) oder noch nie was von Nachschubausbau gehört hat.


Und deswegen spiele ich aktuell auch keine Paradox-Titel. Denn sowohl HoI4 murkst da rum, als auch Stellaris, wo man einen Patch 2.0 rausbrachte und "vergessen" hat die KI daran anzupassen oder das System mal zu testen (Kriegsmüdigkeit, Flottenmanager, etc). So funktioniert der Flottenmanager nicht wirklich, die KI ist Zahnlos und verkackt komplett, was vorallem im Midgame und Lategame zutage tritt und die Kriegsmüdigkeit hat sich keiner mal bis zu Ende überlegt. Es kann sein das jemand alle Planeten der KI erobert, den Krieg aber dennoch verliert weil seine Kriegsmüdigkeit zuerst bei 100 ist. Und die Rechnung hinter der Kriegsmüdigkeit hat echt niemand mal hinterfragt. 2 Kriegsmüdigkeit/zerstörtem Flottenpunkt und 0,5/Kriegsmonat, max. 100. Wer sich das überlegt stellt fest das Kriege maximal ohne das ein Schuss gefallen ist, 16 Jahre dauern. Das ist ein Witz, angesichts der Entschleunigung mit Patch 2.0. Und wenn mehr als 50 Schiffe verloren gehen hat man 100 Kriegsmüdigkeit. Bei einem Flottenlimit von bis zu 1000+ ist das ein Witz schlechthin.

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Re: [Hearts of Iron IV] Patch 1.5 & DLC (Waking the Tiger) - Release 8. März

Beitragvon Funki83 » 29. März 2018 16:37

Stimmt es das Japan nicht mehr den Achsenmächten beitritt?

Habe im besagten Spiel Niederlande annketiert. Ihr Marionette übernommen- sprich Deutsch -Indonesien.
Nach erfolgreicher Invasion Englands und Frankreichs alles annektiert, Italien ins Bündnis geholt, und den 3 Mächte Pakt unterzeichnet, soweit so gut.

Kurz vor meinem Russlandfeldzug erklärt Japan -> Deutsch Indonesien den Krieg, ich damit automatisch Japan da es meine Marionette ist, bzw. im Bündnis.

Gute dachte ich mir da drüben ist Asien, stört mich nicht. Habe mich kurz vor dem Krieg mit der Sowjetunion dazu entschieden Rep. Spanien kalt zu stellen da kommunistisch und ich keine 2 Fronten haben wollte, falls sie Komintern beitreten.

Naja Krieg erklärt und schwupps joinen die der Japan Fraktion. Hab dann trotzdem den Russlandfeldzug begonnen und abgeschlossen.
Natürlich hatte Japan freie Bahn im Osten, da ich ganz Russland annektierte. Zusätzlich haben sie ganz Afrika erobert da der Italiener pennt.

Status im Moment ist eine riesige Front in der Mongolei , Afrika ist wieder Japaner-frei . Man -Power =0 .

ich meine es wahr schon interessant und lustig, sonst hätte ich es nicht soweit gespielt. Aber warum ignoriert Japan diesen 3 -Mächte Pakt .
Wiedermal völliger Blödsinn^^


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